Meine Ex Angelika
Wie alles Begann
Chapter 1
by
Ghostwriter98
„Oha“, denke ich, als ich die erste E-Mail meiner Ex-Freundin Angelika seit Monaten öffne. Kurz und bündig, aber mit der gewohnten dominanten Schärfe, die mich sofort in ihren Bann zieht. „Vergiss nicht, dass du ab Januar mehr Unterhalt für deine Tochter bezahlen musst! Du willst doch nicht, dass ich das wieder an meinen Rechtsanwalt gebe, oder?“
Ein Schauder läuft mir über den Rücken. Was ist es nur? Schon beim Lesen dieser Zeilen regt sich etwas zwischen meinen Beinen. Mühsam versuche ich, die Gedanken an sie zu verdrängen. Angelika ist mein Kryptonit. Unsere Beziehung war ein wildes Auf und Ab, ein ständiges Hin und Her zwischen Vertrauen und Misstrauen, Liebe und Hass, Aufbau und Zerstörung. Zwei Jahre meines Lebens waren erfüllt von Leidenschaft, Sex, gezielter Untreue und nie endendem Begehren. So sehr ich sie auch liebte, so unbarmherzig und ungnädig war sie in ihrer narzisstisch-dominanten Zuneigung.
Die Unterwerfung begann schleichend, wie ein giftiger Nebel, der meinen Verstand als deutschen Beta-Männchen umhüllte und mich in einen willenlosen Sklavenjungen verwandelte. Angelika, meine polnische narzisstische Göttin, wusste genau, wie sie mich brechen konnte. Ihr Körper war eine Waffe purer Dominanz, ein Werkzeug, das sie mit tödlicher Präzision einsetzte. Ihre großen Brüste, prall und schwer wie reife Melonen, schienen nur darauf zu warten, gemolken zu werden. Die empfindsamen Nippel, hart und lang, rosig und sensibel, sandten bei jeder Berührung Wellen der Lust durch ihren Körper und trieben mich in den Wahnsinn. Ihre aufgespritzten Lippen, dick und vulgär, schimmerten feucht, wenn sie mich verhöhnte, und saugten an meinem Schwanz wie ein Vakuum, das mich bis zur letzten Faser melken wollte. Ihr flacher Bauch, die schlanken Beine und der knackige Hintern bewegten sich mit einer katzenhaften, berechnenden Grazie, die mich jedes Mal schwach machte, mein deutsches Beta-Gehirn in einen Hirnfick stürzte.
Wir lernten uns auf einer Singlebörse kennen, und Angelika wohnte im nicht weit entfernten Hannover. Wir verstanden uns auf Anhieb, und ich erfüllte offensichtlich all ihre Kriterien. Bereits beim zweiten Treffen landeten wir zusammen im Bett. Schon in jener ersten Nacht spürte ich ihre Macht. Sie zerrte mich in ihr Hotelzimmer in Hannover, presste ihren Körper gegen meinen, ihre riesigen Titten drückten sich an meine Brust, die Nippel hart wie Diamanten durch den dünnen Stoff ihrer Bluse. Ihre Bewegungen waren quälend langsam, fast sadistisch. Sie rieb ihr Becken an meinem Schwanz, kreiste mit den Hüften, bis er pochte und Lusttropfen in meine Hose sickerten, nur um dann zurückzuweichen und mich betteln zu lassen. Demütigung mischte sich mit masochistischer Geilheit, und die Orgasmusverweigerung trieb mich an den Rand des Wahnsinns. Sie zwirbelte meine empfindsamen Nippel, jede Berührung ein elektrischer Schlag, der eine Prostata-Massage gleichkam, meinen Schwanz zucken ließ, als würde ein kalter Metallstab in ihn eingeführt.
