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Chapter 46
by
C_Que
Was nun?
[GERMAN] Der etwas andere Abend der Johnsons
Für alle, die es bisher nicht wussten: CHYOA hat auch ein Forum, in dem sich eine kleine Gruppe von gelangweilten Schreibern zusammengefunden hat. Hier mal eine Abkürzung ;)
KLICK MICH
Das Abendessen der Johnson war alles andere als normal. Marcy hatte sich offensichtlich zu früh gefreut. Ihr Atem stockte, als sie die Nachricht von John las. Sie rollte mit den Augen und seufzte, bevor sie Lars den Befehl weitergab. Sie fing an, sich alles auszuziehen, abgesehen von ihren Schuhen, und seufzte erneut. Als Joe dann ein Foto von ihr machte, schreckte sie auf und sah ihn wütend an.
"Warum hast du das ... das gemacht?", fragte sie ihn verärgert und mit zusammengebissenen Zähnen. Sie konnte nicht glauben, dass Joe das einfach so getan hatte. Konnte es sein, dass John ihm auch eine Nachricht geschickt hatte. Sie riss Joe das Smartphone aus der Hand und stellte erschrocken fest, dass Joe es bereits an John geschickt hatte. Sie atmete mehrfach tief durch, um sich zu beruhigen, und scrollte hoch, nur um festzustellen, dass es keine weiten Nachrichten gab.
"Warum zum … ach vergiss es …" fing sie an zu fluchen und beendete mit einem verärgerten Knurren. John musste seine Finger im Spiel haben, da war sie sich sicher.
Lars stocherte lustlos in seinem Essen herum. Er wusste, dass seine Eltern sich nur wegen John so verhielten, aber als sie ihn aufgefordert hatte, sich auszuziehen und sich dann selbst auszuziehen, musste er die Zähne zusammenbeißen. Am liebsten wollte er laut schreien und fragen, ob sie alle verrückt geworden sind. Aber irgendwas hielt ihn davon ab. John hatte ihn bestimmt darauf getrimmt, so zu reagieren. Während er aß, konnte er nicht anders und starrte seine Mutter immer wieder auf die Brüste, die sich mit jedem Atemzug von ihr hoben und senkten. Sein Schwanz, so klein er nun auch war, reagierte bereits und drückte fröhlich gegen den Tisch. Er sah, wie Marcy erneut auf das Smartphone sah, nachdem sie seinen Vater angefaucht hatte. Sie rollte mit den Augen und sah zu Lars rüber. Er konnte sehen, dass sie wütend oder zumindest angefressen war.

Marcy seufzte einige Male, bevor sie das Smartphone zur Seite legte.
"Na, wirst du schon hart?", fragte sie Lars genervt.
Lars sah sie mit aufgerissenen Augen an. Er wusste, es hatte keinen Zweck, sie anzulügen, und nickte langsam, bevor er verlegen auf seinen Teller blickte. Er hörte, wie sie ihren Stuhl zur Seite rückte und unter den Tisch kletterte, ohne ein weiteres Wort zu sagen. Dann spürte er ihre Hände auf seinen Knien. Marcy drückte die Beine von Lars auseinander.
"Ich hätte nicht gedacht, dass dein Schwanz so winzig ist …", murmelte sie verärgert "und noch weniger, dass ich so was überhaupt sagen müsste …"
"Was … was wird das Mom?", fragte Lars sie und legte seine Hände in seinen Schoß, um seinen Schwanz zu verbergen.
"Etwas, auf das ich keinen Bock habe … aber da wir nun machen müssen, was uns gesagt wird …", entgegnete sie. Marcy schob seine Hände zur Seite, um Zugang zu dem Schwanz zu bekommen.
Dann beugte sie sich mit ausgestreckter Zunge vor. Ihre Zunge setzte an seinem Hoden an und glitt langsam aufwärts zur Spitze. Während sie das tat, ließ sie ihre manikürten Fingernägel seine Innenschenkel entlang zu seinem Hoden gleiten. Lars stöhnte laut auf.
"Mom … nein … lass …Aaaaa …" stammelte er und stöhnte, aus dem Augenwinkel sah er, wie sich der Arm von seinem Vater bewegte.
"Dad, was … was tust du …?", fragte Lars stöhnend.
"Ja, Marcy zeig mir, wie gut du blasen kannst", ermutigte Joe seine Frau sogar noch und schob den Tisch mit seinem freien Arm zur Seite, um einen besseren Zugang zu bekommen.
Marcy verdrehte die Augen und schwor innerlich ****, eines Tages würde sie John das alles heimzahlen. Ihre Hand, die mittlerweile den Hoden von Lars erreicht hatte, fing an, diesen sanft zu massieren. Sie hatte nun die Eichel von Lars mit ihren Lippen umschlungen und ließ ihre Zunge entlang des empfindlichen Fadens auf der Unterseite auf- und abgleiten. Lars stöhnte und wand sich in den Stuhl.

"Mom … ich … arg, ich komm’ gleich …" krächzte er vor Lust und Erregung.
"Du bist so erbärmlich …", murmelte sie mit seinem Schwanz im Mund. "Kommst von dem bisschen rum gelecke"
Lars fühlte sich erniedrigt und gedemütigt, aber er konnte nichts daran ändern. Als er dann spürte, wie ihre Lippen entlang seines kleinen Schwanzes glitten, dabei folgte ihre Zunge ihren Lippen. Lars stöhnte erneut laut auf. Er spürte bereits das Ziehen in seinem Hoden, er wusste, dass er gleich kommen würde.
"Ja … mach weiter, so Marcy … das ist geil …", stöhnte Joe plötzlich, seine Hand ran seinem eigenen Schwanz auf und ab.
"Mom … ich … ich" stammelte Lars, der kurz davor war abzuspritzen. Marcy hob ihren Kopf weg und ließ ihre Hand weiter machen.
"Du glaubst doch nicht, ich lass’ dich in meinen Mund spritzen, du Schwein!" fauchte sie ihn an, während ihre Hand weiter seinen Schwanz bearbeitete. Kurz darauf kam Lars und spritzte ab. Marcy hielt ihre freie Hand darüber und sammelte seinen Samen in ihrer Hand. Sobald er fertig war, hielt sie die Hand mit seinem Samen über seinen Teller und ließ seinen Samen darauf tropfen.
"Du wirst das jetzt aufessen …" fauchte sie ihn an. "Immerhin bist du der Grund dafür, dass wir überhaupt in so einer Lage sind …" fauchte sie ihn an.
Lars saß zitternd und **** auf dem Stuhl und rückte wieder an seinen Platz, nachdem Marcy wieder auf ihren Platz gegangen war.
"Und du hörst endlich …" fauchte sie Joe an, der gerade dabei war, seinerseits abzuspritzen. "Hast du das gerade gefilmt …?", fragte sie Joe frustriert und wütend.
"Ja … John hat gesagt, ich soll das tun und du weißt ja …", antwortet Joe schnaufend, "man das tat gut …" seufzte er dann entspannt. Es war das erstmals, dass er wieder einen Orgasmus gespürt hatte. Marcy schüttelte den Kopf und konnte nicht glauben, wie sie alles in so kurzer Zeit verändert hatte. Der Einzige, der von alledem praktisch nichts mitbekam oder dem es nichts ausmachte, war Joe.
Was nun?
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