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Chapter 56
by
samur13
Was erlebt Julia auf dem Straßenstrich?
Unterwegs als Bordsteinschwalbe
Als sie kurze Zeit später an der Oranienburger Straße stand, konnte sie immer noch nicht ganz realisieren was passiert war. Gregor hatte sie im Auto hergebracht und ihr dabei eingeschärft, wie sie sich zu verhalten hatte. Er war mit ihr die Preisliste mehrmals durchgegangen, während Julia unkonzentriert und ängstlich versucht hatte zuzuhören. Ihre Gedanken waren dabei aber immer wieder abgeschweift. Sie hatte schon mehrmals die Prostituierten dort gesehen und immer Mitleid mit den armen Frauen gehabt, jetzt sollte sie also selber dort stehen? Als sie Gregor sie abgestellt hatte, bemerkte sie die neugierigen aber mehrheitlich auch wenig freundlichen Blicke der Anderen. Während er noch schnell mit ein paar Zuhältern vor Ort redete, die sie wahrscheinlich im Blick behalten sollten, spürte sie die Kälte des herbstlichen Wetters. Gregor hatte ihr extra Kleidung für diesen Anlass besorgt. Hochhackige Rot lackierte Stiefel, die ihr bis knapp über die Knie gingen, dazu ein entsprechendes Rotes Kleid das ihr kaum über den Schoß ging und die unbedeckten Brüste weit herausdrückte. Eine fleischfarbene Strumpfhose ergänzte das Outfit. Es hatte zwar ein Loch im Schritt, doch sie half Julia wenigstens etwas gegen die Kälte. Ihr Makeup war übertrieben aufdringlich, aber Gregor hatte darauf bestanden, meinte eine Bordsteinschwalbe sollte schließlich auch wie eine Aussehen. Julia fühlte sich kostümiert und fremd in ihrer eigenen Haut. Als Gregor zu ihr kam, um sich zu verabschieden, bettelte sie ihn an sie wieder mitzunehmen, doch er ließ sich nicht erweichen. Da stand sie nun, spürte den kalte Wind der über ihren Körper pfiff. Verunsichert und steif stand sie da, während sich die anderen Frauen aufreizend präsentierten.
Die Autos fuhren langsam durch die Straße, die Fahrer schauten sich das präsentierte Fleisch an, doch nur etwa jeder dritte schien wirklich an einem Geschäft interessiert zu sein. Julia schwang die Hüften und verteilte Luftküsse an die Fahrer, dabei versuchte sie in Bewegung zu bleiben, schon um der Kälte etwas entgegenzusetzen. Als ein teurer Mercedes hielt war sie fast froh, endlich hatte sie eine Gelegenheit sich etwas aufzuwärmen.
Sie einigten sich auf einen Blowjob und Julia stieg rasch ein, unter den missgünstigen Blicken von ein paar älteren Huren. Sie fuhren nur ein kleines Stück weiter
"Na dann zeig mal was du mit deinem Blasemäulchen so alles kannst", mit den Worten öffnete der Freier, Julia schätzte auf Bänker oder Rechtsanwalt, seine Hose und holten seinen Schwanz raus. Julia versuchte sich zu ihm rüber zu beugen. Doch es war schwieriger als gedacht und so kniete sie sich auf den Beifahrersitz. Er griff ihr grob in die Haare und dirigierte ihren Mund auf seinen Schwanz. Sie spürte den Schaltknüppel, wie er sie am Bauch drückte, die Haltung war insgesamt unangenehm, doch sie machte ihren Job. Julia strengte sich an ihm einen guten Blowjob zu verschaffen, setzte ihr ganzes können mit der Zunge ein und so kam es ihm recht bald. Als er spritzte drückte er ihren Kopf mit der Hand fest auf seinen Schwanz, dadurch überrascht verschluckte sich Julia und hustete. Ein paar Spritzer Sperma flogen auf den Anzug und auf den Fahrersitz. „Verdammte Drecksnutte kannst du nicht aufpassen“, schimpfte er lauthals und scheuchte sie aus dem Auto. Zum Glück hatte sie auf Vorauszahlung bestanden.