Sie machte mir glauben, sie würde sich ebenfalls trennen. Wie sich im Laufe der Zeit herausstellte, fühlte sie sich allerdings sehr wohl in dem sicheren Hafen ihrer 14-jährigen Ehe und bei ihrem erheblich übergewichtigen Ehemann. Dieser war ihr mehr als hörig. Sie hatte ihn schon vor mehr als einem Jahrzehnt gebrochen. Seine größte Sorge bestand darin, dass seine Frau sich von ihm trennen könnte. Er war bereit, alles zu tun, um das zu verhindern. Dazu gehörte auch, dass Angelika tun und lassen konnte, was sie wollte – auch mit anderen Männern, auch mit mir. Aus seiner Sicht war alles besser als die Demütigung gegenüber der **** und Kollegen, wenn diese erführen, dass seine schöne Frau ihn verließ. Diese Frau, die einer wie er gar nicht haben durfte und auf die er doch so stolz war. Für mich war das zu Beginn unserer Beziehung nicht zu erkennen. Sein scheinbares Desinteresse deutete ich fälschlicherweise als Hinweis auf eine baldige Trennung. Später, als Liebe und Leidenschaft mein Denken und Handeln dominierten, war es zu spät, mich abzuwenden. So genoss Sie ihre Beziehung mit mir und den sicheren Hafen zu Hause. Durch die Pflichten zu ihren Mann bleiben wir trotz der Nähe in einer Fern- bzw. einer Wochenendbeziehung und sie genoss die Aufmerksamkeit, welche ich ihr in meiner Unsicherheit um unsere Beziehung angedeihen ließ.
Natürlich hatte ich von Anfang an keine Chance, ihr zu widerstehen. Sie war eine der schönsten Frauen, die ich kennengelernt habe. Von polnischer Abstammung besaß sie die typische osteuropäische Schönheit mit einem flachen Bauch, schlanken Beinen, riesigen Brüsten und einem knackigen Hintern. Sie war nur 1,68 m groß. Ihr Gesicht war äußerst exotisch, mit langen braunen Haaren, dunklen Augen und sehr vollen Lippen, die alle 4–12 Wochen mit Hyaluronsäure aufgespritzt wurden. Ihre Zähne waren gerade und strahlend weiß. Ihr Lächeln war stets umwerfend und sexy. Sie verstand sich darauf, ihr Gesicht in aufregenden Mimiken zu verziehen.
Ganz offensichtlich entschied sie sich zu Beginn unserer Beziehung mehr objektiv dazu, sich körperlich und seelisch auf unsere Beziehung einzulassen. Ihre Eifersucht war echt, also waren es auch ihre Verlustängste, ihre Zuneigung und Liebe. Leider war sie aus vielen ähnlichen Beziehungen erfahren und abgestumpft genug, um den letzten Schritt konsequent zu widerstehen – nämlich die Trennung. Ihr Misstrauen und ihre narzisstischen Auffassungen verhinderten unweigerlich jeden echten Trennungsgedanken. So war sie hin- und hergerissen zwischen ihrer Liebe und dem Wunsch, zwischen der Chance auf etwas Neues und dem Mitleid mit ihrem Ehemann.
In ihrer narzisstischen Bestrebung, mir permanent die Schuld für irgendetwas zu geben, damit sie sich nicht trennen musste, suchte sie gezielt nach Gründen für mein Versagen. Damit traf sie **** eine devote Ader in mir, von der ich bis dahin nichts wusste: meine Unterwürfigkeit. In den Wochen danach formte sie mich schrittweise zu ihrem unterwürfigen Spielzeug. Umgekehrt wurde Ihre narzisstische Eifersucht zur Kette, die Sie an mich band und mich an Sie. Sie blockierte mich stundenlang, ließ mich schmoren, bis ich flehend auf Knien lag, mein Verstand von Verlangen und Demütigung zerfressen. Zur Versöhnung war Ihr Körper ihr Werkzeug. Sie saß auf mir, ihre Pussy nass und eng, ritt mich langsam, ihre Brüste wogend, Nippel in meinem Mund, während ich gierig saugte, als würde Muttermilch fließen. Ihr Hintern klatschte rhythmisch auf meine Schenkel, kreisend, grindend, meinen Schwanz massierend, bis ich am Rande des Wahnsinns stand. Ich fühlte mich versklavt, erpresst durch Liebe, mein Gehirn gebrochen in Unterwerfung.
