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Chapter 18
by
Meister U
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Die Kerze stellte er auf dem Beistelltisch, ihr flackerndes Licht warf tanzende Schatten über die Landschaft aus Schmerz und Lust auf Sarahs Haut. Die kleinen, weißen Wachsflecken glühten wie perverse Sterne um ihren Schoß, auf ihrem Bauch, ihrer Schulter. Emir ignorierte sie vorerst. Seine Aufmerksamkeit galt dem Arsenal.
Seine Finger, lang und geschickt, schwebten über den glänzenden Metallklemmen. Er wählte zwei – keine einfachen Clips, sondern kunstvolle, kleine Schraubmechanismen mit winzigen, kugelbesetzten Enden. Sie funkelten böse im Kerzenlicht. Ein leises, metallisches Klick-Klack ertönte, als er die erste Schraube testete.
Sarahs Atem ging stoßweise. Ihr triumphierendes Lächeln war einem Ausdruck konzentrierter Erwartung gewichen. Ihre Brustwarzen, bereits steinhart, schienen sich ihm noch weiter entgegenzustrecken. Mia hielt sie unverändert fest, ein Fels in der Brandung ihrer Erregung.
"Du wolltest Bestrafung für deine Nachlässigkeit," murmelte Emir, seine Stimme war ein sanftes Raunen, das dennoch jeden Winkel des Raums füllte. "Hier ist sie." Er beugte sich vor, nicht eilig. Seine linke Hand umfasste sanft, aber bestimmt ihre rechte Brust. Sein Daumen strich einmal, fast zärtlich, über die hochrote, empfindliche Spitze. Sarah stieß ein scharfes Zischen aus, ihr Körper zuckte in Mias Griff. Dann setzte er die Klemme an.
Zuerst nur die kühle Berührung des Metalls. Dann der langsame, unerbittliche Druck, als er die winzige Schraube drehte. Millimeter um Millimeter schloss sich das Metall um die empfindliche Knospe, presste sie zusammen. Sarahs Augen flogen weit auf. Ein erstickter Laut, zwischen Schmerz und Überraschung, entrang sich ihr. Ihre Finger krallten sich in die Armlehnen, die Knöchel weiß.
Emir beobachtete sie, sein Gesicht eine Maske konzentrierter Grausamkeit. Er drehte weiter. Die Kugeln an den Enden drückten sich tief in das umliegende Fleisch. Ein zweites, leises Stöhnen, diesmal länger, kehliger. Tränen traten ihr in die Augen, aber ihr Blick brannte ihn an. Herausfordernd. Mehr.
Genau das bekam sie. Er wiederholte den Vorgang an ihrer linken Brust. Langsam. Genießerisch quälend. Das metallische Kriiiiek der sich zudrehenden Schraube war das einzige Geräusch neben Sarahs hektischem Atem. Als beide Klemmen saßen, festgezurrt, ihre Brustwarzen zu purpurnen, gequälten Punkten zwischen den glänzenden Metallbacken, zog sich Emir zurück. Er bewunderte sein Werk. Sarahs Brust war eine Szene der Demütigung und erregender Spannung. Jede kleine Bewegung, jedes Zucken ihres Körpers unter der Doppelpein der Wachstropfen und der Klemmen musste Wellen des Schmerzes auslösen.
"Schön," urteilte er knapp. Dann wandte er sich ab. Nicht zu Sarah. Zum Tisch. Zur Peitsche. Er nahm sie auf. Geflochtenes Leder, schwarz, geschmeidig, etwa einen halben Meter lang. Er wog sie in der Hand, ließ sie einmal knapp durch die Luft schnellen. Ein leises, bedrohliches Zisch.
Sarahs Atem stockte. Ihr Blick folgte der Peitsche, fasziniert, ängstlich, gierig. Ihre Beine, breit gespreizt, zitterten unwillkürlich. Der Anblick ihres vollständig offenliegenden, glattrasierten Schoßes war eine stumme Einladung und eine Herausforderung zugleich.
Emir positionierte sich seitlich von ihr. Sein Blick wanderte von ihrem Gesicht, über die gequälten Brüste, hinunter zu dem rosigen Dreieck, dem Kern ihrer Weiblichkeit. Zum empfindlichen, bereits sichtbar geschwollenen Knopf der Lust, der dort pulsierte.
"Die Nachlässigkeit ist korrigiert," sagte er, seine Stimme klang sachlich. "Die Herausforderung bleibt." Er hob die Peitsche. "Du wolltest, dass ich dich bestrafe. Hier ist der Rest."
