Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 9 by Don Corleone Don Corleone

What's next?

Vier-Augen-Termin

Kapitel 9 -Vier-Augen-Termin

Die Tür fiel hinter ihnen ins Schloss – nicht laut, aber endgültig. Herr König drehte den Schlüssel um. Einmal. Zweimal.

„Ziehen Sie den Blazer aus“, sagte er ruhig.

Lina gehorchte, ohne nachzudenken. Die Seide glitt von ihren Schultern, landete auf dem Besucherstuhl. Darunter trug sie nur noch die weiße Bluse, den engen Bleistiftrock, die Strumpfhose und – natürlich – den schwarzen String, der längst durchweicht war.

Er trat hinter seinen Schreibtisch, öffnete die unterste Schublade und holte etwas heraus, das in durchsichtiger Folie steckte.

Hellblau. Billig glänzend. Polyester. Ein Kittel, wie man ihn in jedem Baumarkt für 9,99 € kaufen konnte. Daneben lag ein Paar grellgelber Gummihandschuhe, noch in der Originalverpackung, die Plastikfolie raschelte leise, als er sie herausnahm.

„Montag werden Sie das hier tragen. Vor den beiden Mädchen. Vor den echten Putzfrauen. Vor mir, wenn ich zufällig vorbeikomme.“ Er legte beides auf die Tischplatte. „Aber heute üben wir schon mal. Nur wir beide. Damit Sie wissen, wie es sich anfühlt, wenn Sie es langsam machen. Damit Sie wissen, wie erniedrigend es aussieht, wenn eine wie Sie so etwas anzieht.“

Lina starrte auf den Kittel. Ihr Atem ging flach. Sie spürte, wie sich ihre Brustwarzen gegen den BH-Stoff drückten, hart und schmerzhaft empfindlich.

Herr König deutete mit einer knappen Geste auf den Kittel und die Handschuhe, die nun nackt und grell auf der polierten Schreibtischplatte lagen – wie eine Anklage aus Polyester und Latex.

„Ausziehen. Alles bis auf den String. Dann ziehen Sie das an. Langsam. Ich will jeden einzelnen Handgriff sehen.“

Lina stand wie erstarrt. Die Worte trafen sie nicht laut, sondern präzise – wie ein Skalpell, das genau die Stelle trifft, an der die Haut am dünnsten ist.

„Hier… im Büro?“, flüsterte sie, obwohl sie die Antwort längst kannte.

„Genau hier. Wo Sie jeden Tag Verträge unterschreiben. Wo Kunden dir die Hand schütteln. Wo Sie die erfolgreiche Frau spielst.“ Er setzte sich in seinen Chefsessel, schlug die Beine übereinander, als säße er in einer Theatervorstellung. „Und jetzt ziehen Sie sich nur für mich aus wie eine billige Reinigungskraft, die für einen Zehner extra noch was anderes macht.“

Ihre Finger zitterten, als sie den obersten Knopf der Bluse öffnete. Der Stoff glitt auseinander, enthüllte den cremefarbenen Spitzen-BH, unter dem sich die Brustwarzen bereits hart und dunkel abhoben – Verrat ihres eigenen Körpers.

„Schauen Sie mich an, während Sie weitermachen“, befahl er. „Ich will die Augen sehen, wenn Sie merken. wie tief Sie gerade sinken.“

Knopf für Knopf. Die Bluse fiel. Dann der Rock – das leise Rascheln, als er über die Strumpfhose glitt. Sie stieg heraus, stand schließlich nur noch in Strumpfhose, String und BH vor ihm. Die kühle Luft des Büros strich über ihre erhitzte Haut.

„Strumpfhose auch. Runter. Langsam. Zeig mir, wie eine Maklerin sich entblößt, bevor sie zur Putze wird.“

Sie bückte sich, rollte den hauchdünnen Stoff über ihre Hüften, über die Schenkel, bis zu den Knöcheln. Dabei spürte sie seinen Blick wie Finger auf ihrer Haut – besonders dort, wo der String bereits einen dunklen, feuchten Fleck zeigte.

