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Chapter 15 by Don Gatley

Wer wird gefesselt Paul oder Lena?

Lena

Seine Frau zu lecken war etwas das ihm jetzt Spaß machen würde, dabei gefesselt zu sein, erhöhte den Reiz noch. Nur eines störte ihn an der Idee, Lena würde ihn fesseln und hätte dann die Kontrolle bis Karen übernahm. Wollte er das Lena die Kontrolle über ihn hatte? Je mehr er darüber nachdachte je weniger gefiel ihm der Gedanke. Karens Macht erregte ihn fraglos aber sie war seine Frau und sie hatte diese Situationen behutsam aufgebaut, das traute er Lena nicht zu. „Geh mal schon nach oben, ich hole deinen Fesselkram“, antwortete er daher und stand vom Esstisch auf. „Woher weißt du das ich Fesselkram habe“, fragte Lena berechtigterweise aber Paul hatte nicht vor die Machtverhältnisse in Frage stellen zu lassen und antwortete kurz: „Meinst du wir haben dich nicht beobachtet? Wir wissen worauf du stehst, ansonsten wäre das heute nicht so gelaufen.“

„Wo bin ich hier nur hineingeraten, ich wohne bei Sodom und Gomorrha“, erwiderte Lena belustigt und ging nach oben. Paul überlegte kurz aber der Gedanke über die Frage wer die Kontrolle hatte ließ ihn nicht los. Das war vielleicht ein wichtiger Moment um die Richtung ihres Verhältnisses klar zu stellen, also nahm er nicht nur die Fesselmanschetten sondern auch den Dildo aus Lenas Schublade mit. Oben angekommen verbarg er letzteres hinter seinem Rücken und rief zur Eile: „Karen kommt gleich aus dem Bad. Mach hin! Runter mit den Klamotten.“ Lena war der Spaß an der Aktion anzusehen. Sie beeilte sich wirklich beim ausziehen und legte sich dann auf das Bett. Den Dildo ließ er erst einmal unauffällig am Bettrand liegen, ging zum Kopfende und fesselte ihre Hände an das Bettgestell, dann spreizte er ihr die Beine und ging zum Fußteil zurück.

„Es macht dir Spaß deine Cousine so nackt zu fesseln“, fragte Lena: „Hast du noch weitere Inzestfantasien?“ Paul hatte keine Zeit und keine Lust sich provozieren zu lassen: „Ich habe nur eingeheiratet, ich bin mit dir so nah verwandt wie mit Lena Meyer Landrut“, antwortete er spöttisch zurück und befestigte jetzt auch ihre Beine. Ein kurzes horchen bestätigte ihm das die Dusche noch lief, einen Moment hatte er also noch. Nun griff er sich den Dildo und legte sich neben sie. Er streichelte sanft ihre Brust und konnte sie nun in Ruhe ärgern: „Und was ist mit dir, hast du noch weitere Inzestfantasien?“ Lena lächelte und antwortete: „Zu den zärtlichen Cousinen hat sich doch die halbe Männlichkeit das erste Mal einen runtergeholt. Karen ist heiß und sie zu lecken nicht verboten.“

Die Sache machte ihr sichtlich Spaß und der Gedanke mit Karen zu spielen war offensichtlich nicht neu, diese Phantasien waren bereits durchdacht. Er griff daher zum Dildo und streichelte damit langsam über ihren Körper nach unten. „Och ist da jemand eifersüchtig, willst du mich noch schnell ficken bevor du mich deiner Frau überlässt?“, provozierte Lena im Angesicht des Dildos weiter. Paul ließ sich aber nicht unterbrechen, er streichelte vorsichtig die Brustwarzen bis die sich zwischen seinen Fingern erhärteten und fuhr mit dem Dildo über die Innenseite von Lenas Überschenkeln. Er sah das zwischen ihren Beinen die Party begonnen hatte und zur Bestätigung musste sie tief einatmen bevor sie: „Na steck ihn schon rein“, hervorstieß. Ganz so weit war er noch nicht, er streichelte noch eine Weile weiter, küsste sie sanft und teilte mit dem Dildo langsam ihre Schamlippen. Stück für Stück glitt der Dildo in ihre Spalte und er konnte ihn langsam rein und raus bewegen. Dann verstummte leider das Rauschen der Dusche im Bad, es wurde Zeit das er ging.

Paul drückte den Dildo ganz in Lenas Pussy, was sie mit einem Stöhnen quittierte und begann sich aufzurichten. „Ja, hau mal schnell ab sonst bekommst du von Karen noch ein paar auf den Hintern“, kommentierte Lena seinen Abgang und er hatte damit genug von ihr gehört. Er griff Lenas benutztem Slip und stopfte ihn ihr in den Mund, dann ging er nach unten. Unten angekommen hörte er auch schon Karens Schritte.

Er musste auf dem Sofa kurz eingenickt sein, denn als er hochschreckte saß Karen im Nachthemd vor ihm auf dem Tisch und sah ihn interessiert an. „Ich hoffe ich habe dich nicht erschreckt. Vielen Dank für das Betthupferl“, sagte sie ruhig und küsste ihn. Als Antwort flüsterte er in ihr Ohr: „Gern geschehen.“ „Ich liebe dich“, erwiderte Karen ernst und ihre Zungen verschlungen sich ineinander…

Erst am nächsten Morgen während der Fahrt zur Arbeit viel ihm ein, das er gar nicht geantwortet hatte, das wollte er nachholen: „Ich liebe dich auch“, sagte er daher ernst und Karen sah amüsiert zu ihm rüber. „Na wenn das Männern nur nicht so abhängig von ihrer sexuellen Befriedigung wäre“, antwortete sie und Paul hatte eine Ahnung worauf das hinauslaufen könnte. Es war sicher der richtige Moment dafür also ergänzte er: „Ich würde alles für dich tun.“ „Jetzt und heute sicher“, antwortete Karen dumpf: „aber wie lange hält das an?“ Es war eine Weile stumm zwischen den beiden dann durchbrach sie wieder die Stille: „Ich möchte die Beförderung und ich will das du aufhörst mit Svenja zu schlafen, dafür könnte ich dein Leben zu einer Pornofantasie machen.“

Paul hätte eigentlich wissen müssen dass sie es wusste aber irgendwie hatte er sich dem Traum hingegeben, dass er alles unter Kontrolle hatte. Wie es aussah hatte er aber nichts unter Kontrolle. Er wurde erpresst, seine Frau wusste von seiner Affäre und sein Schwanz drückte in der Hose wenn er nur an die Sachen dachte, die sie mit ihm tun könnte. Sein Leben war schrecklich wunderbar. „OK und entschuldige bitte“, sagte er fest und Karen lächelte. „Deine Entschuldigung kann sicher noch etwas intensiver ausfallen aber fürs Erste…“

In seinem Büro angekommen war er froh das Svenja noch nicht da war, dafür brummte sein Telefon: „Ich bestelle gerade mit deiner Kreditkarte Spielzeug im Internet. Wohin soll ich es liefern lassen, lieber nach Haus oder zur Arbeit?“

Tja wohin?

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