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Chapter 15 by DasUrBoese
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hunger and desire
Minako hielt es nicht länger aus. Das Pochen zwischen ihren Beinen war zu heftig geworden – ein heißes, unerbittliches Verlangen, das wie flüssige Lava durch ihren Unterleib brannte und ihre Klitoris mit scharfen, elektrischen Stößen pulsieren ließ. Ihre Vagina war geschwollen und feucht, bis der Stoff ihres Höschens völlig durchnässt war, klebrig an ihrer Haut klebte und bei jeder kleinsten Bewegung ein leises, feuchtes Schmatzen erzeugte, das schwach in dem stillen Zimmer widerhallte. Der Duft ihrer eigenen Erregung stieg ihr in die Nase – süß, moschusartig, schwer, berauschend – vermischte sich mit dem staubigen Geruch alter Bücher und dem schwachen metallischen Beigeschmack von getrocknetem Blut, der noch immer in der Luft lag. Die Mischung war schwer und erdrückend und füllte ihre Lungen mit jedem keuchenden Atemzug. Ihre Brustwarzen pochten heftig gegen den zerrissenen Stoff ihrer Bluse, empfindlich und geschwollen. Jeder Atemzug ließ den Stoff an ihnen reiben und sandte kleine, scharfe Schauer von Lust und **** durch ihre Brust.
Langsam stand sie auf – ihre Beine zitterten leicht, die Muskeln zuckten vor Anspannung und Schwäche, der zerrissene Rock rutschte noch höher und gab mehr von ihren Oberschenkeln preis, die Haut glänzte im schwachen Mondlicht, Schweißperlen rannen in dünnen, salzigen Rinnsalen über ihr überhitztes Fleisch, kühlten sich beim Abfließen ab und hinterließen eine schwache, schimmernde Spur.
Rei drehte sich augenblicklich um, ihre leuchtend roten Augen fixierten Minako im Halbdunkel – das Rot glänzte wie glühende Kohlen und durchdrang die Schatten. „Was ist los?“, fragte sie leise, aber bestimmt, ihre Stimme voller Sorge und Wachsamkeit, ein leises Knistern der Leidenschaft in ihrem Tonfall, das die Luft leicht nach Ozon riechen ließ.
Minako schüttelte den Kopf, ihre Stimme heiser, fast ein Flüstern, rau vom unterdrückten Stöhnen. „Nichts … ich muss mich nur ein bisschen bewegen. Es ist … zu warm hier drin.“ Ihre Worte kamen in kurzen Stößen, ihr Atem flach und schnell, ihr Brustkorb hob und senkte sich sichtbar unter der zerrissenen Bluse, der Stoff spannte sich über ihre harten Brustwarzen.
Rei betrachtete sie einen Moment lang – ihr Blick glitt über Minakos Körper, über die geröteten Oberschenkel, den zerrissenen Rock, das leichte Zittern – dann schenkte sie ihr ein kleines Lächeln – ein sanftes, beruhigendes Lächeln, das ihre schönen Lippen weicher erscheinen ließ, ihre Augen für einen Moment sanfter, das Mondlicht, das sich in ihren Zähnen spiegelte.
Dieses Lächeln traf Minako wie ein Blitz. Die Wärme zwischen ihren Schenkeln explodierte – ein heißes, pulsierendes Ziehen, das sich bis in ihren Unterleib ausbreitete und ihre Vagina sich hart zusammenziehen ließ. Feuchtigkeit sickerte in ihren Slip und machte den Stoff noch klebriger. Ein warmer Schwall rann ihre Innenschenkel hinab, glitschig und heiß. Sie biss sich auf die Lippe und unterdrückte ein Stöhnen – ihre Zähne gruben sich in die weiche Haut und schmeckten Blut, süß und metallisch.
Sofort sah sie es vor ihrem inneren Auge: wie sie Rei packte – ihre Finger gruben sich in Reis Uniform, rissen den Stoff mit einem scharfen, reißenden Geräusch, das in ihrem Kopf widerhallte, und entblößten die feste linke Brust, die Brustwarze hart und dunkel, glänzend vor Schweiß. Minako sah sich vornüberbeugen, die Brust küssen – die Lippen umschlossen die Brustwarze, saugten, neckten, die Zunge umspielte sie, schmeckte salzigen Schweiß und Haut –, während Rei leise stöhnte, ein kehliges, vibrierendes Geräusch. Ihre Hand glitt zwischen Reis Beine, fand die feuchte Spalte – heiß, glitschig, schlüpfrig – und begann, fest und tief zu streicheln – die Finger glitten hinein, massierten die Wände, rieben die Klitoris, spürten, wie Rei zitterte, ihre Vagina sich um die Finger zusammenzog. Dann spürte Minako ein Ziehen in ihrem Mund – sie fuhr mit der Zunge über ihre Zähne, spürte, wie sie sich schärften, verlängerten, aber sie biss nicht zu. Stattdessen beugte sie sich zu Reis Hals, roch den süßen Duft ihrer Haut, das warme Blut darunter – doch sie hielt inne, wehrte sich, der Hunger war da, aber nicht bissig. Stattdessen kam sie – ein heftiger, überwältigender Orgasmus durchflutete sie, ihre Vagina krampfte sich im Nichts zusammen, ihre Beine gaben fast nach, nur die Bilder und Fantasien brachten sie zum Höhepunkt, ein Schwall Feuchtigkeit rann über ihre Finger und durchnässte den Stoff vollständig.
