Chapter 22 by ThormGravis
Kann Lara den kleinen Wichten entkommen?
eine wilde Flucht
Nach einem kurzen Stottern sprang der Motor mit einem tiefen Brummen an. Lara trat das Gaspedal durch und die Räder des Vans schleuderten Dreck hinter sich, als sie kurz durchdrehten, dann aber Vortrieb gewannen. Lara lenkte den Wagen aus der Parkposition auf die Straße, fuhr einige Meter und hielt an. Hastig blickte sie sich um, dann sprang sie aus der Führerkabine, rannte zum Waldrand und holte ihre beiden Taschen, die sie dort versteckt hatte. Sie merkte, dass sie trotz des Adrenalins träge wurde. Es würde wohl nicht mehr lange dauern, bis das Gift sie kampfunfähig machen würde.
Auf dem Weg zurück zum Van sprang ihr ein weiterer Wicht in den Weg, den sie mit einem wuchtigen Hieb einer Tasche einfach zur Seite fegte. Sie warf die Taschen ins Führerhaus und kletterte hinterher. Dicht neben ihr schlug ein weiterer Dorn ein und warnte sie unabsichtlich. Instinktiv zog Lara den Kopf ein und drehte sich zur Seite. Zwei weitere Geschoss gingen vorbei und Lara hechtete zurück auf den Fahrersitz. Sie löste die Handbremse und trat das Gas durch. Der Wagen machte einen Satz nach vorne und beschleunigte.
Gerade als Lara glaubte, den Wichten entkommen zu sein, splitterte das Fahrerfenster, als eine der kleinen Kreaturen sich - vom Dach oder einem niedrigen Ast kommend, Lara hatte es nicht bemerkt - durch die Scheibe in die Führerkabine stürzte. Der wagemutige Bursche prallte gegen Lara, die das Lenkrad losließ und von der Wucht des Zusammenstoßes der länge nach auf die breite Fahrerbank gedrückt wurde. Ohne weiteren Druck auf dem Gaspedal erstarb der Motor nach kurzem Keuchen. Der Wicht hatte indessen nur Augen für Laras riesige Brüste, die sich wie ein verlockender Preis direkt vor ihm erhoben und für diesen kleinen Kerl noch riesiger wirken mussten als für Menschen. Auch auf sein Gemächt hatte der Anblick eine nicht zu leugnende Auswirkung. Steil und hart stand ein gut und gerne zwölf Zentimeter großer Ständer seitlich unter dem Lendenschurz hervor und wirkte an der kleinen Kreatur geradezu gigantisch. Der Wicht packte mit beiden Händen Laras Brüste, schob seinen Schwanz dazwischen und begann sofort mit einem wilden, schnellen Tittenfick.
"Was glaubst du...", zürnte Lara, die für einen Moment kaum fassen konnte, wie unfassbar schnell und dreist dieser Kerl handelte. Ihre Hand schnellte nach vorne, packte ihn an der Gurgel und schleuderte ihn in den Fußraum. Mit einer geschmeidigen Bewegung kam sie wieder zum Sitzen, zündete den Motor erneut und trat das Gaspedal - und den darauf liegenden, schrill kreischenden Wicht - bis zum Boden durch.
Dumpfe Aufschläge auf dem Dach verrieten, dass wenigstens zwei Wichte dort gelandet waren, doch schon schwang sich ein anderer von einem niedrigen Ast in Richtung des zerbrochenen Fahrerfensters. Lara nahm geistesgegenwärtig den Fuß vom Gas und rammte ihn mit aller Kraft auf die Bremse. Einer der Wichte wurde durch die plötzliche Bremsung vom Dach geschleudert, schlug auf die Motorhaube und knallte auf den Waldboden. Der andere, der ins Fahrerfenster springen wollte, konnte seine Bewegung dem abrupten Geschwindigkeitsverlust nicht mehr anpassen und knallte mit Schwung gegen die A-Säule der Karosserie. Der Wicht im Fußraum atmete kurz auf, als Lara ihm auf diese Weise eine Erholung gönnte, schrie aber sofort wieder, als sie erneut ihren Fuß auf ihn und das Gaspedal rammte und sich der Absatz ihrer Stiefelette genau in den Schritt des Burschen bohrte.
Vom Dach schwang sich ein weiterer Angreifer in die Fahrerkabine. Er prallte gegen Lara, die diesmal nicht nachgab, und krallte seine Finger sofort ins Lenkrad. Wild zerrte er daran hin und her, um den Van von der Straße in den Wald zu lenken. Verzweifelt hielt Lara dagegen und versetzte dem Burschen zwei schnelle Stöße mit dem Ellenbogen. Seine Nase brach und mit einem Heulen ließ er los. Lara gewann die Kontrolle über das Lenkrad zurück und hielt den Wagen in der Spur. Zwei weitere Wichte tauchten genau in der Fahrbahn auf, doch Lara machte keine Anstalten auszuweichen. Im letzten Augenblick sprangen die Kerle zur Seite. In einer scharfen Kurve riss Lara das Lenkrad herum, um nicht allzu viel Geschwindigkeit zu verlieren. Das Heck brach aus, aber Lara behielt den Wagen im Griff. Dann stöhnte sie laut auf, als sie plötzlich eine Bewegung zwischen ihren Beinen spürte. Einer der kleinen Kerle - wahrscheinlich der, den sie mit dem Ellenbogen vorübergehend außer Gefecht gesetzt hatte - tauchte zwischen ihr und dem Lenkrad auf und packte ihr mit beiden Händen an die Brüste.
