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Chapter 97 by Toby Mark Toby Mark

Ist das schon das Happy End?

Vater und Tochter am nächsten Morgen

Als Herr Meyer aufwacht, weiß er im ersten Moment nicht, wo er sich befindet. Der Raum ist schmal und dunkel, nur spärlich ausgestattet mit einem kleinen Tisch und zwei Stühlen. Über einem der Stühle hängt seine Kleidung, Lehrer Meyer selbst liegt nackt im Bett. Neben sich hört er leises Atmen. Er wendet den Kopf und schaut direkt in das süße, unschuldige Gesicht der schlafenden Ines.

Jetzt kommt die Erinnerung wieder: Der Abend im Nachtclub. Sein kleines Töchterchen Melanie auf der Striptease-Bühne. Der Zuhälter Kojo, der ihm Ines zuführt. Der schwarze Boss, der die nackte Melanie mit sich auf ein Zimmer im oberen Stockwerk mitnimmt.

Stöhnend richtet sich Meyer auf. Wie viel hat er gestern bloß getrunken? Irgendwann hat Ines seine Hand genommen und ihn ebenfalls jene Treppe hinauf geführt, die der schwarze Boss mit seinem Töchterchen beschritten hat. Meyer ist mit Ines auf eines der Zimmer gegangen, auf denen sich die Gäste mit den Mädchen vergnügen. Ob Zufall oder böser Plan: Er ist sich sicher, die Stimme seiner Tochter aus dem Nebenzimmer erkannt zu haben. Meyer hörte Melanies Stöhnen und Schreien, mal vor Anstrengung, mal vor Lust, dazu brummende Kommandos einer dunklen männlichen Stimme. Die Vorstellung, dass nebenan der stämmige schwarze Boss gerade sein Töchterchen durchnimmt, machte Meyer so geil, dass er sich wie besessen in Ines ausfickte und mindestens dreimal hintereinander kam.

Beschämt schlägt der Lehrer die Hände vors Gesicht und seufzt leise. Was hat er nur angerichtet! Wie konnte er sich bloß mit Leuten wie diesem Zuhälter Kojo einlassen! Vorsichtig steht Herr Meyer auf, schleicht zum Stuhl und zieht sich hastig an. Dann öffnet er behutsam die Tür, darauf bedacht, Ines nicht zu wecken. Er will dem achtzehnjährigen Mädchen jetzt nicht unbedingt in die Augen sehen müssen.

Als der Lehrer die Treppe hinunter steigt, kommt er wieder in den Saal mit den großen, runden Tischen und der kleinen Tanzbühne. Es ist früher Vormittag und der Saal liegt leer und still vor ihm. Nur an einem der Tische sieht er zwei schwarze Männer sitzen. Es sind Kojo und der stämmige Boss, der Meyer den Rücken zuwendet. Er sitzt ein Stück weit vom Tisch entfernt, die Hose hat er bis zu den Schuhen abgestreift. Als Herr Meyer näher an den Tisch tritt, bleibt ihm vor Schreck fast das Herz stehen: Zu Füßen des Bosses, zwischen dessen weit gespreizten Beinen, kniet sein nacktes Töchterchen Melanie. Ihr kleiner, zarter Kopf zuckt rhythmisch vor und zurück während sie sich bemüht, den riesigen, harten Schwanz des Bosses zu blasen. Herr Meyer muss schlucken, als er die Dimensionen des schwarzen Kolbens sieht, unter dem zwei schwere, tennisballgroße Hoden wippen.

Der Boss hebt eine Augenbraue und wirft Meyer einen müden Blick zu. „Wer ist das denn?“, brummt er leise.

