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Chapter 56 by ThormGravis
Wie geht es weiter?
Von Waldheim hat eine Überraschung für Lara
Lara keuchte schmerzhaft und abgehakt, doch blieben auch dem Hünen nur fünf Minuten, bevor er von ihr ablassen musste. Er tat es nur widerwillig, verpasste ihr noch ein paar zusätzliche Stöße und kam nicht mehr rechtzeitig, so dass er erst beim Rausziehen auf ihren Rücke abspritzte.
Der nächste Mann ersetzte ihn. Und danach der nächste und dann ein anderer und noch einer und noch einer... Irgendwann begann Lara den Gangbang wie durch einen Schleier wahrzunehmen und das Rucken und Knarzen des Tisches unter ihr wurde beinahe so deutlich wie der Aufprall der Becken der Männer gegen ihren Hintern und das tiefe Eindringen ihrer Schwänze in ihren Körper. Wie kam einer und der nächste übernahm. Dann noch einer.
Gelegentlich konnte einer der Typen nicht abwarten, bis er an der Reihe war und wichste sich den Schwanz vor ihrem Gesicht und spritzte ihr auf die Wangen oder die Haare. Einige kneteten dabei ihre prallen Titten, wenn das nicht schon die Kerle hinter ihr taten, die sie dabei fickten. Andere benutzten Laras berühmten Zopf, schlangen die kunstvoll geflochtenen Haare um ihre Schwänze und masturbierten damit. Manche kamen schnell, andere ließen sich dabei genüsslich Zeit, da sie nicht wie die Ficker unter dem 5-Minuten-Zeitdruck standen. Und schon war der nächste von hinten in Lara drin.
Um Lara herum lachten und grölten die Männer, die darauf warteten, abermals an die Reihe zu kommen. Sie machten dreckige Witze und lobten mit verdorbenen Sprüchen und erniedrigenden Bemerkungen Laras Qualitäten - sowohl die optischen als auch ihre Zähigkeit und Belastbarkeit. Die scharfe Grabräuberin ließ all dies über sich ergehen. Sie hatte schon Schlimmeres durchgestanden, aber im Moment gab es nichts, was sie tun konnte, um ihre Kräfte zu schonen. Daher stöhnte und schrie sie ungehemmt und hielt sich nicht weiter zurück.
"Oh scheiße, die Schlampe ist ja immer noch so eng wie am Anfang", hörte sie aus der Masse des dirtytalks heraus. Die Worte kamen von dem Kerl, der gerade ihren Arsch fickte. Er beugte sich weit nach vorne, bis sein Oberkörper ihren Rücken berührte und Lara mit seinem Gewicht auf die Tischplatte presste. Bei jedem Stoß grunzte er ihr wie ein brünstiges Tier ins Ohr, während sein Becken gegen ihren Po knallte und der Tich durch die Kraft seiner Bewegung noch ein Stückchen nach vorne rutschte.
"Boah was für geile Hammertitten. Ich wette meinen Monatslohn, dass sie sich die hat aufpumpen lassen, damit Kerle wie wir sie ordentlich rannehmen", verstand sie kurz darauf einen weiteren Kommentar. Für eine Weile lang waren ihre prallen, perfekt geformten Brüste das Hauptthema der Männer. Sie wurde sogar für einige Zeit herumgedreht, so dass sie auf dem Rücken lag und ihr enormer Vorbau im Takt der Stöße ihrer Ficker vor und zurückschwangen. Doch auch in dieser exponierten, nicht gestützten und bewegten Form behielten sie ihre runde Form. Mehrere Männer packten zu und kneteten sie wild durch, verdrehten ihr schmerzhaft die Lippen und ließen sie erneut aufschreien.