"Ihr miesen, kleinen Bastarde...", knurrte Lara, nahm eine Hand vom Steuer und versuchte den Wicht von sich wegzuzerren, aber er hielt sich mit aller Kraft fest, beugte sich noch weiter vor und nahm ihren rechten Nippel zwischen die Zähne. Lara schrie, als er zubiss, und hätte beinahe das Lenkrad verrissen. Im gleichen Moment sprang ein weiterer Winzling durch das Fenster und landete auf ihrem Rücken. Er stemmte sich mit den Füßen gegen sie, packte ihren Zopf mit beiden Händen und zerrte ihren Kopf in den Nacken. Bösartig lachten die beiden Kreaturen auf, während Lara spürte, dass sie immer schwächer wurde. Der Kerl vor ihr schob seinen Ständer, der nicht kleiner als der seines Kameraden war, nun ebenfalls zwischen ihre Brüste, presste sie zusammen und begann, sie zu ficken.
Dann tauchte ein dritter Angreifer auf, von dem Lara nicht wusste, woher er kam. Er kletterte vor sie aufs Lenkrad und nahm ihr die Sicht. Lara wollte ihn mit einem wuchtigen Hieb zur Seite fegen, doch er war schneller und sprang ihr ins Gesicht. Bevor Lara sich wehren konnte, war ihr gesamtes Blickfeld von seinem grünen Leib ausgefüllt und sein Schwanz drang in ihren Mund ein. Sofort fickte er wild drauf los. Lara röchelte und konnte nicht anders, als nun beide Hände vom Lenkrad zu nehmen. Solange sie nichts sah, brauchte sie auch nicht zu lenken. Sie packte den Mundficker und zerrte ihn von sich herunter, aber er wehrte sich mit allen Kräften. Sie stieß ihn auf den Beifahrersitz und konnte gerade noch rechtzeitig den Van herumreißen, um die nächste Kurve zu kriegen. In diesem Augenblick stöhnte der Tittenficker laut auf und von unten klatschte eine gewaltige Ladung Sperma in ihr Gesicht. Ihre Augen brannten und ihre Nase war für einen Moment verstopft. Der miese, kleine Kerl lachte wie eine Hyäne, während die Reste seines Samens nun mit weniger Schwung aus der Eichel quollen und sich über die Oberseite ihrer Brüste ergossen.
Lara wischte sich die klebrige Masse aus den Augen... und fluchte. Ihre Lenkbewegung kam zu spät und der Van drehte zu spät in die Kurve ein. Das Heck brach aus und schlug hart gegen einen großen, moosbewachsenen Findling am Wegesrand. Lara wurde vom Sitz gerissen und gegen den kobaldartigen Knirps auf dem Beifahrersitz geschleudert. Auch wenn sein Körper die meiste Wucht des Aufpralls abfing knallte Lara mit dem Kopf gegen die Beifahrerscheibe. Sterne tanzten vor ihren Augen und sie war benommen. Alles fühlte sich dumpf an. Als ihr Blick nach einigen Augenblicken - sie wusste nicht, ob es Sekunden oder Minuten gewesen waren - wieder klarer wurde, erblickte sie vier hämisch grinsende Winzlinge, die mit Blasrohren bewaffnet auf sie zielten. Dann folgten Stiche, als die Dornen Laras Brüste und flachen Bauch spickten.
Wird Lara ohnmächtig? Und was haben die Wichte mit ihr vor?
Lara Croft
Die nicht jugendfreien Abenteuer einer Grabräuberin
Wer hat nicht von ihr gehört? Lara Croft, die Actionlegende, die Grabräuberin. Doch aus Gründen der Altersfreigabe und somit der Umsätze verschweigen uns die Computer-Spiele, Comics und Filme uns seit jeher jene Abenteuer der Actionheldin, die keine Jugendfreigabe erhalten würden. Hier können wir hingegen Zeugen ihrer mehr oder weniger freiwilligen und heldenhaften Abenteuer für die erwachsene Leserschaft werden.
Updated on Apr 4, 2024
by ThormGravis
Created on Apr 9, 2016
by ThormGravis
- 1,326 Likes
- 265,402 Views
- 99 Favorites
- 60 Bookmarks
- 154 Chapters
- 100 Chapters Deep
Comments moved below the chapter.


Comments