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Chapter 55
by
samur13
Wie geht der Streit mit Gregor aus?
Der Streit eskaliert
Am Abend stand Gregor vor ihrer Tür, und er war mächtig Sauer. „Wie kannst du es wagen bei einem so wichtigen Kunden Ärger zu machen. Klaus war gelinde gesagt etwas Sauer.“ „Aber wir hatten doch eine Vereinbarung, nicht während des Studiums“ sagte sie jetzt auch zornig, schließlich fühlte sie das Recht auf ihrer Seite. Sie hatte vorgehabt mit ihm in Ruhe über das Problem zu sprechen, während sie gemütlich beisammen waren, vielleicht nach dem Sex. Sie hatte sich extra ein schickes Negligee angezogen, von dem sie wusste, dass es Gregor gefiel, doch das spielte jetzt alles keine Rolle mehr.
Der stürmische Auftritt von Gregor führte nun zur direkten Konfrontation. Während des verbalen Schlagabtausch ging er immer weiter auf Julia zu, die vor dem zornigen Zuhälter immer weiter zurückwich, bis sie mit dem Rücken an die Wand prallte.
Mit einer kräftigen Handbewegung riss er ihr das Negligee vom Körper. Julia war verstummt und schaute in ängstlich an, so wütend hatte sie ihn noch nie erlebt. „Deine Muschi gehört jetzt mir, gewöhne dich endlich dran“ er schlug ihr mit der Hand auf die Brüste, „und wehe wenn du nochmal einen Kunden nicht richtig bedienst“ er griff sich den Nippelring ihrer linken Brust und drehte daran bis es richtig weh tat. „Es tut mir leid es war nur....“ „Was war nur.....“ fragte er mit drohendem Unterton während er den Nippelring noch etwas weiter drehte. Julia war in völliger Panik. „Entschuldige es kommt nicht wieder vor …........“ „Das ist wohl richtig, es wird nicht wieder vorkommen und damit du das nicht vergisst brauchst du wohl eine Lektion“, sagte Gregor doch erließ den Ring los.
Er drehte sie um, dass sie mit dem Gesicht zur Wand stand. Sie musste die Beine Spreizen. Dann schlug mit der Hand auf ihren Hintern ein, kräftig und ohne sie zwischendurch sexuell zu stimulieren, wie er es sonst gerne tat. „Damit du nicht so schnell vergisst“, sagte er. Julia ärgerte sich über sich selber, wie hatte sie es nur wagen können ihn zu verärgern. Statt wütend auf ihn zu sein, machte sie sich unberechtigte Selbstvorwürfe. Ihr Hintern glühte, als er inne hielt und sie hörte wie er den Reißverschluss seiner Hose öffnete.
Er setzte den Schwanz an ihrem Arschloch an und drängte sich nicht gerade sanft in ihr enges Loch. „Wirst du ab jetzt gehorsam sein?“ fragte sie. „Ja ich mache was du willst ….. es tut mir wirklich leid“, flehte sie. Mit einer Hand fasste er um ihren Unterleib und griff ihr an die Muschi. „Denk daran ich kann mit meinem Eigentum machen was ich will, Baby“, er küsste ihren Nacken und begann sie mit geschickten Fingern zu stimulieren, während er langsam ihren Arsch fickte.
Die Stimulation, die Schmerzen in ihrem Hintern, das unberechtigte Gefühl der Reue, sie hatte sich völlig seiner Kontrolle ergeben. Sie verdiente den Schmerz und war dankbar das er ihr auch die Lust schenkte. Sie hasste ihn, doch er war in letzter Zeit auch immer mehr der Kern, aller ihrer Gedanken geworden. Sie spürte, während er ihren Arsch vögelte, wie abhängig sie von ihm geworden war. Sie hatte keine Kraft mehr sich dagegen zu sträuben. Sie stöhnte unter seinen geschickten Fingern, die ihre mittlerweile so leicht erregbare Muschi beherrschten und den schmerzhaften Stößen in ihren Arsch, die sie an ihr angebliches Fehlverhalten erinnerten. Julia kam noch vor ihm zum Höhepunkt und er entlud sich schließlich in ihrem zuckenden Arsch.
Als sie anschließend unterwürfig seinen Schwanz mit ihrem Mund sauber machte und sich dabei richtig anstrengte, wusste er, dass sie so schnell nicht mehr aufmüpfig werden würde. „Du hast jetzt hoffentlich endlich verstanden wer hier das sagen hat, und um es dir noch etwas dauerhafter einzuprägen werden wir gleich noch einen kleinen Ausflug machen. Heute wirst du nicht im bequem zu hause oder im Bordell das Geld verdienen, sondern auf dem Straßenstrich und denke daran, das hast du dir selber zuzuschreiben.“
Julias Gedanken rasten wild durch die Gegend. Der Straßenstrich, war sie schon so tief gefallen? Doch sie hatte keinerlei Energie sich zu streiten und so nickte sie nur brav, „Ja, Meister“. Gregor sah ihr in die ängstlichen Augen. Wenn sie erst die raue Welt der Straße kennengelernt hatte, würde sie ihm dankbar sein im gemütlichen Bordell die Beine spreizen zu dürfen.
Was erlebt Julia auf dem Straßenstrich?
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Rotlicht-Reportage
Journalistikstudentin ermittelt im Rotlichtkiez
Eine junge Journalistikstudentin ermittelt auf eigene Faust im Rotlichtmilieu.
Updated on Sep 10, 2017
by samur13
Created on Jul 17, 2013
by samur13
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