More fun
Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 15 by SecretLab SecretLab

Wie geht der Abend weiter?

Vanessa bedient die eintreffenden Gäste auf spezielle Weise

Marcel von Wedelstein instruierte sein kleines, süßes Dienstmädchen Vanessa für den weiteren Abend:

„Die Gäste, die ich erwarte, sind wichtige Geschäftspartner von mir. Ich war so frei, und habe alle vorab bereits über deine Spielregeln genauestens informiert. Somit brauchst du dir diesbezüglich keine Sorgen machen.“

Vanessa nickt ergeben, während sie damit beschäftigt war, ein goldenes Tablett mit extravaganten Champagnergläsern samt teuren Inhalt zu füllen. Sie zählte insgesamt 7 Gläser, folgerte also sechs Gäste plus Gastgeber. Sie gab sich Mühe, vor den Augen des strengen Mannes ja keinen Tropfen zu vergeuden.

Dieser fuhr ungerührt fort: „Ich erwarte daher, dass du sie mit allergrößtem Respekt behandelst und ihnen alle Wünsche von den Augen abliest. Daher wird deine Antwort auf ihre Fragen und Anregungen grundsätzlich immer wie folgt sein: BITTE BEDIENEN SIE SICH GERNE! Egal was sie wollen! Hast du das auch verstanden?“

„Ja, Herr von Wedelstein.“ Vanessa wunderte sich ein bisschen, dass der Gastgeber auf den förmlichen Spruch so viel Wert legte, aber was soll´s.

Es war 8 Uhr abends und pünktlich standen die ersten Gäste am Tor. Marcel nahm sie persönlich außen in Empfang, in seinem teuren Anzug. Die junge Dienstmagd stand im Gästesalon mit dem gefüllten Tablett in Wartestellung parat und war schon ganz aufgeregt, wer kommen würde.

Als erstes kam ein elegantes Pärchen im Alter von Marcel, Mitte Dreissig. Sie eine Wasserstoffblondine mit sichtlich gemachten Brüsten, in einem freizügigen, roten Abendkleid, welches ihre Kurven betonte. Er eher farblos, blass, aber schlank und ebenfalls in einem teuren, dunklen Maßanzug wie Marcel. Vanessa war erstmal froh, dass auch Frauen dabei waren und nicht nur notgeile Männer. Dann konnte es ja nicht ganz so schlimm werden. Das Pärchen beäugte die junge Dienstmagd überaus interessiert und nahm dankend die Champagnergläser an. Der Gastgeber nannte sie Vivian und Dorian, plauderte ungezwungen mit ihnen, während sich Vanessa brav und still im Hintergrund verhielt.

Bis plötzlich Marcel auf sie deutete. „Na, was haltet ihr von meinem Dienstmädchen? Süß, nicht wahr?“

Plötzlich war Vanessa umringt von den dreien, hielt aber ihr korrekte Pose mit dem Silbertablett bei, ließ sich nichts anmerken.

Vivian erwiderte spöttisch. „Ja schon, könnte aber etwas mehr Oberweite haben. Aber das kann man ja nur richtig beurteilen, wenn wir etwas mehr nackte Haut von deinem Dienstmädchen sehen.“

Vanessa verstand nicht ganz, was sie meinte, sah jedoch den mahnenden Blick ihres Besitzers aus den Augenwinkeln. Wie verabredet sagte sie daher: „Bitte bedienen Sie sich gerne!“

„Oh, das ist aber artig! Du hast sie gut erzogen!“, kommentierte Vivian zufrieden.

Die Frau zupfte daraufhin am weißgerüschten Ausschnitt des French-Maid-Kostümes herum und begutachtete die darunterliegenden runden Mädchentitten, die plötzlich nackt für alle sichtbar kurz herausblitzten. „Aber schön knackige Äpfel, das muss man lassen. Die blonde Perücke ist dagegen etwas übertrieben. Aber ich weiß ja, du stehst auf blond. Und sie ist fast ein wenig zu aufreizend geschminkt. Fast wie eine Nutte. Vielleicht lässt sie sich ja auch gern ficken wie eine Nutte, oder?“

Mulmig erwiderte Vanessa gehorsam. „Bitte bedienen Sie sich gerne!“

Die Frau kam an ihr Ohr und hauchte hinein. „Später vielleicht, Schätzchen!“ Ein warmes, prickelndes Beben durchzog Vanessa bei dem Gedanken an einen Fick mit einer anderen Frau. Das wäre ihr erstes Mal!

