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Chapter 31
by
Rosenkavalier
Ist der Weg das Ziel?
Geile Hände
Bastien zögerte keinen Moment. Als Sarah sich vornüber beugte, um die Haustür aufzuschließen, war er hinter ihr, waren seine Hände unter ihrem T-Shirt. Sie musste sich am Türknauf festhalten, sich auf die Lippen beißen, um nicht willenlos aufzustöhnen und die Neugier ihrer Nachbarn zu erregen, als Bastien seine Hände unter ihre Brüste schob. Sie hätte am liebsten aufgeschrien vor Geilheit, doch stattdessen atmete sie tief und lächelte und gab sich den Liebkosungen hin. Bastien verstand es, sie selbst mit kleinen Berührungen tief zu erregen. Jeder andere hätte ihre großen Brüste einfach nur gestreichelt, er aber erkundete sie mit seinen Fingerspitzen, ertastete die schwer hängenden Glocken, hob sie an, berührte sie vorsichtig und begann sanft damit, ihre Brustwarzen zu zwirbeln.
Es waren diese kleinen zarten Berührung, die elektrische Stöße durch ihren ganzen Körper jagten, die sie vollkommen kirre machten. Das war weit entfernt von dem Gegrapsche anderer Kerle, denen sie bislang gestattet hatte, ihren Busen zu berühren. Bastien umkreiste ihre Nippel mit den Fingern. Immer noch stand sie vornüber gebeugt und auf den Türknauf gelehnt. Jederzeit hätte irgendjemand im Haus sie dabei überraschen können, doch selbst das war ihr mittlerweile egal. Und so schrie sie tatsächlich kurz auf, als ein heißer Schmerz ihre Brüste durchzuckte. Bastien hatte seine Fingernägel kurz und heftig in ihre Knospen gekrallt. Sarah schluckte atemlos und lauschte. Doch das einzige, was sie hörte war ihr eigener Atem und Bastien, der sich über sie beugte: "Macht Schmerz Dich so geil, Sarah?
Hatte sie darüber tatsächlich irgendwann mal nachgedacht? Hatte sie das bemerkt? Der Schmerz in ihren Brustwarzen klang nach. Hitze verströmte sich von ihren Brüsten ausgehend im ganzen Körper, bis hinunter zu ihren Zehenspitzen. Sie glaubte, überzulaufen vor Lust, da hatte Bastien auch schon ihre harten Knospen zwischen den Fingern. Doch statt sie erneut zu quälen, rieb er ihre Brustwarzen nur sanft zwischen seinen Fingerspitzen. Wie sensibel diese Pranken waren! Wohlig schnurrend ließ sie sich streicheln und genoss die Behandlung ihres Busens. Raum und Zeit spielten keine Rolle mehr. Selbst als Bastien damit begann, ihre schwer hängenden Brüste sanft zu melken und sie sich einen Moment lang fühlte wie eine Milchkuh, löste der Gedanke in ihr keine Abwehr aus.
So vollkommen versunken war Sarah in Bastiens Liebkosungen, dass sie das Geräusch der Nachbartür erst gar nicht wahrnahm. Dann fiel ein gedämpfter Lichtkegel auf sie und im Gegenlicht erkannte sie die schlanke Silhouette der Nachbarstochter, die im dünnen Nachthemd schweigend und still die Szene betrachtete. Starr vor Schreck schaute Sarah wie ein Reh im Scheinwerferlicht eines Autos das junge Mädchen an, das keinerlei Anstalten machte, irgendetwas zu tun. Bastien entließ langsam ihre Brüste aus seinen Händen und bedeckte sie wieder mit dem T-Shirt. Ebenso langsam richtete Sarah sich auf und öffnete ihre Haustür. Geschmeidig wie eine Katze glitt Bastien leise wie ein Schatten in die Wohnung. Als sie die Türe abschließen wollte, schaute sie noch einmal nach draußen. Da stand das Mädchen immer noch schweigend und schaute sie an. Ihre Blicke trafen sich kurz, dann verschloss Sarah die Türe und schob den Riegel vor.
In der Wohnung?
Sarahs Abenteuer
Es begann mit Fotos
Sarah Müller erwartet ihren Cousin Jules für eine Fotosession - mit ungeahnten Folgen.
Updated on Mar 16, 2026
by Rosenkavalier
Created on May 4, 2018
by Rosenkavalier
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