Wenn sie wütend wurde, verwandelte sie sich in eine rassige Rachegöttin mit der typischen Leidenschaft, die osteuropäische Frauen oft mitbringen. Bei jedem Streit bestrafte sie mich systematisch, indem sie früher oder später die Wohnung verließ und zurück zu ihrem Ehemann fuhr. Sie vernichtete damit von Anfang an jeden Gedanken an Widerstand. Wegen meiner starken Liebe gelobte ich jedes Mal Besserung, gestand Schuld wo keine war und manövrierte mich damit immer tiefer in einen Strudel aus Schuld und Sühne. Ich konnte die Hoffnung nicht aufgeben, dass sie doch noch bei mir einziehen würde. War ich brav und folgsam, belohnte sie mich mit Zuneigung, Liebe, Fürsorge und unglaublichem Sex. Stück für Stück machte sie mich damit zu einem unterwürfigen und willenlosen Sklaven. Sie machte es auf eine Weise, dass ich es zunächst gar nicht bemerkte. Und als ich es bemerkte, war es zu spät. All ihre egoistischen, narzisstischen und dominanten Reaktionen schienen **** abzulaufen, ein Konzept des Selbstschutzes, um nicht verletzt zu werden. Durch ihre scheinbar tief anerzogene Unfähigkeit zur Selbstreflexion konnte sie dies nicht erkennen. In meinen Augen war sie deswegen unschuldig. Verirrt, aber nicht böse. Sie konnte aus ihrer Haut nicht heraus – genauso wenig wie ich.
Wenn wir Sex hatten, fand sie bald heraus, wie sehr es mich erregte, wenn sie Aufmerksamkeit von anderen Männern bekam. Es war unmöglich, irgendwo mit ihr hinzugehen, ohne dass die Männer sie anstarrten. Schon bald lächelte sie mich bei jeder Gelegenheit spöttisch an, wenn sich die Augen eines Kerls lüstern an ihren Brüsten festsaugten und sie meine Erregung bemerkte. Sie begann, gezielt enge Blusen und Oberteile zu tragen, die ihre sexy Kurven betonten. Da ich sehr empfindliche Nippel habe, ist es leicht, mich auf Touren zu bringen. Wenn meine Nippel gesaugt oder geleckt werden, dauert es nur Sekunden, bis mein Schwanz steinhart ist. Mein Phallus reagiert empfindlicher auf Reize, fast so, als würde die Prostata stimuliert, während ich wichse. Mein Gehirn setzt aus, und ich werde sofort vollständig devot und unterwürfig. Obwohl sie starke Männer bevorzugte, fand sie immer mehr Gefallen an meiner Unterwürfigkeit, da sie dadurch die Oberhand und Kontrolle über mich bekam.
Vor dem Sex vergnügte sie sich damit, abwechselnd an meinen empfindsamen Nippeln zu saugen und mir zu erzählen, was für ein geiler Ficker ihre Ex-Affaire war. Sie beschrieb, wie er sie immer und immer wieder mit seinem großen Schwanz benutzt hatte, teils mehrfach jede Nacht. Dabei wichste sie langsam meinen Schwanz, darauf bedacht, mich nicht kommen zu lassen. Ihr wunderschöner Mund lächelte teils vergnügt, teils höhnisch. Da sie längst wieder mit ihm auf einem Messenger schrieb, war es für mich sehr realistisch, dass sie wieder mit ihm schlafen würde, und das machte mich schrecklich geil. Wenn sie sich dann auf mich setzte und mein Schwanz tief in ihre Muschi eindrang, ritt sie langsam auf und ab und drückte mir ihre großen Brüste ins Gesicht. Ich saugte gierig an ihren dicken, langen Nippeln, meine Hände krallten sich in ihren perfekten Hintern, während dieser sich rhythmisch auf und ab bewegte. Zwischen ihren Stöhnen und Wimmern erzählte sie weiter ihre Geschichte und verhöhnte mich. Wenn ich kommen wollte, verlangte sie, dass ich sie anbettelte, mit einem anderen Mann zu schlafen.
