What's next?

Unglücklicher Zufall

Chapter 42 by Gernenutzen

Ich machte mit Simon zusammen einen Termin für die Sauna fest. Wir entschieden uns für einen Wochentag, da wir dann wirklich Zeit für uns haben würden. Nach Absprache mit ihm lud ich jedoch Antonia und Tim ein. Sie sollten ca. eine Stunde später dazustoßen. Simon freute sich bereits darauf, da er sie in meinen Erzählungen sehr sympathisch fand. Die beiden sagten zum Glück zu und wir fieberten auf den Tag hin.

Es kam jedoch alles anders. Simon bekam tatsächlich Fieber und konnte definitiv nicht in die Sauna. Er meinte jedoch, dass ich unbedingt gehen sollte. Ich druckste zunächst herum, er überzeugte mich jedoch. Als kleinen Dank gab ich ihm einen Blowjob vor dem Schlafen. Simon schlief anschließend so tief und fest, dass ich fast an eine Wunderheilung glaubte.

Sowas gab es natürlich nicht und ich machte mich nachmittags allein auf den Weg.

Ich begab mich wieder in die große Umkleide und zog mich entspannt aus. Anschließend legte ich mich draußen zum sonnen hin und wartete auf die beiden. Sie brauchten etwas und setzten sich zunächst zu mir. Ich richtete mich lediglich auf und wir quatschen ein wenig.

Irgendwann zog Antonia dann schüchtern nach und wir beiden sonnten uns gemeinsam. Was Tim tat war uns dabei egal. Nach einer halben Stunde meldete er sich mit einem Räuspern. Er schlug vor, das Liegen in eine Sauna zu verlegen. Die Idee klang vernünftig und wir machten uns auf den Weg. Ich ohne Handtuch und die beiden mit umgelegten Handtüchern.

Wir entschieden uns für eine 85° Sauna und gingen nacheinander hinein. Ich war die letzte und schloß hinter mir die Tür. Tim saß schon fast und schloss sich drei Männern in der Mitte an.

Antonia wirkte etwas ratlos. Ich trat daher neben sie und flüsterte ihr in das Ohr, dass ich mich mittig auf eine Seite legen würde. So dass mein Po nach oben zeigt und ich entspannt auf dem Bauch liegen würde. Sie schaute nur zur anderen Seite und zögerte noch. Ich hatte schon mein Handtuch ausgebreitet und war in Doggy Position. Ein Mann rief daraufhin, dass sie sich ein Beispiel an mir nehmen sollte. Man könne in der Sauna ja so gut entspannen. Antonia schaute kurz irritiert und dann herausfordernd. Sie ging nun zielstrebig auf die andere Seite und gab erst Tim einen Kuss und breitete dann ihr Handtuch langsam aus. Dabei streckte sie die Beine durch und bückte sich recht tief. Anschließend kniete sie auf dem Handtuch und strich mit den Armen das Handtuch weiter aus.

Die Männer glotzten sie nur an und die Beine gingen auseinander. Zwei von ihnen waren bereits fast komplett steif. Tim wurde auch schon ziemlich hart. Nur einer blieb noch recht schlaff.

Ich schloss nach der kurzen Show die Augen und genoss einfach die Wärme. Mein Körper entspannte immer weiter. Letztlich drehte ich mich noch um und schob die Arme unter meinen Kopf. Meine Brüste waren so sehr offen zur Schau gestellt. Ich erntete Gemurmel und Sitzpositionen wurden verändert. Ich hielt meine Augen geschlossen und atmete ruhig weiter. Gleichzeitig konnte ich nicht wiederstehen und schob die Beine leicht auseinander. Ich hörte daraufhin einen Stöhner und das hastige Verlassen der Sauna. Ich sah im Augenwinkel noch, wie die drei Männer rausgingen und alle drei jetzt hart waren. Sie verdeckten dabei verzweifelt ihre Ständer mit ihren Handtüchern. Tim prustete daraufhin los und erzählte uns, wie sie versuchte es lange Zeit zu verbergen und dabei immer hibbeliger wurden.

Ich lachte zusammen mit Antonia darüber und zeigte gleichzeitig auf ihn und meinte nur, dass nicht jeder so zu seinem Schwanz stehen würde. Tim war zunächst überrumpelt, doch fing sich recht schnell und stand auf. Dann wedelte er etwas mit ihm und gab ihm zwei kleine Stöße. Er hielt ihn dann fest und meinte, jaa da lohnt sich doch aber auch.