„Drehen Sie sich um. Zeigen Sie mir Ihren Arsch, bevor Sie den Kittel drüberziehen.“

Lina gehorchte. Drehte sich. Spürte, wie die Scham sie von innen ausbrannte. Sie wusste genau, was er sah: den String, der zwischen ihren Pobacken verschwand, die leichte Gänsehaut, das leichte Zittern ihrer Oberschenkel.

„Und jetzt der BH. Hände nach hinten. Öffnen. Lassen Sie ihn fallen.“

Der Verschluss klickte. Die Träger rutschten. Der BH landete auf dem Boden. Ihre Brüste waren schwer vor Erregung, die Warzen steif und dunkelrosa.

„Sehr schön“, murmelte er. „Und jetzt der String. Ausziehen und her damit.“

Mit brennenden Wangen hakte sie die Daumen unter den Bund, zog den durchweichten Stoff langsam herunter. Der feuchte Fleck glänzte im Licht der Schreibtischlampe. Sie reichte ihm den Slip – mit spitzen Fingern, als wäre er giftig.

Er nahm ihn, hielt ihn kurz hoch, betrachtete den dunklen Fleck.

„Beeindruckend, wie nass eine angeblich seriöse Maklerin wird, nur weil sie gleich einen Putzkittel anziehen darf.“ Er warf den String achtlos in den Papierkorb. „Jetzt der Kittel.“

Lina griff nach dem billigen Polyester. Der Stoff knisterte laut in der Stille. Sie schlüpfte hinein. Der Kittel fiel unförmig über ihren nackten Körper, endete knapp über den Knien. Kein BH, kein Slip – nur nackte Haut unter dem dünnen, scheußlich-blauen Stoff. Die Ärmel hingen lose, der Gürtel baumelte nutzlos.

„Jetzt die Handschuhe. Langsam. Finger für Finger. Ich will hören, wie das Gummi an Ihrer Haut zieht.“

Sie nahm das erste Paar. Riss die Verpackung auf. Der scharfe, chemische Latexgeruch schlug ihr sofort entgegen – und traf sie wie ein Schlag zwischen die Beine.

Sie führte die Finger der rechten Hand in den ersten Handschuh. Der Gummi schnappte über ihre Haut, eng, glatt, widerlich. Sie zog ihn hoch bis zum Ellenbogen. Dasselbe mit der linken. Als beide Hände vollständig eingehüllt waren, quietschten sie leise aneinander – ein Geräusch, das sie fast zum Wimmern brachte.

Herr König stand auf. Trat langsam um den Schreibtisch herum, bis er direkt vor ihr stand. "Jetzt noch diese "Schuhe" hier", sagte er nachdem er unter seinem Schreibtisch ein typisches Paar Gummi-Croqs hervorgezaubert hatte. Lina zog auch diese tonlos an.

„Sehen Sie sich an“, sagte er leise. „Eine nackte Maklerin unter einem billigen Kittel. Mit gelben Nuttenhandschuhen bis zum Ellenbogen. Kein Höschen. Kein BH. Nur Scham und Geilheit.“

Er griff ihr unters Kinn, **** ihren Blick hoch.

„Sag es.“

„Was… soll ich sagen?“, flüsterte sie.

„Sag: Ich bin eine geile Putzschlampe, die gelbe Gummihandschuhe braucht, um zu kommen.“

Ihre Lippen zitterten. Tränen brannten in ihren Augenwinkeln – nicht vor Trauer, sondern vor Überwältigung.

„Ich… ich bin eine geile Putzschlampe…“, hauchte sie, „…die gelbe Gummihandschuhe braucht… um zu kommen.“

„Lauter.“

„Ich bin eine geile Putzschlampe, die gelbe Gummihandschuhe braucht, um zu kommen!“

Ihre Stimme brach am Ende. Ein Schluchzen mischte sich hinein.

„Gut.“ Er nahm ihre rechte, gummibehandschuhte Hand und führte sie an seinen Hosenschlitz. „Und jetzt holen Sie ihn raus. Mit Ihren billigen Putzhänden. Und dann wichsen Sie mich – genau so, wie eine erniedrigte Reinigungskraft es tun würde.“

Ihre Finger zitterten, als sie den Reißverschluss öffnete. Sein Schwanz sprang heraus – hart, pulsierend. Sie umschloss ihn mit dem glatten, kalten Latex. Das Quietschen war sofort da – obszön, laut, widerlich.

