Chapter 7
by
SorlAc
What's next?
Uni
Michelle stand vor dem Spiegel und zog sich ein kurzes Sommerkleidchen über. Es war hell, luftig und endete deutlich über der Mitte ihrer Oberschenkel. Darunter trug sie nur einen dünnen Slip, keinen BH. Ihre straffen Titten drückten sich deutlich gegen den leichten Stoff.
Sie drehte sich einmal, strich das Kleid glatt und murmelte: „Ist das zu kurz für die Uni?“
Dann zuckte sie mit den Schultern, schnappte sich ihre Tasche und rief ins Schlafzimmer:
„Ich geh dann mal los, bis später!“
Thomas lag noch im Bett und sah ihr nach. Das Kleid wippte bei jedem Schritt, ihre Titten bewegten sich frei darunter.
Michelle verließ die Wohnung und lief den gepflasterten Weg durch den Garten Richtung Straße.
Dr. Bergmann stand am Fenster seines Esszimmers, eine Tasse Kaffee in der Hand. Er sah sie sofort. Das helle Kleid leuchtete in der Morgensonne. Bei jedem Schritt hüpften ihre Titten deutlich unter dem dünnen Stoff.
Er stellte die Tasse langsam ab, zog sein Handy heraus und machte mehrere Fotos – erst von der Seite, dann von hinten, als sie sich kurz bückte, um ihren Schuh zurechtzuziehen.
Bergmann zoomte noch einmal heran, lächelte zufrieden und schickte Thomas eines der besten Bilder.
Thomas lag noch im Bett, als sein Handy vibrierte. Er griff danach und sah eine neue Nachricht von Dr. Bergmann.
Was will denn der Vermieter so früh von mir?, dachte er noch leicht genervt.
Er öffnete die WhatsApp.
Das Bild lud sich.
Es zeigte Michelle von der Seite, wie sie durch den Garten lief. Das kurze helle Sommerkleid lag eng an ihrem Körper. Ihre straffen Titten zeichneten sich deutlich unter dem dünnen Stoff ab.
Thomas starrte auf das Foto.
Sein Atem stockte. Ein heißer Schwall aus Scham und Erregung schoss durch seinen Körper.
Die Nachricht darunter lautete:
„Sehr sommerlich unterwegs heute Morgen. Wirklich sehr hübsch, deine Freundin.“
Er zoomte das Bild heran, starrte auf ihre Brüste, auf die Art, wie das Kleid an ihrem Körper lag. Seine Hand wanderte langsam unter die Decke.
Thomas öffnete die Nachricht
Für einen kurzen Moment dachte er noch: Was will der Alte denn jetzt schon wieder?
Dann sah er es.
Michelle. In diesem kurzen hellgelben Kleid. Wie sie durch den Garten läuft. Die Sonne scheint von der Seite, das dünne Kleid liegt eng an ihrem Körper. Man sieht die Form ihrer Brüste, wie die Nippel sich leicht abzeichnen.
Thomas’ Magen zog sich zusammen.
Fuck… er hat sie wirklich fotografiert.
Ein heißer, unangenehmer Schwall aus Eifersucht und Erregung durchfuhr ihn. Er zoomte das Bild heran, starrte auf ihre Titten, auf die Stelle, wo das Kleid an ihrem Arsch lag.
Der perverse Drecksack hat sie einfach so abgelichtet… während sie zur Uni geht.
Seine Hand war schon unter der Decke. Er merkte, wie sein Schwanz hart wurde. Er wollte das Bild eigentlich wegklicken, aber er konnte nicht. Er starrte weiter hin.
Sie hat keine Ahnung… sie läuft einfach so raus und der Alte steht am Fenster und macht Fotos von ihr.
Die Eifersucht brannte. Gleichzeitig machte es ihn so geil, dass es ihm fast peinlich war.
Sie gehört mir… und er sieht sie so.
Er atmete schwerer, seine Hand bewegte sich langsam.
Was denkt der sich eigentlich? Dass er sie einfach so fotografieren darf?
