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Chapter 20 by BadBoyBang BadBoyBang

What's next?

"Belohnung"

Er stand neben dem Bett und ich konnte hören, wie er seine Hose auszog. Ich brauchte nicht hinzusehen, um zu wissen, dass sein Schwanz vermutlich schon steif war. Ich wusste, was kommen würde und ließ meine Hände heimlich vom Bettgestell gleiten und griff nach unten, um mein Höschen hochzuziehen.

Ein Mann wie er würde den Anblick einer feigen Schlampe wie mir sehr geil finden. Ich befand mich in der perfekten Position, um von ihm in aller Ruhe bestiegen zu werden, und das wollte ich unbedingt hinauszögern, wenn auch nur für ein paar Sekunden.

"Ha ha", lachte er. "Es nützt nichts, Prinzessin, das rettet dich bestimmt nicht."

Ich spürte, wie er sich auf das Bett bewegte und seine Beine zwischen meine platzierte. Ich sollte ein paar Poppers nehmen, währenddessen schoben seine Hände mir das Höschen von den Hüften.

Meine wunden Pobacken wurden weit auseinander gezogen, er spuckte einen dicken Tropfen Speichel auf mein offenes Loch. Im Anschluss griff er nach dem Beistelltisch und ich merkte, dass er eine Tube geholt hatte, als ich die Kälte spürte, als ein großer Klecks auf mein Arschloch fiel.

"Nun, du dumme Schlampe, du wirst jetzt eine Wahl treffen müssen, ich habe es dir bereits leicht gemacht, indem ich dir gerade noch eine deiner Optionen aufgezeigt habe!"

"Entweder bietest du mir deine enge Bimbo-Fotze an und flehst mich an, dich zu ficken wie eine blöde, dreckige, kleine Hure. Oder ich nehme die Gerte und verprügle dich, bis du es tust. HAHA" lachte er und ergänzte: "Leichte Entscheidung Fotze, was soll's sein?"

Auch wenn es schrecklich schmerzte, seinen großen Schwanz in meinen Arsch gerammt zu bekommen, wusste ich, dass es immerhin ein wenig besser sein würde als eine weitere Tracht Prügel.

Daraufhin bettelte und flehte ich und sagte alles, was nötig war, um meine Qualen zu beenden und nicht in die Länge zu ziehen.

"Bitte Master, ich bin deine Nutte! und ich biete dir meine Fotze an, bitte fick mich Master."

Es gab nichts, was ich in diesem Moment nicht gesagt hätte, um ihm zu gefallen, jede Demütigung wurde durch die Angst vor der Gerte übertroffen.

" Brave kleine Sissy Cindy , du liebst Schwänze, nicht wahr?"

"Ja, Master, ich liebe deinen Schwanz" antwortete ich mit zittriger Stimme.

Ich verkrampfte als ich spürte, wie die Eichel seines riesigen Schwanzes den äußeren Ring meiner gedehnten und geölten Muschi erkundete. Er machte keine Pause, er schob ihn einfach in mich hinein und ich spürte, wie mein Schließmuskel nachgab, als er unerbittlich in mich eindrang.

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Dann nahm ich noch einen Schuss Poppers, um meine Sinne zu betäuben. Denn seine Hände umklammerten meine Hüften, sein Schwanz stieß tiefer und tiefer, während er von Sekunde zu Sekunde geiler wurde und sein Schwanz gefühlt noch größer wurde.

Dadurch das ich so verkrampft war, wurde meine "Muschi" ziemlich eng zusammengepresst, was das Gefühl, gefickt zu werden, noch unerträglicher machte, und ich biss in das Kissen, um meine Schreie zu unterdrücken.

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Er fickte mich härter und härter, indem er mir abwechselnd mit den Händen den Hintern versohlte und meine Hüften packte, um mich tiefer auf seinen Schwanz zu ziehen.

