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Chapter 48 by C_Que C_Que

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[GERMAN]Währenddessen bei Clark

Für alle, die es bisher nicht wussten: CHYOA hat auch ein Forum, in dem sich eine kleine Gruppe von gelangweilten Schreibern zusammengefunden hat. Hier mal eine Abkürzung ;)
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Während John zu Hause in seinen Gedanken war und die letzten Tage und Wochen noch mal Revue passieren ließ, saßen Christina, Kathrin und Bill bei sich am Esstisch. Christinas Leben hatte sich seit dem Abend, an dem John bei ihr war, massiv geändert. Ihre Eltern Bill und Kathrin taten, was sie ihnen sagte. Ansonsten konnte sie Kathrin zu einer Sklavin machen, wenn sie wollte, oder zu einer sexhungrigen Schlampe, die alles anspringen würde, was nicht bei drei auf dem Baum war. Bill hingegen würde das alles als völlig normal empfinden, es entweder ignorieren oder selbst daran teilhaben, wenn Christina es erlaubte.

Es war an sich ein gewöhnlicher Abend, sie saßen alle am Tisch und aßen. Bill unterhielt sich am meisten mit Christina, während Kathrin unruhig auf ihrem Platz saß. Sie war seit einigen Tagen nicht mehr gekommen. Nachdem Christina mit ihr vergnügt und ihren Orgasmus-Blocker aktiviert hatte, ohne ihn wieder aufzuheben. Sie hatte schlichtweg nicht mehr daran gedacht. Und seitdem John bei ihnen zu Besuch gewesen war, hatte sich das Sexleben zwischen Bill und Kathrin gebessert, wenn man davon absah, dass Kathrin die letzten paar Tage nicht mehr gekommen war.

Kathrin saß am Esstisch und wirkte dabei insgesamt etwas steif, beinahe verkrampft. Immer wieder biss sie sich auf die Unterlippe, nur um danach mit ihrer Zunge darüber zu gleiten. Ihre Hände hielten das Besteck fest. Es sah viel mehr danach aus, dass sie sich daran festkrallte, um Halt zu finden, um sich vielleicht abzulenken. Christina sah dann zu ihr rüber.

„Alles in Ordnung, Mom?“, fragte sie ihre Mutter.

Kathrin schreckte leicht auf und ihr Kopf bewegte sich ruckartig nach oben. Sie blinzelte, als ob sie versuchen würde, die Worte, die Christina gesagt hatte, zu verstehen. Sie atmete zittrig langsam ein.

„Ja, Schatz, mir geht es … gut" erwiderte sie. Das war zwar gelogen, aber wie sollte sie als Mutter ihre Frustration ihrer Tochter gegenüber erwähnen. Sie seufzte leise.

"Ich fühle mich nur ein wenig … nun ja, erschöpft" bemühte sich Kathrin, die Situation zu beruhigen.

Aber Christina neigte ihren Kopf und sah ihre Mutter an. Sie sah die leichten Anzeichen der Erregung in ihrer Mutter, die sie die letzten Tage bereits beobachtet hatte, vor allem dann, wenn sie mit ihr im Schlafzimmer war. Sie konnte die leicht geröteten Ohren und Wangen ihrer Mutter sehen. Es war nur leicht gerötet, aber wenn man genau hinsah, erkennbar. Natürlich sah Christina auch, wie sich die sonst eher sanften, geschmeidigen Bewegungen von Kathrin verändert hatten. Ihre Hände waren hastiger, weniger kontrolliert, insgesamt, als ob sie völlig angespannt war. Dann ging Christina ein Licht auf. Sie verstand, was geschehen war. Sie erinnerte sich, dass sie den hypnotischen Block nicht aufgehoben hatte, und das seit dem letzten Mal, als sie mit ihrer Mutter in ihrem Schlafzimmer war. Christina war sich nicht sicher, ob es nun 2 oder mehr Tage her war. Sie erinnerte sich jedoch an die Geräusche, die ihre Eltern vermeiden wollten, als sie allein in ihrem Zimmer waren.

"Bist du dir sicher?", hakte Christina nach und lächelte sanft.

"Ja, aber natürlich..." entgegnete Kathrin sofort und biss sich auf die Innenseite ihrer Wange, um sich von dem inneren Druck, den sie spürte, abzulenken. Christina nickte dann nur und nahm noch einen Bissen von ihrem Teller.

"Cumblock..." flüsterte sie leise zu ihrer Mutter, nachdem sie den Bissen heruntergeschluckt hatte, und schmunzelte dabei leicht.

Kathrin nahm die Worte gar nicht wahr, aber sie spürte, wie sich etwas in ihr veränderte. Es fühlte sich an, als ob eine Schleuse geöffnet wurde. Sie wusste instinktiv, dass sie bei der nächsten Gelegenheit, bei der sie Sex haben oder sich selbst befriedigen würde, mehr spüren würde als diese unbändige Lust ohne Erlösung. Sie war sich sicher, sie könnte die ersehnte Erlösung finden. Unter dem Tisch rieb sie ihre Beine gegeneinander und ihre Fotze wurde noch nasser, als sie ohnehin schon war. Dabei stieß ihr Bein gegen das von Bill, der sofort zu ihr hinübersah. Er konnte das Glitzern in ihren Augen sehen und grinste breit, da er beinahe sofort wusste, dass der Abend wieder etwas Zweisamkeit versprach.

"Nehmt euch ein Zimmer..." warf Christina spielerisch vorwurfsvoll ein, "ist ja nicht mit anzusehen, ihr benehmt euch wie Teenager" fügte sie lachend hinzu, bevor sie ihre Augen spielerisch rollte.

Kathrin schreckte auf und sah sofort wieder zu Christina.

"Was denn? Wir lieben uns nun mal immer noch sehr" erwiderte sie grinsend. "Wärst du so lieb und würdest dich um den Abwasch kümmern … bitte?"

Christina rollte ihre Augen erneut und nickte. "Ausnahmsweise" sagte sie und stand auf, um den Esstisch abzuräumen. Immerhin hatte sie ihrer Mutter ein paar harte Tage beschert, ohne es eigentlich zu wollen. Außerdem konnte Christina dann den Abend woanders verbringen und sie wusste bereits, wohin sie wollte.

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