Minako zuckte zusammen, als die Bilder wieder verschwanden. Sie schenkte Rei ein schwaches, unsicheres Lächeln – ihre Lippen bebten –, drehte sich dann um und eilte in einen der Hinterräume. Sie war **** erregt, ihr Körper zitterte vor Verlangen, ihre Schritte unsicher, ihre Schenkel rieben aneinander und verstärkten so das feuchte, schmatzende Gefühl.
Sie lehnte sich an die Wand – der kalte Beton drückte gegen ihren Rücken, ein scharfer Kontrast zur Hitze in ihr, die sie erschaudern ließ. Ihre Hand glitt sofort zu ihrer Brust – massierte die geschwollene, empfindliche Brust durch den Uniformstoff, knetete fest, zwickte die Brustwarze, die sich hart gegen den Stoff drückte, ein stechender Lustschmerz durchfuhr sie. Ein leises Stöhnen entfuhr ihr, als ihre andere Hand zwischen ihre Beine wanderte – sie schob den zerrissenen Rock beiseite, ihre Finger fanden sofort die feuchte, pochende Spalte, glitten tief hinein, begannen fest zu streicheln, rieben ihre Klitoris hart und schnell, das feuchte Schmatzen ihrer Finger erfüllte den Raum, der Duft ihrer Erregung wurde überwältigend – süß, moschusartig, berauschend.
Wieder die Bilder – aber diesmal war es nicht
[Rei.
Es](http://Rei.Es) war Usagi.
Minako sah sich vor ihrem inneren Auge, wie sie Usagi packte – ihre Finger zerrissen die weißblaue Uniform in Fetzen und entblößten Usagis volle, weiche Brüste, deren Brustwarzen rosig und hart waren und vor Schweiß glänzten. Sie küsste, saugte und leckte sie, während Usagi leise stöhnte und sich mit den Händen in Minakos Haar verfing. Der süße Duft von Usagis Haut stieg ihr in die Nase. Minako sah sich vor ihrem inneren Auge, wie sie Usagi auf den Boden drückte, ihre langen Beine spreizte, die zarte, feuchte Vulva küsste und leckte – die Zunge glitt tief hinein, kostete die süß-salzigen Säfte, saugte an der Klitoris und spürte, wie Usagi sich wand, stöhnte, ihre Hüften sich hob und der Geschmack auf ihrer Zunge explodierte. Minako sah, wie Usagi sie zurückzog, und wie sie sich in der 69-Stellung wiederfanden – Usagis Zunge an Minakos Muschi, saugte und leckte, Minako tat dasselbe mit Usagi, beide stöhnten laut, Schweiß rann über ihre Körper und ließ die Haut glänzen, nass und glitschig, der Duft ihrer vermischten Erregung erfüllte die Luft.
Minako konnte nicht aufhören. Je klarer die Bilder in ihrem Kopf wurden – Usagis Stöhnen, der Geschmack ihrer Vagina, das Gefühl ihrer Zunge –, desto mehr wollte sie es. Ihre Finger drangen tiefer und schneller ein, rieben heftig an ihrer Klitoris, ihre Hüften hoben sich unwillkürlich, auf der Suche nach mehr Reibung. Sie stöhnte leise – ein heiseres, unterdrücktes Geräusch – ihre Augen glühten rot, aber sie biss nicht. Kein Biss. Nur die Infektion – der Kontakt mit den Körperflüssigkeiten des Vampirs – hatte sie **** erregt, sie in einem Zustand ständiger, immer größer werdender Erregung gehalten und sie in den Wahnsinn getrieben.
Nein… nein… das bin nicht ich… das ist nicht richtig…*
Doch der Gedanke war schwach, ertrunken in der Flut von Bildern, Geräuschen, Gerüchen – dem kalten Schaft, dem nassen Klatschen, dem tiefen Stöhnen, dem Geschmack von Blut und Lust auf ihrer Zunge.
Minako kam – leise, zitternd, ihr Körper bebte an der Wand, ein Schwall Nässe rann über ihre Finger, durchnässte den Stoff vollständig, der Duft ihrer Erregung erfüllte den kleinen Raum, süß und überwältigend.
Sie war allein.
Und der Hunger war stärker denn je.
Die Infektion hatte sie nicht verändert – kein Biss, kein Bluttrinken –, aber sie hatte sie in ein Wesen reinen, unstillbaren Verlangens verwandelt. Der Funke war kein Funke
[mehr.
Es](http://mehr.Es) war die Hölle.
Die Nacht war ruhig.
Doch in Minako brannte es hell.
Und sie wusste: Sie würde nicht mehr lange widerstehen können.
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Shadows of the Past
Bloodlust in Neo Tokyo
An ancient enemy awakens the Queen of the Vampires from her eternal slumber, and only hunger and lust are her desires, which she intends to satisfy, making Neo Tokyo and the Sailor Guardians her servants.
Updated on Mar 20, 2026
by DasUrBoese
Created on Jan 16, 2026
by DasUrBoese
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