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Dann brüllte er auf:

"Oh Gott, ja, du beschissene, sexy, versaute, kleine Nutte, ich werde mein Sperma in deine Sissy-Fotze spritzen und dich erneut markieren du HURE."

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"Sag mir, dass du es liebst, du Schlampe, sag Daddy, dass du es liebst, wenn sein großer, harter Schwanz deine süße, kleine, zierliche Möse füllt, bettle um Daddys Sperma, fleh Daddy an, dich zu schwängern, du Schlampe".

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Auch wenn es erniedrigend war, ihm all diese Dinge zu wiederholen, so war es doch besser, ihm zu gehorchen und ihn so zu animieren, damit er möglichst schnell fertig wird!

Ich flehte und bettelte, so als würde ich meine Vergewaltigung wirklich genießen, nur um es schnell hinter mich zu bringen. Seine Stöße wurden härter und härter und es fiel mir schwer zu betteln, da ich vor **** wieder ins Kissen beißen musste.

Dann spürte ich, wie er sich versteifte und mich kräftig an sich riss, um bis zu den Eiern in mir zu sein, ich spürte das brennende, dehnende Gefühl, als tief in meinem Arsch abspritzte.

Mit aller Kraft biss ich in das Kissen, als der heiße Schwall seines Spermas meine schmerzende und pochende Muschi füllte. Ich konnte spüren, wie es an den Seiten herausquoll, während er seine Eier weiter entleerte.

Er murmelte:

"Mmmm, oh ja Cindy Schätzchen, du wirst so eine gute kleine Sissy Nutte für mich. Ich werde mit deinem warmen, verführerischen Mund und deiner Muschi voll auf meine Kosten kommen."

Mir blieb nichts anderes übrig, als mit dem Gesicht nach unten auf dem Bett zu liegen und in dasselbe Kissen zu schluchzen, in das ich mich noch vor wenigen Augenblicken hineingebissen hatte. Ich war in dieser Situation völlig gefangen, ich hatte längst jede Kontrolle über die Geschehnisse verloren. Gedanklich fragte ich mich: ***Wie lange muss das noch so weitergehen, bevor meine Schulden beglichen sind?***

Meine Gedanken wurden durch einen Klaps auf den Hintern und durch einen Befehl unterbrochen.

"Reich mir meinen Bademantel, Schlampe! Lass uns ins Wohnzimmer gehen und dein Training fortsetzen."

Indem wie ich aufstand, entwich etwas Luft, es folgte ein feuchtes Pups-Geräusch, begleitet von einem Schwall seines Spermas, welches mir dann ruckartig aus meinem Loch lief.

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Ich taumelte aus dem Schlafzimmer, es war schon schwer genug, in diesen Stöckelschuhen zu laufen. Aber stoned und vollgepumpt mit Sperma nachdem, was ich körperlich und seelisch durchgemacht hatte, machte es noch schwieriger.

Als wir an der offenen Tür meines "Schminkzimmer" vorbeikamen, drehte er mich an den Schultern und führte mich hinein.

"Geh und mach dein Make-up fertig, Süße. Sei ein braves Nüttchen, bürste dein Haar und zieh dich an und komm in spätestens fünf Minuten wieder ins Wohnzimmer."

"Ja, Master", war alles, was ich zustande brachte, und ich war dankbar für ein paar Minuten allein, um meine Gedanken zu verarbeiten.

"Du erinnerst dich an die Regeln? Anklopfen und warten, eintreten und knicksen und nicht vergessen, wie man seinen Master vernünftig anspricht, ist das klar? Schlampe_!"

"Ja, Master", schluchzte ich und versuchte mich an meinen Satz zu erinnern, nur um ihm dann zu demonstrieren, dass ich ihn nicht vergessen habe.

"Guten Abend Master, mein Name ist Cindy , ich bin ihre Sissy, Bimbo Fickpuppe, wie kann ich euch dienen?"

Er lächelte und murmelte: "Brave Nutte, jetzt hop hop."

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