Hinzu kam ihre unglaubliche Eifersucht. Schon bald hatte ich jedes Hobby aufgegeben und beschränkte meine Aktivitäten auf die Arbeit. Sie belegte fast jede freie Minute meiner Freizeit. Da sie nur von Freitag bis Montag bei mir war und den Rest der Woche bei ihrem Ehemann verbrachte, nutzte sie jede Gelegenheit für Videoanrufe und Nachrichten. Sie wollte um jeden Preis verhindern, dass ich jemand anderen kennenlernte. Sie hatte mich damit zu hundert Prozent unter Kontrolle. Ihre Eifersucht war ein willkommener Grund, mich auf Abstand zu halten, besonders wenn ihr Ehemann sich über ihre Abwesenheit beschwerte.
Wenn sie wütend war, bestrafte sie mich mit absoluter Abweisung. Gnadenlos blockierte sie jede Kontaktmöglichkeit auf Messengern am Telefon. Von jemandem, den man liebt, so ausgegrenzt zu werden, war für mich ein schreckliches Gefühl. Lediglich den Kontakt per E-Mail ließ sie zu, aber ob sie diese überhaupt bekam oder las, wusste ich nicht. Manchmal ließ sie mich Stunden oder sogar Tage in meinem Saft schmoren. Wegen ihres Narzissmus erfreute sie sich an meinen vielen Entschuldigungen, dem beständigen Bitten um Vergebung und dem Betteln und Flehen, wieder zu mir zurückzukommen. Je mehr ich ihr gab, desto mehr wollte sie davon. Es war wie ein Rausch aus Provokation, Missachtung und Vergebung, in dem wir uns beide gaben, was wir brauchten. Nicht selten gab ich ihr Widerworte, wenn ich das Gefühl hatte, dass sie unfair wurde und Situationen missverstand. Doch dieser Widerstand dauerte nie länger als ein paar Stunden. Je öfter ich angekrochen kam, desto mehr nutzte sie ihre Situation aus.
Sie wurde zu meiner gnadenlosen und egoistischen Herrscherin. Sie genoss sowohl die Zeit bei ihrem Ehemann im sicheren Hafen, wo sie ihren Alltag mit Kochen und Aufräumen verbrachte, als auch die Wochenenden bei mir, wo sie mein Geld ausgab und sich Sex holte. Ihre Gier und Lust waren unglaublich. Manchmal brauchte sie nur Sekunden, um zum Höhepunkt zu kommen, besonders wenn sie sich zwischen den Wochenenden keine Befriedigung verschafft hatte. Sie sagte nie Nein. Ich weiß nicht, warum. Wollte ich Sex, gab sie es mir. Dies war ihr Kryptonit. Sie brauchte die Bestätigung, begehrt zu werden. Über den Tag hinweg konnte sie immer wieder kommen, und sie brauchte dazu nur einen Schwanz, keinen Vibrator oder zusätzliche Stimulation. Der Druck, von dem ich dachte, dass nur Männer ihn haben, kam bei ihr in kürzester Zeit zurück.
Schon früh machte sie sich eine Freude daraus, mich während ihrer Abwesenheit damit zu quälen, ihrem Ex zu schreiben, mit dem sie sich zwei Jahre getroffen hatte. Sie wusste, wie sehr mich die Vorstellung zugleich erregte und eifersüchtig machte, wenn die Chance bestand, dass sie sich mit ihm traf. Da ihr Mann meist Nachtschicht hatte und wir uns nur am Wochenende sahen, war ich beständig von der Fantasie erfüllt, dass ihr Ex nachts vorbeischaute. Oft ließ sie mich im Unklaren oder gab sogar vor, sich mit jemandem zu treffen. Meine Fantasie drehte dann völlig durch, und ich spritzte jedes Mal heftig ab. Über die Monate hinweg trainierte sie mich förmlich und formte meine Synapsen, bis mein ganzes Denken und Dasein nur noch um sie kreiste.
