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Chapter 14 by Don Gatley

Wahrheit oder Lüge?

Wahrheit

Er beschloss es mit der Wahrheit zu versuchen und erzählte vollständig von seiner Fahrt. Karen grinste fast so wie Eva vorhin gegrinst hatte und antwortete: „Du erzählst das hoffentlich nicht nur, weil du Angst hast Eva könnte plaudern. Aber im Prinzip ist das auch egal wir haben alle unsere Gelüste, ich habe mich schon gefragt, ob eine Ehe nicht nur eine Bühne ist auf der sich zwei Menschen dabei helfen sollen ihre Träume zu verwirklichen. Manchmal kommen solche Momente ja früher als gedacht…“, hier brach sie ab und starrte in die Hauseinfahrt, in die ein unbekanntes Auto einfuhr.

Paul erstarrte zu einem Eisblock als die Fahrertür aufging und Andrea, seine Ex Geliebte ausstieg und zum Haus ging, ihr hinterher schlich eine bedröppelt dreinschauende Lena in einem wirklich aufsehenerregend knappen Sommerkleid. Paul und Karen gingen gemeinsam zu den Beiden und begrüßten Andrea, die sich als die neue BWL Professorin von Lena vorstellte und Paul nur mit einem kurzen: „Hi Paul, lange nicht gesehen“, bedachte. Sie gingen alle ins Wohnzimmer, nur Lena wollte in ihr Zimmer verschwinden aber sowohl Karen als auch Andrea fauchten fast gleichzeitig: „Du bleibst hier!“.

Es war eine gespenstische Situation in der sich alle beunruhigt anstarrten bis Andrea zum Sprechen anhob: „Also ich bin hier, weil ich Lena und ihre Freundin Anne beim Strap-On Sex in einem leeren Hörsaal erwischt habe. Die Situation hätte für die Universität sehr peinlich werden können und auch wenn wir keine rechtliche Handhabe gegen Lena hätten, könnte die Universität doch von ihrem Hausrecht Gebrauch machen und Lena vom Campus aussperren. Es ist nicht das erste Mal das sie aus Hörsälen verwiesen wurde, weil sie mit kuriosen Provokationen auffällt.“

„Dazu kommt ihr allgemeines Auftreten“, sie sah und zeigte dabei zu Lena: „Zum Beispiel das tragen dieses irritierend freizügigen Kleides, bei dem selbst flüchtigen Beobachtern auffällt, das da nicht viel Unterwäsche drunter sein kann.“ So langsam schien sie zum Ende zu kommen und sie beugte sich zu Paul und Karen vor: „Vielleicht können Sie etwas unternehmen. Ich bin hier weil ich Lena mag und weil ich Paul gut kenne. Es gäbe da bestimmt Lösungen...“ Letzteres zog sie bedeutungsschwer in die Länge und bedankte sich dann für ihre Geduld.

Andrea erhob sich, zog Lena anblickend eine Augenbraue hoch und gab Karen die Hand. Paul sprang ebenfalls auf und begleitete Andrea mit in den Flur dabei flüsterte sie ihm zu: „Eigentlich bin ich ja nur hier um dich mal wiederzusehen. Eine ganz schön heiße junge Dame hast du da im Haus, man munkelt am Campus von speziellen sexuellen Vorlieben. Wobei ich immer dachte du hättest ähnliche, aber vielleicht zu ähnliche Vorlieben.“ Das war ihm nun doch peinlich, wie die gesamte Situation peinlich war: „Ich weiß nichts davon, sie ist nur Karens Cousine. Pass draußen auf die Einfahrt ist schmal“, wiegelte er schnell ab. Andrea lächelte und erwiderte: „Ach Paul, damals warst du doch auch nicht so schüchtern oder hat Lena etwa schon was sie sucht und du vielleicht auch…“

Er wollte sie jetzt wirklich schnell loswerden aber Andrea hatte die Ruhe weg, machte sich vor dem Spiegel noch die Haare zurecht und schlüpfte in aller Ruhe in die Schuhe, dabei fragte sie unschuldig: „Ich habe gar keine aktuelle Nummer von dir, kannst du die mir mal schnell sagen?“ Normalerweise verschenkte er Visitenkarten wie Kaugummis und noch vor ein paar Tagen wäre ihm eine potentiell an ihm interessierte Andrea wie eine Geschenk Gottes vorgekommen aber jetzt war das irgendwie anders und schon gar nicht hier im Hausflur. „Braucht ihr noch lange?“, rief Karen aus dem Wohnzimmer mit hörbarer Unzufriedenheit in der Stimme und unterbrach damit seine Gedanken. „Nö, nicht wenn du schnell sprichst“, erwiderte Andrea immer noch freundlich lächelnd und zog ihr Handy. Paul entschloss sich zur Deeskalation und sagte sie ihr sodass sie mittippen konnte. „Tschüss und Danke“, sagte Andrea beim Abschied noch breiter grinsend und verschwand zum Auto.

