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Chapter 99 by Hentaitales Hentaitales

Das klingt... speziell

Und jetzt?

Ich starrte sie ungläubig an. "Das wusste ich nicht..."

"Nach meiner ersten Schwangerschaft wusste es jeder", gab Kim zurück, "da warst du noch nicht an der Schule, aber es dürfte dir ja auch aufgefallen sein, dass ich normalerweise ziemlich viel Stimulation brauche, um zu kommen."

"Du hast es gerne hart und ausdauernd", stimmte ich zu. "Das heißt, während du schwanger bist-"

Kim nickte. "Ein Unterschied wie Tag und Nacht. Versteh mich nicht falsch - die Orgasmen, die ich beim Sex normal bekomme, sind auch nicht übel. Aber erst mit einem Baby im Bauch ist es wirklich perfekt!" Sie seufzte. "Schade, dass Malte keine **** will. Ich würde zu gerne seinen Schwanz in mir spüren, wenn meine kleine Musch wirklich voll empfänglich für ihn ist."

Ich stutzte. "Malte will keine ****? Aber hier am EOF sind **** doch kein Problem-"

"Malte vertraut dem ganzen System nicht", seufzte Kim. "Er glaubt, dass da irgend eine Verschwörung dahintersteckt, die mit unseren Kindern was Fieses vorhat. Die Regierung will mit ihnen die Menschheit unterdrücken, und ausgerechnet der Greiff zieht bei allem im Hintergrund die Fäden." Sie lächelte in sich hinein. "Das ist aber totaler Käse. Meine Mutter kennt die Leute persönlich, die sich um die ganze Sache kümmern, und sie vertraut denen. Und ehe du fragst: ich hab elf Geschwister. Meine Mutter hat Ahnung vom Kinderkriegen."

"Ich hätte Malte jetzt nicht für einen Verschwörungstheoretiker gehalten", sagte ich, "er kam mir immer total vernünftig und geerdet vor. Aber da sieht man mal, wie man sich täuschen kann." Nachdenklich blickte ich zu Kim. "Was würde denn passieren, wenn du trotzdem schwanger wirst?"

Sie zuckte mit den Schultern. "So einfach geht das wohl nicht. Ich hab einen **** unzuverlässigen Zyklus. Das hat sich in Bio wieder mal gezeigt. Malte müsste mich schon täglich besamen, wenn wir **** wollten, und er macht's wegen seiner Vorbehalte nur mit Gummi. Aber wenn trotzdem was passieren würde, glaube ich nicht, dass er dann böse wäre. Dafür ist er wirklich viel zu lieb."

Mit einem zustimmenden Brummen nickte ich. "Ja, so würde ich ihn auch einschätzen. Allerdings... wirklich vorsichtig ist er nicht. Kondome sind nicht gerade die sicherste Verhütungsmethode. Die versagen doch öfter mal - die Chance dafür liegt bei mehr als zehn Prozent, wenn ich mich recht erinnere. Vor allem, wenn man sie mit besonders hartem Sex überstrapaziert."

"Ja schon", stimmte Kim mir zu, "aber in Verbindung mit meinem unberechenbaren Zyklus-"

"Was ich eigentlich sagen wollte", lächelte ich sie an, "war, dass Maltes Überraschung sich in Grenzen halten sollte, wenn du wider Erwarten doch schwanger werden solltest."

Etwas verunsichert sah sie mich an. "Schlägst du mir gerade das vor, von dem ich vermute, dass du es mir vorschlägst?"

Ich nickte. "Du hast selbst gesagt, wie viel besser der Sex mit ihm sein wird - für euch beide! - wenn du erst mal schwanger bist. Macht das dann einen so großen Unterschied, von wem du schwanger wirst?"

"Leon", sagte Kim deutlich, "das wird nicht funktionieren. Wie gesagt, jemand müsste mich über eine Woche oder so täglich ficken, wenn das klappen sollte. Keine Chance, dass Malte davon nichts mitbekommt."

"Trefft ihr euch heute Abend noch zum Ficken?" wollte ich wissen.

Kim wirkte verwirrt. "Wir waren schon am Nachmittag zusammen, und sein Schachclub geht oft bis Mitternacht - warum willst-"

Ich legte sanft meine Hand auf ihre. "Wenn ich dich jetzt besame, wird er nichts davon mitbekommen", sagte ich. "Und einmal wird ausreichen."

"Was? Das klappt nie und nimmer!" Sie schüttelte den Kopf. "Ich erwarte im Moment meine Periode quasi täglich; ich kann meine guten Tage zwar schwer abschätzen, aber heute ist garantiert kein guter Tag!"

"Nicht für andere Jungs", lächelte ich, "für mich aber schon. Zu Weihnachten hat mir Anna meine Eier verbessert. Mein Sperma bleibt monatelang aktiv - wenn ich dich heute besame, hast du es zu deinen nächsten guten Tagen immer noch in dir."

Kim starrte mich an. "Kein Scheiß?" wollte sie wissen. "Du kannst mich echt heute ficken und mir in ein paar Wochen damit ein Kind machen?"

Mein Lächeln wurde breiter. "Sagt zumindest Dr. Presser."

"Das hieße..." Kim blickte zu Boden, und ich konnte ihr Gesicht alle möglichen Emotionen durchlaufen sehen. Hoffnung, Unsicherheit, aufkommende Lust, Scham... Sie machte sich die Entscheidung definitiv nicht leicht.

Aber wie wird sie sich entscheiden?

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