Kojo kichert. Und weil der Lehrer nur schweigend auf Melanie starrt, schiebt er nach: „Das ist Herr Meyer, der Lehrer, der uns mit Frischfleisch vom Mädcheninternat versorgt - und nebenbei ist er der Vater deiner neuen, kleinen Freundin!“

„Ach, tatsächlich?“ Die Augen des Bosses werden munter, sie mustern den Lehrer von Kopf bis Fuß, dann verzieht sich sein Mund zu einem spöttischen Grinsen. „Es kommt nicht oft vor, dass uns die Väter unserer Stuten besuchen. Freut mich wirklich sehr, Sie kennenzulernen! Setzen Sie sich!“

Es klingt eher wie ein Befehl denn eine Einladung und Meyer sinkt wie betäubt auf einem der Stühle nieder. Sein Blick hängt ganz an seiner Tochter, die ohne Pause den schwarzen Schwanz bläst und jetzt mit beiden Händen zusätzlich wichst. Sie ist so konzentriert bei der Sache, dass sie ihren Vater noch gar nicht bemerkt hat.

Herr Meyer gesteht es sich nicht gerne ein, aber der Anblick erregt ihn. Er muss wieder an das Stöhnen und die Lustschreie seiner Tochter aus der vergangenen Nacht denken. Als er jetzt das riesige Organ des Bosses sieht und sich vorstellt, wie dieses Gerät den zierlichen Körper seiner Tochter penetriert - unwillkürlich schießt Meyer das Blut in den Schwanz.

„Ihre Tochter ist wirklich ein Prachtstück“, grunzt der Boss. Er stöhnt genüsslich, packt Melanie mit beiden Pranken am Hinterkopf und zieht sich das Mädchen so weit wie möglich über seinen Kolben. Melanie schnaubt und prustet, während sich die Hoden des Bosses zuckend zusammenziehen und er ihr Schub für Schub in den Hals pumpt. Eine kleine Ewigkeit sieht Meyer sein Töchterchen im Griff des stämmigen Mannes zappeln. Dann endlich lässt sie der Boss los und sinkt befriedigt auf seinem Stuhl zurück. „Was für ein geiles Blasmaul“, brummt er zufrieden, „die Kleine lernt wirklich unglaublich schnell!“ Er schaut auf das Mädchen hinab, das ihm die letzten zähen Tropfen aus der Latte wichst und genüsslich abschleckt.

Herr Meyer erwacht aus seiner Trance und nimmt all seine Kraft zusammen. „Geben … geben Sie … mir meine Tochter zurück!“, presst er mühsam hervor.

Der Boss schaut ihn nur teilnahmslos an. „Melanie“, brummt er schließlich, „willst du wieder zurück nach Hause?“

Jetzt hebt das Mädchen den Kopf, dreht sich erstmals nach ihrem Vater um und wirft ihm einen kurzen Blick zu. „Nein. Wieso sollte ich?“

Der Boss grinst Herrn Meyer triumphierend an, während der hilflos auf seinem Stuhl kauert. Als auf der Treppe Schritte zu hören sind, dreht er den Kopf. „Ines! Erika! Seid ihr auch endlich aufgewacht, ihr Schlafmützen?“

Die beiden nackten Mädchen kommen kichernd näher. Herr Meyer weicht Ines Blick aus und sieht beschämt zu Boden. „Komm her, Ines“, dröhnt der Boss, „nimm den Platz von Melanie ein und mach mir den Schwanz wieder schön hart!“ Augenblicklich springt Ines zum Tisch und lässt sich brav zwischen den Knien des Bosses nieder.

„Und du kommst rüber zu mir“, meldet sich Kojo und winkt Melanie auf die andere Seite des Tisches. Er packt sie an den Schultern, dreht sie wortlos um und drückt ihren Oberkörper auf die Tischplatte. „Schön die Beine auseinander“, schnauft Kojo, während er sich hinter sie stellt und seinen Schwanz aus der Hose befreit. Im nächsten Moment reibt er schon mit der Eichel über ihre Schamlippen, drückt die Schwanzspitze hinein und dringt mit einem schnellen Ruck tief ein. Melanie stöhnt erregt auf und Herrn Meyer krampft sich der Magen zusammen, als Kojo seine Tochter hart zu ficken beginnt.