Es war wirklich ein geiler Schwanz. So schön dick und gleichzeitig lang und grade gewaschen. Ich verdrehte zunächst nur die Augen und Antonia kommentierte es süffisant mit, sein ganzer Stolz. Er musste daraufhin auch lachen. Sein Schwanz hüpfte dabei auf und ab und ich konnte nicht anders als ihn anzustarren. Tim bemerkte es natürlich und grinste nun noch mehr. Er drehte sich etwas zu mir und wichste ganz langsam. Nur gucken, nicht anfassen, Simon wird sonst noch neidisch. Er testete eindeutig das Wasser. Antonia hingegen stand nun neben ihm und drückte sich leicht gegen ihn. Er gab nach und die beiden setzten sich hin. Antonia hielt dabei schon Tims Schwanz in der Hand und wichste ihn langsam.

Antonia winkte mich gleichzeitig heran und schaute immer wieder zu mir und wieder auf ihre Hände, die den Schwanz umschlossen. Ich setzte mich neben Tim, auf seine andere Seite und beobachtete die beiden. Antonia war gut. Sie warf sogar die Idde ein, wo kein Kläger, da kein Richter.

Ich zögerte noch kurz. Dann griff ich jedoch zu und passte mich Antonias Tempo an. Gemeinsam holten wir Tim langsam einen runter. Er stöhnte immer wieder genussvoll auf und legte den Kopf in den Nacken. Das war aber auch kein Wunder, so wie wir seinen Schwanz liebkosten. Wir kümmerten uns um seine Eier, umspielten seine Eichel und das alles gleichzeitig, weil wir uns immer wieder damit abwechselten.

Tims Stöhnen wurde schnell immer schneller und ich ahnte worauf das hinaus laufen könnte. Er bestätigte meine Vermutung und presste, ich komme gleich, hervor. Antonia bekam deshalb etwas Panik. Sie wollte nicht, dass er die Sauna vollspritzte. Sie wusste jedoch überhaupt nicht wohin sonst. Sie erzählte, wie er sonst nur in ihrer Pussy oder auf ihr gekommen war. Aber beides war für sie nicht wirklich eine Option. Das war ihr zu auffällig und unpraktisch. Ich ließ sie noch etwas verzweifeln, bis ich ihr eine Lösung präsentierte. Dabei hatte ich den Druck um Tims Schwanz bereits erhöht. Der würde definitiv nicht mehr lange durchhalten.

Ich erklärte Antonia, dass sie es schlucken könnte. Sie müsste nur den Schwanz in den Mund nehmen und dann klappte es fast von allein. Vor Schreck ließ sie sogar Tims Schwanz los. Die Gelegenheit nutzte ich natürlich und erhöhte das Tempo immer weiter. Tim stimmte mir daraufhin immer drängender zu, dass es die einzige Option sei.

Antonia war schließlich so weit, sie beugte sich zu ihm runter und nahm die Eichel in den Mund. Tims Stöhner war daraufhin länger und er kam sofort. Ich wichste ihn natürlich weiter. Antonia gab alles, sie nahm ihn sogar noch tiefer in den Mund, damit sie mehr Sperma auffangen konnte.

Als Tims Körper anfing in sich zusammen zu sacken, hörte ich langsam auf ihn zu wichsen. Antonia zog sich zurück und schluckte ein letztes Mal. Fuck ey, lachte sie, das war mal was. Ich stimmte ihr lachend zu und lobte sie, wie sie es geschafft hatte alles zu schlucken. Sie sah daraufhin stolz aus und gleichzeitig etwas verlegen.

Viel länger hielten wir es auch nicht mehr in der Sauna aus. Wir huschten schnell raus und brausten uns ab. Die kleine Einlage hatte verdammt viel Kraft gekostet. Mehr als ich gedacht hätte, um ehrlich zu sein. Wir mussten uns daher verdammt lange ausruhen. Erst 2 1/2 Stunden später schafften wir es wieder in eine Sauna. Wir nutzten die Zeit dazwischen natürlich und hatten trotzdem Spaß.

Der Aufguss in den wir dann gingen war auch als sehr entspannt verkauft worden. Das war er zum Glück auch. Für mich stand danach dennoch fest, mehr würde ich heute nicht schaffen. Antonia und Tim waren der selben Meinung. Wir gingen gemeinsam duschen und Tim verabschiedete sich kurz. Antonia und ich tauschten uns noch weiter aus und unterhielten uns über die Männer in der Sauna. Zumindest ich merkte definitiv, was es mit mir machte. So viel und detailliert über die ganzen Schwänze zu reden und wie sie teilweise wegen uns hart wurden, machte mich geil. Das musste ich noch los werden.

Tim war bereits in der Sammelumkleide als wir dazu stießen. Ich sprach nichts mit ihnen ab und ging einfach zu ihm und zog seine Boxershorts wieder runter. Sein Schwanz war als nächstes dran und ich fing an ihm einen runterzuholen. Erst dann sagte ich ihnen langsam, was ich vor hatte. Zum Glück waren beide einverstanden und wir samnelten unsere Sachen ein. Dann gingen wir an das Ende des Ganges in die Behinderten Kabine. Sie war geräumiger und abschließbar. Wir stellten die Sachen ab und ich ging vor Tim auf die Knie. Er setzte sich wieder hin und ich umspielte seine Eier und wichste ihn schon wieder. Antonia hingegen spielte sich selbst an ihrer Pussy rum und machte sich für ihren nächsten Schritt bereit.

