Chapter 21
by
BadBoyBang
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SISSY HYPNO
Fünf Minuten später betrat ich das Wohnzimmer, knickste und begrüßte diesen Bastard erneut als meinen Master. Die völlige Hilflosigkeit meiner Situation hatte mich dazu gebracht, jedes Schicksal zu akzeptieren, welches er für mich auf Lager hatte.
Er unterzog mich einer kurzen Inspektion und überprüfte, ob meine Haare gebürstet, mein Make-up wieder aufgetragen und meine Dessous saßen. Dann wurde ich aufgefordert, ihm einen Drink zu holen, während er auf dem Sofa sitzen blieb.
"Jetzt, wo du weißt, was passiert, wenn du mir nicht gehorchst, erwarte ich von dir, dass du von nun an in allen Einzelheiten kooperierst, verstanden du Schlampe?!"
"Ja, Master", fügte ich sanftmütig hinzu.
"Ich werde dich zu einer perfekten Frau abrichten Cindy , du wirst lernen deinen Unterhalt zu verdienen, um deine Schulden bei mir zu begleichen und du wirst mir dankbar sein für die vielen Gelegenheiten, die ich dir gegeben habe und noch geben werde." - "Aber zuerst will ich sehen, wie du läufst und für mich posierst, ich will noch ein paar Fotos von meiner neuen Schlampe machen."
Während der nächsten Stunde oder so ließ er mich von einem Ende des Raumes zum anderen laufen und bestand darauf, dass ich für ihn mit dem Hintern wackelte. Ich musste in verschiedenen Positionen posieren, während er weitere belastende Fotos von mir machte. Ich musste mich hinstellen und meinen Rock hochheben, mich bücken und meinen mit Höschen bekleideten Po präsentieren.

"Trainier doch mal deine Weiberstimme, Cindy . Sag mir, was für eine wertlose, schwanzlutschende Sissy-Schlampe du bist" forderte er, während er seine Kamera auf Video umschaltete.
Ich bekam einen Staubwedel und sollte den Raum abstauben, wobei ich meine Strumpfhosen zeigen sollte, während er mich anwies, mich bis zur Decke zu strecken. Anschließend musste ich mich auf alle Viere begeben, um in den unteren Ecken und hinter dem Fernseher Staub zu wischen, wobei er wieder meinen Arsch sehen wollte.
"Du musst Demut und Gehorsam lernen, wenn du mir von Nutzen sein willst, Cindy ." - "Das kann bedeuten, mir als Dienstmagd zu dienen, mich zu befriedigen, wie eine gute Ehefrau. Oder bloß als meine Hure im Schlafzimmer oder sonst wo!"
Er hielt inne, um seine Worte in mir sacken zu lassen, dabei ging mir vieles durch den Kopf;
***ich begann zu verstehen, dass er langfristige Pläne für mich hatte. Ich hoffte bisher, er würde dieses Spiel schnell satt haben und mich dann einfach gehen lassen. Jetzt wurde mir klar, dass er immer mehr verlangen würde und das ich in absehbarer Zeit, wieder hierher kommen muss. Nur um wieder gefickt, vollgespritzt und erniedrigt zu werden... Wie lange würde es dauern, bis die 1000 Euro, die ich ihm schuldete beglichen sind? ganz zu schweigen von der Miete für den nächsten Monat. Ich konnte nicht ausziehen, weil er Fotos und Videos hatte, mit denen er mich erpressen konnte...***
Doch meine Gedanken wurden unterbrochen, als er mit den Fingern schnippte und mit ruhiger Stimme sagte:
"Komm, meine kleine Sissy-Prinzessin, ich habe noch ein paar lehrreiche Filme für dich, die du dir ansehen kannst."
Er stand vom Sofa auf und ging quer durch den Raum zu dem Bürostuhl vor seinem Computer. Als er sich setzte, schnippte er wieder mit den Fingern und sagte: "Komm Sissy." Er deutete auf den Boden neben seinem Platz.
"Knie dich neben deinen Master, schau auf den Bildschirm und schau nicht eine Sekunde weg, hast du verstanden Sissy?"
"Ja, Master", flüsterte ich demütig.
"Braves Fräulein, das sind besondere Filme. Die werden dir dabei helfen, wie du zu denken hast, wie du zu handeln hast und wie du in Zukunft auftreten wirst" er legte eine kurze Sprechpause ein, um seinen Worten Ausdruck zu verleihen.
"Wenn du das hier durchstehen willst, musst du deinen Geist öffnen und endlich akzeptieren, was du bist und was deine neue Rolle und dein Platz im Leben ist und noch vielmehr sein wird."
Mit einem Mausklick auf dem Computer startete der erste Film. Auf dem Bildschirm blitzten Bilder von Transfrauen, Transvestiten, Sissies und echten Frauen auf, jedes Bild nur für ein oder zwei Sekunden.
Die Tonspur bestand aus hypnotischer Trance-Techno-Musik mit offenkundig sexuellen Texten. Am beunruhigendsten waren jedoch die geschriebenen Sätze, die auf dem Bildschirm über den ständig wechselnden Bildern erschienen. Phrasen wie,

