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Chapter 3 by Atina Hunter Atina Hunter

Die vermeintliche Einladung...

... zur privaten Poolparty.

In meinen Augen war Frau Bramm sehr, sehr neugierig! Sie wollten wissen, welchen Sport ich betreibe, ob ich auch tanzen kann, wie etwa Walzer oder Tango… was ich so gerne esse oder trinke usw. usw. Frau Bramm versteht es durchaus sehr gut, mich in einem Gespräch nach den anderen zu verwickeln. Ich kam mir dabei schon schnell vor wie bei einem Kreuzverhör bei einer Gerichtsverhandlung vor. Das Frau Bramm machte nur, um mich von ihrem Mann abzulenken,

Ich bemerkte gar nicht, dass ich in der ganzen Zeit wo ich mich angeregt mit Frau Bramm unterhielt, dass ich dabei von Herrn Bramm genaustens in Augenschein genommen wurde. Herr Bramm versammelte mich, ohne dass ich es mitbekam, von Oben bis Unten. Aber ganz speziell hatte es ihm meine üppige Oberweite angetan, die er sich aus dem Augenwinkel heraus ganz genau begutachtete. Zu sehr war ich damit beschäftigt, die vielen Fragen zu beantworten, die Frau Bramm zu beantworten hatte.

Frau Bramm nahm völlig zu Wissen, was ich ihr so ​​von mir bereitwillig alles erzählte, und nickte mir bei jedem Thema immer wohlwollend zu wenn ich sehr redelustig ihre Fragen beantwortete.

Nach dem sie scheinbar genügend Infos von gesammelt hatte, sagte sie auf einmal zu ihrem Mann „Mensch Steffen was meinst du?“ ** Laden wir doch Marcels Freundin zu unserer Pool Party am nächsten Samstag ein!“ Marcel wirkte recht teilnahmeslos als seine Mutter das seinem Vater vorschlug… Er nickte nur kurz wärend er dabei gerade einen Schluck Sekt trank. Noch bevor Herr Bramm seiner Frau antworten konnte, da erwiderte ich „Danke Frau Bramm, aber ich möchte ihnen nicht zur Last fallen oder gar ihre Party stören!“ **

Da räusperte sich Herr Bramm „na, na, na, junge Dame, so etwas will ich aber nicht nochmal von ihnen hören… so eine bezaubernde junge Dame wie sie Fräulein Jäger… sie sind bestimmt keine Störung… eher eine nette und attraktive Bereicherung für unsere Party!"

Marcel sagte immer noch nichts dafür aber direkt wieder seine Mutter „Also abgemacht Anita… Sie kommen am Samstag um 16 Uhr auch zu unserer Pool Party!“ Marcel wird sich bestimmt darüber freuen… nicht wahr, Marcel!?“

Jetzt konnte ich ja nicht mehr nein sagen… also musste ich jetzt zustimmen... Freudig sagte ich zu seinen Eltern „Danke, dann komme ich sehr gerne.“

Frau Bramm lächelte als sie das hörte und Herr Bramm grinste verschmitzt als er noch ergänzt kess zu mir sagte „Anita… und das du mir ja nicht einen Bikini vergisst mitzubringen!“ ** Denn es ist eine Garten-Pool-Party! ** Und wir haben einen sehr großen Pool!“ Ich nickte freundlich „Danke für den Hinweis, das mach ich sehr gerne!“

Dann als Marcel und ich uns anmachten aufzustehen, da stand auch schon sein Vater hinter mir und zog mir, damit ich besser aufstehen konnte, galant den Stuhl etwas weg. Er reichte mir zum Abschied die Hand und gerade als Marcel sich hier in der Öffentlichkeit von seiner Mutter umarmen lassen musste… da nutze er die Gelegenheit, legte frech seine Hand auf meine Hüfte und flüsterte mir mit seiner dominanten kernigen und männlichen Stimme auffordernd ins Ohr „ Anita… Dein Bikini kann... nein er sollte, am Samstag ruhig knapp und sexy verspielt sein… Du musst verdammt scharf darin dann aussehen... Er soll ruhig unterstreichen, was für eine sexy junge Frau du bist!!!“ Man was ging mir das wieder durch Mark und Knochen… ich bekam eine erregende Gänsehaut, als ich seinen auffordernden und bestimmenden Klang seiner Stimme vernahm. Mir zitterten regelrecht die Knie…

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Da es bereits schon spät geworden war und ich meiner Mutter versprach bis spätestens 18:00 Uhr wieder zuhause zu sein, fuhr mich Marcel mit seinem Auto noch direkt bis an das Haus meiner Mutter. Er gab mir zu meiner eigenen Überraschung jetzt sogar einen gefühlvollen Kuss, als er mich dann bis an die Haustür gebracht hatte und sagte dann aber leider nur ganz lapidar „ Bis morgen in der Schule!“

Kaum das er sich von mir gelöst hatte und mit seinem Auto davongefahren war, da machte auch schon meine Mutter die Haustür auf und sah mir freudig in meinem fröhlichen Gesicht… „Na hast du endlich auch einen Freund!?“

Ich grinste und sagte zu ihr „Ja… Marcel ist sein Name… Marcel Bramm!“ Meine Mutter pfiff anerkennend als sie den Namen hörte… „Ist das etwa der Sohn von Steffen Bramm!?“

Ungläubig schaute ich meiner Mutter an und meinte nur kurz und knapp „Ja… warum!?“

Meine Mutter schaute mich jetzt sehr ungläubig an und sagte dann „Na das ist der Sohn vom Unternehmer Bramm, der Typ ist stinkreich und ihm gehört doch die große Villa am Stadtrand!“ Sein Vater Herr Bramm ist der Eigentümer von ASS all security services GmbH, eines der größten Sicherheitsunternehmen am Frankfurter Flughafen! „Dein Vater hatte bis kurz vor seinem **** auch für seine Firma gearbeitet“

Meine Mutter kam jetzt aus ihrer Lobrederei gar nicht mehr heraus… Und als ich dir dann noch sagte, dass ich am Samstag auch auf die Gartenparty bei den Bramms eingeladen bin, da war sie dann komplett sprachlos… Aber sie freute sich insgeheim für mich und als Ich ihr Gesicht sah da konnte ich gut ihre Gedanken lesen…

Denn ich wusste, dass sie sich in ihren Gedanken jetzt schon ausmalte, wie schön es, denn wenn ich dann sterben würde, würde die Ehefrau von Marcel Bramm, und mir überhaupt Sorgen mehr um das liebe Geld machen müssten!

Herr Bramm bereitet jetzt…

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