Chapter 23
by
SecretLab
Wo ist die Grenze für die Frauen?
Vanessa sammelt viele lesbische Erfahrungen im Whirlpool
Helga und Vivian hielten weiterhin Vanessas Hände links und rechts fest und pressten sie in ihre beiden Liebesgrotten. Beide keuchten mit rotem Kopf. Sie hatten etwas vor. Aber was? Erst spät ahnte das Mädchen in ihrer Mitte, dass die beiden Frauen erst dann Ruhe geben würden, wenn ihre kompletten Hände von den beiden erfahrenen Pussies verschluckt wurden. Das ist also ein Faustfick, dachte sich Vanessa aufgeregt, als sie tatsächlich ihre Hände zusammenballen musste. Sie spürte bald auf Fingern, Knöchel und Handrücken die warmen, unsagbar gedehnten Muschis, wühlte aufgeregt darin herum. Werden die beiden Frauen denn nicht gesprengt dadurch? Das muss ihnen furchtbar weh tun.
Sie sah aufgewühlt, wie beiden Nachbarinnen nur verzückt ihre Augen schlossen und seufzten. „Ja, Mädchen, fick uns durch mit deinen Fäustchen, press und bohr in unsere süßen Fotzen!“
Gehorsam machte also Vanessa weiter wie befohlen, fickte mit ihren geballten Händen die beiden weiblichen, älteren Gäste, beide ihre nassen Beine im Whirlpool bis zum Anschlag aufgespreizt. Keuchend und ächzend wackelten die üppigen Brüste der beiden, fast schon lief ihnen der Sabber aus den geöffneten Mündern, von ihren hechelnden roten Lippen. Das Mädchen dachte nur kopfschüttelnd, dass diese unglaubliche Dehnung doch wahnsinnig unangenehm sein musste, oder?
Die Madame hatte zunächst zugesehen, nun kam sie fast schon in bedrohlicher Weise auf Vanessa zu, die mit den anderen beiden vollkommen beschäftigt war. Die geheimnisvolle Frau mit ihren vielen Tätowierungen kam ihr ganz nah, küsste sie überraschend liebevoll und flüsterte ihr dann ins Ohr, dass sie kurz erschauerte. „So, und jetzt bist du auch dran.“
Die Hand der Madame war zwischenzeitlich schon längst am Grotteneingang des Dienstmädchens, bohrte sich unnachgiebig vorwärts, dehnte deren süße Schamlippen beharrlich weiter und weiter auf. Mit großen Augen stöhnte Vanessa ängstlich auf, ahnte langsam, was ihr jetzt auch dämmerte. Die Madame hatte das gleiche vor, was auch das Mädchen bei Helga und Vivian machte: einen schönen, die Fotze sprengenden Faustfick für die junge, braunhaarige Erzieherin.
Die Madame arbeitete unbarmherzig weiter, auch wenn sie auf Widerstand stieß. „He kleine Schlampe, mach mal den Mund weit auf, das macht auch deine Muschi lockerer.“
Vanessa riss fast schon panisch ihre Lippen weit auseinander. Versöhnliche Lippen und die Zunge der Madame beruhigten sie Sekunden später. Es stimmte, das Mädchen merkte, wie sich ihre Vagina spürbar lockerte und bereit war, noch mehr Finger der fremden Frau Einlass zu gewähren. Irgendwann war sie einfach so unglaublich zwischen ihren süßen Beinchen gedehnt, dass ihr fast die Sinne schwanden. Nun wurde auch sie mit einer Faust gefickt, bohrte und stieß hart in ihr herum. Die intensive Dehnung ihrer Vagina brachte sie mehr und mehr in Ekstase. Alles in ihrem Unterleib zuckte vor Geilheit und unbändigen Verlangen. Die Faust bearbeitete sie ständig weiter und wusste genau, an welchen Punkten sie tief zwischen ihren Schenkeln rütteln musste, um sie zum Beben zu bringen. Irgendwann schrie sie ihren Orgasmus laut heraus, dass sie selbst über sich erschreckte.
Angestachelt durch die erregten Laute von Vanessa, kamen alsbald Vivian und Helga ebenfalls zum Höhepunkt. Sie ertönten vor Lust im Duett, während sie weiterhin Vanessas geballte Handmassagen genossen.
Es kehrte etwas Ruhe ein, als sich alle drei mit ihren durchgekneteten Pussies wieder zurücklehnten und beruhigten, erschöpft in die Blubberblasen des Whirlpools eintauchten.
