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Chapter 12
by
C_Que
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[GERMAN] Vorschlag von Kate
Kate sah ihn verdutzt an und war überhaupt nicht einverstanden, das konnte er sehen.
"Du wirst dieses Gelände nicht verlassen, du wirst dir etwas Schickes anziehen, natürlich etwas, dass deine Reize hervorhebt. Du wirst niemanden sagen, wer ich bin und dass ich auch auf der Feier sein werde. Was wird überhaupt gefeiert?" Drückte er sich genauer aus.
"Ähm, es gibt keinen besonderen Anlass, einfach so. Einige meiner Nachbarn und viele meiner Freunde werden hier sein." Antwortete sie ruhig, was ihn in dem Moment überraschte.
"Klingt vielversprechend. Monika sorg dafür, dass das beste Catering hier dabei ist!" Wand er sich an Monika, die nicht mal nickte, sondern gleich anfing zu telefonieren. Dafür ging sie vor die Tür.
"Sagen Sie mal, Herr Flix, Sie können mir doch bestimmt helfen?" Wand sie sich an ihn, als Monika nicht mehr im Raum war.
Er sah verwirrt und überrascht an. Immerhin hatte er sie gerade mehr oder weniger gegen ihren Willen gefickt und ihr das Haus weggenommen und jetzt fragte sie ihn ziemlich ruhig, als ob nichts gewesen wäre.
"Warum sollte ich dir helfen?" Wollte er wissen
"Sie sind ein mächtiger Mann, mit Einfluss, aber damit kann man nicht alles haben. Und wenn Sie mir etwas mehr Zeit gegeben hätten, um das zu verarbeiten, hätte ich Ihnen eine schönere Zeit bescheren können." Antwortete sie ruhig, was ihn irgendwie beunruhigte. Sie klang ein wenig verrückt.
"Du willst also einen Handel, aber du hast nichts, was du mir bieten kannst. "Fasste er zusammen.
Sie grinste ihn an, was ihn ein wenig mehr in die Defensive drückte.
"Nichts Materielles, das stimmt. Aber was halten sie von meiner Loyalität? Ich bin zu ALLEM bereit." Antwortete, sie ging wieder auf alle vier und bewegte sich langsam und erotisch auf ihn. Dabei hielt sie durchgängig Blickkontakt mit ihm. Dieser Anblick machte ihn schon wieder geil.
"Was willst du für deine Loyalität und was, wenn du mich betrügst?" Stotterte er vor Geilheit.
"Nur ein wenig Freiraum, wenn Sie mich rufen, komme ich und tue alles, was Sie wollen und das freiwillig." Formulierte sie ihren Vorschlag.
"Was meinst du mit Freiraum?" Wollte Jason es genauer wissen.
"Ich brauche natürlich ein wenig Zeit für mich selbst, zum einen, zum anderen habe ich einige Personen auf meiner persönlichen Liste, den ich das Leben schwer machen möchte." Antwortet sie und rieb auch wie eine Katze an ihm, während sie um ihn herum ging.
"Also willst du ein wenig Einfluss durch mich. Wie wahrscheinlich viele andere auch." Bemerkte er.
"Es geht immer um Macht." Reagierte sie trocken.
Das war eine Wendung, mit der Jason nicht gerechnet hatte, aber es gefiel ihm und wenn er fertig mit ihr war, konnte er sie immer noch loswerden. Er war sich aber sich, dass sie sich dessen bewusst war.
"Klingt vielversprechend, wenn dann zu meinen Bedingungen." Ging er auf ihren Vorschlag ein.
"Ich habe nichts anderes erwartet, Herr", flüsterte sie erotisch. Das machte es Jason nur noch schwerer, klar zu denken. Vor allem, weil es sie ihn nun mit Herr angesprochen hatte.
"Du benimmst dich wie eine Katze ..., was sehr geil ist, aber Katzen sind nicht Gehorsam, ich denke, du verstehst mein Dilemma." Antwortete nach langer Pause, in der er seine gesamte Willenskraft aufbringen musste, um halbwegs klar zu denken. Er sah ihren Gesichtsausdruck, der ihn wieder mehr in Alarmbereitschaft setzt, sie verlor für einen Moment ihre Gesichtszüge, aber er konnte es nicht wirklich zuordnen, er wusste nur, dass er sich so halbwegs gerettet hatte.
Sie sah ihn wieder anziehend an, nachdem sie für einen Moment eine Grimasse gezogen hatte, weil sie sich erwischt fühlte.
"Katzen sind selbstständig, dennoch treue Begleiter, wenn man ihren Freiraum respektiert. Katzen bringen ihren Besitzern auch Geschenke." Sprach sie weiter auf ihn ein, um ihn zu beruhigen und rieb ihren Kopf gegen seine Beine.
"Also zu meinen Bedingungen! Ich will wissen, was du vorhast und gegen wen und warum. Wenn ich es dir nicht ausdrücklich erlaube, wirst du nichts unternehmen! Solltest du irgendwann nicht das tun, was ich will oder es nicht so tun, wie ich es will, wirst du es bereuen." Nahm er das Angebot an.
"Ja, Herr!" Schnurrte sie ihn an und leckte sich über die Zunge
"Im Übrigen bin ich mehr der Hundemensch. Und du solltest dich ein wenig darauf einstellen."
Sie sah ihn verstimmt an und....
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Sexual Privilege
Freeuse for One
These branching stories are going to have 3 very simple premises: 1) You exist in a world where your character AND ONLY your character gets to have sex with whatever group or groups of people you choose wherever and whenever he or she desires. 2) The circumstances under which he or she can have sex with that group can be specified generally or specifically. 3) The response of the people you have sex with and/or the general public can be chosen.
Updated on Jun 26, 2026
by BiBiComte
Created on Aug 31, 2017
by SanctifiedVillified
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