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Chapter 4
by
Atina Hunter
Herr Bramm bereitet jetzt…
…seine Pool Party vor.
Herr Bramm schaute uns bzw. Mir lange hinterher, als ich mit seinem Sohn Marcel den Tisch, an dem seine Eltern saßen, verlassen hatte.
Dabei sagte er zu seiner Ehefrau „Unsere Michelle hat nicht zu viel versprochen, als sie uns von ihrer Schulfreundin Anita erzählt hat!“
Frau Bramm nickte zustimmend und meinte „ Ja das stimmt!“ Herr Bramm grinste und sagte „ Wie gut, dass diese Anita nicht bemerkt hat, dass ihre Schulfreundin Michelle sie auf ihrer Geburtstagsparty unseres Sohnes regelmäßig zugespielt hat!“
Beide grinsen recht süffisant und genehmigten sich erst mal noch einen Gläschen Sekt. Wobei Herr Bramm sagte dann „Schon cool, wie unser schwuler Sohn für uns die ganze naive Weiber von seiner Schule klarmacht!“ Diese Anita wird bestimmt sehr gut in unsere Escort Agentur passen!“
Seine Frau nickte zustimmend und sagte Sie zu ihrem Ehemann „Ja, da hast du recht… Anita hat wirklich eine Klasse Figur… alles sehr schön proportioniert!“
Herr Bramm mir noch immer hinterher „Hmmm, so wie es aussieht ist nicht nur ihr Hintern schön straff!“ Denn als sie neben mir, bei uns am Tisch saß, konnte ich ihre Brüste ausmachen, die sich unter der leicht durchsichtigen Bluse abzeichneten. Weil sie keinen BH unter ihrer leicht transparenten Bluse trug, da konnte ich gut sehen, dass ihre Brüste scheinbar recht straff und schön griffig sind!“
Frau Bramm nickte und sagte amüsiert „Schau doch mal, wie schön diese Anita bereits mit ihrem geilen Knackarsch wackelt… Wenn der erstmal in einem hauteng geschnittenen sexy Minikleid steckt und nicht in so einem plumpen und profanen Jeansrock… Dann wird sie der erotische Blickfang schlecht hin.“ sein!“
Erneut prosteten sich Herr und Frau Bramm zu und Herr Bramm meinte amüsiert „Mit passenden erotischen Fotos dann auf unserer Homepage, da werden unsere Kunden diese Anita bestimmt schnell buchen werden!“
Beide grinsten sich süffisant und lachten amüsiert, da ergriff Herr Bramm sein Handy, um seinen Kumpel Manfred anzurufen. „Hey Manfred altes Haus, wie geht's dir!?“
Seine Frau schaute immer noch mir hinterher, wärend ihr Mann mit seinem Kumpel Manfred Konrad, der Besitzer und Betreiber des „Eros-Center“ auf der Taunusstraße in Frankfurt, telefonierte. „Ja prima freut mich, dass die Geschäfte gut laufen… Pass mal auf, ich hatte dir doch von dieser Anita ein paar Bikini Fotos geschickt… Die Bilder, die ich von meiner Michelle bekommen habe, ja genau die… die saß vor ein paar Minuten.“ gerade hier in unserem Stamm Café bei uns am Tisch, zusammen mit meinem schwulen Sohn Marcel… clever wie meine Frau war, hat sie diese naive Anita dabei auch zu unserer Pool Party am Samstag eingeladen… Ja klar kannst du Sie da in Augenschein nehmen … Ja ihre Schulfreundin Michelle wird auch da sein… also pass mal auf ich denke wir werden da doch etwas mehr von dem Liquid Ecstasy benötigen… es kommen noch weitere 5 naive Weiber, die meine Frau und ich eingeladen haben. _ Ja genau… wie immer sollen die Cocktails dann für lockere und unternehmungslustige Stimmung bei den Weibern sorgen! Alles klar… Prima… wir sehen uns dann am Samstag um 14 Uhr bei mir…“ __ ****
Herr Bramm schaute frech grinsend seine Frau an „Ok Manfred bringt genug Liquid Ecstasy mit… Du spielst dann am Samstag erstmal wieder die freundliche Gastgeberin bei den neuen Mädels… sorgst direkt dafür, dass jede gleich mal 2 von den Spezial-Cocktails trinkt, bevor sie zu uns in den Garten kommen!“
