Druckfrisch

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Eine Elfenbimbo die absolut alles tut um an die Story zu kommen

Chapter 1 by ArianeNachtgold ArianeNachtgold

Alles in allem hatte Thorag wahrscheinlich Glück, dass er von den Silbergreifen verhaftet wurde. Die hatten ihn nur gefesselt und verprügelt. Die Stadtwache hätte ihn wahrscheinlich umgebracht.

Ein weiterer ganz normaler Tag in Neu-Larrin.

Der Ork grunzte und lehnte sich gegen die kalte Steinwand seiner Zelle. Natürlich, wenn er seine initiale Verhaftung durch die Stadtwache überlebt hätte, hätte er sich vielleicht freikaufen können. Nicht, dass Thorag sich ein anständiges Bestechungsgeld leisten konnte. Er war nicht Boss Green, der Bandenchef, der fast das ganze Ostviertel und Slums kontrollierte. Thorag war nur ein Schläger aus den Bergen, der in der großen Stadt leichtes Gold suchte. Er hatte niemanden und nichts.

Womit er schon so gut wie gehängt war.

Er richtete sich ein wenig auf, als er hörte, wie die Tür zum Gefängnis aufging. Er stand auf, dicke grüne Muskeln spannten sich unter seinem Hemd, während er sich träge dehnte. Das Stroh raschelte unter seinen Stiefeln, als er zu den düsteren Gitterstäben seiner Zelle schlenderte. Boten die Silbergreifen ihm eine Henkersmahlzeit an? Könnte sein. Natürlich hätte der Kerkermeister vorher hineingespuckt, aber er hatte schon Schlimmeres gegessen.

Schritte klackten durch die Dunkelheit, und eine Gestalt trat vor seine Zelle.

Es war nicht der Kerkermeister.

Thorag starrte auf das wunderschöne Gesicht einer Elfe, eingerahmt von einer goldenen Haarflut, die unter einer einem Hut hervorfiel.

Ein Hemd und eine enge Hose spannten sich über üppige Kurven, die unbedingt frei sein wollten, die oberen Knöpfe der Bluse geöffnet, sodass ein Tal voller prächtigem Tittenfleisch gut sichtbar war. Helle blaue Augen blickten zu ihm auf und perfekte rote Lippen lächelten ihn an.

Sie war wunderschön. Umwerfend. Eine Schönheit, die aus dem Himmel in seine Zelle herabgestiegen war.

„Bist du Thorag?“, fragte sie.

Thorag schloss seinen offenstehenden Mund. „Äh, ja. Und du bist?“

„Gina Levrette, zu Diensten.“

Thorag runzelte die Stirn. Der Name kam ihm bekannt vor, aber er konnte sich nicht erinnern, woher. Und er war sich sicher, dass er sich an die Elfen-Schönheit vor ihm erinnern würde. Nicht viele Elfen in Neu-Larrin. Sie verließen selten ihre Wälder, und bestimmt nicht, um angeklagte Mörder im Kerker zu besuchen.

„Wie bist du hier reingekommen?“, fragte er.

„Ich hab dem Kerkermeister einen geblasen.“

Thorag blinzelte. Verarschte sie ihn? Aber ihr unschuldiges Lächeln ließ diesen Verdacht verschwinden. „Hm“, sagte Thorag. „Also, was willst du?“

„Hast du Abigail Bellgrave getötet?“, fragte die Elfe.

Thorag lachte tief und kehlig. Ah. Da war es. Die gleiche Frage, welche die Greifen zwischen ihren Schlägen gestellt hatten. „Zeig mir deine Titten, und vielleicht sag ich's dir.“

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