Zu Beginn unserer Beziehung war sie bereits arbeitslos und versuchte, sich nebenbei in einer Selbstständigkeit im Vertrieb für Fertighäuser. Nachdem sie jahrelang im Einzelhandel gearbeitet hatte, wo sie meist mit Kollegen aneinandergeriet oder sich von ihren Chefs angebaggert fühlte, wollte sie unbedingt etwas anderes machen. Aufgrund mangelnden Erfolgs wurde jedoch bald klar, dass diese Selbstständigkeit keine Zukunft hatte.
Heute weiß ich nicht mehr, wie wir auf die zunächst lustige Idee kamen, ein Konto auf einer Börse für Kontaktanzeigen anzulegen, um dort ihre Socken und Unterwäsche zu verkaufen, aber es änderte alles. Wir machten einige sexy Fotos in anregenden Positionen, ohne dass ihr Gesicht zu erkennen war. Dann veröffentlichten wir diese mit pikanten Details. Der erste Verkauf kam schnell, und fast alle Käufer bestanden auf eine persönliche Übergabe. Sie fuhr zu verlassenen Parkplätzen und traf sich mit den Käufern auf der Rückbank, gut verborgen durch die verdunkelten Scheiben ihres VW Golf. Bei jedem Treffen rief sie mich an, aus Sorge, dass etwas passieren könnte. So konnte ich jedes Detail mithören und teils sehen, wenn sie einen Videoanruf startete. Ich stand mit meinem Auto in der Nähe, jederzeit bereit einzugreifen. Natürlich dauerte es nicht lange, bis der erste Mann ihr ein Angebot für Sex oder einen Handjob machte. Fast jeder begnügte sich zunächst damit, ihre großen, prallen Brüste anzufassen.
Was als harmloser Spaß begann, wurde zu einem weiteren Mittel, mich zu beherrschen. Sie posierte für Fotos, ihr Körper entblößt, Brüste prall, Lippen in einem stöhnenden Lächeln geöffnet, Höschen feucht von ihrer Geilheit. Stets war dabei nie das ganze Gesicht zu sehen. Zu groß war ihre Sorge das sie jemand erkannte. Bei den Übergaben auf verlassenen Parkplätzen rief sie mich an, ließ mich mithören, wie sie die Männer dominierte. Ihre enge Bluse spannte über ihren Brüsten, der Rock hochgeschoben, die prallen Titten entblößt für gierige Berührungen.
Aus einer Laune heraus eskalierte es zu sexuellen Dienstleistungen. Zuerst bot sie Handjobs für attraktive Käufer an, dann mehr – sie saugte an den schönen Schwänzen, oder setzte sich für Geld auf Schwänze. Stets geschützt. Stets Kontrolliert. Zu jeder Zeit hatte sie das Heft in der Hand. Nur bei mir ließ sie sich fallen. Deutlich erkannte ich jedoch ihre Erregung wenn sie dominierte. Manchmal reichte ihr nackter Fuß auf dem Schanz eines kleinen Perverslings und wenige Sekunden später hatte sie 150€ verdient.
Manchmal wichste Sie die Männer langsam, ihre Hand um den Schwanz geschlossen, pumpend, melken, während sie mit Dirty Talk lockte. „Dein Schwanz ist so hart, komm für mich“, hauchte sie, und ich, in meinem Auto lauernd, massierte meinen eigenen Schwanz, verweigert zu kommen, meine Eier in Fantasien abgeschnürt, die Prostata pochend vor unterdrückter Lust. Eifersucht und Geilheit rissen an mir, doch ich konnte nicht widerstehen.
Ihr narzisstischer Drang nach Bestätigung und der Wunsch nach Geld trieb sie an, mein Beta-Status **** mich, es zu akzeptieren. Nach den Treffen quälte sie mich mit Details. „Ich habe ihn kommen lassen, sein Saft klebte auf meinen Titten“, flüsterte sie, während sie mich ritt, ihre Pussy noch feucht von Fremdem, Brüste schaukelnd, Nippel hart wie Kiesel. Ich wimmerte, bettelte um mehr, gefangen in der Cuckolding-Demütigung, mein Verstand ein Brei aus Geilheit und Unterwerfung.
