Bestrafte Lust

Die Lektion

Chapter 1 by Kiki2004 Kiki2004

ie Sonne brennt mir auf den Rücken, während ich durch die automatischen Glastüren des Kaufland Zentrums schiebe, die kühle Klimaanlage umfängt mich sofort wie ein sehnsüchtiger Liebhaber. Mein Blick huscht über die Regale, die prall gefüllt sind mit allem, was ich nicht brauche – und genau in der Mitte, zwischen den billigen Parfümflakons und den überteuerten Haarkuren, liegt das, weswegen ich hier bin: Tampons. Und nicht irgendwelche, nein, die mit den extra langen Applikatoren, weil ich heute einfach keine Lust auf rumgefummel habe.

Meine Finger krallen sich um den Griff des Einkaufskorbs, als ich mir eingestehe, dass ich wieder zu spät dran bin. Die Periode kommt wie ein Dieb in der Nacht – unangekündigt und mit der Absicht, mein Leben zur Hölle zu machen. Ich zerre mein Portemonnaie aus der Umhängetasche, die zwischen meinen Brüsten baumelt, und klappe es auf. Leer. Nicht mal ein verdammter Cent. Mein Magen zieht sich zusammen, als ich mich an den Kaffee von vorhin erinnere, den ich mir mit dem letzten Geld gegönnt habe, während ich dachte: „Ach, das schaffst du schon bis zum Gehaltsende.“

Falsch gedacht, Schätzchen.

Ich beiße mir auf die Unterlippe, bis ich den metallischen Geschmack von Blut auf der Zunge spüre. Die Tampons muss ich haben. Die Alternative ist ein blutiges Desaster in meinen neuen, engen Jeans – und die waren schon teuer genug. Mein Blick wandert zur Seite, wo eine junge Verkäuferin mit hochrot geschminkten Lippen und einem Namensschild „Lena“ gerade Regale auffüllt. Sie wirft mir einen flüchtigen Blick zu, bevor sie sich wieder ihren Dosen zuwendet. Okay. Keine Kamera direkt über mir. Keine Security in Sicht.

Meine Hände zittern leicht, als ich die Packung nehme und sie zwischen meine Oberschenkel klemme, unter dem weiten Rock, den ich heute tragen musste, weil ich zu faul zum Bügeln war. Der Stoff ist dünn, atmet kaum, und ich spüre, wie die Plastikverpackung gegen meine nackte Haut drückt. Scheiße, das ist so offensichtlich. Mein Herz hämmert so laut, dass ich fürchte, Lena könnte es hören. Ich gehe weiter, versuche, natürlich zu wirken, greife nach einem billigen Lippenpflegestift, den ich nicht brauche, und lege ihn demonstrativ in den Korb. Ablenkung. Als ob das irgendjemanden täuschen würde.

Doch dann – Scheiße. Ein Mann in einem schlechtsitzenden Anzug steht plötzlich vor mir, die Arme vor der Brust verschränkt. Sein Blick ist kalt, berechnend, und ich erkenne das kleine Abzeichen an seinem Revers: Sicherheitsdienst. „Können Sie mir bitte folgen, Fräulein?“

Sein Tonfall ist höflich, aber seine Augen sagen etwas ganz anderes. Ich bin so am Arsch.

Der Raum, in den er mich führt, ist klein, fensterlos, und riecht nach billigem Desinfektionsmittel und Schweiß. Die Wände sind kahl, bis auf einen vergilbten Aktionsplan von vor drei Jahren. „Setzen Sie sich.“ Seine Stimme ist tief, rauchig, als hätte er zu viele Zigaretten geraucht und zu wenig Wasser getrunken. Ich gehorche, die Knie aneinandergepresst, die Tampons immer noch zwischen meinen Oberschenkeln eingeklemmt wie ein schuldiges Geheimnis.

Klick.

Die Tür öffnet sich erneut, und ein zweiter Mann betritt den Raum. Er ist jünger, breitschultriger, mit einem Unterarm, der unter dem aufgekrempelten Hemd mit Tattoos bedeckt ist. Seine Augen – dunkel, fast schwarz – mustern mich von Kopf bis Fuß, und ich spüre, wie sich etwas in mir zusammenzieht. Nicht aus Angst. Nicht nur aus Angst. „Also, Maus“ – der Ältere lehnt sich gegen den Tisch, sein Blick wandert über meine Brüste, die sich unter dem engen Top abzeichnen – „du hast versucht, uns zu bestehlen. Das ist nicht sehr nett, oder?“

Ich schlucke. „Es tut mir leid. Ich… ich habe kein Geld. Aber ich brauche die wirklich. Ich kann sie bezahlen, sobald ich—“

„Spar dir die Ausreden.“ Der Jüngere – Markus, steht auf seinem Namensschild – schneidet mir das Wort ab. Seine Finger tippen ungeduldig gegen seinen Oberschenkel. „Wir haben die Kameraaufnahmen. Du hast es mit Absicht gemacht.“ Er tritt näher, und ich rieche sein Aftershave, scharf, holzig. „Die Frage ist nur… wie bezahlst du jetzt?“

Mein Atem stockt. „Wie… wie meint ihr das?“

Der Ältere – „Nenn mich einfach Herr Weber“ – grinst. Es ist kein freundliches Grinsen. „Naja, wir könnten die Polizei rufen. Oder…“ Seine Hand gleitet in die Tasche seiner Hose, und als er sie wieder herauszieht, liegt ein schwarzes, glänzendes Ding in seiner Handfläche. Ein Vibrator. Klein, aber mit einem verdammt dicken Kopf. „…du könntest uns eine kleine Dienstleistung erweisen.“

Mein Mund wird trocken. „Das… das ist nicht euer Ernst.“

Markus lacht leise, ein dunkles, vibrierendes Geräusch. „Doch, Schatz. Und du wirst gehorchen, wenn du nicht in Handschellen abgeführt werden willst.“ Er greift nach meinem Handgelenk, seine Finger sind warm, fast zu fest. „Also. Zieh den Rock aus.“

Die Luft im Raum wird plötzlich dick, erstickend. Meine Finger krallen sich in den Saum meines Rocks, aber ich kann nicht. Nicht hier. Nicht vor diesen beiden Fremden. „Bitte…“, flüstere ich, doch Markus’ Griff wird härter.

