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Chapter 6 by DasUrBoese DasUrBoese

What's next?

Vision of Blood

Es war schon eine ganze Stunde vergangen, seit die Türen des Eclipse versiegelt worden waren. Der Bass dröhnte noch immer unerbittlich durch den Saal, wie ein Herz, das niemals aufhören würde zu schlagen. Doch der Club war nicht mehr der Ort, den die Leute einst betreten hatten. Er war zu etwas anderem geworden – einem lebendigen, pulsierenden Nest aus Schatten, Blut und unersättlicher Gier.

Von den rund 80 Gästen und Angestellten, die eine Stunde zuvor noch gelacht, getrunken und getanzt hatten, war nun jeder einzelne verwandelt. Die Luft war erfüllt von Sex, Schweiß, Blut und dem metallischen Geruch frisch erwachter Untoter. Rote Augen glühten überall in der Dämmerung, Reißzähne blitzten bei jedem Stöhnen, jedem Biss auf. Die Orgie war nicht abgeebbt – im Gegenteil, sie hatte sich zu etwas noch Urinstinktiverem, noch Wilderem gesteigert. Die Verwandelten vögelten, bissen, tranken, vögelten wieder – ein ewiger Kreislauf aus Lust und Hunger, ohne Erschöpfung, ohne Ende.

Auf der Tanzfläche ritt eine ehemalige Tänzerin – nun mit volleren Brüsten, breiteren Hüften und rabenschwarzem Haar – auf einem massigen Mann, dessen Muskeln sich unter seiner porzellanweißen Haut abzeichneten. Sie hatte ihre Zähne in seine Schulter geschlagen und trank gierig, während er tief in sie eindrang und ihre Hüften umklammerte. In der Nähe hatten sich fünf oder sechs Körper zu einer Gruppe verschmolzen – Arme, Beine, Münder, Schwänze und Muschis verheddert in einem chaotischen Knäuel aus Stöhnen und klatschendem Fleisch. Eine Frau lag auf dem Rücken, ein Mann in ihrer Muschi, ein anderer in ihrem Mund, während eine dritte Frau ihre Klitoris leckte und gleichzeitig von hinten von einer vierten genommen wurde.

[Mann.

Bei](http://man.At)An der Bar hatte der Barkeeper – nun blass, muskulöser, mit glühend roten Augen – die Kellnerin über den Tresen gebeugt. Er rammte sie hart von hinten, seine Stöße klatschten laut, während sie sich vorbeugte und die Muschi einer älteren Kundin leckte, die mit gespreizten Beinen auf dem Tresen saß und ihre vollen Brüste knetete. Ein anderer Mann rammte seinen dicken, veränderten Schwanz in den Mund der älteren Frau, während sie gleichzeitig den Barkeeper befriedigte. Blut tropfte aus Bisswunden, vermischte sich mit Sperma und Schweiß, und niemand

[pausiert.

In](http://paused.In)In den Ecken des Clubs hatten sich kleine Nester gebildet – Paare, Dreiergruppen, Gruppen, die sich ohne Unterschied zwischen Mann und Frau, ohne Scham, ohne Hemmungen bissen und miteinander schliefen. Die Disco-Laser tauchten alles in ein bizarres Farbenmeer – giftiges Grün auf blasser Haut, elektrisches Pink auf tropfendem Blut, tiefes Indigo auf glänzenden Körpern. Die Musik schien immer lauter zu werden, als wolle sie das Chaos anheizen.

Lilithara stand inmitten der Orgie, ihr zerfetztes schwarzes Kleid flatterte leicht im warmen Luftzug der Fächer und der erhitzten Körper. Sie hatte die Arme ausgebreitet, Blut tropfte noch immer von ihren aufgeschnittenen Handgelenken, obwohl die Wunden bereits zu heilen begannen. Ihr Lächeln war düster, zufrieden, fast mütterlich – das der Mutter einer neuen Dynastie.