„Fester“, befahl er. „Und schauen Sie mir dabei in die Augen.“

Sie wichste ihn – langsam zuerst, dann schneller. Der Gummi glitt über die empfindliche Haut, quietschte bei jedem Zug. Seine Atmung wurde schwerer.

„Und jetzt die andere Hand“, sagte er. „In Ihren Mund. Alle fünf Finger. Einer nach dem anderen. Wie letzte Woche. Nur dass Sie diesmal meinen Schwanz wichsen, während Sie ihre eigenen Gummifinger lutschen.“

Lina hob die linke Hand. Der gelbe Latex glänzte feucht von Schweiß und Nervosität. Sie führte den Zeigefinger an ihre Lippen.

„Tiefer“, knurrte er.

Sie nahm ihn in den Mund. Saugte. Der bittere Latexgeschmack breitete sich aus. Gleichzeitig wichste ihre rechte Hand weiter – schneller, fester.

„Mittelfinger.“

Sie wechselte. Saugte tiefer. Speichel lief über ihr Kinn.

„Ringfinger.“

Sie gehorchte. Ihre Wangen höhlten sich. Das Schmatzen war widerlich laut.

„Kleiner Finger.“

Sie nahm ihn dazu – jetzt drei Finger im Mund, dehnte ihre Lippen.

„Und jetzt der Daumen. Der breite. Nehmen Sie ihn ganz rein.“

Sie schob den dicken Daumen zwischen ihre Lippen. Saugte gierig, ****. Speichel tropfte auf den Kittel. Ihre rechte Hand wichste ihn inzwischen hektisch – der Gummi quietschte rhythmisch.

„Sehen Sie sich an“, zischte er. „Eine Maklerin, die mit gelben Putzhandschuhen einen Finger-Blowjob gibt, während sie ihren Chef wichst. Wie erbärmlich sind Sie eigentlich?“

Ein ersticktes Wimmern vibrierte gegen den Daumen in ihrem Mund.

„Sagen Sie es – mit vollem Mund.“

Sie versuchte zu sprechen – unverständlich, sabbernd.

„Lauter.“

„…erbärmlich…“, nuschelte sie um den Daumen herum. „…ich bin so erbärmlich…“

„Genau. Und jetzt kommen Sie für mich. Ohne dass ich Sie anfasse. Nur durch die Demütigung. Nur durch den Gedanken, dass du nächste Woche neben zwei 19-Jährigen kniest, mit genau denselben Handschuhen, und die echten Putzfrauen dich anbrüllen werden, weil du zu langsam schrubbst.“

Die Worte waren der letzte Stoß.

Ihr Körper spannte sich. Ihre Hüften zuckten nach vorn. Kein Kontakt – nur Scham, nur Worte, nur der Geschmack von Latex in ihrem Mund und das Quietschen an seinem Schwanz.

Sie kam.

Heftig. Lautlos schreiend um den Daumen herum. Ihre Knie knickten fast ein. Feuchtigkeit lief ihr die Innenseiten der Schenkel hinunter.

Herr König stöhnte tief.

„Hände hoch. Beide. Handflächen nach oben.“

Sie zog den Daumen aus dem Mund – ein Speichelfaden hing noch daran. Hob beide gummibehandschuhten Hände vor sich, wie ein Opferlamm.

Er wichste sich selbst die letzten Sekunden – dann kam er.

Heiße, dicke Stränge landeten auf ihren gelben Latex-Handflächen. Ein Schwall nach dem anderen. Weiß auf grellgelb. Es tropfte zwischen ihren Fingern hindurch, lief über die Gummiunterarme.

„Nicht abwischen“, befahl er sofort. „Lecken Sie es ab. Finger für Finger. Alles sauber.“

Lina starrte auf das Sperma, das langsam über den Latex lief.

Dann führte sie die rechte Hand zum Mund.

