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Zugfahrt
Ich überlegte gerade, wie ich den Typen mir gegenüber etwas nervös machen könnte. Ich wollte noch etwas warten und irgendwann unauffällig die Beine ein wenig spreizen, sodass er sich fragen musste, ob ich wirklich keine Unterwäsche trug.
Doch ich wurde aus meinen Gedanken gerissen, als der Mitfünfziger neben mir plötzlich ansprach. Seine Stimme war warm und sympathisch.
„Entschuldigung, dass ich Sie so anspreche. Sagen Sie ruhig, wenn Sie Ihre Ruhe haben wollen.“
Ich war ein wenig überrascht und antwortete wahrheitsgemäß:
„Nein, das ist kein Problem. Die Fahrt dauert ja ein bisschen. Spricht nichts dagegen, sich ein wenig zu unterhalten.“
Er lächelte und sagte:
„Das freut mich. Ich musste Sie einfach ansprechen, weil ich wirklich beeindruckt bin von Ihrem Mut.“
Ich zog fragend die Augenbrauen hoch. Auch wenn ich mir denken konnte, worauf er anspielte, fragte ich:
„Wie meinen Sie das?“
„Nun ja… nicht alle Frauen haben den Mut, so knappe Kleidung zu tragen und dabei noch so selbstbewusst zu wirken. Ich bewundere das sehr.“
Im ersten Moment wusste ich nicht genau, was ich darauf sagen sollte. Aber es gefiel mir natürlich, diese positive Reaktion zu hören. Ich antwortete nur knapp:
„Vielen Dank.“
Er fragte weiter:
„Aber normalerweise fahren Sie doch nicht hier mit dem Zug, oder? Ich mache die Strecke jeden Tag und bin mir sicher, dass Sie mir irgendwann aufgefallen wären.“
Ich antwortete ehrlich:
„Das stimmt. Normalerweise fahre ich nicht mit dem Zug. Das ist eine Ausnahme. Ich muss mal in die Stadt, um noch ein bisschen einzukaufen.“
Während ich mit ihm sprach, behielt ich gleichzeitig den Mann mir gegenüber im Auge. Er schaute immer wieder unauffällig zu mir herüber. Ich ließ ihn gewähren.
„Zum Einkaufen also“, sagte der Ältere. „Darf ich fragen, was Sie einkaufen möchten?“
„Ich brauche unbedingt ein paar neue Badesachen für den Urlaub, der ansteht.“
In dem Moment dachte ich mir, dass ich das Gespräch ruhig in eine bestimmte Richtung lenken konnte – so, wie es für die Bella in mir passte. Und ich fügte hinzu:
„Ich habe festgestellt, dass die Badesachen in meinem Schrank viel zu brav sind.“
Der Mann neben mir machte große Augen und sagte mit einem leichten Lächeln:
„Sie scheinen es ja wirklich zu genießen, sich ein wenig zu zeigen.“
„Da haben Sie recht“, antwortete ich wahrheitsgemäß. „Ich muss zugeben, dass ich die Blicke auf mir mehr als nur genieße.“
Er lächelte neugierig.
„Mehr als nur genießen?“
Ich dachte kurz nach und beschloss, das Gespräch jetzt eindeutig zu machen.
„Nun ja… um ehrlich zu sein: Es macht mich schon ganz schön geil, beobachtet zu werden.“
Er wirkte einen Moment überrascht. Offenbar hatte er mit so einer offenen Antwort nicht gerechnet.
„Wow. Mit so einer ehrlichen Antwort habe ich nicht gerechnet. Aber auf jeden Fall bewundernswert, dass Sie so offen und ohne Scham damit umgehen.“
„Nun, ich habe halt beschlossen – auch wenn es noch nicht so lange her ist –, dass ich einfach mache, was mir gefällt. Und dass ich das, was ich mag, einfach tue. Das Leben ist zu kurz, um es nicht zu machen.“
Der Mann wirkte beeindruckt.
„Das finde ich gut. Ungewöhnlich, dass Menschen so früh in ihrem Leben zu dieser Einstellung kommen.“
„Nun ja, so ist das halt“, sagte ich. Dann wartete ich einen Moment und fügte hinzu:
„Und ich habe zu mir selber gesagt: Wenn ich Lust habe, ohne Unterwäsche Zug zu fahren… dann mache ich das einfach.“
Ich beobachtete genau seine Reaktion. In seinem Gesicht konnte ich deutlich lesen, dass er sich fragte, ob ich wirklich keine trug.
Dann fragte er tatsächlich:
„Sie tragen keine Unterwäsche? Das ist aber mutig bei dem sehr kurzen Rock.“
Ich nahm die Frage als Aufforderung. Langsam schob ich meinen Rock ein Stück nach oben und stellte die Beine etwas auseinander. So konnte er klar sehen, dass ich nichts darunter trug – und er hatte einen direkten Einblick auf meine Fotze.