Rina war in der Menge verschwunden, mit den anderen verschmolzen. Sie ritt auf einem anderen Mann, ihre Reißzähne tief in seinem Hals vergraben, während er in sie eindrang, sein Körper bereits vollständig verwandelt – blass, muskulös, mit glühend roten Augen. Die Verwandelten fielen immer wieder übereinander her, ohne Pause, ohne Erschöpfung. Der Hunger nach Blut und der Hunger nach Fleisch verschmolzen zu einem einzigen, unstillbaren Verlangen.

Lilithara bewegte sich durch die Menge, ihre roten Augen suchten zielstrebig. Ihr Blick ruhte auf einem großen, ehemals breitschultrigen Türsteher – einem der beiden, die sie Stunden zuvor hypnotisiert hatte. Nun war er vollkommen verwandelt: Seine Haut porzellanweiß und glatt, seine Muskeln noch massiger als zuvor, die Schultern breit wie ein Tor, Brust und Arme definiert und hart. Sein Glied stand steif und dick da, länger und schwerer als zu seinen Lebzeiten, die Adern dunkel und pochend. Seine roten Augen trafen ihre – und in ihnen brannte derselbe Hunger, den auch sie in sich trug.

Lilithara lächelte düster, fast zärtlich.

Sie glitt auf ihn zu, ihre Bewegungen fließend wie Schatten. Wortlos legte sie eine Hand auf seine Brust und spürte den kalten, kraftvollen Herzschlag darunter. Ihre langen, schwarzen Nägel kratzten leicht über seine Haut und hinterließen rote Spuren, die sich augenblicklich wieder schlossen. Dann sank sie langsam direkt vor ihm auf die Knie, mitten auf der Tanzfläche, umgeben von Stöhnen und dem Klatschen von Fleisch.

Ihre Zunge – nun länger und geschmeidiger – schnellte hervor und umkreiste quälend langsam die Eichel seines dicken Penis, um den ersten klaren Tropfen aufzulecken, der bereits austrat. Sie sah zu ihm auf, ihre roten Augen leuchteten, während sie ihn tief in den Mund nahm. Sie saugte kräftig, ihre Lippen schlossen sich eng um den Schaft, bis ihr Hals ihn vollständig umschloss. Ihre Zunge umspielte die empfindliche Unterseite und drückte gegen die Adern, während ihre Hand die Basis umfasste und pumpte. Ihre schwarzen Nägel kratzten leicht an seinen Hoden, jede Berührung verriet einen Hauch von Gefahr.

Der Mann stöhnte tief und animalisch auf, seine Hände krallten sich in ihr rabenschwarzes Haar. Unwillkürlich stieß er in ihren Mund, doch Lilithara bestimmte das Tempo – langsam, tief, dann schneller, härter, bis er zitterte, bis seine Hüften zuckten. Sie ließ ihre Zähne sanft über seine Haut streifen – nicht beißend, nur warnend – und saugte noch heftiger, bis er kurz vor dem Orgasmus stand.

Aber sie wollte mehr.

Lilithara erhob sich fließend, drehte sich um und presste ihren Rücken gegen seine harte Brust. Mit einer geschmeidigen Bewegung schob sie ihr zerfetztes Kleid beiseite und enthüllte ihre blasse, makellose Haut, ihre vollen Brüste, ihre schmale Taille und ihren runden, prallen Po. Sie führte seine großen Hände zu ihren Hüften, spreizte ihre Beine leicht und ließ sich langsam auf ihn sinken.

Sie nahm seinen dicken, veränderten Penis Zentimeter für Zentimeter in sich auf. Ein leises, kehliges Stöhnen entfuhr ihren Lippen, als er sie füllte, sie dehnte, bis sie ganz in ihm saß, bis ihre feuchte, enge Vagina ihn vollständig umschloss. Dann begann sie zu reiten.