Wenig später stand sie wieder an ihrem alten Platz. Ein älteres Auto hielt vor ihr an. „Hi Schätzchen wie ist es mit uns beiden“, sagte Julia in ihrem verruchtesten Tonfall. Der Fahrer schaute sie gierig an „Dreh dich doch mal, möchte schließlich die Ware sehen vorm kaufen“ ,schnaufte er mit belegter Stimme. Julia drehte sich, beugte sich vornüber zu ihm, womit er einen wundervollen Anblick auf ihre Brüste hatte. Doch erst als er laut aufstöhnte wurde ihr klar, dass er sich gerade selbst befriedigt hatte. Mit einem seligen Grinsen fuhr der Fahrer weiter, ohne auch nur einen Cent bezahlt zu haben, während Julia hinterher schimpfte. „Was bist du denn für naives Frischfleisch“, hörte sie eine Stimme, Hinter ihr stand eine nicht mehr ganz junge Prostituierte und schaute sie an. Sie unterhielten sich kurz, während sie auf das nächste Auto warteten. Julia erzählte sie, dass sie für Gregor arbeitete, was den Respekt der Anderen deutlich anhob. „Harter Kerl, aber nicht einer der schlechtesten“, dann erzählte die Prostituierte Julia von einem anderen Zuhältern, der nur zum Spaß seine Mädchen regelmäßig verdrosch.
Kurze Zeit später kam ein teurer Sportwagen vorbei und hielt vor den beiden. Julia war sich sicher, dass er sich für sie entscheiden würde, war sie nicht deutlich jünger und hübscher. Doch die Andere nannte einen etwas niedrigeren Preis und erhielt dadurch den Zuschlag. Bei Prostituierten war er wohl geiziger als bei Autos, dachte Julia verwundert. Während sie in der Kälte zurückblieb.
Doch beim nächsten Mal hatte sie Glück, ein Minivan nahm sie mit. Der mittelalte Mann wirkte wie ein braver Familienvater und fuhr mit ihr ein ganzes Stück weg, bis in eine ruhige Ecke. Er wirkte etwas schüchtern und ihm war es deutlich etwas peinlich zu einer Nutte zu gehen. Doch Julia nahm die Sache in die Hand und redete ihm zu, nahm ihm die Hemmungen. Sie legte ihre zierliche Hand auf die wachsende Beule in seiner Hose, während er sie völlig fasziniert ansah. „Von einer Frau wie dir habe ich immer geträumt.“
Er baute noch schnell und hektisch den Kindersitz von der Rückbank ab. Dann kletterte Julia nach hinten. Auf der Rückbank fickte er sie hart durch und hielt sich nicht mehr zurück. Sie genoss den heißen Schwanz in ihrer Muschi und die gleichzeitig so zärtlichen Berührungen, des so angenehm warmen Mannes über ihr. Er küsste immer wieder ihre Brüste und betrachtete interessiert ihre Nippelringe. „Du bist so scharf, ganz anders als meine Alte“ stöhnte er. Mit immer wuchtigeren Stößen drang er in sie ein. Mit ihren Beinen umklammerte sie seine Hüften und stöhnte dabei lauthals, was nur zum Teil Show war. Es war ein er leichter Orgasmus der Julia erfasste, als sie spürte wie es ihm kam, doch sie genoss ihn.
Anschließend brachte er sie zurück zu der Stelle, wo er sie eingesammelt hatte. Zufrieden gab er ihr noch einen Bonus und bedankte sich sogar bei Julia für das schöne Erlebnis. „Ich hoffe du bist bald wieder hier“, sagte er. Sie verwies ihn an das Bordell, wo sie normalerweise ihre Schichten hatte und ein angenehmer Kunde mehr, zwischen all den Perversen, konnte nicht schaden, fand sie. Sie war recht gelöst als sie aus dem Wagen stieg. Doch mit dem nächsten Kunden gab es Probleme, nicht nur weil es jemand war den sie kannte.....
Der Wagen fiel sofort auf, als er in die Straße bog, wo Julia und die anderen Prostituierten warteten. Es war ein sehr sportlicher BMW, fast schon ein Sportwagen. Der Fahrer war verhältnismäßig jung. Er fuhr eine Runde und schaute sich das Angebot an, dann hielt er vor Julia, die ihn jetzt erkannte. Es war einer ihrer Kommilitonen von der Universität. Sie hatte solch eine Situation immer gefürchtet, jetzt war sie also da. Noch dazu war es nicht irgendeiner. Til war dafür bekannt alles flachzulegen was nicht bei drei auf den Bäumen war. Er war einer dieser arroganten Schnösel, die den goldenen Löffel schon in die Wiege gelegt bekommen hatten. Er studierte wahrscheinlich nur um den Forderungen seiner Familie nachzukommen, er war mehr auf Partys zu finden, als beim studieren. Von sich selbst eingenommen, blickte er auf alle herab. Mal hatte er sie verächtlich behandelt, dann am nächsten Tag vergeblich probiert sie abzuschleppen. Doch in der Uni hatte sie ihm bei einigen Debatten sehr erfolgreich Paroli geboten.