So etwas hatte Vanessa noch nie erlebt. Wie geil war das denn gewesen? Sie konnte es immer noch nicht glauben, dass eine ganze Faust in ihrer eigenen süßen Muschi gesteckt hatte. Ihr aufgekratzter Körper versuchte sich wieder zu entspannen, zwischen den Beinen eine ungewohnte Leere. Die Innenwände ihrer geschundenen Vagina pulsierten regelrecht.
Die Madame schaute triumphierend in die Runde, fixierte vor allem das junge Dienstmädchen, dass sie soeben so hart in die Mangel genommen hatte.
„Na, hat dir das gefallen, du kleine Schlampe? Bist du jetzt zu ner Faustfotze geworden?“
Vanessa nickte vorsichtig, nervös unter dem durchdringenden Blick der geheimnisvollen Frau.
„Sprich es aus!“
Schwach: „Ja, das war geil…!“
Helga stöhnte von der Seite. „Dann solltest du dich aber auch bei ihr angemessen bedanken!“
Auch Vivian fixierte jetzt Vanessa, spielte dabei gedankenverloren an ihren Nippelpiercings herum. „Ja, total unhöflich. Sei jetzt mal auch ganz lieb zur Madame.“
Verunsichert fragte Vanessa: „Möchten Sie auch einen F….“
„…Faustfick?“, unterbrach die Madame sie unwirsch. „Natürlich, nicht. Als ob du deine Händchen in mich hineinstecken dürftest! Ich will, dass du mich mit der Zunge schön verwöhnst. Komm brav her!“
Gehorsam wie ein Hündchen kam Vanessa sogleich auf die gegenüberliegende Seite des Whirlpools, wo die Madame sie erwartungsvoll in Empfang nahm. Sie küsste die fremde Frau erstmal vorsichtig auf den Mund, spürte das Zungenpiercing der anderen Frau, spielte damit sogar etwas neckisch herum.
Die über und über tätowierte Frau ließ das Mädchen keine Sekunde aus den Augen, beobachtete mit Genuß das junge zarte Fleisch neben ihr. Wortlos goss sie ein herumstehendes Champagnerglas über ihre kleinen festen Brüste, so dass sich die Nippel plötzlich leuchtend aufstellten. Eifrig fing Vanessa sofort an, die Titten sauberzulecken. Mmm… schon wieder Champagner! Und die Frauenhaut ist mal was anderes zu den ganzen rauhen Männern von vorhin. Innig fuhr ihre Zunge jedes Detail, jede Pore, Ritze und Zitze auf dem fremden Oberkörper ab, der aus dem Blubberwasser herausragte.
„Passt das so?“, fragte Vanessa zwischendurch höflich nach.
Die Madame nickte beifällig, während sie selbst an den knackigen Mädchennippel des Mädchens herumspielte, daran herumzog wie in Gummiband. Zufrieden sah sie zu, wie Vanessa schmerzhaft aufkeuchte.
„Glaubst du, du kommst so einfach davon? Meine Pussy möchte schließlich auch noch verwöhnt werden.“ Damit schob sie ihren Unterkörper aus dem Wasserbecken heraus, setzte sich auf die Fliesen, öffnete ihre Schenkel.
Das Dienstmädchen blinzelte ungläubig, als sie eine hässliche, angsteinflößende Teufelsfratze anlächelte! Die Madame hatte sich tatsächlich die Pussy derart abstoßend tätowieren lassen.
„Komm schon, steck doch dein Zünglein mal rein in mein Teufelchen. Traust du dich nicht?“
Vanessa war etwas überfordert. Sie hatte schließlich noch nie eine andere Pussy geleckt. Und dann gleich so ein finsteres Hautgemälde vor der Nase. Sie nahm all ihren Mut zusammen und näherte sich mit ihrer kleinen Stupsnase dem Hölleneingang, die aufgespreizten Beine hießen sie willkommen, während die Fratze sich gleichzeitig dabei in ein höhnisches Lächeln verwandelte. Kleine schwarze Augen im Schoß starrten sie erwartungsvoll an, als sie ihr Werk begann.
Vivian und Helga saßen auf der anderen Seite des Whirlpools und sahen zufrieden zu, wie sich das zarte Mädchen tief in den Schritt der Madame bückte. Sie hörten das Würgen, Schlecken und Schmatzen aus den Tiefen der Pussy. Zufrieden zog die tätowierte Frau die kleine Vanessa dirigierend an ihren braunen Haaren herum, während der knackige weiße Pfirsicharsch hinten aus dem Wasser ragte.