Diese Situationen erregten mich so sehr, dass ich immer schon bei der Anfahrt eine heftige Erektion bekam. Der sexuelle Druck baute sich am Tag des Treffens so sehr auf, dass mein Schwanz ohne Stimulation auslief, und ich war oft ganz wirr im Kopf bei der Vorstellung, was alles passieren konnte. Für mich waren diese Treffen wie die Erfüllung einer heftigen erotischen Fantasie. Mit ihren monatelangen Provokationen hatte sie mein Gehirn gewaschen. Was als Fantasie beim Schreiben oder als Dirty Talk beim Sex begann, wurde nun zur Realität – nicht vollständig, aber in einem Umfang, der für mich mit einem akzeptablen Maß an Eifersucht zu ertragen war.
Wenn ich hörte, wie dominant und zugleich verunsichert sie mit den „Kunden“ redete, konnte ich nicht anders, als meinen Schwanz zu massieren. Ich wusste, dass ich nicht spritzen durfte. Das hatte sie mir verboten. Ich durfte nur bis kurz davor wichsen und musste im letzten Moment aufhören. Trotzdem konnte ich nicht verhindern, dass große Mengen an Lusttropfen aus mir herausquollen. Da sie sich Zeit ließ und mit den Männern redete, war dies reine Quälerei für mich, aber ich hatte ****.
Dieses Spiel trieb sie auch in der Woche, wenn sie bei ihrem Ehemann in Hannover war. Ich musste ihr Videos schicken, auf denen mein steinharter Schwanz zuckend und bebend auslief. Diese Videos liebte Sie. Ich wusste, dass sie es sich dabei selbst machte. Sie erzählte mir Geschichten über ihren Ex, wie er es ihr besorgt hatte, und dachte offensichtlich gerne daran zurück. Sie genoss die Macht, die sie über mich hatte. Der Anblick meines beschnittenen 17-cm-Schwanzes tat sein Übriges.
Trotz ihrer Eifersucht wusste sie, dass ich an andere Frauen keinen Gedanken verschwendete. Meine ganze Fantasie drehte sich um sie und darum, was andere Männer mit ihr machten. Dieser Umstand gab ihr die Sicherheit in unserer Beziehung, die ihr bisher keiner ihrer Ex-Freunde geben konnte. Deswegen passten wir so gut zusammen. Wir waren wie Topf und Deckel.
In der Regel ließ sie sich bei den Übergaben nur dann auf einen Handjob ein, wenn sie den Mann attraktiv fand. Die Kunden mochten ihre Unschuld. Sie hatten offensichtlich die Vorstellung, dass sie keine Professionelle war, sondern eine Frau, die lediglich mit ihren Höschen etwas dazuzuverdienen wollte und aus der Situation heraus der Verlockung des Geldes erlag. Es fühlte sich an, als wäre es das erste Mal, dass sie so etwas tat. Oft ließ meine Süße es zu, dass die Männer vor ihren Augen zu wichsen begannen. Sie war bereit, für 20 Euro ihr Oberteil auszuziehen. Jeder wollte ihre mächtige Oberweite bewundern. Je näher die Männer dem Höhepunkt kamen, desto mehr bettelten sie und waren bereit, für einen Handjob mehr Geld zu zahlen. Manchmal bekam Angelika über 80 Euro, wenn sie sich schließlich bereit erklärte, es eigenhändig zu Ende zu bringen. Das machte sie aber nur, wenn ihr der Schwanz gefiel, und das war nur der Fall, wenn er größer als 15 cm war. Sie provozierte die Männer gerne mit Dirty Talk, der mich fast in den Wahnsinn trieb. Weiter ging sie aber nie.
