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Chapter 10
by
Easy1606
Wie ging es weiter?
Wir trieben es auf der Terrasse
Mich überkam die Gier es draußen weiterzutreiben. Der Abend war zu schön um ihn drinnen zu verbringen.
Er lachte und zog mich herunter um mich zu küssen, bevor er mich von sich schob und aufstand. Mit mir an der Hand gingen wir nackt zur Terrassentür und anschließend nach draußen.
Die Terrasse war großzügig angelegt und der erwähnte Tisch stand in mitten von drei Sichtschutzwänden, so dass niemand herübersehen konnte. Johannes führte mich an seiner Hand zum Tisch. Er drückte meinen Oberkörper dominant auf die Tischfläche. Nackt und nach vorn übergebeugt stand ich vor seinem Terrassentisch.
Ich stellte meine Füße weit auseinander und mein Lover rieb seine Eichel an meiner feuchten Vagina, bevor ich meine Pobacken mit den Händen auseinander zog, damit er leichter und tiefer in mich eindringen konnte. Langsam schob er sein Glied immer weiter in mich hinein.
Mit einer Hand stützte er sein Gewicht auf meinen Rücken um zu verhindern dass ich mich aufstützte. Ich war im vollkommen ausgeliefert. In diesem Moment dachte ich an meinen Mann. Ich stellte mir vor, wie er nackt auf seinem Bett lag. Mit der einen Hand wichste er seinen Schwanz, während er mit der anderen sein Handy hielt und sich ansah, wie ein ihm fremder Mann seine Ehefrau fickt und besamt.
Johannes riss mich aus meinen Gedanken. Ich spürte seinen Daumen, wie er mein Poloch massierte. Ich zuckte vor leichtem **** und versuchte mich aufzurichten, was mir allerdings nicht möglich war. Mit etwas Spucke führte er seinen Daumen in meinen Po ein, während er mich fickte. Ich stöhnte laut auf, bevor ich mich daran erinnerte, dass wir in seinem Garten in einem Wohngebiet waren. Der leichte **** an meinem Ausgang machte mich noch wilder vor Lust. Auf einmal war es mir egal wo wir waren. Ich vergass alles um mich herum und ließ mich einfach fallen.
Durch lautes Stöhnen im Takt seiner Stöße teilte ich Johannes mit, dass mich sein Finger in meinem Po noch geiler gemacht hatte. Er fickte mich nun auf zwei Weisen. Sein Penis stieß immer und immer wieder in meine Vagina. Mit seinem Daumen begann er mein Arschloch zu ficken. Ein Beeben fuhr durch meinen Körper. Ich musste nach Luft schnappen um nicht Ohnmächtig zu werden und mir wurde heiß und kalt. Ich stöhnte aber dennoch immer lauter. In meinem Rücken konnte ich den Atem meines Liebhabers auf meiner schweißnassen Haut wahrnehmen.
Ich erfuhr einen Orgasmus von brutaler Intensität. Ich zitterte am ganzen Körper und konnte meine Pobacken nicht mehr offenhalten. Keuchend stützte ich mich mit den Armen ein paar Zentimeter vom Tisch ab bevor ich mich wieder erschöpft fallen ließ. Selten war ich derart gekommen. Das letzte Mal war bereits eine Weile her. Damals hatte mein Mann mich gefickt während ich an unser Bett gefesselt war.
Johannes war dieser intensive Orgasmus ebenfalls aufgefallen. Er ließ mich los. Weil ich meine Backen nicht mehr spreizte viel es ihm schwer mich weiter zu ficken. Er legte beide Hände auf meinen Rücken und streichelte mich während ich noch zitterte. "Es scheint, als wurdest du lange nicht mehr so geil gefickt. Der Daumen in deinem Arsch hat dich ja in Exthase versetzt." Ich war nicht in der Lage ihm zu antworten. Mir entwich nur ein hohes Stöhnen, aber er verstand.
Nach ein paar Minuten Ruhe in denen er mir über den Rücken und den Po streichelte wurde mir klar, dass er gar nicht gekommen war. Ich atmete tief ein und neckte ihn: "Du bist mir noch etwas schuldig. Ich will deinen Samen in mir." Mit einem Lächeln auf den Lippen antwortete er: "Ich dachte, dass ich dir die nötige Pause gebe um dich zu erholen. Ich mache weiter, wenn du wieder bereit bist."
"Noch nicht ganz", entgegnete ich ihm. "Erst, wenn du meinen Anblick für die Nachwelt festgehalten hast", bat ich ihn mein Telefon zu holen um mich zu fotografieren. Willig spreizte ich erneut meine Pobacken um ihm ein geiles Motiv zu sein. Er legte das Telefon neben mir ab und begann damit mich weiter zu ficken. Ich spürte in diesem Moment nicht so viel. Ich war noch viel zu durcheinander vom vorangehenden Orgasmus. Nach und nach fand ich wieder zu mir und konnte seinen Schwanz in mir spüren und genießen.
Einige Augenblicke später konnte ich Johannes schwere Atmung vernehmen die ich mitlerweile zur Genüge kannte. Er war kurz davor zu kommen. Ich motivierte ihn mit ein paar versauten Sprüchen. "Bitte gib mir deinen geilen Saft. Fick mich tief und schieß dein Sperma schön tief in mich. Ich kann es kaum erwarten." Erregt von meinem Ansporn stöhnte er laut auf.
Sein pulsierender Schwanz ergoss sich tief in mir. Ein Schuss Sperma nach dem anderen füllte meine Vagina. Als er bemerkte, dass er kam, hatte er sein geiles Glied bis zum Anschlag in mich hinein gesteckt. Um ihn noch etwas heißer zu machen stöhnte ich ebenfalls mit. Als sich keine Impulse seines Samens mehr ergossen verharrte er weiter in mir. Er lehnte sich nach vorn und schlang seine Arme um meinen Unterleib.
Sein Penis wurde langsam schlaff, bevor er begann ihn langsam herauszuziehen. Ich ließ auch meine Pobacken wieder los. Aber er bat mich sie noch ein letztes Mal weit zu spreizen, damit er eine geile Aufnahme für meinen Mann machen konnte.
Auf dem Foto war meine Vagina voller Sperma. Es lief bereits etwas an meinem Bein herunter. Er rieb noch ein wenig mit seinen Fingern um meine Vagina und verteilte seinen Samen auch in der Nähe meines Pos.
Um mich wieder aufzurichten zog er meinen Kopf an den Haaren nach oben. Ich folgte dem Zug, damit es nicht so weh tat. Er flüsterte mir ins Ohr: "Da hast du dein Sperma, du geile Hure. Es war mir ein Fest dich zu ficken und mich von dir befriedigen zu lassen. Bitte bestell deinem Ehemann liebe Grüße." Wir mussten grinsen und küssten uns, nachdem er meine Haare losgelassen hatte.
Nachdem wir ein Selfie gemacht hatten, auf dem wir uns küssten, gingen wir wieder herein.
Ich kraulte noch eine Weile seinen Hodensack als wir anschließend auf dem Sofa lagen und uns noch ein wenig unterhielten. In dieser Zeit habe ich auch einen kleinen Fleck aus einer Mischung seines Spermas und Saft meiner Fotze hinterlassen, den er später entfernen musste.
Wie ging es weiter?
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Geburtstagsfeier mit Happy End
Ein unerwartetes Abenteuer
Mein Erlebnis mit einem anziehenden Mann den ich auf der Geburtstagsparty meiner Freundin kennengelernt habe
Updated on Jul 10, 2022
Created on Jul 10, 2022
by Easy1606
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