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Chapter 16 by SecretLab SecretLab

Wie geht es weiter? Und schafft Vanessa es, das Tablett weiterhin gerade zu halten?

Vanessa und der Arschritzen-Champagner-Blowjob

Das erste Champagnerglas wurde weggenommen.

Frauenstimme: „Du weisst doch, Gustav darf nichts ****. Aber er liebt einen schönen Champagner-Blowjob von süßen jungen Mädchen.“ Wieder nur zustimmendes Gebrummel des Mannes. Kann der überhaupt reden?

Das zweite Glas wurde vom Tablett genommen. Eine Hose raschelt. Plötzlich spürte Vanessa an ihren gelüfteten Pobäckchen einen heißen, harten Schaft reiben, über die zarte Mädchenhaut mit seinem Schwanzfleisch massierend. Das Mädchen war halb erschrocken, halb verzückt über die neue Situation. Kurze Zeit später merkte sie, wie die Eichel an ihrer Rosette herumbohrte, aber zum Glück nicht eindrang.

„Gustav liebt junge zarte Dinger wie dich. Du bist doch bestimmt sehr nett zu ihm, oder?“ fragte die fremde Frau freundlich aber mit herausforderndem Unterton.

Artig wieder Vanessa in ihrer gebückten Position am Boden, leicht keuchend: „Bitte bedienen Sie sich gerne!“

„Was anderes hätte ich auch nicht erwartet! Und jetzt Achtung!“ Wie aus dem Nichts ergoss sich das köstliche Nass von hinten genau in die Ritze zwischen Vanessas Arschloch und dem unheimlichen Schwanz, dass es kitzelte und sprudelte, ein Großteil tropfte auf den Boden, aber nicht alles.

„…nichts geht über einen schönen Schampus aus einer Mädchen-Arschritze. Viel Spaß beim Ablecken!“

Ihr Kopf wurde plötzlich samt French-Maid-Schleifchen und Perücke hochgerissen, bis der riesige dunkle Schwanz des Mannes direkt vor ihrer Nase baumelt. Was für ein langes Ding! Es erinnerte sie fast an einen Black-Cock aus dem Sex-Shop. Ungeduldig schob er sich schon in ihren Mund, der sich erst noch öffnen musste. Sie war erst etwas überfordert, dann nahm sie das gewaltige Schwanzfleisch brav auf und lutschte jetzt ihr eigenes Arschritzenwasser gründlich schmatzend ab. Gustav stöhnte tief und wollüstig vor sich hin und gierte nach mehr.

Gleichzeitig merkte Vanessa, wie die anderen Gäste näherkamen und zu allem Überfluss auch noch ihre leeren Gläser wieder auf das Tablett auf ihrem Arsch abstellten! Sie konzentrierte sich mit zunehmend zitternden Armen und Beinen, sowohl hinten die Balance zu halten, als auch vorne ordentlich zu blasen. Der Schwanz stieß immer wieder unbarmherzig tief in ihren Hals, was ihr fast den Verstand raubte. Vor einer Woche noch undenkbar für das brave Mädchen, gab sie jetzt als Hobbynutte ihr Bestes, den Mann bestmöglich zu befriedigen und seinen gierigen Kolben mit ihrer Zunge zu verwöhnen, der in ihrem kleinen, aufgepressten Mund pochte und pulsierte.

„Guck mal, ihr gefällt es!“, sagte Dorian irgendwann von hinten belustigt. „Schau, wie das Fötzchen zu Tropfen beginnt.“ Hände fingen an, sie halb aus Spaß zu wichsen oder selbst nochmal Schampus-Nachschub aus ihrer Rosette zu lecken, so dass sie auch noch mit vollem Mund erstmal laut stöhnen musste. Das machte offenbar auch Gustav so heiß, dass er plötzlich eine riesige Ladung Sperma tief in ihren Rachen hineinschoss, dass es von den Lippen teilweise wieder herausspritzte. Die Menge applaudiert fröhlich, klatschten auch noch begeistert auf den hilflosen Dienstmädchenarsch unter ihnen, so dass das Tablett bedrohlich weiterwackelte.

Einen Teil des Spermas schluckte sie gierig herunter, der Rest landete auf ihrem Gesicht, Kleidung und dem Boden. Was für eine Schweinerei aus **** und Männersahne auf dem Boden. Sie musste das Glied anschließend noch schön sauber lecken. Ihr zarter Hintern brannte etwas von dem Abklatschen der Gäste, aber das fühlte sich gar nicht so schlimm an, eher faszinierend.

„Du warst schon wieder zu laut, Vanessa!“, tadelte Marcel sie, aber mit sanfter Stimme und nahm ihr das Tablett endlich weg. „Jetzt darfst du erstmal die Schweinerei aufwischen, die du verursacht hast.“ Gehorsam holte Vanessa neue Tücher.

Die anderen Gäste fielen in Small Talk und plauderten auch beiläufig über diverse Geschäfte. Vanessa hatte jetzt endlich etwas Ruhe von den Leuten, auch wenn sie nun kniend alle Pfützen um sie herum wegwischen musste. Das letzte Pärchen konnte sie sich nun auch insgeheim näher ansehen. Es war eine dünne Frau in einem schwarzen, hochgeschlossenen Kleid, wie eine alterslose und geheimnisvolle Bibliothekarin. Sie wurde von allen nur „Madame“ genannt. Und natürlich Gustav, eine dunkelhäutige, männliche Schrankwand an finsteren Kerl, der offenbar nicht sprechen durfte. Womöglich ein Bodyguard? Dafür schaute er zu intelligent aus und steckte in einem zu teuren Anzug. Auf jeden Fall zwei merkwürdige Personen, die Marcel da eingeladen hatte.

Gesprächsfetzen drangen an ihr Ohr.

„…üblicher Transportweg wie immer… keine Probleme mit den Behörden… eh alle geschmiert… die übliche Ware… uns so weiter…“

Vanessa fragte sich zunehmend, was für zwielichte Geschäfte der Chef von Daniel den alles so trieb?

Als das Mädchen fertig war mit Aufwischen, sollte sie gleich das nächste Tablett servieren, das im Nebenraum von Marcel vorbereitet worden war. Sie ging in den Raum, sah gleich das Tablett…

…und riss entsetzt die Augen auf. Auf dem silbernen Tablett waren nicht etwa weitere **** oder Häppchen, nein ganz andere Dinge. Spezielle Dinge. Die kann sie doch jetzt nicht einfach heraustragen und den Gästen anbieten, oder?

Was sind das für interessante Sachen auf dem Tablett?

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