Die beiden Frauen konnten es sich nicht verkneifen, zwischendurch mal in die zarten Pobäckchen zu kneifen oder an der Mädchenpussy zu lecken, die knapp aus dem Blubberwasser ragte. Vanessa zuckte jedesmal nervös zusammen, ihr Kopf blieb aber brav und eifrig an Madame´s Fotze kleben, die sich stoßweise gegen Vanessas Kiefer presste, ihr die Teufelsfratze praktisch direkt in den Mund schob.
Das Mädchen saugte fleissig an den fremden Schamlippen, spielte mit dem Kitzler herum, steckte ihre Zunge so tief sie konnte in die bösartig verzierte Liebesgrotte. Sie spürte die zunehmende Nässe, die ihr entgegenkam. Die Madame schien zufrieden zu sein, denn deren Lustsäfte squirteten ihr zunehmend in den kleinen zarten Mund. Ein lautes jammerndes Aufkeuchen, direkt über ihr am Beckenrand, ein zartes Winseln, welches so gar nicht zu der harten Frau passten. Liebevoll umschlang sie mit ihren Schenkeln und Armen das Dienstmädchen, als sie durch deren Zungenbearbeitung schließlich zum Orgasmus kam. Im Mund von Vanessa blubberte es währenddessen vor lauter Mösensäften.
Die Madame hatte noch nicht genug, hielt das junge Mädchen einfach fest, bis sie zu einem zweiten Höhepunkt weitergeleckt wurde. Vanessa bekam kaum noch Luft, die Nase an den Schamhügel der Frau gepresst, als sich ihr Mund immer weiter mit den weiblichen Lustflüssigkeiten füllte.
Und von hinten die gierigen Finger der anderen Ladies, die unentwegt in ihren beiden anderen Öffnungen bohrten, kitzelten, zwickten. Irgendwann spürte sie einen offenbar riesigen Dildo, der spielerisch über ihre nasse, nackte Rückseite umhertanzte, bohrte und rieb, auf der Suche nach einem passenden, dehnbaren Eingang. Ächz!
Der nächste Morgen brach an… Unser kleines Dienstmädchen wachte splitternackt, aber zugedeckt auf einer bequemen Liege neben dem Whirlpool auf. Es war gespenstisch ruhig, alle weg. Spuren der gestrigen Party noch rings um das Becken, nicht zuletzt ihr zerficktes Frech-Maid-Kostüm und die Perücke. Mehrere entleerte Schampusflaschen standen und lagen überallherum. Irgendwann musste Vanessa wohl einen Filmriss gehabt haben.
Sie fühlte sich trotz der gestrigen Ereignisse und nicht zuletzt dem vielen **** einigermaßen ausgeruht und innerlich seltsam zufrieden. Ihr jugendlicher Körper schien die intensiven sexuellen Strapazen zum Glück gut weggesteckt zu haben, abgesehen von einem ordentlichen Muskelkater. Was waren das nur für einzigartige, unglaubliche Erlebnisse gewesen? Ist das wirklich alles passiert? Die vielen Männerschwänze? Daniels unerwarteter Besuch? Das Faustficken im Whirlpool? Vielleicht war auch alles nur ein Traum gewesen.
Da entdeckt sie noch ein Kuvert neben sich. Trinkgeld. Sehr viel Trinkgeld! Es war also kein Traum gewesen! Nun merkte sie auch, wie ihre beiden Löcher im Unterleib noch summten, ja regelrecht auspulsierten von der fortwährenden, harten Dauerbeanspruchung.
Auch der kolossale Black-Cock-Monsterdildo voller nachgebildeter Adern entlang des Schaftes kullerte komplett verschmiert und verklebt am Boden herum, in einem sichtlich lädierten Zustand. Irgendjemand musste ihn tatsächlich kaputtgefickt haben. War sie es gewesen? Oder alle vier Frauen zusammen? Keine Ahnung…
Es war so unglaublich anstrengend gewesen… aber auch unendlich geil und aufregend zugleich für das junge Mädchen. Vanessa konnte mit Stolz von sich behaupten, dass sie ihren Job als Hobbynutte, French Maid, Escort Girl (wie auch immer) mit Auszeichnung bestanden hatte, oder?
Das starke Gefühl von Scham durchflutete sie gleichzeitig mit dieser Erkenntnis. Würde sie so etwas tatsächlich jemals wieder in ihrem Leben durchmachen wollen? Oder nicht doch besser brav zu ihrem Job als Erzieherin zurückkehren?
Sollen die Abenteuer von Vanessa hier enden? Was meint ihr?
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Die Reporterin
Alles für eine gute Reportage
Es reicht ihr nicht nur darüber zu schreiben, sie muss es erleben
Updated on Nov 14, 2025
by kokosmilch
Created on May 25, 2025
by markmarksen07
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