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Chapter 9
by
Easy1606
Wie ging es weiter?
Wir fuhren zu Johannes
Auf der Fahrt zu seinem Haus bekam ich wieder eine Nachricht meines Mannes. Er kommentierte das Bild mit einem kappen "Wahnsinn". Um ihn weiter auf dem Laufenden zu halten sendete ich ihm auch das letzte Foto auf dem ich besamt auf dem Tisch lag.
Ich teilte ihm ebenfalls mit, dass wir uns jetzt auf dem Weg zu Johannes Haus befanden.
Auf der Fahrt begannen wir uns geil zu unterhalten. „Ich möchte dich auf meiner Terrasse verwöhnen“, sagte er grinsend und fügte hinzu: „Ich hoffe, dass du schön laut stöhnst.“ Ich antwortete, dass ich erst einmal Lust hätte seinen geilen Schwanz zu blasen. Das Gespräch ging etwas hin und her und ich konnte es nicht mehr abwarten.
Ich packte seinen Schwanz aus und begann noch auf der Fahrt damit ihn oral zu befriedigen. Johannes Atmung wurde von Minute zu Minute schwerer. Aber bevor er kommen konnte waren wir bereits an seinem Haus angekommen.
Wir gingen in sein Haus. Dort sah ich mich etwas um und entdeckte stilvoll eingerichtete Räume. Die Art und Weise war modern. Johannes füllte zwei Gläser Wein in der Küche während ich im Wohnzimmer stand und die Zeit nutzte mich völlig zu entblößen. Meinen Slip nahm ich aus der Handtasche um ihn in seiner Sofaritze zu verstecken. Ein kleiner Tick von mir. Nackt legte ich mich auf sein Sofa. Als er meinen Anblick sah stand ihm der Mund offen. Er staunte: "Du hast wundervolle Brüste."
Er stand noch immer in der Tür. Um ihn etwas anzumachen spreizte ich meine Beine und gewährte ihm einen Blick auf meine feuchte Vagina. Ich stand auf und ging ihm entgegen um mein Glas entgegenzunehmen. Nachdem wir beide kurz an den Gläsen nippten konnten wir nicht mehr an uns halten.
Ich fiel vor ihm auf die Knie, öffnete seine Hose und zog sie zusammen mit seiner Shorts herunter. In der Zwischenzeit zog Johannes sein Hemd aus. Er stand nackt vor mir während ich nackt vor ihm kniete und seinen Schwanz mit meinem Mund und meinen Händen verwöhnte. Ich massierte mit einer Hand vorsichtig seinen Hodensack während ich seinen Penis mit meinen Lippen fest umschloss.
Nach ein paar Minuten nahm er meinen Kopf in seine Hände. Schwer atmend bereitete er mich auf seinen anstehenden Orgasmus vor: "Du liebst es, wenn Männer in dir kommen? Gleich bekommst du es in deinen Mund."
Ich entspannte mich völlig und ließ ihn meinen Kopf führen. Kurz vor seinem Orgasmus zog er seinen Schwanz bis auf die Eichel heraus. Sein ganzes Sperma ergoss sich in meinem Mund. Unter tiefem und lautem Stöhnen ergoss sich Schwall um Schwall in meinem Mund. Ich sah ihn von unten an und bat ihn ein Foto für meinen Gatten zu machen. Er stand mit dem Handy vor mir und ich öffnete lachend meinen vollen Mund.
Nachdem der Schnappschuss im Kasten war, überwand ich meine Scheu und schluckte seine Ladung herunter. Süffisant kommentierte ich das Geschehene mit den Worten: "So war das eigentlich nicht gemeint. Ich will deinen Samen in meiner Fotze."
Mein Liebhaber brauchte eine kurze Pause. Wir nahmen auf seinem Sofa platz und ich begann damit meinen Kitzler zu reiben. Ich begann mich zu fingern, erst mit einem, später mit zwei Fingern. Johannes sah mir dabei zu, steif wurde er allerdings noch nicht. Nach ein paar Minuten in denen ich mich unter seiner Beobachtung verwöhnte stand er auf und verließ das Wohnzimmer.