Zunge raus.

Leckte den ersten Strang ab. Schluckte. Der salzige Geschmack mischte sich mit dem Latex.

Finger für Finger.

Sie leckte alles ab – langsam, gründlich, gedemütigt bis ins Mark.

Als sie fertig war, glänzten die Handschuhe wieder – nur noch feucht von Speichel.

Herr König zog den Reißverschluss hoch, setzte sich wieder in seinen Chefsessel und musterte Lina noch einen langen, schweigenden Moment. Sie stand immer noch mitten im Raum – Kittel schief gebunden, gelbe Handschuhe glänzend von Speichel und dem, was sie gerade abgeleckt hatte, Beine leicht gespreizt, weil sie sonst die Nässe zwischen ihren Schenkeln nicht mehr kontrollieren konnte. Ihr Atem ging stoßweise, die Wangen glühten, die Augen glasig vor Scham und Nachhall des Höhepunkts.

Er lehnte sich zurück, tippte mit einem Kugelschreiber leicht auf die Tischplatte – ein kontrolliertes, fast gelangweiltes Klackern.

„Setzen“, sagte er schließlich. Nicht freundlich. Nicht grob. Nur sachlich. Wie bei einem Mitarbeitergespräch.

Lina sank auf den Besucherstuhl gegenüber. Der Kittel rutschte hoch, entblößte die Innenseiten ihrer Oberschenkel. Sie versuchte nicht einmal, ihn herunterzuziehen. Wozu auch? Er hatte längst alles gesehen.

„Montag“, begann er, „wird etwas anders laufen als in der Präsentation vorhin.“

Er machte eine Pause, ließ die Worte wirken.

„Der Chef der Gebäudereinigungsfirma – unser langjähriger Partner ‚Sauber & Schnell‘ – ist informiert. Vollständig informiert.“

Linas Magen zog sich zusammen. Ein eisiger Klumpen bildete sich unter ihrem Brustbein.

„Informiert… worüber?“, flüsterte sie, obwohl sie die Antwort fürchtete.

Herr König lächelte dünn – das Lächeln eines Mannes, der alle Karten bereits auf den Tisch gelegt hat.

„Über Sie. Über Ihre… besondere Motivation, diese Reinigungsmodule mitzumachen. Über die Tatsache, dass Sie nicht nur begleiten, sondern lern. Und dass Sie bereit sind, sich den realen Hierarchien vor Ort unterzuordnen. Ohne Sonderbehandlung. Ohne Ausreden.“

Er lehnte sich vor, stützte die Ellbogen auf den Tisch.

„Der Mann heißt Frank Kessler. 58. Seit 35 Jahren in der Branche. Rau, direkt, riecht meist nach Zigaretten und billigem Kaffee. Er hat drei Töchter in deinem Alter – und er hasst es, wenn Frauen in teuren Kostümen ihm erzählen, wie man richtig wischt. Deshalb habe ich ihm gesagt: ‚Frank, ich schicke dir eine meiner besten Maklerinnen. Sie wird mit den Mädchen alles durchlaufen. Und sie wird besonders kooperativ sein.‘“

Lina spürte, wie ihr Puls in den Ohren dröhnte.

„Kooperativ… wie?“, hauchte sie.

„Er erwartet einen kleinen… Willkommensgruß. Von dir persönlich. Bevor die eigentliche Arbeit losgeht.“

Er ließ die Worte einen Moment in der Luft hängen, dann fuhr er fort, präzise und ohne jede Gefühlsregung:

„Montagmorgen, 07:45 Uhr. Nachdem alle umgezogen sind – Kittel, Handschuhe, Haarschutz – werdet ihr in den kleinen Pausenraum hinter der Fahrzeughalle geführt. Dort wartet Frank. Allein. Die Azubis bekommen erst mal Kaffee und eine kurze Einweisung von einer der Kolleginnen. Sie hingegen werden von Frank in den Nebenraum gebeten. Unter dem Vorwand, dass er ‚die neue Begleitperson persönlich kennenlernen‘ will.“

Er sah ihr direkt in die Augen.

