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Chapter 3

Wird er seine Skurpel verlieren und sich endlich austoben?

Zum Auftakt bekommt er einen geblasen

Ich kann keinen klaren Gedanken mehr fassen und das liegt eindeutig nicht am Rotwein! Die Hand der jungen Frau streichelt meinen Schwanz. Christin zerrt ungeduldig an meinem Hosenbund rum. Schließlich sitze ich nur noch in Unterhose und Hemd im Wohnzimmer. "Zieh doch den blöden Slip endlich aus! Ich will dir einen blasen!" Ihr schöner Mund flüstert die unverschämten Worte in mein Ohr.

Jenseits von gut und böse stelle ich mich vor die Couch. Ich ziehe den störenden Slip runter und kicke ihn in eine Ecke. Bevor ich mich wieder setzen kann, umklammern Chrstins Finger meinen Körper. Ihre Nägel bohren sich besitzergreifend in meinen Arsch. Ich spüre ihren heissen Atem an meinen Schwanz. Ich fühle die warmen, leicht angefeuchteten Lippen. Ihr schöner Mund öffnet sich. Ich stöhne während meine Eichel langsam in den süßen, verbotenen Lippenmöschen verschwindet.

Hatte ich kurz zuvor noch an Nina gedacht und ein schlechtes Gewissen gespürt, fühlte ich jetzt nur noch grenzenlose Geilheit auf das junge Luder! Meine Hand auf ihren Hinterkopf plazierend gebe ich den Takt vor. Chrstins hungriger Mund steigert meine Erregung mit jedem Stoß. Ich stehe mit durchgedrückten Kreuz vor dem Sofa, die Augen geschlossen und mein Schwanz bis an die Eier versenkt in den Mund der jungen Frau. Meine Lust ist so übermächtig das ich mich nicht **** kann.

Ich stöhne, die Wollust zieht sich durch meinen gesammten Körper und ich rufe hektisch: "Vorsicht ich muß gleich abspritzen!" Statt wie Nina ihren Mund wegzuziehen und mit der Hand meinen Schwanz abzuwichsen, läßt Christin meinen Steifen nicht raus. Keuchend stehe ich nur noch da, während dieses Biest mich mit ihren Lippen fickt und auslutscht bis mein Schwanz sich winzig Klein und zusammengekrümmt aus ihrem Mund schleicht.

Ich werfe mich geschafft auf die Couch und drücke das junge Bückstück an mich ran. Mein Herz rast. Meine Frau vermied es immer meinen Schwanz bis zum Ende zu blasen. Sie war ja vielseitig, keine Frage, aber ich bekam sie nicht dazu meinen Saft zu schlucken. Ich drehe Christins Gesicht zu mir. Mein Ficksud läßt ihren hübschen Mund glänzen.

Der Anblick ist so geil, das ich nicht an mich halten kann. Ich drücke meine Lippen auf Christins, noch nach meinem Sperma schmeckenden Mund und küsse sie. Wie ein Wahnsinniger züngele ich in ihrem vollgespritzten Mund herum. Unsere Zungen umschlingen sich und meine Hand macht sich an dem Verschluß ihrer Jeans zu schaffen.

Ein Blick auf ihre rasierte Fickfotze reicht aus und ich habe schon wieder ein Mordsrohr! Ich knie mich vor die Couch, lege mir Christins Knie über die Schultern und beginne die Fotze mit meiner Zunge zu verwöhnen. Wie lange war das her? Wie lange schon hatte ich nur den Geschmack von Ninas Fotze auf der Zunge? Mehr als vier Jahre! Vier Jahre! Wie verrückt war das denn? Ich bekomme gar nicht genug von dem süßen, verbotenen Geschmack der Studentenfotze. Ich stecke ihr zwei Finger in die nasse Möse, meine Zunge inklusive. Ich bumse ihr Loch mit meinen Fingern. Ich lecke, wie ein hungriger Steppenwolf der kurz vor dem verdursten auf eine Quelle gestoßen ist.

Christin schreit und stöhnt. Ihre Muschi zuckt und ich schmecke den geilen Sud ihrer Lust auf meiner Zunge.

Wie geht es weiter?

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