Kurz darauf stellte sie sich mit beiden Beinen über Tim und drehte ihm den Rücken zu. Sie sank immer tiefer und ich richtete Tims Schwanz aus. Er glitt immer tiefer in ihre Pussy und ich ließ ihn immer weiter los. Antonia fing an ihn zu reiten und ich ging mit dem Gesicht näher an ihre Pussy und seinen Schwanz. Meine Zunge fand ihre gespreizte Pussy und ich leckte sie und auch seinen Schwanz. Sie musste beide ihr stöhnen unterdrücken. Ich könnte zum Glück mein Stöhnen mit ihren Körpern verbergen, da meine Hand längst dabei war meine eigene Pussy zu fingern.

Antonia war die erste, um die es geschehen war. Ihr Orgasmus kam über sie und sie zuckte kurz und heftig und sank auf Tims Schwanz nieder. Danach durchfuhr es sie noch mehrmals, ehe sie sich langsam aufraffte und mich aufforderte jetzt auch Spaß zu haben. Das brauchte sie nicht zweimal sagen. Sie sackte auf der Bank, der Kabine neben Tim, zusammen und ich hockte mich über Tims Schwanz und ging mit einer Bewegung bis auf seinen Schoß. Mein Körper durchfuhr eine wilde Extase und ich ritt ihn fast schon twerkend. Es war wohl fast zu viel für ihn und er drückte mich, nach kurzer Zeit, hoch, in der Hoffnung wieder ein wenig Kontrolle zurück zu erlangen. Er nahm mich im stehen Doggy und ließ mich seine volle Länge und Härte spüren. Ich konnte nicht anders, als schwache Knie zu bekommen und endlich wieder einen Orgasmus beim ficken zu spüren. Meine Knie wurden noch etwas weicher und ich ließ ihn mich einfach weiter genießen.

Dadurch, dass er so unfassbar hart war, spürte ich das Zucken seines Schwanzes schon früh. Ein klares Zeichen, dass er gleich kommen würde. Ich hingegen hatte andere Pläne. Ich ging nach vorn und sein Schwanz schoss ins Leere. Dann drehte ich mich schnell um und drückte ihn wieder neben Antonia. Ich griff nach seinem harten Schwanz und grinste Antonia an. Dann forderte ich sie auf mir nochmal zu helfen.

Sie grinste ebenso breit wie ich und wir wichsten Tim gekonnt weiter. Ich kraulte von unten seine Eier und wichste den Schaft und Antonia kümmerte sich um seine Eichel. Aber natürlich kamen nicht nur meine Hände zum Einsatz. Ich leckte ihm immer wieder über die Hoden und saugte etwas an ihnen.

Bei der Behandlung wäre jeder Mann schnell gekommen, so auch Tim. Sein Schwanz zuckte immer mehr und die Eier gingen auf und ab. Dann spritzte er ab und saute mich ein. So viel Sperma landete auf meinem Gesicht, in den Haaren und auf meinen Titten. Selbst auf meinem Bauch war davon etwas zu finden.

Zufrieden schaute ich zu den beiden auf und wir alle fingen an zu lachen. Es war eine wundervolle Situation, die so unerwartet kam. Doch wir alle waren unfassbar gelöst und entspannt.

Ich witzelte dann, das ich wohl nochmal duschen gehen musste und verabschiedete mich von ihnen. Die beiden stimmten mir kichernd zu und reichten mir meine Sachen. Wir stellten jedoch auch alle drei fest, dass wir es wiederholen sollten.

Dann schlich ich mich zu den Duschen und war heilfroh, von keinem gesehen worden zu sein. Wer weiß wo das noch geendet wäre.

Erneut geduscht und gesäubert zog ich mich schließlich in einer Einzelkabine an und schaute auf mein Handy. Zwei Nachrichten fielen mir dabei besonders im Auge. Zum einen eine Nachricht von Simon, dass er mir viel Spaß wünschte. Zum anderen eine einmal Nachricht von Antonia. Als ich die Nachricht öffnete grinsten sie beide nackt in die Kamera und schrieben dazu, wie toll sie den Tag fanden und sich jetzt schon auf das nächste Mal freuten.

Mit einem unfassbar breiten Grinsen schickte ich im Höschen ein Einmalbild zurück und erwiederte die Nachricht evenso positiv.

Strahlend kam ich dann nach Hause und pflegte noch etwas den kränkelnden Simon. Von den wilden Erlebnissen wollte ich ihm lieber nichts erzählen und schon gar nichts davon, dass ich froh war heute ohne ihn gefahren zu sein.

Start your own immersive adult AI roleplay story
Ad

What's next?

Back Start Over View Story Map

0 comments