Und doch… löschte er das Bild nicht.
Er schaute es weiter an.
Thomas war irgendwann doch ins Büro gefahren, um wenigstens ein bisschen zu arbeiten. Aber er schaffte es nicht, sich wirklich zu konzentrieren.
Immer wieder zog es ihn auf die Toilette.
Er schloss die Kabine ab, setzte sich hin und öffnete erneut das Foto.
Er starrte lange darauf.
Seine Hand lag auf seinem Oberschenkel. Er spürte, wie er hart wurde. Er hasste sich dafür, aber er konnte nicht aufhören.
Sie hat keine Ahnung…
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Michelle kam gegen halb sechs nach Hause. Sie hatte das kurze hellgelbe Sommerkleidchen den ganzen Tag getragen. Der Stoff klebte leicht an ihrer Haut.
Sie ging den Kiesweg entlang auf ihre Wohnung zu.
Genau in diesem Moment trat Dr. Bergmann aus seiner Haustür, als hätte er auf sie gewartet.
„Michelle, einen kleinen Moment bitte“, rief er freundlich und kam ihr ein paar Schritte entgegen.
Michelle blieb stehen.
„Es tut mir leid, dass ich Sie nochmal **** muss. Es fehlt leider noch eine Unterschrift auf der dritten Seite des Mietvertrags. Die Unterlagen liegen bei mir drüben auf dem Tisch. Haben Sie vielleicht zwei Minuten Zeit?“
Michelle schaute kurz an sich herunter, zögerte einen winzigen Augenblick und nickte dann.
„Klar, kein Problem.“
Sie folgte Bergmann in seine Wohnung.
Kaum hatte er die Tür hinter ihnen geschlossen, schlug ihr die kühle Luft der Klimaanlage entgegen. Nach dem langen, warmen Uni-Tag fühlte es sich fast eisig an.
Das dünne hellgelbe Sommerkleidchen, das den ganzen Tag schon leicht an ihrer Haut geklebt hatte, wurde jetzt richtig kalt. Der Stoff spannte sich deutlich über ihren Brüsten. Ihre Nippel wurden durch die plötzliche Kälte hart und drückten sich auffällig durch den dünnen Stoff.
Michelle verschränkte instinktiv die Arme vor der Brust, fühlte sich aber sofort unwohl dabei.
Bergmann tat so, als würde er es nicht bemerken. Er ging ruhig zu seinem großen Esstisch, auf dem der Mietvertrag ausgebreitet lag, und blätterte langsam darin.
„Es ist nur eine kleine Stelle auf Seite drei“, sagte er gelassen. „Setzen Sie sich ruhig einen Moment.“
Michelle setzte sich auf den Stuhl, den er ihr anbot. Die kalte Klimaanlage blies direkt auf sie.
Bergmann stand neben ihr, beugte sich leicht über den Vertrag und zeigte auf die Stelle, wo sie unterschreiben sollte. Dabei hatte er einen perfekten Blick von oben auf ihre Brust.
Er ließ sich bewusst Zeit.
Während sie unterschrieb, lehnte er sich etwas zurück und fragte ganz beiläufig, fast schon väterlich:
„Sagen Sie mal, Michelle… bei welchem Frauenarzt sind Sie eigentlich? Rein interessehalber. Ich war ja fast 35 Jahre in dem Bereich tätig.“
Michelle hielt kurz inne, den Stift noch in der Hand. Die Frage kam so unerwartet, dass sie einen Moment brauchte.
„Ähm… bei Dr. Neumann, in der Innenstadt“, antwortete sie etwas verunsichert, aber höflich.
Bergmann nickte langsam, als würde er den Namen kennen.
„Ah, Neumann… ein guter Kollege. Macht er noch die klassischen Vorsorgeuntersuchungen? Oder eher nur das Nötigste?“
Michelle wurde leicht rot. Sie rutschte unruhig auf dem Stuhl hin und her.