„Mir gefällt, dass sie nicht mit monströsen Tätowierungen übersät, wie sonst deine bisherigen Dienstmädchen, die du schon verschlissen hast.“, sagte nun Dorian mit seinem blassen Gesicht, nicht ohne sich lüstern über die Lippen zu lecken. Dann lüftete er ungefragt das Röckchen und die kleine, rasierte Pussy wurde ausgiebig beäugt. „Sehr schön, alles blitzblank, keine Piercings, endlich mal ein braves Mädchen bei dir im Haus.“ Vanessa kam jetzt doch etwas ins Schwitzen, sich kam sich vor wie bei einer Viehbeschau.

Dorian betrachtete weiter mit leuchteten Augen den entblößten Schritt des Dienstmädchens. „Die fühlt sich bestimmt total weich und zart an, die süße Mädchenmuschi.“

Wieder ernste Blicke von Marcel. Vanessa schluckte kurz und sagte erneut wie aufgetragen:

„Bitte bedienen Sie sich gerne!“

Das Pärchen ließ sich das nicht zweimal sagen, und plötzlich tatschten gleich mehrere neugierige Händchen von beiden Seiten unter das knappe Röckchen, während Vanessa weiterhin mühsam das Tablett mit den gefüllten Champagnergläsern hielt. „Was für ein knackiger Po, so fest und rund.“, sagte Vivian von hinten anerkennend, in der einen Hand eine Arschbacke, in der anderen das halbleere Champagnerglas. Ein frecher Kniff in den Po folgte. Von vorne bohrten sich gierige Finger in Vanessa Liebesritze, kneteten Vanessa so geil, dass sie immer mehr zu kämpfen hatte, die würdevolle Fassung zu bewahren. „Na gefällt dir das an deinem Fötzchen?“, fragte Dorian lüstern. „Den Schwanz darf ich dir nicht reinstecken, aber die Finger schon, stimmt´s?“

Vanessa keuchend: „Bitte bedienen Sie sich gerne!“ Und wurde fleißig zwischen ihren Fischnetz-Strapsen weitergewichst, bis sie sich ein leises Stöhnen nicht mehr verkneifen konnte. Fremde Finger in der eigenen Muschi zu spüren, das ist schon was geiles, dachte sich das Dienstmädchen und hielt artig still, genoss die sinnliche Zuwendung. Gleichzeitig war ihr siedend heiß bewusst, dass sie völlig in den Händen dieser Menschen hier war, und alles tun musste, was sie von ihr verlangten.

Zum Glück kamen jetzt die nächsten Gäste an, und sie bekam erstmal eine Verschnaufpause.

Es handelte sich um ein etwas beleibtes, älteres Pärchen, etwa Ende Fünzig, die Haare wurden langsam grau, sahen aber beide noch sehr elegant aus. In ihren teuren Freizeitklamotten kamen sie wohl direkt vom Golfplatz und brachten eine ganze Portion gute Laune mit. Sie schäkerten lauthals mit dem Gastgeber herum, als sie hereinkamen. Abermals erfolgte erstmal eine sehr interessierte, fast schon lüsterne Begutachtung der jungen Dienstmagd, die ihnen vornehm das Tablett hinhielt. Sie hießen Helga und Dieter.

„Hmmm.. Champagner, genau das richtige für heute Abend.“ Schwärmte Dieter. „Ich liebe es einfach, den Schaumwein zu saufen. Vor allem den französischen. Ich liebe französische Genüsse.“

Helga schlug vor. „Dann lass uns doch den Champagner gemeinsam mit dem Dienstmädchen geniessen. Wie heisst du Kleine?“

„Vanessa“, kam die zögerliche Antwort.

„Vanessa, ich gebe dir jetzt auch den Champagner zum ****, pass auf!“ Helga nahm einen großen Schluck in den Mund… und küsste das Mädchen innig, bis das schaumige Getränk perlend von beiden Lippen liefen, bis ins Dekolleté. Vanessa versuchte nicht zu husten und schluckte den Champagner, genoss den intensiven Geschmack, als auch die fremden Lippen auf den ihren. Helga wiederholte das Ganze, mit noch mehr Flüssigkeit und noch innigeren Küssen. Der Schampus lief irgendwann in Strömen zwischen ihre Brüste.