„Dort wird er die Tür schließen. Und dort werden Sie ihm einen blasen. Mit den gelben Gummihandschuhen. Langsam. Gründlich. Bis er zufrieden ist.“

Lina keuchte auf – ein kurzer, erstickter Laut. Ihre Hände krallten sich in den Polyesterstoff auf ihren Knien.

„Nein… das… das können Sie nicht…“

„Doch. Das kann ich. Und das werde ich. Weil es genau das ist, das Sie brauchen.“

Er stand auf, ging langsam um den Schreibtisch herum, bis er direkt vor ihr stand. Sie musste den Kopf in den Nacken legen, um ihn anzusehen.

„Stell Sie sich vor“, murmelte er, „Sie knien dort. In dem billigen Kittel. Mit diesen quietschgelben Handschuhen. Vor einem Mann, der nach Schweiß und Nikotin riecht. Der wahrscheinlich ungewaschen ist, weil er seit fünf Uhr auf den Beinen ist. Der Ihnen in die Haare greift, während Sie seinen Schwanz lutschen – einen dicken, unrasierten, nach altem Mann riechenden Schwanz. Und Sie tun es. Weil Sie wissen: Wenn Sie es nicht tun, erfährt das ganze Team, warum Sie wirklich mitkommst. Und weil ein Teil von Ihnen genau das will.“

Ihre Unterlippe zitterte. Tränen sammelten sich in ihren Augenwinkeln.

„Er wird kommen“, fuhr König fort, „und er wird Ihnen ins Gesicht spritzen. Oder in den Mund. Oder auf die Handschuhe – das entscheidet er spontan. Und Sie werden es. Oder ablecken. Oder beides. Danach gehen Sie zurück zu Alina und Sarah, lächeln professionell, sagen ‚Alles gut, Frank ist sehr nett‘ – und knien sich dann neben die beiden Mädchen, um den ersten Boden zu schrubben. Mit seinem Sperma noch in deinem Mund und dem Geruch an deinen Handschuhen.“

Lina schloss die Augen. Ein Schauer lief durch ihren ganzen Körper. Kein Ekel. Keine Panik. Sondern ein tiefes, schmutziges, unaussprechliches Ziehen zwischen ihren Beinen.

„Warum… warum tun Sie das?“, flüsterte sie.

„Weil Sie es verdienen“, antwortete er ruhig. „Weil Sie seit Jahren so tun, als wären Sie unantastbar. Und weil ich genau weiß, dass Sie heute Nacht wieder wach liegen wirst und sich genau diese Szene vorstellen – bis Sie wieder kommst. Nur durch die Vorstellung. Ohne sich anzufassen.“

Er trat einen Schritt zurück.

„Montag. 07:00 Uhr. Hintereingang. Kittel und Handschuhe liegen schon in deinem Spind – ich habe sie heute Nachmittag reingelegt.…“

Er wartete, bis sie ihn wieder ansah.

„Wenn Frank nicht zufrieden ist, wenn er mir hinterher sagt, dass Sie gezögert haben oder nicht tief genug genommen hast… dann wird die nächste Stufe folgen. Und die wird noch persönlicher. Noch öffentlicher. Noch erniedrigender.“

Er deutete auf die Tür.

„Ziehen Sie sich jetzt um und gehen dann nach Hause. Und denken Sie dran: Ab Montag sind Sie nicht mehr Lina Berger, die Top-Maklerin. Sie sind die neue Praktikantin in der Gebäudereinigung. Mit besonderen Pflichten.“

Lina stand auf. Ihre Beine zitterten so stark, dass sie sich am Stuhl festhalten musste.

Sie ging zur Tür – langsam, mit kleinen Schritten, weil jeder Schritt die Nässe zwischen ihren Schenkeln spürbar machte.

Als sie die Klinke herunterdrückte, hörte sie seine Stimme noch einmal, leise, fast sanft:

„Und Frau Berger?“

Sie blieb stehen. Drehte sich nicht um.

„Montagmorgen werden Sie lächeln. Und du wirst danke sagen. Zu Frank. Nachdem er fertig ist.“

Die Tür fiel hinter ihr ins Schloss.

What's next?

Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)