„Als ich die kleine Schlampe gestern entjungfert habe, war ihre Möse aber noch um einiges enger“, lacht Kojo, „du hast sie letzte Nacht ganz schön geweitet, Boss!“

„Halb so schlimm“, brummt der Boss vergnügt, „Jungstuten sind elastisch, die stecken das weg.“ Sein Blick ruht zufrieden auf Ines, die sich den halb erschlafften Schwanz gegriffen hat, ihn wichst und lutscht und tatsächlich wieder in die Höhe wachsen lässt.

Du meine Güte, denkt sich Lehrer Meyer und starrt den stämmigen Schwarzen an, bekommt dieser Mann denn nie genug? Der Boss gibt inzwischen dem dritten, brav abwartenden Mädchen ein Zeichen: „Erika, du kümmerst dich um unseren Gast!“

Noch ehe sich Herr Meyer versieht, kniet die kleine Sexbombe mit den großen Brüsten vor ihm und macht sich an seiner Hose zu schaffen.

„Wir haben da noch was zu besprechen“, brummt plötzlich der Boss und hält ein Smartphone in die Höhe. An den bunten Stickern auf der Rückseite erkennt Meyer sofort, dass es sich um das Gerät seiner Tochter handelt. Der Boss tippt mit seinen großen, wulstigen Fingern auf dem Display herum. Dann dreht er den Bildschirm in Richtung seines Gastes und beugt sich zu Herrn Meyer vor. „Sie kennen dieses Mädchen?“

Meyer starrt auf ein fröhliches, sommersprossiges Gesicht mit offenen, hellblauen Augen. „Das ist Biggy, Melanies beste Freundin“, sagt Meyer.

Der Boss nickt wissend. „Die will ich haben!“

Herr Meyer starrt den Schwarzen entgeistert an, während der weiter über den Bildschirm wischt. „Melanie und Biggy spielen im selben Volleyballteam …“, brummt er und hält dem Lehrer ein weiteres Bild unter die Nase, auf dem die ganze Mädchenmannschaft lachend in die Kamera winkt. „Dieses Team … ich will alles über diese süßen Fohlen wissen!“

„Wenn … wenn ich Ihnen alles sage, was ich weiß“, flüstert Meyer, „lassen Sie dann meine Tochter gehen?“

Die beiden Männer starren sich an. „Vielleicht“, brummt der Boss schließlich. Er lässt das Smartphone sinken, lehnt sich in seinem Stuhl zurück und widmet sich wieder Ines, die sein Rohr inzwischen hart gelutscht hat. „Das reicht“, brummt der Mann, „komm hoch und hock dich auf meinen Schoß. Ich will jetzt ficken!“

Herr Meyer schaut zu, wie Ines auf die muskulösen Schenkel des Bosses klettert und ihre kleine Möse über dem steil aufragenden Rohr platziert. Dann lässt sie langsam ihr Becken sinken und spießt sich ächzend auf. Er hat Vielleicht gesagt, geht Meyer durch den Kopf. Vielleicht kriege ich mein Töchterchen wieder. Es ist wohl das beste Angebot, das er im Moment bekommen kann.

Als Melanies Stöhnen lauter und hektischer wird, wendet er den Kopf. Er sieht, wie seine Tochter unter Kojos Stößen zittert und zuckt, wie ihr Gesicht vor Anstrengung glüht und sie jeden Augenblick zum Höhepunkt kommen wird. Der Anblick ist zu geil, als dass ihn Meyer lange ertragen kann. Erikas Mund an seinem Schwanz bleibt auch nicht ohne Wirkung und er steht kurz davor, heftig abzuspritzen.

Hilft der Lehrer dem Boss wirklich, Biggy und die anderen Mädchen in Besitz zu nehmen?

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