Sofort kam Dieter und schleckte gierig in ihren Ausschnitt, fragte erst dann harmlos. „Ich darf doch, oder? Sind ja nicht meine Hände, stimmt´s?“

Vanessa noch mit vollem Mund: „Bitte bedienen Sie sich gerne!“ Noch mehr lief von ihren Lippen hinunter und wurde gründlich von der Männerzunge aufgesogen.

Vivian und Dorian standen etwas abseits und beobachteten das Ganze schadenfroh, prosteten den anderen beiden zu. „War ja klar, dass ihr heute Abend auch hier auftaucht, wenn es etwas zum Naschen gibt.“

Marcel brachte eine weitere Flasche Champagner und lächelte das Grüppchen um Vanessa gönnerhaft an. „Braucht ihr Nachschub?“

„Ja, aber benötigen wir wirklich die langweiligen Gläser dazu?“, fragte Helga angeheitert. „Können wir nicht direkt aus einer Pussy saufen oder so ähnlich?“

Marcel blickte sein Dienstmädchen erwartungsvoll an. Diese sagte brav ihren Satz auf.

„Bitte bedienen Sie sich gerne!“

Das Dienstmädchen durfte nun das Tablett abstellen und musste artig ihr Röckchen vorne anheben. Die dicke Schampusflasche von Marcel hilfsbereit im Anschlag, lief die leckere Köstlichkeit in feinen Strömen erst kalt über Vanessas Bauchnabel, dann tiefer und tiefer zwischen ihre Schamlippen. Begeistert schleckten Helga und Dieter abwechselnd den Schaumwein, der unten ankam, abgesaugt von ihrem Kitzler. Vanessa erschauerte verzückt durch das plötzliche kalte Prickeln, dazu die gierigen alten Zungen, die sie eifrig aussaugten.

Es wurde immer schwieriger für sie, schön brav still zu halten, um Ärger mit ihrem Besitzer zu vermeiden. Vivian und Dorian beteiligten sich schließlich auch am Pussyschlecken, und es herrschte schon bald ein Gelächter und Gerangel, wer als nächstes durfte. Der Champagner mischte sich alsbald mit dem Mösensaft der zunehmend stöhnenden Vanessa, die leise in sich hinein immer wieder murmelte. „Bitte bedienen Sie sich gerne, oooohhhhh….“ Mit ihren Händchen hielt sie unentwegt ihr schwarzes Rüschenröckchen schon hoch, damit auch wirklich jeder ungehindert zwischen ihren Beinen Spaß haben konnte.

Irgendwann war die Flasche dann aber leer. Den verschütteten Rest am Boden durfte Vanessa dann anschließend noch mit weißen Putzlappen gründlich putzen. Gebückt und kniend über der Lache, ergötzten sich die anderen Gäste sich sichtlich an ihrem herausblitzenden, nackten Po.

Plötzlich stellte Marcel von Wedelstein das Tablett mit den restlichen Champagnergläsern einfach auf ihren gebückten Arsch ab. Er bückt sich zu ihr herunter und zischte leise in ihr Ohr. „Du hast mit vollem Mund gesprochen und auch noch frecherweise laut gestöhnt vor unseren Gästen. Als Strafe bleibst du jetzt so, und bedienst unsere nächsten Gäste auf diese Weise. Und schön still halten, sonst gibt es Ärger!“

„Schluck, ja Herr von Wedelstein! Entschuldigung!“ So blieb Vanessa in ihrer Doggy-Position, als die nächsten Gäste eintrafen, sich ihr von hinten näherten. Sie bekam nur mit, dass es sich um ein weiteres Pärchen handelte.

Marcel begrüßte sie herzlich und lud sie ein, sich vom Tablett zu bedienen. Ein Tablett mit zwei Champagnergläsern und darunter ein nackter, heruntergebeugter Mädchenarsch.

„Oh, das ist aber mal ein besonderes Tablett, nicht wahr, Gustav?“ hörte sie eine tiefe, dunkle Frauenstimme. Der Mann brummte nur zustimmend.

Ein zartes Frauenhändchen streichte über die Pobäckchen, dass Vanessa erschauerte. Das Tablett mit den gefüllten Gläsern wackelte gefährlich. Wieso nehmen die nicht endlich ihre blöden Gläser, dachte sie sich nur. Stattdessen graben sich spitze Fingernägel in ihr Arschfleisch, dass sie vor Schrecken aufkeucht. Noch mehr Wackeln, hoppla - jetzt wird es gefährlich!

Wie geht es weiter? Und schafft Vanessa es, das Tablett weiterhin gerade zu halten?

Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)