Die erste Berührung war kein Schlag. Es war eine grausame Täuschung. Die Lederzunge der Peitsche strich sanft, fast liebkostend, über ihren Kitzler. Ein Schauer jagte durch Sarahs ganzen Körper. Ein hohes, überraschtes Stöhnen. Dann zog er die Peitsche zurück.
Und schlug zu.
Nicht mit voller Wucht, aber mit Präzision. Ein schnelles, peitschendes Klatsch!, das genau auf den empfindlichsten Punkt traf.
Sarahs Körper bäumte sich gewaltsam auf. Ein gellender Schrei, schrill und voller echtes Entsetzen, brach aus ihr hervor. Tränen schossen ihr sofort in die Augen. "AHHH! SCHEISSE!" Mia musste ihren ganzen Körper einsetzen, um sie zu halten. Sarahs Hüften zuckten wild, versuchten instinktiv, den schmerzenden Bereich zu schützen, aber die Position machte es unmöglich.
Emir wartete. Beobachtete. Wie sie zitterte. Wie sie schluchzte. Wie die Röte des Schmerzes und der Scham ihr Gesicht überzog. Dann hob er die Peitsche wieder an.
Klatsch! Ein zweiter Schlag. Derselbe Punkt. Genau so präzise.
"AU! NEIN! BITTE...!" Sarahs Schrei war diesmal von panischem Flehen durchsetzt. Ihr Körper verkrampfte sich, die Muskeln an Bauch und Oberschenkeln traten steil hervor. Die Klemmen an ihren Brüsten zogen und schmerzten mit jeder Bewegung.
Doch Emir sah es. Was unter dem Schmerz brodelte. In der Art, wie ihr Schoß, trotz der Qual, unwillkürlich feuchter wurde. In dem Funkeln, das durch die Tränen in ihren Augen blitzte. In der Art, wie sie, nach dem ersten Schock, nicht mehr wegzuckte, sondern die Peitsche mit einem Blick erwartete, der Hass und Begierde mischte.
Er schlug wieder. Klatsch! Und wieder. Klatsch! Ein rhythmisches Muster der Qual. Jeder Schlag traf exakt denselben winzigen, überempfindlichen Nervenknoten. Sarahs Schreie verwandelten sich. Aus Schmerzschreien wurden lange, zitternde Stöhnen. Aus panischem Flehen wurde ein heiseres, kehliges "JA... JA...!"
Ihr Körper war nicht mehr nur angespannt. Er bebte. Nicht nur vor Schmerz, sondern vor einer sich aufbauenden, perversen Woge der Erregung, die den Schmerz überlagerte, ihn in etwas anderes, Dunkleres verwandelte. Ihre Hüften begannen, unwillkürlich, winzige, kreisende Bewegungen zu machen – nicht um dem Schlag zu entgehen, sondern um ihm entgegenzukommen. Ein suchender, schmerzverzerrter Tanz der Lust.
"MEHR!" krächzte sie plötzlich, ihre Stimme war zerrissen, aber unmissverständlich. Ihre Augen, tränenverschmiert, brannten Emir an. "HÄRTER, DU ARSCHLOCH! ZEIG MIR, WAS DU HAST!" Die Herausforderung war zurück. Aber sie war kein Spott mehr. Sie war ein verzweifeltes Flehen nach Erlösung durch die nächste Stufe der Qual... oder der Lust.
Emir lächelte. Ein kaltes, wissendes Lächeln. Er senkte die Peitsche. Sie hatte ihren Zweck erfüllt. Sie hatte den Schmerz in einen Sog verwandelt, der sie jetzt unaufhaltsam in den Abgrund zog. Er trat ganz nah an den Sessel heran. Sein Blick wanderte von ihrem gequälten Gesicht, über die zuckenden, geklemmten Brüste, hinunter zu ihrem glänzend nassen, rot geschlagenen Schoß. Sein eigener Schwanz, steif und pulsierend, drängte gegen ihre nackte Hüfte.
Sarahs Augen weiteten sich. Ihr Atem stockte. Sie sah es. Fühlte es. Die Erlösung. Die Erfüllung. Die ultimative Demütigung. "JETZT!" keuchte sie, ihr Körper spannte sich an, ein letzter Akt des Willens in der Kapitulation. "FICK MICH! FICK MICH JETZT, DU BASTARD! STECK ES MIR REIN! ICH WILL DEINEN SCHWANZ IN MIR! JETZT!"
