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Chapter 8 by Tirkaru

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und Fayes "Segen"

Während Garek sich wieder zum Lagerfeuer begibt, tritt Jareth aus den Schatten der umstehenden Bäume hervor, ein breites Grinsen auf seinem Gesicht. "Na, da hat unser Gast ja bereits ihr Frühstück gehabt", spottet er, ein amüsiertes Glitzern in seinen Augen. Ciri erwidert seinen Blick starr, ihre Lippen zu einer dünnen Linie gepresst, während sie sich den Resten von Gareks Ejakulat in ihrem Mund und auf ihrem Kinn schmerzlich bewusst ist. "Was willst du, Jareth?" fragt sie müde, ihre Stimme erschöpft, dank der Demütigung, die sie gerade erfahren hat. Jareth lacht leise, seine Augen mustern sie hungrig. "Ich denke, du weißt es schon, Ciri. Es ist nicht fair, dass nur Garek seinen Spaß mit dir hat, oder?" Er öffnet seine Hose und sein erigierter Penis springt hervor, hart und glänzend im Morgenschein. Ciri schluckt hart, ihr Blick wandert von seinem Gesicht hinab zu seinem Schwanz. Sie kann die Blutgefäße sehen, die über die Oberfläche verlaufen und das leichte Zucken, das seinen Zustand der Erregung verrät. Mit einer inneren Anstrengung, die sie fast zum Zittern bringt, richtet sie ihren Blick wieder auf ihn. Sie atmet tief ein, ihr Mund fühlt sich plötzlich trocken an und sie fasst allen Mut, den sie noch hat. "Was, wenn ich es nicht tue?"

Er lacht, der Klang roh und rauchig in der Stille des Morgens. "Oh, Ciri, ich denke, du wirst es tun. Denn siehst du...", er macht eine Pause, sein Blick gleitet über ihren Körper, "...du bist in einer Situation, in der du nicht gerade viele Optionen hast“. Jareth lehnte sich näher an sie heran, sein Gesicht kaum einen Zentimeter von ihrem entfernt. "Wir bleiben hier noch ein paar Tage und wenn du etwas zu essen und zu **** willst, lutscht du lieber unsere Schwänze so lange und so oft wir wollen, klar? Die andere Option ist dass wir deinen Mund ficken während Faye ihre Klinge an deiner Kehle hat, und vielleicht rutscht sie ja mal aus“ Ciri starrt zurück in seine Augen, sie weiß das sie nicht wirklich eine Wahl hat. Entweder bläst sie sie willens und ohne Schmerzen oder sie zwingen sie einfach und zu Essen kriegt sie auch nichts. Mit einem resignierten Seufzen öffnet Ciri **** den Mund, ihre Augen auf Jareth gerichtet. Sein Lächeln breitet sich triumphierend aus, als er seinen Penis in seiner Hand hält, ihn langsam wichst. Jareth grinst noch breiter und beugt sich zu Ciri hinunter, seinen erigierten Penis vor ihrem Gesicht hin und her schwingend. Er spielt mit ihr, reibt seine Eichel an ihrer Wange, zieht sie von ihrem Kinn bis zu ihrer Stirn, hinterlässt eine feuchte Spur. Die Belästigung ist für ihn offensichtlich ein Spiel, eine weitere Demütigung für Ciri. Sein Blick ist fixiert auf die feine Linie, die seine Bewegung auf ihrem Gesicht hinterlässt, sein Grinsen wächst bei jedem Widerwillen, den sie zeigt. „Weißt du Ciri, du solltest dich nicht schämen, ihr Frauen seid zum Ficken gemacht. Es ist nur natürlich wenn du es genießt. Faye hat das schon erkannt.“ Dann öffnet er mit seinen Händen die Knöpfe von Ciris Bluse und schiebt sie so weit auf das man klar Ciris nackte Brüste sehen kann. „Du hast echt tolle Titten Ciri. Schön zum draufwichsen“, komplementiert Jareth ihr.