Während ich entsetzt zusah, streichelte er sanft mein Haar und mein Gesicht und ermutigte mich, weiter zu schauen. Ich konnte meine eigene Zukunft sehen und die sah gar nicht gut aus, wenn dieser Scheißkerl wollte, dass ich mich so verhielt, wie es hier verlangt wurde?
Ich erkannte, dass er mich auf Dauer wirklich als seine Hure abrichten wollte, ich hätte bei dem Gedanken **** können; *****hätte ich nur gewusst, wie schlimm es in Zukunft noch werden würde, hätte ich viel und noch mehr geweint***\
Tatsächlich wurde es in dieser Nacht noch viel schlimmer, ganz zu schweigen von der Zukunft. Als der erste Film zu Ende war, wurde ich aufgefordert, aufzustehen, mich zu bücken und meine Hände auf einen Hocker zu legen, welcher direkt vor mir stand.
"Ich denke, dass wir den nächsten Film etwas interessanter gestalten werden, meine süße kleine Cindy -Puppe".
Ich spürte, wie seine Hände wieder die Rückseite meiner Strümpfe hinaufgingen und wusste, dass sein Ziel letztendlich mein Po sein würde.
"Hier Fotze, Poppers."
Ich musste mir nicht zweimal sagen lassen, dass ich Poppers nehmen sollte, ich hatte bereits begriffen, dass sie die nächsten paar Minuten erträglicher machen würden. Als die Droge ihre Wirkung entfaltete, spürte ich, wie mein Höschen heruntergezogen wurde und kaltes Gleitmittel auf meine Pospalte gespritzt wurde.
Sein Finger drang in meinen bereits gedehnten und wunden Pussy-Arsch ein und ich zuckte zusammen und stieß einen kleinen Quietschlaut aus, was ihn amüsierte.
"Oh, meine süße kleine Schlampe", lachte er. "Du quiekst, wenn Daddy deine Fotze fingert."
Er schob einen weiteren Finger hinein und dann einen dritten, während er meine Fotze von innen massierte.
"Nimm mehr Poppers, Schlampe, ich werde deine Fotze mit einem Dildo bearbeiten, mal sehen, wie groß deine Möse wirklich ist HA HA HA"
Ich begann ihn anzuflehen aber das brachte mir nur eine kräftige, laute Ohrfeige ein. Dann holte ich auch schon tief Luft, als die Spitze des Dildos in mich eindrang, der **** war unerträglich, also schlug ich **** wieder zu den Poppers.

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Der Vermieter
eine SISSY Story
Ein junger Mann verliert seinen Job und ist mit seiner Miete im Rückstand. Sein Vermieter Mr. Wilton, ein skrupelloser Bastard, beschließt, dies auszunutzen. Dies ist eine rein fiktive Geschichte! Es geht um sissyfication, Feminisierung etc..
Updated on Apr 2, 2024
by BadBoyBang
Created on Mar 7, 2024
by BadBoyBang
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