„Ich… weiß nicht genau. Ich war erst letztes Jahr da. War ganz normal, denke ich.“
Bergmann lächelte freundlich, aber sein Blick wanderte kurz ganz offen über ihre Brust, bevor er wieder ihr Gesicht ansah.
„Falls Sie mal eine zweite Meinung brauchen oder einfach nur eine gründliche Untersuchung – Sie können jederzeit zu mir kommen. Kostenlos natürlich. Als Nachbarschaftsdienst sozusagen.“
Er sagte es ganz ruhig und professionell.
Michelle lachte nervös und versuchte, es als Witz abzutun.
„Danke… das ist nett.“
Aber sie spürte genau, wie unangenehm die Situation gerade geworden war. Die kalte Luft, ihr durchgeschwitztes Kleid, ihre harten Nippel, die sie nicht verstecken konnte, und dieser ruhige, wissende Blick von Bergmann.
Thomas schloss die Tür auf und trat in die Wohnung. Es war bereits nach halb sieben.
Michelle war schon seit ein paar Stunden zu Hause. Sie hatte sich umgezogen und trug jetzt nur ein lockeres, altes graues Oversize-Shirt von ihm und einen Slip darunter. Ihre Haare waren noch leicht feucht vom Duschen.
„Hey“, sagte sie lächelnd und kam ihm entgegen. „Wie war dein Tag?“
Thomas stellte seine Tasche ab und schaute sie an. Er versuchte, normal zu wirken.
„Ganz okay… und bei dir?“
Michelle zuckte mit den Schultern und setzte sich auf die Couch.
„Uni war anstrengend. Aber stell dir vor – als ich nach Hause kam, hat mich Dr. Bergmann direkt abgefangen. Es fehlte noch eine Unterschrift auf dem Mietvertrag. Ich war kurz bei ihm in der Wohnung, um das zu erledigen.“
Thomas blieb stehen. Sein Magen zog sich zusammen.
„Bei ihm in der Wohnung?“, fragte er, bemüht, ruhig zu klingen.
„Ja, nur zwei Minuten. Er hatte die Klimaanlage voll aufgedreht, war richtig kalt. Mein Kleid war total durchgeschwitzt… war schon ein bisschen komisch, aber er war sehr nett.“
Sie lachte unschuldig und streckte die Beine aus.
Thomas stand noch immer im Flur. In seinem Kopf überschlugen sich die Gedanken.
Sie war bei ihm. Allein. In diesem kurzen Kleid. Durchgeschwitzt. Ohne BH. In seiner kalten Wohnung.
Er spürte, wie sein Schwanz reagierte, obwohl er es nicht wollte.
„Alles okay bei dir?“, fragte Michelle und schaute ihn etwas verwundert an. „Du bist so komisch heute.“
Thomas **** sich zu einem Lächeln.
„Ja… alles gut. War nur ein langer Tag.“
Er ging zu ihr, setzte sich neben sie auf die Couch und zog sie an sich. Aber in seinem Kopf lief nur ein Film:
Er war schon den ganzen Tag angespannt. Das Bild von Bergmann, die Vorstellung, dass der Alte sie heute in seinem kalten Wohnzimmer gesehen hatte – es ließ ihn nicht mehr los.
„Komm her“, murmelte er rau und zog sie auf seinen Schoß.
Michelle lächelte überrascht, aber willig. Sie spreizte die Beine über ihm. Thomas schob das Shirt hoch, zog ihren Slip zur Seite und drückte sie nach hinten auf die Couch.
Er drehte sie um, sodass sie auf allen Vieren vor ihm kniete. Ihr Arsch ragte ihm entgegen. Er zog den Slip ganz runter, spreizte ihre Backen mit beiden Händen und vergrub sein Gesicht zwischen ihren Beinen.
Michelle stöhnte leise auf.
Thomas leckte sie langsam, aber intensiv von hinten. Erst ihre glatte, junge Pussy, dann höher, kreiste mit der Zunge um ihren engen Arsch. Er nahm sich Zeit. Lange, tiefe Züge, saugte sanft an ihren Schamlippen, drückte seine Zunge in sie hinein, leckte ihren Arsch ausgiebig und gründlich.