„Jetzt.“

Ich beiße die Zähne zusammen und stehe auf, die Knie zittern. Langsam, viel zu langsam, schiebe ich den Stoff über meine Hüften, lasse ihn zu Boden fallen. Die kühle Luft streicht über meine nackten Oberschenkel, und ich spüre, wie ihre Blicke mich versengen. Ich trage keine Strumpfhose. Nur ein winziges, schwarzes Höschen, das zwischen meinen Schamlippen schon feucht wird. Verdammt. Verdammt, verdammt, verdammt.

„Gefällt dir das, oder?“, fragt Herr Weber, während er den Vibrator einschaltet. Ein tiefes, summendes Geräusch füllt den Raum. „Deine kleine Muschi ist schon ganz nass.“

Ich will protestieren, aber Markus packt mein Kinn, zwingt mich, ihn anzusehen. „Antworte.“

„Nein.“ Die Lüge schmeckt bitter.

„Lügnerin.“ Markus’ Daumen streift über meine Unterlippe, und ich zucke zurück – doch er lässt nicht los. „Du liebst es. Du stehst drauf, erwischt zu werden. Stimmt’s?“

Sein Mund ist so nah, dass ich seinen Atem spüre. Ich will schreien. Ich will kommen. Mein Körper verrät mich, zuckt bei jedem Summen des Vibrators, den Herr Weber jetzt langsam zwischen meinen Brüsten hin und her gleiten lässt. „Zieh das Höschen runter.“

„Bitte… nicht.“

„Letzte Warnung.“ Markus’ Stimme ist ein Knurren. Seine andere Hand schnellt vor, packt meine Brust durch den Stoff meines Tops, kneift in meine bereits harte Nipple. „Zieh. Es. Runter.“

Ein erstickter Schrei entweicht mir, als ich gehorche. Meine Finger haken sich in den Bund, ziehen das Höschen über meine Hüften, lasse es zu meinen Knöcheln fallen. Die Scham ist unerträglich – und doch, zwischen meinen Beinen brennt es. Ich bin triefend nass, und sie wissen es.

„Gute Mädchen bekommen Belohnungen“, flüstert Herr Weber, während er den Vibrator zwischen meine Beine schiebt. „Schlechte Mädchen…“ – die Spitze drückt gegen meine Klitoris, und ich stoße einen keuchenden Laut aus – „…die müssen leiden.“

Die erste Welle der Vibrationen trifft mich wie ein Schlag. Mein Rücken krümmt sich, meine Hände schießen nach vorne, um mich an etwas festzuhalten – doch Markus packt meine Handgelenke, drückt sie hinter meinen Rücken. "Uh-uh. Du hältst still." Sein Mund ist jetzt an meinem Ohr, heiß, feucht. "Du kommst nicht. Nicht, bis wir es erlauben."

"Das... das ist nicht fair!", stöhne ich, während der Vibrator gnadenlos gegen meine Klitoris pocht. Mein Körper zuckt, meine Hüften wollen sich dem Rhythmus anpassen, doch Markus' freier Arm schlingt sich um meine Taille, hält mich fest. "Leben ist nicht fair, Schlampe" – das Wort trifft mich wie ein Peitschenhieb – "aber du wirst lernen, geduldig zu sein."

Herr Weber erhöht die Intensität, und ich schreie auf, meine Knie geben nach. "Bitte... ich kann nicht... ich muss—"

"Nein." Markus' Stimme ist eisig. "Du wirst warten. Und du wirst uns danken, wenn wir dich endlich kommen lassen." Seine Hand gleitet zwischen meine Beine, zwei Finger dringen ohne Vorwarnung in mich ein. "Verdammt, bist du eng." Er stöhnt, während er mich finger, hart, gnadenlos. "Und so geil. Du liebst das, oder? Erwischt zu werden. Bestraft zu werden."

"Ich... ich hasse es!", lüge ich, doch mein Körper lügt nicht. Meine Muskeln ziehen sich um seine Finger zusammen, mein Atem kommt in kurzen, abgehackten Stößen. Der Vibrator summt unerbittlich, und ich spüre, wie der Orgasmus näher kommt, wie eine Welle, die mich zu verschlingen droht—

Doch dann stopp.

Herr Weber zieht den Vibrator weg. Markus zieht seine Finger heraus. "Nein." Seine Stimme ist ein Befehl. "Du kommst nicht." Er dreht mich herum, drückt mich gegen die Wand. "Nicht, bis wir es sagen."

Ich wimmere, mein Körper zittert, die Erregung pocht zwischen meinen Beinen wie ein offener Nerv. "Bitte... ich brauche—"

*"Du brauchst nichts" – Markus' Hand kracht auf meinen Arsch, ein scharfer, brennender **** – "außer Gehorsam." Er packt mein Haar, zwingt mich, ihn anzusehen. "Und jetzt, Schlampe..." – sein anderer Arm greift nach etwas auf dem Tisch, ich sehe nur einen schwarzen Riemen, Leder, Metall – "... wirst du richtig bestraft."

Wie geht's weiter

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