Der Blick des Mannes mir gegenüber war natürlich noch besser. Er hatte das Gespräch durch die Ohrstöpsel nicht gehört, aber er bemerkte sofort, was ich tat. Sein Handy drohte ihm fast aus der Hand zu fallen. Von diesem Moment an schaute er nicht mehr auf den Bildschirm, sondern die meiste Zeit zwischen meine Beine.
Mein Gesprächspartner setzte ein breites Grinsen auf. Man merkte, dass er so etwas noch nie erlebt hatte.
„Ich bin wirklich sehr beeindruckt. Das ist mal was Neues.“
In einem möglichst unschuldigen Ton fragte ich:
„Stört Sie das?“
„Ganz im Gegenteil“, antwortete er sofort. „Sie sind die beeindruckendste Zug-Gesellschaft, die ich jemals hatte.“
„Vielen Dank.“
Ich spürte deutlich, wie mich das Gespräch und die Blicke anmachten. Die Nässe in meiner Spalte nahm zu. Ich machte keine Anstalten, die Beine zu schließen, sondern ließ die beiden Männer weiter schauen.
Der Mann neben mir sagte leise:
„Sie beeindrucken mich wirklich. Ich weiß gar nicht, wie ich das in Worte fassen soll… oder welchen Begriff ich dafür finden soll.“
Ich lächelte und antwortete:
„Geile Schlampe würde doch passen, oder? Zumal ich ja merke, dass die Blicke mich nass und geil machen.“
Er beugte sich leicht nach vorne, um einen besseren Blick zu bekommen. In dem Moment griff ich bereits mit einer Hand nach unten und zog meine Schamlippen mit zwei Fingern auseinander, sodass die glänzende Nässe noch deutlicher zu sehen war.
Dem Mann gegenüber stand der Mund offen. Das Handy in seiner Hand war vollkommen uninteressant geworden.
Mein Gesprächspartner schaute sich meine nasse, geöffnete Möse ganz genau an, lehnte sich dann wieder zurück und sagte:
„Nun… wenn Sie den Begriff ‚geile Schlampe‘ bevorzugen, dann würde ich das durchaus unterstützen. Da unten scheint es wirklich sehr nass zu sein.“
Ohne auch nur eine Sekunde nachzudenken, schoss es aus mir heraus:
„Möchten Sie mal anfassen?“
Er reagierte genauso spontan und unüberlegt wie ich. Sofort griff er mit der linken Hand zwischen meine Beine und fuhr mit seinen Fingern durch meine nasse Spalte. Die Berührung elektrisierte mich. Ich musste mir auf die Unterlippe beißen, um nicht laut zu stöhnen.
Nach einigen Sekunden, in denen er intensiv über meine Schamlippen und meine Klit gestrichen hatte, sagte er leise:
„Sie haben wirklich eine sehr geile und nasse Schlampen-Fotze.“
„Freut mich, dass es Ihnen gefällt.“
„Ja… das ist extrem spannend und geil.“
Ich hob mein rechtes Bein an und legte es über sein linkes Knie. Dadurch öffnete sich meine Fotze noch weiter.
„Dann machen Sie gerne weiter.“
Seine Antwort kam sofort:
„Nichts lieber als das.“
Und so fing er an, die Berührungen an meiner Möse weiter zu intensivieren. Alles unter den lüsternen Blicken des Mannes mir gegenüber. Die Berührung machte mich extrem an – und der Blick des anderen gab den extra Kick.
Ich wollte, dass er weitermachte. Ich hoffte, hier im Zug wirklich einen Orgasmus zu bekommen. Und ich bin mir sicher, dass der Mann, der jetzt an meiner Fotze spielte, genau dasselbe Ziel hatte. Er fand sofort die richtigen Punkte und Bewegungen.
Ich biss mir fester auf die Unterlippe, um einigermaßen geräuschlos zu bleiben. Aber mein Gesicht drückte die Lust klar aus. Als er damit anfing, erst einen und dann zwei Finger in mich hineinzuschieben, leistete meine nasse Spalte keinen Widerstand. Er bewegte seine Finger geschickt in mir, fand den richtigen Rhythmus und den richtigen Druck.
Die Kombination aus seinen Bewegungen und den starren Blicken des Mannes gegenüber brachte mich schnell in Richtung Höhepunkt. Ich musste mir in die Hand beißen, um nicht laut zu stöhnen, während ich hier im Abteil – in aller Öffentlichkeit – einen intensiven Orgasmus hatte. Man konnte es deutlich in meinem Gesicht ablesen.
Der Mann neben mir bemerkte das natürlich auch. Seine Bewegungen wurden ruhiger und gezielter und ließen mich den Orgasmus perfekt auskosten.
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