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Chapter 32
by
Rosenkavalier
In der Wohnung?
Wege zur Lust
Schwer atmend lehnte Sarah mit dem Rücken an der Wohnungstür. Die Welt war ausgesperrt. Sie glaubte nicht, was sie gerade erlebt hatte. War es wirklich die Nachbarstochter gewesen? Blitzschnell drehte sich sich herum und starrte durch den Türspion. Im Treppenhaus war alles dunkel. Sie schüttelte den Kopf und erschrak, als sie hinter sich ein Geräusch hörte. Bastien! Der ganze Tag, der ganze Abend und jetzt diese Szene, das alles kam ihr vor wie ein Traum, wie ein Film. Ob es ein Albtraum werden würde? Angesichts der erlebten Erregung mischten sich Angst und Lust zu einem Cocktail, an dem zu nippen sehr erregend war. Würde sie ihn auch trinken? Bastien war mit ihr in der Wohnung. In Ihrer Wohnung! Sie hörte seinen Atem und spürte die Nähe dieses riesigen farbigen Mannes, der in der Dunkelheit auf sie wartete.
Es wäre das Normalste von der Welt gewesen, jetzt einfach das Licht einzuschalten, zu lächeln, ihren neuen Bekannten ins Wohnzimmer zu bitten und ihm etwas zu trinken anzubieten. Aber nicht nach diesem Vorspiel, nicht nach dem lustvollen Intermezzo im Treppenhaus. Sarah lauschte, doch es war still: "Bastien?!" Sie biss sich auf die Lippen, als er nicht antwortete. Sie spürte seine Nähe, aber blieb wie gebannt an de Türe stehen. Ganz leise hörte sie seine Stimme: "Ich sehe Dich. Deine weiße Haut verrät Dich. Deine Lust verrät Dich - ich wittere Deine Geilheit!" Sarah schloss die Augen. Wie recht er hatte und wie erregend das Klischee der weißen Frau und des schwarzen Jägers war, das er hier spielte.
"Komm'! Trau Dich! Es ist deine eigene Wohnung!" Langsam ging sie in das Dunkel hinein, den langen Flur hinab in Richtung ihres Schlafzimmers, als sie ihn plötzlich hinter sich spürte. Sein Körper strahlte erregende Hitze ab. Langsam, tastend und leise erreichte sie das Schlafzimmer. Das Bett war nicht gemacht. Nichts war aufgeräumt. Licht von draußen drang herein und der Mond zeichnete ein Lichtkreuz vor ihrem Bett. Das weiße Opfer! Eine Gänsehaut überzog ihren ganzen Körper, als sie in den Lichtschein trat und auf ihn wartete. Auf ihn, den schwarzen Jäger.
Bastien griff nicht sofort zu. Auch er schien die Situation zu genießen, die schöne üppige Blonde vor ihm im hellen Mondlicht. Sarah biss sich auf die Lippen bei der Vorstellung und schrie heiser auf, als seine Hände sie plötzlich berührten, als er unter ihren Armen hindurch ihre Brüste umfasste und sich von hinten an sie presste und knetete: "Ich werde dich nehmen, schöne Sarah!"
Und mit einem Ruck zerriss er ihr T-Shirt. Sarah stöhnte lustvoll. Es war auch diese Mischung aus Dominanz und Sanftheit, die sie so sehr erregte. Ihre schweren Brüste sprangen förmlich hervor. Sie warf den Kopf in den Nacken: "Oh ja, nimm sie dir! Nimm meine Brüste!" Wie unendlich empfindsam ihre Knospen waren! Er spielte mit ihnen, zupfte daran, zog daran und zwirbelte sie zwischen seinen Fingern. Süßer Schmerz! Er küsste ihren Hals, biss hinein, raunte ihr ins Ohr, wie schön sie sei, wie prachtvoll, wie geil. Die Worte schwirrten in Sarahs Kopf und lösten wilde Assoziationen aus. Als er ihre Jeans aufknöpfte und seine Hand ihr blondes Fell berührte, war das wie eine erste Erlösung. Hektisch streifte sie sich die Hose ab und war endlich nackt! Voller Sehnsucht lehnte sie sich an ihn, genoss seine Hände, die auf ihrem Körper waren, die zielstrebig ihre Nässe fanden und sanft fordernd zielstrebig ihr Geschlecht ertasteten.
Sie drehte sich zu ihm herum, legte ihre Arme um seinen Hals und zog seinen Kopf zu ihm hinab für einen langen Kuss. Seine Hände, sein Mund, seine Zunge nahmen Besitz von ihr. Er knetete ihre Brüste, ihren Flanken, ihren Hintern. Sein Finger berührte ihren Po, drang zwischen ihre Schenkel und ertastete ihre Enge. Bereitwillig schob sie ein Bein an ihm empor und sein Mittelfinger drang in sie ein. Sie brachte kaum einen klaren Gedanken zustande, geschweige denn einen zusammenhängenden Satz: "Bastien, oh mein Gott, ich bin... ich bin noch... ich habe noch nie... !" Sie spürte ihn lächeln, dann stieß er sie auf das Bett und spreizte ihre Schenkel. Sarah schloss die Augen in Erwartung dessen, was unweigerlich passieren würde, als er plötzlich über ihr war wie ein großer dunkler Schatten.
Doch er küsste sie nur voller Leidenschaft, dann glitt sein Mund an ihrem Hals entlang über ihre Brüste, ihren Bauch bis zu ihrem blonden Fell. Als sie seinen Mund auf ihrer Möse spürte, musste sie sich auf die Faust beißen, um nicht aufzuschreien. Er aß ihr Geschlecht wie eine reife Frucht, leckte sie mit breiter Zunge wie ein Hund, saugte an ihrer Klitoris und drang schließlich mit der Zunge in ihre unberührte Nässe. Wild zuckend erlebte Sarah einen Orgasmus wie noch nie. In Wellen der Lust versank sie keuchend. Ihr schweißnasser Körper bäumte sich auf. Wie in einem Schraubstock hielt sie Bastiens Kopf mit ihren Beinen gefangen, um ihn noch näher, noch tiefer, noch mehr zu spüren.
Mit einem langgezogenen Stöhnen sank sie zurück in die Kissen, überrascht und erlöst lächelte sie in die Dunkelheit.
Quid pro quo?
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Sarahs Abenteuer
Es begann mit Fotos
Sarah Müller erwartet ihren Cousin Jules für eine Fotosession - mit ungeahnten Folgen.
Updated on Mar 16, 2026
by Rosenkavalier
Created on May 4, 2018
by Rosenkavalier
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