Ihre Hüften kreisten langsam und sinnlich – dann schneller und heftiger. Sie hob und senkte sich mit gnadenloser Präzision, ihre vollen Brüste wippten bei jedem Stoß, ihre Nägel gruben sich in seine Oberschenkel, als er tief, brutal und unerbittlich in sie eindrang. Das feuchte Klatschen ihrer Körper übertönte fast den Bass. Lilithara warf den Kopf zurück, lachte heiser, ihre roten Augen leuchteten heller denn je.

Der Mann umfasste ihre Hüften fester, seine Finger gruben sich in ihr Fleisch, während er noch tiefer in sie eindrang. Lilithara spürte, wie er in ihr anschwoll, spürte sein Pulsieren – und dann kam er mit einem animalischen Gebrüll und ergoss heiße Stöße tief in sie hinein. Im selben Moment beugte sie sich vor, ihre Zähne gruben sich in seine Schulter, und sie trank – gierig, genüsslich –, während ihr eigener Orgasmus sie durchflutete, ihre Vagina sich krampfhaft um ihn zusammenzog und ihn melkte, bis auch sie in Erlösung zitterte.

Lilithara ritt den verwandelten Mann mit unerbittlicher Intensität, ihre Hüften kreisten heftig und schnell, ihr Körper angespannt wie eine gespannte Bogensehne. Seine Hände krallten sich in ihre vollen Brüste, kneteten sie brutal, zwickten die harten Brustwarzen, während er von unten tief und unerbittlich in sie eindrang – sein dicker, langer Penis füllte sie vollständig aus. Das feuchte Klatschen ihrer Körper vermischte sich mit dem dröhnenden Bass, mit den Schreien und Stöhnen der sie umgebenden Orgie.

Ihre Erregung steigerte sich unaufhaltsam, ein Feuer loderte in ihr. Ihre Nägel gruben sich in seine Schultern, rissen die Haut auf, Blut quoll hervor – und gierig leckte sie es, während sie noch schneller, noch heftiger ritt. Der Mann brüllte unter ihr, seine Reißzähne blitzten, seine roten Augen glühten vor Lust und Hunger.

Dann kam sie.

Ein gewaltiger, überwältigender Orgasmus durchfuhr sie wie ein Blitz aus tiefster Dunkelheit. Lilithara warf den Kopf zurück, ihr Schrei war nicht mehr menschlich – ein tiefes, animalisches Heulen, das durch den ganzen Club hallte und den Bass für einen Moment übertönte. Ihr Körper spannte sich an, ihre enge Vagina krampfte sich krampfhaft um seinen Penis zusammen und melkte ihn, während Wellen der Ekstase sie überfluteten.

In diesem Moment vollkommener Hingabe öffnete sich ihr die Vision – klarer, intensiver, detaillierter als je zuvor. Es war keine bloße Ahnung mehr. Es war eine lebendige, greifbare Prophezeiung, als ob das Blut in ihren Adern die Zukunft selbst malte.

Sie sah die Sailor Senshi nicht als ferne, leuchtende Gestalten, sondern so nah, dass sie ihre Haut berühren, ihr Blut riechen und ihre Herzen schlagen hören konnte.

Usagi stand im Zentrum, umgeben vom sanften silbernen Schein des Silberkristalls. Ihr Gesicht strahlte Wärme aus, ihre Augen verströmten Vertrauen und Liebe – doch Lilithara sah die Risse in dieser Reinheit: die unzähligen Male, die Usagi sich selbst geopfert hatte, die Angst, ihre Freunde zu verlieren, die tiefe, nie ganz überwundene Einsamkeit eines Mädchens, das die Welt retten musste. Der Kristall pulsierte in ihrer Brust wie ein zweites Herz – rein, heilend, strahlend. Doch Lilithara sah auch die Schwäche: Usagis unerschütterliche Güte, ihre Bereitschaft zu vergeben, zu retten, selbst wenn es sie zerstören würde. Ein Tropfen ihres eigenen dunklen Blutes fiel in der Vision auf den Kristall – und er flackerte kurz auf, als zitterte er, als sickerte etwas Dunkles und Verführerisches in sein Licht, färbte es, machte es gierig.