Irgendwann tauchte von Waldheim wieder über ihrem Gesicht auf und grinste sie ebenso fies wie gierig an. "Mein Kompliment, Lara, du bist noch härter im Nehmen als ich geahnt habe. Mir gehen so langsam die Männer aus." In seiner Stimme mischten sie Hohn und Faszination. Dabei deutete er im Raum herum und Lara sah tatsächlich, dass es deutlich weniger Männer waren als zuvor. Vielleicht noch zehn oder zwölf standen für einen neuen Fick bereit, andere lagen auf dem Boden und pennten oder lehnten trunken von Müdigkeit und Befriedigung auf Bänken an den Wänden. Die meisten waren aber einfach gegangen. "Aber keine Sorge", fuhr von Waldheim fort, "ich organisiere bereits Nachschub." Er lachte laut und Lara konnte in ihrem geschwächten, durchgefickten Zustand nicht erkennen, ob es ein hämischer Scherz gewesen war oder ob von Waldheim tatsächlich zusätzliche Kerle hierher beordert hatte. Sie traute ihm beides zu.
Drei weitere Männer nahmen Lara nacheinander schnell und hart ran, während von Waldheim zusah und den Anblick des Gangbangs ebenso genoss wie Laras Hilflosigkeit und ihr lautes Stöhnen. Er packte seinen eigenen Schwanz aus, der bereits hart und versteift war, und rieb ihn durch Laras schönes Gesicht. Ihn in Laras Mund zu schieben schien er sich gegenwärtig noch nicht zu trauen - aus gutem Grund. Und so begnügte er sich damit ihre monumentalen Brüste zu kneten.
"So. Einer noch, dann werden wir die Spielregeln ändern", ordnete von Waldheim an und sogleich entstand unter den Wartenden ein massives Gedrängel, bis schließlich von Waldheim einen auswählte, der Lara genüsslich zu ficken begann. "Keine Sorge", beruhigte von Waldheim die übrigen, "wir sind noch lange nicht fertig mit dieser britischen Tittenschlampe." Dann beugte er sich zu Lara herunter, bis sein Kopf neben ihrem war, und flüsterte ihr ins Ohr: "Ich habe endlich die Lieferung bekommen, die ich schon vor Beginn unserer kleinen Trainigsrunde geordert habe." Damit hielt er eine Spritze mit einer violetten Substanz hoch.
"Was... ist... ahhh… das?" keuchte Lara, während ihr Körper unter den Stößen des letzten Fickers zuckte. Der Mann gab sich besonders viel Mühe, sie zum Schreien zu bringen, doch Lara war ganz auf von Waldheim fixiert. Sie erinnerte sich an den Beginn des Telefonats, das er geführt hatte, als seine Schläger sie aus dem Büro gezerrt hatten. Sprach er davon? "Dr. Berthold", wiederholte sie den Namen, den sie noch gehört hatte, bevor sie zum Ring gebracht wurde.
"Sehr gut, Lara, sehr gut." Von Waldheim nickte eifrig. "Ich glaube nicht, dass du den guten Doktor kennst. Hölle, ich weiß ja nichtmal ob er wirklich Berthold heißt oder ob er überhaupt Doktor ist. Aber seine Mittelchen sind beachtlich und alles andere ist mir egal."
"Ich weiß", keuchte Lara und ihr gelang es trotz der harten Stöße in ihren Po noch reichlich Spott in ihre Stimme zu legen, "dir waren akademische Leistungen und Maßstäbe schon immer egal. Wieviel hat dein Scheiß-Vater eigentlich für deinen gekauften Doktor-Titel zahlen müssen."
"Ach, Lara", winkte von Waldheim ab, "deine kleinen Neckereien treffen mich nicht mehr. Ich stehe mittlerweile über diesen Dingen. Und schon bald..." - seine Augen nahmen einen verklärten Blick an, der in die Ferne gerichtet zu sein schien - "... schon sehr bald werde ich noch viel weiter über allem anderen stehen."
Der Mann, der ihren Arsch fickte, kam und spie seinen Samen beim Rausziehen über ihren Po. Lara achtete kaum darauf. All ihre Aufmerksamkeit galt von Waldheim. Sie nahm an, dass er über irgendeinen Deal mit seiner ägyptischen Komplizin sprach und sich übertrieben hohen Erwartungen bezüglich der Belohnung hingab. Nach allem, was Lara über Personen wie Lady Amuharesh, neigten diese nicht dazu, ihre Versprechen an niedere und inkompetente Handlanger einzuhalten. "Ich hab keine Ahnung, wovon du da faselst und es interessiert mich auch nicht, welche armseligen Pläne du für deine Zukunft schmiedest", log Lara in der Hoffnung, ihn so zum sprechen zu bringen.