Er bringt seinen Penis näher zu ihr, lässt ihn über ihre Lippen streichen. Ihre Zunge kommt fast unwillkürlich heraus, berührt die Spitze leicht. "Das ist ein braves Mädchen", lobt er sie erneut, als er seinen Penis an ihre Lippen drückt. "Jetzt nimm ihn in den Mund." Sie zögert einen Moment, bevor sie gehorcht. Das Lächeln auf Jareths Gesicht wird breiter, als er das warme, feuchte Gefühl ihres Mundes um seinen Penis spürt, und er merkt, wie Ciri ihren Kopf vor und zurück bewegt um ihn zu blasen. "Oh, das ist gut. So gut, Ciri", keucht er, und vergräbt seine Hände in ihrem Haar um den Rhythmus vorzugeben, "Mach weiter so, und du kriegst ein zweites Frühstück“, stöhnt Jareth. Jareths Penis pulsiert in ihrem Mund. Ciri versucht, sich auf die Atmung zu konzentrieren, während Jareth sie tiefer auf seinen Schwanz zieht. Seine Hüften zucken unkontrolliert, ein Zeichen dafür, dass er kurz davor steht zu kommen. Sie kann den sich verändernden Geschmack in ihrem Mund spüren, salziger und bitterer, ein Vorläufer dessen, was kommen wird.

Mit einem tiefen, kehligen Stöhnen stößt er mit einer letzten, heftigen Bewegung zu und kommt. Ciri spürt, wie sich seine Muskeln anspannen und dann erschlaffen, wie sein Körper zuckt und sich versteift, bevor er seinen Samen in ihren einladenden Mund spritzt. Es ist warm und dickflüssig, sein Geschmack so intensiv. Ciri spürt, wie sein Penis pulsiert und jedes Pochen einen weiteren Schwall seines heißen, zähflüssigen Spermas in sie schickt. Der Geschmack ist unbeschreiblich, eine berauschende Mischung aus Salzigkeit und roher Männlichkeit, die ihre Sinne überwältigt. Sie schluckt und spürt, wie die warme Flüssigkeit ihre Kehle hinunterrutscht und sich in ihrem Magen sammelt, sich mischt mit dem Sperma von Garek. Ein tiefer Seufzer entkommt Jareth, als er seinen Penis aus ihrem Mund zieht. Er ist noch halb erigiert, glänzend von ihrem Speichel und seinem Sperma. „Sauber machen“, befiehlt Jareth und hält ihr immer noch seinen Schwanz hin. Zögerlich beugt Ciri ihren Kopf vor und nimmt ihn wieder in den Mund. Sie umspielt seinen Schwanz mit ihrer Zunge und sammelt alles restliche Sperma ein und schluckt es herunter. Dann zieht er seinen Schwanz wieder aus ihrem Mund und geht zurück zum Lagerfeuer.

Nach einer kurzen Zeit kehrt Faye mit einem strahlenden Gesicht und einem Teller voller Essen vom knisternden Feuer zurück. "Ich habe dir etwas zu essen mitgebracht", lächelt sie Ciri an. Doch sie wirft ihr nur einen finsteren Blick zu. "Was für ein Sukkubus bist du eigentlich?", spottet Ciri, "Du solltest diese Männer befehligen, anstatt ihnen jede Laune zu erfüllen." Faye zuckt zurück. "Wie hast du...?", stammelt sie und bricht dann ab. Ciri grinst leicht und nickt auf Fayes Kopf. "Deine Hörner, ich kann sie sehen. Im Gegensatz zu den beiden anderen Schwachköpfen." Fayes Gesicht wird blass und ihre Augen huschen nervös zum Lagerplatz. "Bitte, du darfst nichts sagen. Wenn sie es wüssten... würden sie mich umbringen." Ciri hebt eine Augenbraue. "Nun, dann lass mich frei" Aber Faye schüttelt den Kopf und ihre Augen funkeln schelmisch. "Nein, ich habe eine bessere Idee." Sie schaut Ciri ganz tief in die Augen und drückt ihr dann fest einen Kuss auf die Lippen. Ciri merkt sofort das etwas nicht stimmt, in ihren Lenden breitet sich ein warmes Gefühl aus, als sie ihre Augen öffnet sieht sie die Welt wie durch einen Filter, in ihrem Kopf rasen die Gedanken um Sex und Schwänze. Als Faye von Ciris Lippen ablässt stolpert sie rückwärts und fällt auf den Hintern. Sie atmet schwer und sieht erschöpft aus. Schnell steht sie auf und läuft zurück zum Lagerfeuer.

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