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Chapter 10
by
Truthahn
weiter
"Clara" versucht allein nach Hause zu kommen.
Er
Wortkarg wartete "Clara" ab und beobachtete wie Amelie und Anna-Lena sich als erste durch den Bauzaun wanden und um die Ecke der dicken Mauer ins Dämmerlicht der nächtlichen Stadt verschwanden.
Sinas Frage "Werden wir das nochmal tun?" beantwortete Clara knapp " Ja, aber nicht sobald."
"Melde dich einfach." waren Sinas letzte Worte, bevor sie loslief. Clara nickte.
"Kommst du allein nach hause?" fragte Marc fürsorglich. "Klar, lauf schon!" entgegnete Clara und schickte ihn damit los.
Auch Marc war innerhalb von Sekunden ausser Sicht.
Jetzt endlich allein konnte mit der Taschenlampe Claras Rucksack durchsucht werden.
Es fand sich ein Schlüssel, ein Geldschein und eine Art Portemonait. Darin ein flaches Technisches Gerät und ein paar Karten in Kreditkartengröße. Eine schien ein Ausweis zu sein.
Clara Matthäus, Oskar-Kolle-Str. 57
Vorsichtig linste Clara um die Ecke und in einem unbeobachteten Moment schlüpfte auch sie zurück auf die Straßen der Stadt.
Wind spüren, frische Luft atmen! Das tat gut!
An einem etwas Schäbigen Lokal an einer Ecke der Straße stand ein Taxi.
Clara zog den Geldschein hervor und klopfte an die Scheibe. "Sind sie frei?" der lederbejackte Taxifahrer nickte.
"Reichen zwanzig Mark bis zur Okar-Kolle Straße?"
"Euro!" Der Taxifahrer sah auf und nickte.
weiter?
Der böse Geist
Eine Gruppe Jugendlicher beschwört bei einer Séance versehentlich tatsächlich einen Geist herauf.
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