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Chapter 24
by
SecretLab
Sollen die Abenteuer von Vanessa hier enden? Was meint ihr?
Vanessa kehrt erneut in den Sexshop zurück
Sanfte Lichtstrahlen auf ihrer Haut weckten Vanessa. Die Morgensonne sandte durch die gemusterten Fenstervorhänge ein wärmendes Mosaik ins Schlafzimmer der jungen Frau, die neben ihrem Freund Daniel im Bett kuschelte.
Sie gähnte und reckte sich. Es waren jetzt genau zwei Wochen vergangen seit ihrem abenteuerlichen Einsatz als Escort Girl in der Villa. Noch immer ahnte Daniel nichts von dem, was dort alles Vanessa widerfahren ist. Sie hatte sich zwischenzeitlich vollständig erholt und versucht, die Erlebnisse zu verarbeiten. Noch immer war sie überwältigt von all den Eindrücken, den Erniedrigungen aber auch den geilen Höhepunkten während dieser Orgie. Manchmal ertappte sie sich dabei, wie sie sehnsüchtig daran zurückdachte. Aber das war jetzt vorbei, sie wollte wieder ihr braves Leben führen. War besser so. Vermutlich.
Es war Samstag. Ein bisschen nervös war sie schon. Das French-Maid-Kostüm hatte sie ja von Herrn Mars aus dem Sex-Shop nur geliehen bekommen. Und das wollte sie heute zurückgeben. Es war in einem schlimmen Zustand, komplett zerfickt: teilweise zerrissen und überall vollgespritzt mit Freudensäften aller Art. In die Reinigung hatte sie das Ding auch unmöglich geben können. Zwecklos Was würde er wohl sagen? Notfalls bezahlt sie ihm das Ding einfach, oder?
Unruhig wälzte sie sich noch etwas im Bett herum, ehe sie schließlich aufstand und Kaffee machte…
Einige Stunden später: Vanessa war in der City und näherte sich den vertrauten Schaufenstern des Sex-Shops, voll mit provokanten und verspielten Spielzeugen, Reizwäsche und vieles mehr. Das letzte Mal, als sie hier eingetreten ist, hatte sie auch viel erleben dürfen. Nun wusste sie leider viel zu gut, wie Glory-Holes funktionierten und wie sich Anale Zauberdildos bedienen lassen. Seufz…
Sie nahm all ihren Mut zusammen und öffnete erneut die schicksalshafte Ladentüre. Ding-Dong. Anstelle von Herrn Mars ein neues Gesicht an der Ladentheke. Ein blutjunges, schlaksiges Mädchen, vermutlich gerade mal volljährig, Nasenpiercing, übertrieben geschminkte Augen und blaue Haare, zu Zöpfchen geflochten. Sie kaute gelangweilt Kaugummi und nickte der Besucherin nur beiläufig zu.
Gleich mal unsympathisch, die Göre! Hoffentlich war noch Herr Mars da. Ach ja, da hinten stand er ja und werkelte an einer neuen Ausstellung herum. Wahnsinn, was sich in zwei Wochen alles getan hatte. Neugierig trat Vanessa näher. Es handelte sich um einen eigenen, etwas abgeschirmten Bereich für SM-Produkte, stellte sie interessiert fest. Ja stimmt, so BDSM-Zeugs-Video wurde auch bei ihrem letzten Aushilfsjob von den Kunden gekauft.
Da drehte er sich auch schon um. Er erkannte sie und lachte sie erfreut an. „Vanessa! Schön dich zu sehen! Ich habe schon gehört, dein Abend war ein voller Erfolg. Kompliment!“
„Danke…“, antwortete die junge Frau verlegen. Ein voller Erfolg, ja weil sie komplett durchbenutzt wurde. Schöner Erfolg. Naja.
Sie brachte ihm wie versprochen das Kostüm zurück. Er packte es freundlich aus, dann verfinsterte sich seine Laune rasch. „Mensch, Vanessa. Das Ding ist komplett kaputt… Was hast du denn damit angestellt? Ich hab dich doch bestimmt gebeten, darauf aufzupassen!“
Ihr Kopf war hochrot. Das waren doch die anderen gewesen, nicht sie. Aber das konnte sie jetzt kaum näher ausbreiten und ihm Detail erläutern, oder? Sie bot ihm daher einfach an, das Stück zu bezahlen. Geld genug hatte sie ja verdient…
„Das ist ein Einzelstück. Unersetzbar.“ Er schüttelte den Kopf. „Du brauchst mir kein Geld dafür zu geben. Das hilft auch nicht. Aber…“
Ihr schwante übles. „Ja…?“
„…du könntest für den Schaden einigermaßen aufkommen, wenn du mir heute den Tag über nochmal zur Hand gehst. Ich habe hier was neues laufen, und hoffe die Kunden finden Gefallen daran. Aber dafür benötige ich als Starthilfe eine zuverlässige Assistentin!“ Er nickte zum neuen SM-Bereich, voller dunkler Lack- und Lederkostüme, bizarrer Möbel, Peitschen, Ketten…
Vanessa schluckte. Sie hatte es geahnt. Scheiße. „Sie haben doch eine neue Aushilfe, sehe ich da drüben. Was ist mit der?“
Herr Mars sah kurz und missbilligend zu dem blauhaarigen Mädchen an der Kasse, die nun in ihr Handy tippte. „Lilly? Machst du Witze? Die taugt nichts, aber zumindest besser als nichts. Jemand, der an der Kasse die Stellung hält. Und jaaaaa: sie bläst eigentlich ganz passabel. Aber ansonsten dumm wie Brot. Nein, ich brauche wirklich DICH!“
Vorwurfsvoll hielt der Mann erneut das zerfledderte French-Maid-Kostüm vor ihre süße Stupsnase.