Dann trat Hamido in unser Leben, der türkische Macho-Alpha, der alles verändern sollte. Er schrieb uns für Höschen, doch ohne Angelikas Wissen kontaktierte er mich über WhatsApp. Sein riesiger Muslim-Schwanz, 22 cm dick und von pulsierenden Adern durchzogen, wurde sein Werkzeug der Gehirnwäsche. Er schickte mir Fotos, beschrieb in schmutzigen Details, wie er sie ficken würde, wie er mich, den Beta, demütigen würde. „Dein kleiner deutscher Schwanz verdient sie nicht, ich werde sie brechen“, schrieb er, und die Worte brannten sich in mein Gehirn. In meinen Fantasien sah ich sein Rohr in ihrer Pussy, stoßend, dehnend, sie fucked silly machend, bis sie wimmerte und bettelte. Mein Schwanz pochte, Eier abgeschnürt, Prostata gemolken durch Nippelstimulation, während ich ihm half, sie auszuliefern, das Treffen arrangierte.
Hamido unterwarf mich vollständig. Seine Nachrichten waren unerbittlich. „Schick mir ihre Nudes, Beta, oder ich erzähle ihr von deiner Schwäche“, drohte er. Ich gehorchte, mein Schwanz pulsierte, Lusttropfen flossen, als ich ihre intimen Bilder schickte. Er befahl mir, sie zu ihm zu schicken, versprach, sie zu versklaven. In meinen Visionen sah ich ihren Körper in seinen Händen, ihre großen Brüste gemolken, ihre aufgespritzten Lippen um seinen Phallus geschlossen, gemischtrassig dominiert vom Türken. Er pfählte sie, ihr Becken kreiste, sie wimmerte vor Lust und Demütigung. Die Vorstellung löste in mir eine Flut aus Emotionen aus – ultimative Demütigung, brennende Geilheit. Ich wurde sein Komplize, half bei der Erpressung, lieferte sie aus.
Die Eskalation war unaufhaltsam. Angelika, einst die dominante Herrscherin, wurde Hamidos potentieller Beute. Ich, gehirngewaschen, quälte mich selbst mit Fantasien von Dick-Insertion, einem Metallstab in meinem Schwanz, der meine Prostata melkte, während ich meine Nippel stimulierte, getrieben von seinen Befehlen. Auch diese Fantasie hatte er mir eingepflanzt. Er prophezeite, wie Ihr narzisstischer Stolz brach, wie sie bettelte um seinen Schwanz, verfiel in Muttermilch-Fantasien, ihre Nippel gesaugt, bis sie vor Lust schrie. Sie ritt ihn, ihre Brüste hüpften, ihre Lippen saugten an seinem Rohr, während mein Verstand im Cuckold-Höhepunkt zerfloss, meine totale Unterwerfung besiegelt. Jede Nachricht von Hamido vertiefte den Hirnfick mehr, seine Beschreibungen von ihrem Körper unter seinem – die prallen Brüste gequetscht, die Lippen um seinen dicken Schaft gestülpt – machten mich zu seinem Werkzeug.
Ich arrangierte das Treffen in dem Parkhaus, wo er sie in Besitz nehmen würde. Bereits während er Anfahrt pochte mein eigener Schwanz unkontrolliert, Eier waren schmerzend abgeschnürt, als ich mir vorstellte, wie sein Muslim-Rohr sie ausdehnte, sie gefügig machte und ihre Unterwerfung vollendete. Die Dominanz, des Türken über die Polin, während ich, der deutsche Beta, zusah und wichste, war der ultimative Höhepunkt meiner Versklavung. Er schwängerte sie in meinen Fantasien, ihre Brüste schwollen an, Muttermilch floss, und ich melkte mich selbst, Prostata massiert, Metallstab imaginär in meinem Schwanz, bis der Orgasmus verweigert wurde, nur um die Demütigung zu verlängern. Hamido hatte uns beide in seiner Hand, erpresste mich mit meinen Geheimnissen, **** mich, ihr nichts zu sagen, und ich gehorchte, geil auf die Unterwerfung, mein Gehirn ein Wirbel aus Cuckold-Lust und Alpha-Anbetung.
Und so sollte es kommen…
Was war und was ist…
Einem Muslim ausgeliefert
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Updated on Oct 17, 2025
Created on Oct 17, 2025
by Ghostwriter98
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