Chibiusa stand etwas abseits, doch ihr Bild brannte sich Lilithara besonders tief ins Gedächtnis ein. Die junge Frau – inzwischen erwachsen, zwanzig Jahre alt, mit demselben silbernen Haar wie ihre Mutter, aber mit einem Hauch rebellischer Wildheit in den Augen – hielt einen kleinen, rosafarbenen Kristall in der Hand. Ihr Sailor-Chibi-Moon-Outfit schimmerte sanft, doch Lilithara spürte die rohe, ungezähmte Energie in ihr: die Mischung aus kindlicher Unschuld und erwachender Sexualität, die sie selbst noch nicht ganz verstand. Chibiusa war das schwächste Glied in der Kette – nicht an Kraft, sondern an Erfahrung. Sie hatte nie wirklich getötet, nie wirklich verloren, nie die ganze Dunkelheit gespürt. In der Vision tropfte Blut auf ihren Kristall – und dieser leuchtete plötzlich rosarot auf und pulsierte wie ein zweites Herz. Lilithara sah, wie Chibiusas Wangen rot wurden, ihr Atem schneller ging, ihre Beine zitterten – als ob das Gift ihre Jugend bereits in etwas Sinnliches, Gefährliches verwandelte und ihre Unschuld in eine dunkle, verführerische Blüte verwandelte. Sie sah, wie Chibiusa auf die Knie sank, ihre Hände zwischen ihre Beine glitten, ihre Augen vor neuer, verbotener Lust glänzten – und sich dann rot färbten, als ihre Reißzähne durchbrachen. Die Vision zeigte, wie Chibiusa sich ihrer Mutter zuwandte – nicht mehr als Tochter, sondern als hungrige Schwester der Nacht, bereit, Usagi zu umarmen, sie zu beißen, von ihr zu ****.

Ami stand neben ihr, kühl und analytisch, ihre blauen Augen scharf und wach hinter der Brille. In ihren Händen hielt sie Datenpads und Kristallproben, ihre Intelligenz wie ein Schutzschild – doch Lilithara sah die Einsamkeit dahinter, die Sehnsucht nach Verbindung, nach Berührung, die Ami so lange unterdrückt hatte. In der Vision berührte das Blut Amis Hand – und ihre Finger zitterten, als ob die Kälte des Giftes bereits in ihre Adern sickerte, langsam ihre rationale Welt auflöste und ihre Gedanken in etwas Sinnliches, Animalisches verwandelte.

Rei kniete vor dem Feuer, ihre roten Augen glänzten im Schein der Flammen. Ihre spirituelle Kraft war stark, ihre Intuition messerscharf – doch Lilithara spürte die Glut in sich, die unterdrückte Leidenschaft, die sie so streng kontrollierte und in Rituale und Pflichten ****. Das Blut tropfte ins Feuer – und die Flammen loderten plötzlich dunkler und heißer auf, als gierten sie nach etwas Neuem, als würde Reis inneres Feuer explodieren und ihre heilige Disziplin in wilde, ungezügelte Gier verwandeln.

**Makoto** stand mit gespreizten Beinen da, stark und beschützend, die Fäuste geballt. Ihre Liebe zur Natur, ihre körperliche Kraft – alles strahlte Wärme und Fürsorge aus. Doch Lilithara sah die Sehnsucht in ihren Augen, die sie nie aussprach: die Sehnsucht nach jemandem, der sie genauso leidenschaftlich beschützen würde, der ihre Stärke nicht fürchtete, sondern sie begehrte. Das Blut berührte ihre Haut – und ihre Muskeln spannten sich an, als erwachte ein neuer, dunkler Hunger in ihr, als verdrehte sich ihre Kraft zu etwas Brutalem, Dominantem.