Als er zurückkam stand Lena noch immer mitten im Zimmer und Karen saß gemütlich auf der Couch und sagte: „Schön das du fertig geworden bist mit flirten. Einen guten Geschmack hast du auf jeden Fall. War ich die zweite Wahl?“ Paul wusste nicht was er antworten sollte, im Gegensatz zu vorhin war das wohl war nicht der Moment für die Wahrheit aber Karen schien auch keine Antwort zu erwarten. „Ich dachte es wäre ein guter Moment um den Plan von gestern Abend umzusetzen“, erklärte sie stattdessen und Paul überlegte welchen Plan von gestern Abend sie meinen könnte.

Karen winkte Lena zum Sofa und sprach laut: „Na schön hast du das arrangiert. Paul ist sicher froh seine Ex-Freundin wiedergesehen zu haben aber mir gefällt primär dein Outfit. Zeig uns das doch mal richtig!“ Lena grummelte nur und wollte in ihr Zimmer gehen aber Karen reagierte schnell: „Ich sagte nicht das du gehen kannst. Du wirst jetzt eine Entscheidung treffen. Wir können das regeln wie ich es mag oder wir können das deinen Eltern überlassen, in der Provinz gibt es bestimmt auch schöne Universitäten. Ich habe das Gefühl das du auf deine ständigen Provokationen von uns eine Reaktion erwartest, also verhalte dich dann auch so. Du tust ab jetzt was ich sage oder du gehst.

Im Raum wurde es ruhig, niemand bewegte sich bis Lena ihre Entscheidung getroffen hatte, sie kam vor die Couch, drehte sich einmal schwungvoll um ihre Achse das ihr kurzes Röckchen flog und kurz ihre nackten Arschbacken zu sehen waren. „Zufrieden?“, fragte sie schnippisch? „Du willst es wirklich wissen! Du willst zurück zu deinen Eltern, damit die dir den Hintern versohlen können, wie einem unartigen Schulmädchen?“, fauchte Karen fragend zurück

Lena blickte mit einem ganz kurz angedeuteten Lächeln Karen lange in die Augen und die erwiderte: „Ach daher weht der Wind. Sei vorsichtig was du dir wünschst, manche Wünsche gehen in Erfüllung. Los zeige doch mal richtig was du so drunter hast. Es ist doch keiner da vor dem du schüchtern sein musst oder bist du hier feiger als an der Uni?“ Wieder schien Lena ein wenig zu überlegen bevor sie ihr Röckchen anhob und den beiden ihre sauber rasierte Muschi präsentierte. „Schön“, kommentierte Karen und schob nach: „und jetzt noch anders herum und beug dich ruhig ein wenig vor.“ Lena schien nun fest entschlossen den Weg weiter zu gehen, denn sie reagierte sofort und präsentierte den beiden ihren nackten Arsch. Paul starrte wie gelähmt darauf und war sich sicher dass es zwischen Lenas Beinen feucht schimmerte. Da war wohl jemand ziemlich exhibitionistisch drauf.

Karen begutachtete das ganze ebenfalls interessiert bis sie Lena wieder ansprach: „Gut dann komm mal rüber.“ Lena stellte sich breitbeinig, Selbstbewusstsein heuchelnd, vor die Beiden aber Karen ließ sie nicht groß zur Ruhe kommen: „Beug dich mal runter zu uns“, wies sie als nächstes an und Lena gehorchte wieder, nun konnte man ihr tief in den Ausschnitt sehen. Auch hier glotzte Paul wie gebannt auf die kleinen Brüste, die ohne BH den Blicken völlig ausgeliefert waren und musste sich gleichzeitig die Hose zurechtrücken. Am liebsten hätte er jetzt, die Hand in seine Hose geschoben. Doch das musste er gar nicht, denn Karen griff Lena bei den Haaren und zerrte sie herunter, bis sie mit dem Becken auf Karens Beinen und mit dem Gesicht in Pauls Schoß liegen blieb. „So dann werden wir mal sehen ob du wirklich bereit bist, nicht nur Einsätze zu machen sondern auch Verluste zurückzuzahlen“, sagte sie streng und ergänzte zu Pauls ungläubigen Staunen: „und was du für Paul tun kannst, darauf kommst du bestimmt selbst.“