Ihre Worte waren eine Obszönität, ein Gebet, ein Befehl. Emir antwortete nicht mit Worten. Er legte eine Hand auf ihre Hüfte, positionierte sich. Die Spitze seiner Begierde fand den heißen, geschundenen, aber schamlos nassen Eingang, den die Peitsche für ihn vorbereitet hatte. Er sah ihr in die Augen, in diesen Mix aus Tränen, Schmerz und ungezügelter Gier.
Mit einem einzigen, tiefen, fordernden Stoß drang er in sie ein.
Sarahs Schrei war kein Schmerzensschrei mehr. Es war ein Schrei reiner, animalischer Erfüllung. Lang, gellend, erlöst. Ihr Körper klammerte sich um ihn, zog ihn tief in sich hinein, als wollte sie jede Spur der Peitsche, jedes Brennen der Klemmen, jede Demütigung in dieser einen, alles vereinnahmenden Vereinigung ertränken. Ihre Hände lösten sich von den Armlehnen, griffen nach seinem Rücken, krallten sich in seine Haut. "JA! OH GOTT, JA! SO! GENAU SO!" Ihr Kopf schlug gegen die Lehne, die Mia ihr hielt. Ihre Hüften hoben sich ihm entgegen, wild, unkontrolliert.
Emir griff nach hinten, packte mit einer Hand ihre Oberschenkel, hob sie höher, spreizte sie weiter, drang noch tiefer ein. Mit der anderen Hand griff er nach einer der Klemmen an ihrer Brust. Er zog nicht sanft. Er riss.
Sarah schrie auf, ein Laut aus extremer Pein und ekstatischer Lust. Der Schmerz der sich lösenden Klemme vermischte sich mit der brutalen Fülle in ihr, trieb sie höher. Emir ließ die Klemme fallen, griff nach der anderen. Wieder ein Ruck. Wieder ein durchdringender Schrei, der in ein stöhnendes "MEHR!" überging.
Er begann sich zu bewegen. Nicht sanft. Nicht einfühlsam. Hart. Tief. Rücksichtslos. Jeder Stoß war eine Bestätigung seiner Dominanz, eine Antwort auf ihre Herausforderung, eine Fortsetzung der Bestrafung in einer neuen, verschmolzenen Form. Sarah nahm es. Sie forderte es. Sie schrie, stöhnte, fluchte, bettelte, während ihr Körper unter ihm zuckte, bebte und sich schließlich in einem langen, zitternden, schmerzverzerrten Orgasmus entlud, der so gewalttätig war wie die Schläge der Peitsche. Ihre Muskeln krampften sich um ihn, ihre Schreie erstarben zu einem heiseren Röcheln.
Emir hielt inne, tief in ihr, spürte ihre Nachzuckungen. Sein Atem ging schwer. Sein Blick war auf ihr zusammengesunkenes, schweißbedecktes Gesicht gerichtet, auf die Tränenspuren, die roten Flecken, die Spuren des Wachses, die Abdrücke der Klemmen. Ein Bild der absoluten, schmerzhaften Unterwerfung. Und er wusste: Sie hatte es genossen. Jede Sekunde.
Langsam zog er sich aus ihr zurück. Sarah sackte in Mias Armen zusammen, ein zuckendes, schluchzendes Bündel. Emir wandte sich ab, sein Blick suchte die anderen. Lena beobachtete mit offenem Mund, eine Hand zwischen ihren eigenen Beinen. Sophie hatte die Augen geschlossen, ihr Gesicht war eine Maske konzentrierter Selbstberührung. Und Mia? Mia löste ihren Griff, ließ Sarah in den Sessel sinken. Ihre Augen, immer noch kühl, aber mit einem winzigen Funkel von etwas, das fast wie Anerkennung aussah, folgten Emir.
Er ging nicht zu Lena. Nicht zu Sophie. Nicht einmal zu mir. Er ging zum Fenster, blickte hinaus in die schwarze Waldesnacht.
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Jessicas Brautjungfern
Nach der Party ist ihre Aufgabe nicht beendet
Brautjungfern sind in der Regel die Freundinnen oder Familienmitglieder der Braut, die sie bei der Hochzeit unterstützen und an der Zeremonie teilnehmen. Sie begleiten die Braut zum Altar, helfen ihr bei der Vorbereitung und spielen oft auch eine Rolle bei der Gestaltung der Hochzeitsfeier. Doch für Emir ist ihre Aufgabe damit noch lange nicht beendet...
Updated on Jul 19, 2025
by Meister U
Created on Jun 2, 2025
by Meister U
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