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Chapter 12 by ThormGravis
Wie handhabt Remy die neue Situation?
freundlich und verspielt
"Ich heiße Remy", antwortete sie dem Kiffer.
"Ich hab dich hier in unserer Gegend noch nie gesehen." Er musterte sie von oben bis unten und sein Blick verriet, dass ihm eindeutig gefiel, was er sah. "Und ich bin mir sicher, dass ich mich an dich erinnern könnte." Er grinste.
"Weil hier nicht viele weiße Ärztinnen rumlaufen?" Ihre Stimme war kokett und spielerisch. Sie wusste genau, was der junge Kerl meinte, aber es war ihr zu plump direkt darauf einzugehen.
"Das auch." Er grinste wieder. "Aber du würdest mir in allen Farben gefallen, Süße." Er kam von ihrer offenen Art ermutigt näher. "Aber was treibt dich hier her? Willst wohl was kaufen."
"Könnte schon sein." Remy war klar, dass er auf **** anspielte. Wahrscheinlich gab es sonst für eine Weiße tatsächlich keine guten Gründe, in ein heruntergekommenes Viertel zu kommen, dass überwiegend von Afroamerikanern bewohnt wurde. Remy war Rassismus fremd - abgesehen vielleicht von ein wenig klischeehaftem dirytalk beim Sex -, aber dass dieses Übel existierte, konnte sie nicht leugnen.
"Dann hast du Glück, sexy weiße Lady", erklärte er, "ich bin Brendon und könnte mir durchaus vorstellen, dir eine kleine Menge zu überlassen, wenn du nach gutem Gras suchst. Ansonsten kenn ich auch Jungs, die mit härterem Zeug dealen. Wenn du willst stelle ich den Kontakt zwischen euch her - für eine kleine Provision für mich versteht sich."
Remy lächelte ihn an, konnte aber nicht umhin an Ray zu denken, der jede Sekunde näher kam. Und sie zweifelte daran, dass dieser junge Kiffer sie vor Ray schützen könnte - ganz davon zu schweigen, ob er es überhaupt wollte. Seinem Blick nach zu urteilen wollte er vor allem eins: Remy an die Wäsche gehen. Dennoch war dies sicherlich das kleinere Übel und sie würde sich damit befassen, wenn es soweit war. Jetzt musste sie hier erst einmal weg. "Klingt gut", sagte sie daher, "aber ich steh nicht auf Straßendeals. Können wir wo anders hin, wo es ruhiger ist?"
"Mach dir keine Sorge." Brendon winkte ab. "Hier ruft niemand die Bullen, selbst wenn er nen kleinen Deal beobachtet. Ist ein mieses Loch diese Gegend, aber wenigstens kannst du dich auf die Leute verlassen. Vielleicht klauen sie dir deine Kohle, wenn du irgendwo einpennst. Und wenn du nicht aufpasst, wirst du zusammengeschlagen, aber wenigstens sind die Leute cool und wollen nichts mit den Cops zu tun haben."
"Wäre mir trotzdem lieber, wenn wir nicht hier rumstehen würden." Sie wurde langsam unruhig. Ray konnte nicht mehr weit sein.
"Kein Problem, sexy Lady. Brauchst nicht auf den Stoff zu warten." Er grinste und deutete ihre Ungeduld offenbar als Entzugssymptom. Damit konnte Remy jedoch gut leben. "Ich wohn direkt in der Nähe", erklärte er weiter und drehte sich um. Offenbar erwartete er, dass sie ihm folgen würde.
Folgt Remy dem Kiffer?
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Remy Hadley
Eine Geschichte aus einem alternativen Universum
Hier haben wir eine kleine Geschichte über die fiktive Figur der Remy Hadley, bekannt aus der Serie Dr.House, gespielt von Olivia Wilde. Es geht jedoch nicht um die Schauspielerin, sondern um besagte Figur und jene Abenteuer und Erlebnisse, die es aus Jugendschutzgründen nicht in die Fernsehserie geschafft haben. Es darf durchaus etwas satirisch zugehen oder Geschehnisse aus der Serie parodieren. Immerhin handelt es sich hierbei um reine Fiktion.
Updated on May 31, 2023
by ThormGravis
Created on Apr 7, 2016
by ThormGravis
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