Ihr Herz schlug bis zum Hals, als sie schließlich einknickte. „Na gut – aber wirklich nur heute. Und kein Dienst in der Glory Hole, klar? Ansonsten gelten auch meine alten Regeln: kein Männerpenis darf in meine Vagina, keine Männerhände meinen Busen berühren. Klar?“
Herr Mars strahlte. „Klaro – versprochen. Und für die Glory Hole ist ausschließlich Lilly zuständig. Und du hilfst mir dafür tatkräftig in der SM-Abteilung aus, einverstanden?“
„Einverstanden.“ Hoffentlich bereute Vanessa nicht, auf was sie sich da schon wieder leichtfertig eingelassen hatte. Sie rief Daniel zuhause an, dass sie heute den ganzen Tag unterwegs sein würde. Kein Problem für ihn. Gut. Dann konnte es ja losgehen!
Als erstes gleich mal Klamottenwechsel. Passend zum Thema ein schwarzes, glänzendes Lack-Outfit.
Ein sündiges, ärmelloses Lackkleid, dass ihr knapp über die Hüften ging. Dazu als Unterwäsche eine winzige Lack-Stringtanga und einen knappen Viertelkörbchen-Büstenheber, der ihre knackigen Busen nur zur Hälfte verhüllte und nach oben drückte, die Nippel zeigefreudig freiliegend. Zum Glück war ja das Kleid drüber, tröstete sie sich wegen der doch sehr knappen Dessous.
Die ebenso glänzenden, schwarzen High-Heel-Stiefel gefielen ihr da schon deutlich besser. Auch wenn das Laufen damit erst noch etwas umständlich war.
Als abschließende Krönung gab es noch ein optisch passendes aber viel zu enges Lederhalsband mit mehreren Metallösen ringsherum. Ob das eine Deko sein soll oder einem bestimmten Zweck diente?
Ob sie es wollte oder nicht, die junge Frau war sofort angetan von dem verruchten Look.
Die angebotene Augenmaske aus Leder und Nieten nahm sie ebenfalls dankbar an. Sie konnte ja gut durchgucken und falls doch ein Bekannter oder so in den Laden kam, war sie einigermaßen anonym.
Abschließend bekam sie noch knallrote Lippen und Fingernägel verpasst. Natürlich von der guten „Nuttenschminke“, was sonst.
Im neuen Outfit stolzierte sie aufgeregt durch den Laden, so dass sich die, meist männlichen, Besucher äußerst interessiert zu ihr umdrehten. Wie sie die Blicke doch insgeheim genoss, wie sie angestiert und angelechzt wurde. Und nicht nur die brave kleine Erzieherin war.
Dann führte sie Herr Mars in den SM-Bereich. Die „Ecke“ war nach hinten viel größer als es den Anschein hatte, offenbar hatte der fleißige Geschäftsmann dahinter noch einen Lagerraum umgebaut und zweckentfremdet zu einer Art Folterhöhle. Ganzer Stolz war dort ein sogenanntes Andreaskreuz, dass den Raum zentral beherrschte, umgeben von diversen Sexspielzeugen, und ein paar anderen Möbeln, Bänken, Gestellen. Dunkles rotes Licht schimmerte hier von der Decke.
Vanessa wurde etwas mulmig, aber dachte sich, das wird schon nicht so schlimm werden. Außerdem war sie zugegebenermaßen auch zunehmend neugierig auf das Ganze geworden. Ein bisschen kribbelte es sogar schon in ihrer Muschi, ein vertrautes Gefühl.
„Probieren wir mal aus, ob du gut an das Andreaskreuz passt…“ forderte nun ihr Chef sie auf, sich zu passend mit geöffneten Armen und Beinen nach vorne anzulehnen. Gehorsam tat sie es, so dass ihre Gliedmaßen x-förmig ausgestreckt waren. Zufrieden sah sich Herr Mars das Ganze an und kettete ihre Hände und Füße schließlich versuchsweise an die hohe Holzwand. „Sehr gut, sehr gut“, murmelte er zufrieden und werkelte nochmal an den metallenen Handschellen und Befestigungen herum, bis sie wirklich stramm saßen. Das dunkle, hölzerne Möbelstück direkt vor ihrer Nase fühlte sich unheimlich an.
Aufmerksam verfolgte das Mädchen das Ganze, hoffte aber auch wieder freigelassen zu werden. Das Ganze zog sich immer mehr in die Länge. Sie stand einfach nur da wie eine Statistin oder ein Requisit. Herr Mars richtete die Deckenstrahler neu aus, nachdem er eine Trittleiter geholt hatte. Dann schob er eine Auslage mit metallenen Folterwerkzeugen näher an sie heran. Dann schrie die blöde Lilly um Hilfe, weil die Kasse nicht mehr aufging. Und fort war er. Und kam nicht mehr zurück.
Eine Ewigkeit verging. Sie kam sich etwas blöd vor in ihrer hilflosen Lage. Und wurde zunehmend nervöser. So gefesselt, einfach stehen gelassen. Allerhand!
Wie geht es weiter?
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Die Reporterin
Alles für eine gute Reportage
Es reicht ihr nicht nur darüber zu schreiben, sie muss es erleben
Updated on Nov 14, 2025
by kokosmilch
Created on May 25, 2025
by markmarksen07
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