Michelle wurde schnell laut. Sie drückte ihren Arsch gegen sein Gesicht, quietschte und stöhnte.
„Fuck… Thomas… was ist denn heute mit dir los…“
Er antwortete nicht. Er leckte sie nur noch intensiver, hielt ihre Hüften fest und drückte seine Zunge tief in ihre nasse Teen-Pussy, dann wieder hoch zu ihrem Arsch. Seine Gedanken kreisten nur um eines:
Der Alte hat sie heute gesehen… hat sie in seinem Wohnzimmer gehabt… hat sie angeschaut…
Je mehr er daran dachte, desto gieriger leckte er sie. Er machte sie nass, saugte an ihrer Klit, fickte sie mit der Zunge, während seine Hände ihre Arschbacken spreizten.
Michelle zitterte und stöhnte lauter, drückte sich ihm entgegen.
Thomas war hart wie Stahl. Aber er hörte nicht auf zu lecken. Er wollte sie schmecken. Wollte sie besitzen. Wollte das Gefühl auslöschen, dass Bergmann sie heute schon gesehen hatte.
Aber es funktionierte nicht.
Je lauter Michelle wurde, desto stärker dachte er:
Was, wenn er uns jetzt hört…
Und genau dieser Gedanke machte ihn nur noch geiler.
Michelle stöhnte laut auf, als Thomas sie von hinten leckte. Sie war schon ziemlich nass und drückte sich gegen sein Gesicht.
„Thomas… warte… nicht hier auf der Couch…“, keuchte sie atemlos. „Lass uns ins Schlafzimmer gehen… bitte.“
Thomas gab sie nur **** frei. Er zog sie hoch und schob sie ins Schlafzimmer. Kaum war die Tür zu, drückte er sie aufs Bett, auf alle Viere. Er zog ihren Slip ganz aus, spreizte ihre Beine weit und vergrub sein Gesicht wieder zwischen ihren Schenkeln.
Michelle wurde sofort lauter. Sie war eine kleine Drecksau, sobald sie richtig geil war.
„Fuck… ja… leck mich richtig…“
Michelle quietschte und stöhnte hemmungslos.
„Oh Gott… ja… genau so… leck meinen Arsch…“
Thomas wurde immer gieriger. Je lauter sie wurde, desto mehr dachte er daran, dass der Waschraum direkt nebenan lag. Er stellte sich vor, wie Bergmann dort stehen könnte. Wie er vielleicht jedes Stöhnen, jedes Schmatzen, jedes Quietschen hören konnte.
Dieser Gedanke machte ihn fast wahnsinnig.
Er leckte sie noch intensiver, drückte seine Zunge tief in ihre nasse Pussy, saugte an ihrer Klit und wanderte dann wieder hoch zu ihrem Arsch, leckte ihn nass und gründlich.
Michelle wurde immer lauter, drückte ihren Arsch gegen sein Gesicht und schrie vor Lust.
„Fick mich mit deiner Zunge… ja… genau da… ich bin so geil…“
Thomas hielt ihre Hüften fest und machte weiter.
Während Thomas sie immer gieriger leckte, schoss Michelle plötzlich ein Gedanke durch den Kopf.
Dr. Bergmann…
Das Angebot von vorhin. Die ruhige, professionelle Stimme. „Falls Sie mal eine gründliche Untersuchung brauchen…“
Sie versuchte den Gedanken wegzudrücken, aber er kam zurück. Wie er sie heute in seiner kalten Wohnung angesehen hatte. Wie sein Blick über ihre harten Nippel gewandert war.
Der Gedanke machte sie noch geiler. Sie drückte ihren Arsch fester gegen Thomas’ Gesicht.
„Tiefer… leck mich richtig…“
Thomas leckte sie noch intensiver, ahnte nicht, dass Michelle gerade an Bergmann dachte.