Minako tanzte lachend, strahlend, ihre Schönheit wie eine Waffe. Doch unter der Oberfläche lauerte die Angst, nie genug zu sein, nie wirklich geliebt zu werden, verborgen hinter ihrem Lachen. In der Vision färbte sich ihr das Blut über die Lippen – und ihr Lachen wurde heiserer, ihre Bewegungen sinnlicher, als ließe sie endlich los, als verwandelte sich ihre Liebe zur Liebe in etwas Gieriges, Verschlingendes.

**Haruka und Michiru** standen Rücken an Rücken – stark, unzerbrechlich, ihre Liebe wie ein Schutzschild. Haruka mit ihrem wilden, rebellischen Feuer, Michiru mit ihrer kühlen, eleganten Präzision. Lilithara sah die Leidenschaft zwischen ihnen, so rein und stark. Doch sie sah auch die Risse: die Angst, einander zu verlieren, die Last ihrer Pflichten. Blut tropfte auf ihre verschränkten Hände – und einen Augenblick lang flackerten ihre Blicke, als ob etwas Dunkles in sie eindrang, als ob ihre Liebe sich in etwas Besitzgieriges, Gefährliches verwandelte.

Setsuna stand allein am Zeittor, ihre violetten Augen starrten in die Ewigkeit. Ihre Einsamkeit war spürbar, ihre Last schwer – Jahrtausende des Beobachtens, ohne jemals wirklich teilzuhaben. Das Blut berührte das Tor – und die Zeitlinien erzitterten, als erwachte etwas Uraltes und Hungerndes, als zerbrach Setsunas ewige Isolation in etwas, das ihr endlich Gefühle erlauben würde.

Hotaru hielt ihre Sense, ihre Augen voller Melancholie und Hoffnung. Ihre Macht der Zerstörung und Wiedergeburt war furchterregend – und verlockend. Blut tropfte auf die Klinge, und die Sense glühte rot, als dürstete sie nach neuem Blut, als wandelte sich Hotarus sanfte Seele in etwas Dunkles, Zerstörerisches, das gleichzeitig neues Leben schenkte.

Lilithara sah sie alle – ihre Stärken, ihre Schwächen, ihre Liebe zueinander. Und sie spürte die Macht ihres eigenen Blutes: Es war nicht nur Gift. Es war eine Einladung. Eine Verführung. Eine Dunkelheit, die das Licht nicht zerstörte, sondern es umarmte, es verdrehte, es in etwas Neues verwandelte. Sie sah, wie ihre neuen **** – die Verwandlungenen im Club – sich ihnen anschlossen, wie das Blut die Senshi erreichte, wie ihre Augen rot wurden, ihre Körper sich veränderten, ihre Herzen langsamer schlugen … bis sie alle zu ihren Töchtern wurden, Schwestern der Nacht, die gemeinsam jagten, liebten, bluteten – frei von Pflicht, frei vom Licht, getrieben nur von Hunger und unstillbarer Lust.

Der Orgasmus ebbte langsam ab, doch die Vision brannte sich in Lilitharas Seele ein.

Sie kam erneut, ein zweiter, noch heftigerer Höhepunkt, der sie erzittern ließ. Triumphierend lachte sie laut auf, während sie weiter auf dem Mann unter ihr ritt und seine Stöße in sich aufnahm, bis auch er in ihr ejakulierte – heiß und pulsierend –, während er ihren Hals biss und trank.

Die Vision verblasste, aber der Eindruck blieb.

Sie wusste nun, worauf sie hinarbeiten würde.

Nicht nur dieser Club, nicht nur diese Nacht.

Aber sie.

Die Sailor Senshi.

Und das Blut, das sie alle zu ihren Kindern machen würde.

Der Bass dröhnte weiter.

Die Orgie tobte.

Und Lilithara lächelte – ein Lächeln voller düsterer Verheißung.

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