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Chapter 8 by ThormGravis

Lutscht sie seinen Schwanz?

aber sicher doch

"Ganz wie du willst." Remy lächelte ihn an und ging vor ihm auf die Knie. Ray hatte sich an den Küchentisch gelehnt und behielt sie im Auge. Er war sichtlich aufgegeilt - das sah sie schon an der ausgeprägten Beule in seiner Hose -, aber dennoch weiterhin wachsam. Remy spielte für einen Augenblick mit dem Gedanken, ihn zu bitten, die Waffe wegzulegen, aber vermutete, er werde dies jetzt ohnehin noch nicht machen und dadurch nur misstrauischer werden. Nein, sie musste warten, bis er nur noch mit seinem Schwanz dachte.

Daher griff sie mit einer Hand an seine Hose und presste sie genau auf die Beule. Langsam umfuhr sie Konturen und drückte den großen, harten Ständer durch den Stoff. Ein gieriges Knurren entfuhr Rays Kehle. Er stützte sich mit einer Hand zusätzlich am Küchentisch ab. Remy lächelte, dann öffnete sie seinen Reißverschluss und knöpfte die Hose ganz auf. Sofort sprang ihr der harte Schwanz entgegen und klatschte in ihr schönes Gesicht. Sie spielte Ray ein Stöhnen vor, als ob es ihr selbst gefalle, und griff nach dem steifen Riemen, den sie sogleich mit ihrer rechten Hand schnell und hart zu reiben begann, während ihre linke Hand seinen Sack packte, um ihn zu kraulen.

"Ohhh jaaaaa, jaaaaa." Ray keuchte vor Lust und Geilheit. "Mach weiter so, College-Schlampe."

Remy verkniff sich ein Lächeln. Manche Männer waren so einfach zu manipulieren. Von wegen "starkes Geschlecht". Dieser hier hatte eine Waffe und sie hatte ihn mit einer einfachen Behauptung über ihr schlampiges Verhalten am College in Schach gehalten. Und mit ein wenig Lutschen und Wichsen könnte sie ihn vielleicht sogar überwältigen und sich aus dieser Nummer befreien. Aber dafür war wichtig, dass er ihr weiterhin die Rolle des schwanzgeilen Fickflittchens abkaufte. Sie beugte sich vor und züngelte seine Eichel mit schnellen Bewegungen, dann leckte sie seinen ganzen Schaft vom Ansatz bis zur Eichel ab.

Sein Keuchen verriet ihr, dass sie es sehr gut machte, aber daran hatte Remy auch nicht gezweifelt. Schließlich war nicht alles eine Lüge gewesen, was sie ihm erzählt hatte. Und auch heute war sie kein Kind von Traurigkeit. Nein, wahrlich nicht. Sie nahm seine dicken Eier in den Mund und saugte an ihnen, während ihre Hand seinen Schwanz mit harten Bewegungen rieb. Sein Sack füllte ihre ganze Mundhöhle aus und sie spürte dass sich seine freie Hand auf ihren Hinterkopf legte. Auch das war ein traditionell männliches Verhalten, fast schon ein Ritual, dass sie bei jedem blowjob erlebte. Irgendwann mussten die Kerle selbst wenn die Frau die ganze Arbeit machte durch eine solche Geste sicherstellen, dass sie das Kommando hatten. Aber Ray sollte ruhig glauben, dass er der geilste Macker auf dem Planeten war.

"Na, gut so?" hauchte Remy lasziv, als sie ihren Mund von den Eiern zurückzog.

"Oh ja. Das ist so geil." Und schon drückte er Remys Kopf wieder nach unten. Sie fügte sich und nahm nun seine Eichel in den Mund. Ihre Zunge umspielte den dicken Helmen und versetzte der Spritzöffnung leichte Stöße, die Ray jedes mal ein wohliges Grollen entlockten. Mit einer Hand drückte sie seine Eier sanft aber bestimmt zusammen, mit der anderen umfasste sie seinen Schaft am Ansatz. Dann beugte sie sich langsam weiter vor und nahm dabei Zentimeter für Zentimeter vom knüppelharten Ständer in ihren Mund auf. Sie drehte den Kopf dabei leicht seitlich, so dass sich bald die Eichel an der Innenseite ihrer Wange abzeichnete und diese nach außen wölbte. Dann wiederholte Remy das Spiel mit der anderen Wange.

"Weiter so. Lutsch meinen Schwanz. Lutsch meinen Schwanz", forderte Ray. Ein Blick nach oben verriet Remy, dass er beide Augen - so weit sie dies aus ihrer Position erkennen konnte - zumindest halb geschlossen und den Kopf nach hinten geneigt hatte. Offenbar genoss er die Behandlung überaus, aber Remy zögerte noch. Sie hatte nur einen Versuch bei ihrem Vorhaben, daher wollte sie kein Risiko eingehen. Sie nahm den Schwanz noch einmal aus ihrem Mund, um ihre Lungen mit Luft zu füllen und die Eichel zu lecken, dann stülpte sie ihre verführerischen Lippen wieder über den harten Fleischspeer. Sie senkte und hob ihren Kopf und ihre Lippen fuhren um den Schaft gepresst auf und ab, während ihre Zunge den Schwanz in ihrem Mund umspielte. Bei jeder abwärts-Bewegung nahm sie ein wenig mehr von ihm auf, so dass sie sich Stück für Stück nach unten arbeitete. Dabei beschleunigte sie ihre Bewegungen und rieb ihm konstant weiter die Eier und presste seinen Ansatz mit der anderen Hand.

Für einen kurzen Moment ließ sie den Schwanz wieder frei, um Rays Reaktion beobachten zu können. Er stützte sich mittlerweile mit beiden Händen an der Tischplatte ab. Sowohl die von ihrem Hinterkopf als auch die Waffenhand pressten sich auf das Holz, die Pistole - so stellte Remy erfreut fest - zeigte nicht mehr in ihre Richtung. Das war wichtig. In der Zwischenzeit nahm sie wieder seine Eier in den Mund und lutschte einige Augenblicke seinen Sack, bevor sie wieder den Schwanz verwöhnte und ihre auf- und abwärts-Bewegungen fortsetzte. Immer tiefer arbeitete sie sich runter, bis die Eichel in ihrem Mund gegen ihren Rachen drängte. Remy veränderte ihre Position, stellte sich ein wenig aufrechter vor ihn, mit dem Oberkörper im Halbkreis gewölbt, um den Hals besser strecken und mehr vom Schwanz in ihren Hals eindringen lassen zu können.

Ray stöhnte unablässig vor Geilheit. Er presste einen Strom von abgehackten "ja.... ohhh jaaaa...."-Lauten hervor und hatte die Welt vergessen. Es gab nur noch seinen Schwanz, der von Remy so gekonnt verwöhnt wurde. Zwischendurch war immer mal wieder etwas wie "College-Schlampe" zu hören, aber in der Regel beschränkte er sich auf einfache, grunzenden Geräusche. Remy war sich ziemlich sicher, dass die geeignete Situation gekommen war. Es würde keinen besseren Moment mehr geben, denn sein Schwanz zuckte schon leicht. Sie warf einen letzten Blick auf seine Pistole. Er hatte nur noch die Hand locker darauf liegen. Ihre Lippen glitten tief über seinen Schwanz, so weit wie sie es ohne größere Anstrengung und Überwindung schaffte. Dann biss sie mit aller Kraft zu.

Ist ihr Plan erfolgreich? Wie reagiert Ray?

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