Von Waldheim fühlte sich in seiner entrückten Erwartung gestört und verpasste Lara eine harte Ohrfeige. "Du solltest dir lieber Sorgen um deine eigene Zukunft machen, Lara." Er stieg auf den Tisch und setzte sich auf Laras Bauch, um seinen Schwanz zwischen ihre Titten zu schieben. Mit beiden Händen presste er die großen Globen gierig knetend zusammen und stöhnte voller Lust, als sie sich um seinen Schwanz schlossen. "Was für prachtvolle Melonen..." Er leckte sich mit der Zunge über die Lippen und genoss den langsamen Tittenfick.
"Jetzt spann mich nicht auf die Folter", tat Lara möglichst unbeteiligt, obwohl sie innerlich brodelte. Der Gangbang mit den Handlangern und Schläger hatte sie weit weniger gestört als nun von Waldheim Lust zu bereiten. "Was ist nun mit Dr. Bertholds Spritze?"
"Oh, das ist eine ganz spezielle Mischung", frohlockte von Waldheim und hielt im Tittenfick inne. Mit einer Hand hob er die Spritze hoch und setzte sie an Laras linker Brust an. Noch bevor sie Einspruch einlegen konnte, trieb er die Nadel voran und presste die violette Flüssigkeit in Laras Brust.
"Ahhh, du Arsch..." keuchte Lara schmerzhaft und wand sich unter von Waldheim so stark, dass sie ihn beinahe abgeworfen hätte, doch sofort kamen zwei Söldner herbei, die sie an der Schulter und den Beinen festhielten.
"Eine solche Ampulle sollte locker für eine Frau mit deinem Gewicht ausreiche, aber ich will bei dir sturem Luder lieber kein Risiko eingehen. Wer weiß schon, was die große Lara Croft verträgt." Damit holte er eine zweite Spritze hervor und injizierte sie in Laras rechte Brust. "Das Zeug ist scheiße teuer, aber du bist es Wert. Für dich habe ich keine Kosten und Mühen gescheut." Er beugte sich vor, um Laras Gesicht abzulecken.
"Du meinst, du hast das Geld deines Daddys ausgegeben", knurrte sie und versetzte von Waldheim einen harten Kopfstoß, als sein Gesicht dich vor ihrem auftauchte. Der Schwung riss den Mann von den Beinen und er stürzte vom Tisch. Lara versuchte, sofort auf die Beine zu kommen, doch die beiden Söldner, die sie schon eben festgehalten hatten, waren sogleich zur Stelle. Einer hielt sie fest, der andere versetzte ihr mehrere harte Schläge in die Bauchgegend.
"Wartet... Stopp..." Von Waldheim rappelte sich mühsam auf und hielt sich die Nase. Er kam näher und rammte sein Knie in Laras Magen. Die Archäologin keuchte und krümmte sich im festen Griff der Söldner. Von Waldheim packte ihr ans Kinn und starrte ihr wütend in die Augen. "Wir werden wohl noch etwas an deinen Manieren arbeiten müssen. Aber das hat Zeit. Das Serum braucht ein wenig, bis es zu wirken beginnt. Schafft die Schlampe weg und bringt sie in ein sicheres Zimmer."
Die Wachen nickten und schleiften Lara zur Treppe.
Wohin bringen sie Lara? Wie wirkt Dr. Bertholds Mittel?
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Lara Croft
Die nicht jugendfreien Abenteuer einer Grabräuberin
Wer hat nicht von ihr gehört? Lara Croft, die Actionlegende, die Grabräuberin. Doch aus Gründen der Altersfreigabe und somit der Umsätze verschweigen uns die Computer-Spiele, Comics und Filme uns seit jeher jene Abenteuer der Actionheldin, die keine Jugendfreigabe erhalten würden. Hier können wir hingegen Zeugen ihrer mehr oder weniger freiwilligen und heldenhaften Abenteuer für die erwachsene Leserschaft werden.
Updated on Apr 4, 2024
by ThormGravis
Created on Apr 9, 2016
by ThormGravis
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