Frau Bramm nickte grinsend und meinte „Das sollte auch wirklich kein Problem sein… Diese naiven Weiber bekomme ich bestimmt schnell dazu 2 Cocktails zu ****!“
Grinsend rieb sich Herr Bram die Hände… „Wenn alles glatt läuft, dann haben wir schon bald für unsere Escort Kunden junges Frischfleisch im Angebot!“
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Da wurde Frau Bramm auf einmal sehr ernst „Und was bekommt dein Kumpel Manfred diesmal!?“
Herr Bramm grinste „Ich hab ihm zugesichert, dass er Michelle die ganzen 6 Wochen ihrer Sommerferien bei sich im Eros-Center einsetzten kann und wenn er es hinbekommt, dass er dann noch 2 von den anderen Weibern für sich beanspruchen kann!“
Gemeingefährlich lächelte Frau Bramm, als sie das von ihrem Mann zu hören bekam „Oh da wird sich aber unsere Michelle bestimmt nicht darüber freuen, wenn sie ihre Sommerferien im Eros-Center verbringen darf… und dass obwohl sie ihre Schulfreundin Anita uns ja regelmäßig auf dem Silbertablett hält Speisen Hut!“
Ernst und Streng sagten darauf Herr Bramm „Selbst Schuld… würde sie ihren Arsch gefälligst jedem unserer Kunden lustvoll hinhalten und nicht jedes Mal so einen Aufriss machen, wenn sie einer unserer Kunden in den Arsch ficken will und sich letztendlich dann doch zu verwehren… Dann könnte.“ .“ „ Sie schön mit uns auf den Bahamas Urlaub machen!“ da lächelte Herr Bramm einmal und fies grinsend sagte er dann noch „Bestimmt wird mein Kumpel Manfred unsere kleine Michelle schnell beigebracht haben, ihren süßen Knackarsch bereitwillig jedem Schwanz hinzuhalten!“
Da rief Herr Bramm auch schon den Kellner zu sich, um zu bezahlen, damit er und seine Frau jetzt nach Hause fahren konnten und um noch ein paar andere Vorbereitungen für die nächste Pool Party zu treffen!
Ganz dringend muss jetzt...
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Durch den Vaters meines Freundes wurde ich zur Hure.
Denn das der Kumpel seines Vaters ein gemeingefährlicher Zuhälter war, wusste ich ja nicht!
Hallo, mein Name ist Anita und ich bin dummerweise durch den Vater und meines vermeintlichen Ex-Freund an einen gemeingefährlichen Zuhälter geraten. Mein Leben als Sexsklavin begann vor ein paar Jahren an, als ich noch bei meiner Mutter in Bickenbach bei Darmstadt lebte. Ich vor ein paar Tagen gerade 18 Jahre alt geworden feierte jetzt mit ein paar Schulfreunden meinen 18 Geburtstag nach, da lernte ich auf meiner Geburtstagsparty den süßen Typen Marcel Bramm kennen, er war auf der gleichen Schule wie ich nur in einer Parallel Klasse… Wir verstanden uns auf Anhieb und lachten viel miteinander. Er war, mit seinem sehr gepflegten Äußeren und diesem süßen Knackarsch in seiner Hose, der absolute Traumtyp für viele Mädchen insbesondere auch für mich. Aber so sexy wie Marcel auch war, so schüchtern war er auch. Ich flirtete den fast den ganzen Abend mit ihm und vernachlässigte dabei schon fast meine Gäste. Man was hatte ich für Schmetterlinge im Bauch, wenn ich nur in seiner Nähe war. Marcel war vom Aussehen her, der absolute Mädchenschwarm mit seinen 22 Jahren... Doch alle gute Seiten haben auch ihren Nachteil und seines war das er bei mir kaum den Mund aufbekam oder wusste mit meinen Flirtversuchen bei ihm etwas anzufangen… egal… mir gefiel er sehr und ich war mir sicher, dass er auch meiner Mutter gefallen würde, daher wollte ich ihn unbedingt näher kennen lernen. Und so gab ich ihm bereitwillig meine Handynummer.
Updated on May 7, 2026
by Atina Hunter
Created on Nov 28, 2023
by Atina Hunter
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