Zur DWT-Nutte gemacht

Unbedacht zuhause

Chapter 1 by Karin_Cross Karin_Cross

Ich hatte mich gestern von meiner langjährigen Freundin getrennt, oder sie sich von mir, wie auch immer.

Heute hatte ich Weltschmerz und trank darauf eine Flasche Wein und kleidete mich nun, da niemand mehr was dagegen haben könnte, so wie ich es möchte, aber mich sonst nie traute: Eine hautfarbene 20 Den Strumpfhose, Pumps mit 11 cm Absatz, schwarzer Strechmini und einem langärmeligen Shirt aus durchsichtigem elastischen Gewebe.

Während ich so trank und mir leid tat, überkam mich der Hunger, so dass ich eine Pizza bestellte. Ich prostete mir weiter zu, im Fernseher lief Star Trek und ich schlief im Sessel ein.

Als mich das Klingeln weckte war ich ziemlich desorientiert und begab mich fast mechanisch durch den Flur zur Wohnungstür, wo ich den Hörer der Sprechanlage in die Hand nahm und "Ja bitte?" fragte.

Mittlerweile erinnerte ich mich dann wieder an die Pizza Bestellung und an mein Outfit. Erst würde ich in Gedanken panisch, aber dann sagte ich mir, dass wenn ich unten die Haustür geöffnet haben würde, es noch 5 Etagen dauern wird, bis der Pizzaboten oben ist. Bis dahin hätte ich schnell die Pumps aus und einen Jogginganzug übergezogen. Und auf die Füße würde er hoffentlich nicht schauen.

Allerdings, ich hatte kaum in den Hörer gesprochen, klopfte es an der Wohnungstür und ich hörte ein: " Hallo, ich bin schon hier".

Völlig überrascht davon stand ich kopflos da und erwog meine Alternativen:

Ich bin nicht da, zu rufen wäre ja wohl total albern, Moment, ich bin im Bad, genauso blödsinnig, schließlich hat er mich ja schon hinter der Tür gehört, ich habe nichts bestellt, ach nein geht auch nicht, er hatte ja noch nicht gesagt, warum er da ist.

"Hallo, ich stehe vor der Tür, mach doch auf, Deine Pizza", hörte ich von jenseits der Tür. Ich wußte nicht mehr was ich tun sollte, also dachte ich mir, egal kann ja nicht so schlimm sein, Augen zu und durch.

"Hier Deine Pizza", sagte ein circa 30 jähriger Mann, dessen türkischer Migrationshintergrund nicht übersehbar war.

"Elf Euro fünzig". Ich nahm die Pizza in Empfang, sagte "einen Moment, bitte", und stöckelte durch den Flur in die Küche, um die Pizza dort auf den Tisch zu stellen.

Dummerweise knickte ich weg -möglicherweise aufgrund der geleerten Weinflasche, und so landete der Pizzakarton auf dem Tisch, auf dem auch ich mich mit beiden Händen auffing.

"Hast Du eine schöne Arsch", hörte ich, während ich spürte, wie eine Hand unterhalb des Rocks meinen Hintern rieb.

Aber das war nicht unangenehm, deshalb hielt ich zunächst still und rieb nachher meinen Hintern gegen die Hand.

"Ist das schön? Magst Du das?". "Ja", stöhnte ich.

"Hab ich mir gedacht, du Nutte. Jetzt gibt mir 15 Euro, aber zackig!"

Ich drehte mich um, richtete mich auf und wollte ihm gerade dazu zwei Takte erzählen, als er mir sein Handy vor die Augen hielt und sagte: " Da habe ich alles aufgenommen, du Hure, Du tust jetzt was ich sage, sonst kannst Du morgen alles mit Namen und Adresse im Internet sehen."

Total überrumpelt holte ich das Geld aus dem Wohnzimmer und hielt es wortlos hin.

"Danke für das Trinkgeld", sagte er grinsend und als ich "Bitte, gerne doch" sagte, dachte ich bei mir, dass ich gerade glimpflich davongekommen sei. Die paar Euro waren durchaus zu verschmert.

Als er an der Tür war, drehte er sich nochmal um und sagte:" ich habe bis 23 Uhr Dienst. Um 23:30 Uhr komme ich dich mit meinem Auto abholen. Wir **** dann noch eins. Sei so gekleidet wie jetzt. Wenn ich Klingel, kommst du raus. Wenn du nicht zwei Minuten später unten bist, oder nicht den gleichen Nuttenfummel anhast wie jetzt- na du kannst es Dir schon denken- alles geht ins Internet." Dabei hob er nochmal das Handy hoch und winkte damit, bevor er einfach ging.

N ich da und überlegte. Was könnte ich tu , was wollte ich tun?

Erst Mal die Pizza essen und nachdenken...

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