Chapter 2
Was möchte Christin?
Christin will sich eine Rolle Alufolie leihen, es kommt anders ..
Mein dicker Schwanz pocht vor Lust auf ein triefendes Loch und vor mir steht die junge Studentin aus dem Dritten. Die Zwanzigjährige scheint meinen Zustand nicht zu bemerken. Sie streicht eine Strähne ihres Blondes, langen Haares zurück und sieht mich mit ihren schönen grünen Augen fragend an. Fragend! Fuck! Mein ganzes Blut steckt in einem anderen Körperteil, ich habe ihre Frage gar nicht verstanden und starre sie verständnislos an.
"Hey, Steffen hast du nun Alufolie da oder nicht?" Der dunkle Kranz, der ihre Augen umgibt, klimpert. "Ich habe ein Rohr in der Hose", beinahe wären mir die Worte einfach so entschlüpft. Ich kann mich gar nicht sattsehen, Christin ist aber auch ein kleiner Leckerbissen und ihre festen, kleinen Arschkugeln würde ich gerne mal in meinen Händen haben und anständig durchkneten. Schulterzuckend sage ich: "Weiss nicht, komm doch rein und lass uns gemeinsam gucken, wo Nina die Alufolie versteckt hat!"
"Okay!" Christin wirft mir einen süßen Blick aus ihren Wahnsinns Augen zu. Ich stehe etwas hilflos rum. Versperre die halbe Eingangstür, so das sie sich an mir vorbeizwängen muss. Eine Zehntelsekunde streifen ihre knacken Pobacken meinen Ständer. Chrstine dreht ihren Kopf zu mir. Sie lächelt, sagt aber nichts über meinen Steifen, den sie auf jeden Fall gespürt haben muss!
Sie geht aufreizend langsam vor mir her. Ihre Hinterbacken werden in dieser Jeans unverschämt betont. Ich kriege Schweissausbrüche! Ich dackel hinter ihr her. Christin zieht eine Schublade auf, nach zwei weiteren hat sie die Folie gefunden. Sie wedelt freudig mit der Rolle vor meiner Nase. "Gefunden", sagt sie strahlend.
Ich nicke und sage: "Aber du musst schon eine Gegenleistung dafür erbringen!" Christin lacht verschmitzt und sagt:"Steffen, du bist aber ganz schön unverschämt! Was wohl Nina von solchen Gegenleistungen hält?" Ich grinse breit und sage schmunzelnd: "Du Ziege, ich glaube nicht das Nina, was dagegen hat, wenn du mir ein Stündchen die Langeweile vertreibst. Ich habe im Wohnzimmer eine Flasche Rotwein geöffnet. Also, immer noch Angst, dass ich dich zu etwas anderem verführen will?"
Christin schüttelt ihren Kopf, sie lacht und sagt das sie sich das gleich gedacht hat. Ich denke mir, wenn die wüsste! Wir gehen rüber ins Wohnzimmer. Ich hole noch ein sauberes Glas aus dem Schrank und schenke uns beiden ein. Wir setzen uns auf den breiten Dreisitzer.Ich mach auf Christins Wunsch das Radio an.
Eine Weile unterhalten wir uns über belanglose Dinge. Über ihren letzten Freund, den sie in den Wind geschossen hat. Über die Uni und meinen Job. Doch in meinem Hinterstübchen ist nur ein Gedanke: "Ficken, ich will dich einfach bumsen du geiles Biest! Mein Schwanz schreit nach einer nassen Fotze!"
Nach dem wir die erste Flasche ziemlich rasch geleert haben, öffne ich eine weitere. Christin scheint keinen **** gewöhnt zu sein. Sie kichert schon eine ganze Weile über alles was ich sage. Ich bin aber zu sehr Gentlemen, um die Lage jetzt auszunutzen. Ich setze mich und will grade eine neue Story von meinen Boss zum besten geben, als ihre Hand plötzlich auf meinen Oberschenkel liegt.
Ich höre auf zu reden. Wir sehen uns an. Christin grinst und ihre Finger fahren über den dünnen Stoff meiner Sommerhose rauf. Ich schlucke, gleich berührt ihre zarte Hand meinen Schwanz und dann kann ich für nichts mehr garantieren!
Wortlos zieht sie den Reizverschluss runter. Ich sehe ihre schmale Hand in meiner Hose verschwinden. Spüre ihre Finger auf meinen Slip. Ihre Hand streichelt über meinen prallen Schwanz, wandert ein Stück rauf unter mein Hemd, um denn im Bund meines Slips zu verschwinden. "Christin", sage ich keuchend: "Du weisst das ich dich Ficken werde, wenn du so weiter machst?" Die junge Studentin nickt und flüstert: "Quatsch nicht soviel, Steffen! Ich will dich doch auch!"
Wird er seine Skurpel verlieren und sich endlich austoben?
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