Mit einem Dildo, der etwa die Größe seines steifen Schwanzes hatte, in der Hand betrat er den Raum. Ich grinste und fragte ihn, ob das die Kapitulation für diesen Abend sei. Lächelnd verneinte er, aber wies mich auf das geile Motiv für meinen Mann hin. Ich spreizte die Beine weit und begann mich mit seinem Dildo zu ficken. In der einen Hand hatte ich den Dildo, mit der anderen massierte ich meine Brüste. Johannes machte ein Foto und gab mir das Telefon.
Es war an der Zeit Markus wieder an unserem Fick teilhaben zu lassen. Das letzte Foto und meine Nachricht hatte er noch nicht angesehen. Ich sendete ihm das Foto mit dem Samen in meinem Mund mit dem Kommentar: "Er konnte es nicht abwarten und kam in meinem Mund während ich seinen Schwanz geblasen habe." Das neue Foto von mir auf dem Sofa liegend begleiteten die Worte: "Nun braucht er eine kurze Pause nachdem ich ihn abgemolken habe"
Nachdem ich die Nachrichten versendet hatte sah ich herüber zu Johannes. Sitzend auf dem Sofa hatte er seinen Schwanz in der Hand und schaute mich an. Ich rutschte zu ihm herüber und massierte seinen Schwanz bis er wieder hart wurde.
Ich richtete mich auf und setzte mich auf seinen Bauch. Meine Knie links und rechts von ihm, während ich mit meiner nassen Vagina über seinen Bauch glitt. Johannes rieb seinen Schwanz an meinem Hintern. Während ich in seine Augen sah, sagte ich: "Ich will ihn endlich wieder in mir spüren. Jetzt ficke ich dich."
Langsam rutschte ich etwas zurück und hob meinen Körper über seinen Penis. Er nahm ihn und positionierte ihn unter mir, so dass ich meinen Körper nur noch langsam absenken musste. Ich war durch das Spiel mit dem Dildo so feucht und weit, dass wir überhaupt keine Probleme hatten ihn einzuführen. Er war ganz in mir, ich saß auf seinem Unterleib, lehnte mich etwas zurück und stützte meine Hände auf seine Oberschenkel.
Während ich begann meinen Körper rythmisch zu heben und zu senken, massierte er meine Brüste und spielte mit seinen Fingern an meinen steifen Nippeln. Ich genoss seinen Schwanz tief in mir, jedes mal, wenn mein Körper auf seinem Unterleib saß. Ich fing an bei jedem Stoß etwas lauter zu stöhnen.
Während ich ihn ritt klingelte mein Telefon. Es waren drei oder vier Nachrichten hintereinander und ich wußte sofort, dass sie von Markus kommen müssten. Wir sahen uns an. Stöhnend bat Johannes mich ihm die Nachrichten vorzulesen während ich ihn weiter ritt.
Die Nachrichten stammten tatsächlich von meinem Gatten. Ich begann die erste Nachricht zu lesen. Während ich las konnte ich meinen Körper nicht mehr heben oder senken. Ich saß auf Johannes, sein Penis war komplett in mir. Er massierte meine Brüste und lauschte den Nachrichten meines Mannes. "Andrea du geiles Luder. Wenn ich wieder zurück bin werde ich dich ebenfalls am Straßenrand ficken und dich besamen." Die zweite Nachricht war etwas knapper: "Ich stehe auf deinen besamten Anblick!" Ich stützte mich mit der anderen Hand auf dem Oberkörper von Johanns ab und begann mein Becken etwas zu bewegen um seinen Schwanz in mir zu spüren.
Ich las weiter: "Ich liege in meinem Hotelzimmer und wichse, während ich eure Fotos ansehe." Die letzte Nachricht lautete: "Wenn ich bei euch wäre, wäre ich gern der Ersatz für den Dildo. Ich würde es dir besorgen während er sich erholen kann. Bitte haltet mich auf dem Laufenden."
Um seinem Wunsch zu entsprechen machte ich ein Selfie von mir, auf dem zu erkennen war, dass ich Johannes reite und sendete es meinem Mann.
Nachdem ich das Telefon beiseite gelegte hatte fragte ich Johannes, ob er mir nicht seinen Terrassentisch zeigen wolle.
Wie ging es weiter?
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Geburtstagsfeier mit Happy End
Ein unerwartetes Abenteuer
Mein Erlebnis mit einem anziehenden Mann den ich auf der Geburtstagsparty meiner Freundin kennengelernt habe
Updated on Jul 10, 2022
Created on Jul 10, 2022
by Easy1606
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