„Mmmh das wollte ich eigentlich schon gestern Abend“, antwortete Lena an Paul gewandt und begann Pauls Hose zu öffnen. Der beschloss nicht näher über diese wahnwitzige Situation nachzudenken und einfach zu genießen. Er lehnte sich zurück und ließ sich genüsslich einen blasen. Karen war sichtlich zufrieden und begann Lena den Hintern zu versohlen. Es klatschte laut und Lena schreckte jedes Mal ein Stück hoch, was dem Blowjob dem sie ihm dabei verpasste, immer wieder kleine Pausen gab. Das war ein heißes Spiel, die warmen Lippen an seinem Schwanz und nebenbei sah er auf die weißen Arschbacken, die Karen langsam röttete.

Das war wieder etwas Neues, er hatte zwar keine direkte Kontrolle aber doch mehr als in den letzten Tagen mit Karen. Er griff spontan zu Lenas Kopf und bewegte ihn so auf und ab wie es ihm gefiel. Karen lächelte dabei verschmitzt zu ihm rüber. Karen hatte nie gewollt das er ihren Kopf so auf seinen Schwanz zog aber die volle Kontrolle über den Blowjob machte überraschend viel Spaß. Das Machgefühl das in Paul aufstieg erinnerte ihn an den Spaß mit Svenja und erregte ihn maßlos. Dazu kam das Lena bestimmt nicht zum ersten Mal an einem Schwanz züngelte, dazu war das viel zu gut.

Ohne die erzwungenen Pausen wäre er so wohl noch schneller gekommen aber Paul konnte die Situation länger als sonst genießen, weil Lena durch die Schläge ständig aus dem Rhythmus kam. So lehnte er sich gemütlich zurück und lebte die Situation aus als wäre es Selbstbefriedigung. Es bestimmte das Tempo. Mit jedem Ruck spürte er wieder Lenas Zunge, wie sie seine Eichel umspielte und beim Zurückziehen wie ihre Lippen daran entlang glitten. Karen störten die Verzögerungen gar nicht, sie färbte Lenas Hintern und Schenkel mit ihren Schlägen so lang rot, bis Paul sich in Lenas warmen weichen Mund ergoss.

Als alle zusammen später beim Abendbrot saßen, waren Lenas und Pauls Gesicht noch immer rot vor Erregung und Lenas rutschte immer wieder auf dem Sitz hin und her, da ihr Hintern brannte. Es war eine surreale Situation in der Karen die Herrin der Situation war. Nicht dass es ihn gestört hätte, nein das war zu geil gewesen als das es etwas zu kritisieren gäbe. Diese Situation auf der Couch, Lenas Schreie und ihre weichen Lippen würde er nie vergessen. Nach dem Essen erhob sich Karen als erstes und ging Richtung Tür, stockte dann aber drehte sich noch einmal um und sagte in die Runde: „Das gilt jetzt für euch beide. Das Safewort lautet „Mayday“, falls es jemanden einmal zu viel wird. Das Spiel bricht dann sofort ab. Der Rest liegt bei euch.“

Paul staunte über so viel Übersicht auch wenn ihm Lenas Blick, der ein wenig nach „ach du auch?“, aussah etwas unangenehm war. Lena stellte dann auch folgerichtig fest: „Es war also nicht deine Idee, schade eigentlich so viel perverse Energie hätte ich Karen gar nicht zugetraut. Ich dachte immer sie wäre völlig verklemmt, dabei steht sie nur darauf Hintern zu versohlen. Das war echt heiß und ich könnte jetzt eigentlich einen Orgasmus gebrauchen nach dem ganzen Vorspiel.“ Paul konnte eigentlich nur zustimmen aber Lena hatte noch einen weiteren Gedanken: „Hast du noch Lust sie zu belohnen?“, fragte sie lächelnd und er blickte fragend zurück. „Na wir könnten ihr eine gefesselte Überraschung zur Zungenbedienung ins Bett legen“, schlug sie breiter grinsend vor. Das war in der Tat ein cooler Gedanke und Paul nickte. Da blieb nur die Frage wer von ihnen wäre die Überraschung und wer der Fessler?

Wer wird gefesselt Paul oder Lena?

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