Julia schien Glück zu haben, dass er sie in ihrer Aufmachung nicht zu erkannte. Er verhandelte normal über den Preis. Wenn sie sich weigerte ihn zu bedienen, würde er sicher misstrauisch werden, dachte sie. Sie nannte einen recht hohen Preis und hoffte er würde sich eine andere Suchen, doch er akzeptierte. Obwohl es ihr nicht behagte stieg sie in sein Auto. Er fuhr sie in eine kleine Seitenstraße, dort wandte er sich zu ihr. Während er sie gierig musterte sah sie, wie sich seine Augen plötzlich verengten. Er lachte laut auf,
„Sieh an unsere kleine Musterstudentin geht also auf den Strich. Brauchst du das Geld, oder bist du nur eine Schlampe die es hart besorgt bekommen will. Wenn du es so nötig hast, hättest du doch gleich zu mir kommen können.“ Wie oft hatte sie ihn in Diskussionen in die Enge getrieben, jetzt sah er seine Stunde gekommen, mit ihr abzurechnen. Er sah ihr erschrecken darüber, dass sie aufgeflogen war.
„Wenn du mir nichts berechnest, dann verrate ich auch nicht womit du dir deine Brötchen verdienst,“ log er dreist. Sie wusste wenn sie nicht genug Geld ranschaffte, würde Gregor wieder sauer werden, trotzdem nickte sie. Sie sah keine Alternative, wenn sie ihren Ruf an der Uni wahren wollte, auch wenn sie ihm nicht vertraute. „Steig aus, ich will dich draußen nehmen, auf der Straße wo du hingehörst.“
Er stand hinter ihr und drückte ihren Oberkörper auf die noch warme Motorhaube. Er packte mit einer Hand ihren Hintern und schob das superkurze rote Lackkleid nach oben. „Einen schön roten Hintern hast du. Warst du nicht artig genug, musste dein Zuhälter seine kleine Stute etwas zähmen?“ Kommentierte Til verächtlich, als er ihren immer noch etwas geröteten Hintern mit der Hand erkundete. Dann gab er ihr ein paar Schläge auf den Hintern, „das ist dafür, dass du in der Uni so getan hast als seist du mir ebenbürtig, dabei bist du nur ein weiteres verkommenes Flittchen.“ Ihr immer noch leicht wunder Hintern loderte unter den Schlägen und sie zappelte etwas.
Er setzte seinen Schwanz an ihrem Arsch an. Ihre Muschi sei es nicht wert sich mit ihr zu befassen, meinte er, um sie weiter zu demütigen. Dann drang er unsanft in sie ein. Es schmerzte und doch fühlte es sich auch irgendwie gut an. „Ah schön eng bist du“, stöhnte Til vor vergnügen, während sich bei ihr Schmerz und Lust die Waage hielten. Doch dann sagte er sich, das es sie sicher noch mehr treffen würde, wenn er sie zum Orgasmus bringen würde. „Sag, dass ich deine verkommene Pussy benutzen soll“, schrie er sie an und schlug ihr auf den Hintern. Sie wusste was er erwartetet und so sagte sie völlig übertrieben und ohne Begeisterung in der Stimme „Bitte mein Herr, fickt mich in meine unwerte Muschi, besorgt es mir hart, Ohja“. Doch als er anfing sie in die Muschi zu ficken, kam sie durch ihr Intimpiercing schnell auf Touren. Als sie anfing unter seinen Fickstößen zu zucken, nahm er erst allmählich wahr, dass sie wirklich einen heftigen Orgasmus hatte. Begeistert sie vor Geilheit auf seiner Motorhaube zucken zu sehen, feuerte er sie an, während er sich in ihr entlud. „Ja komm für mich. Lass die Sau raus.“
Kaum war er fertig, stieg er in sein Auto und fuhr einfach los, obwohl sie noch auf dem Wagen lag. Julia hechtete von seiner Motorhaube und starrte dem Wagen hinterher, bis er an einer Ecke abbog. Toll jetzt durfte sie zurück zum Straßenstrich laufen, bezahlt hatte er auch nichts und sie musste auf die winzige Chance hoffen, dass er an der Uni nicht zu viel herum erzählte. Insgesamt war es also eine komplette Pleite, dachte sie frustriert als sie durch die kalte Nacht lief. Sie hoffte nur noch inständig das Gregor sie bald abholen würde.
Hat sie ihre Lektion gelernt? Welche Auswirkung gibt es für ihr Studium?
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Rotlicht-Reportage
Journalistikstudentin ermittelt im Rotlichtkiez
Eine junge Journalistikstudentin ermittelt auf eigene Faust im Rotlichtmilieu.
Updated on Sep 10, 2017
by samur13
Created on Jul 17, 2013
by samur13
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