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Chapter 100
by
Hentaitales
Aber wie wird sie sich entscheiden?
Natürlich für ein Kind
Dann aber blickte sie plötzlich auf und sah mich an. "Okay", sagte sie, "dann lass es uns machen. Ich hab nur eine Bitte."
"Ja?"
"Ich will dich dabei nicht ansehen", bat sie leise. "Ich will mir vorstellen, dass es Malte ist, der mich fickt."
Etwas verwirrt hob ich eine Augenbraue. "Aber wir beide sind ziemlich unterschiedlich, denke ich. Es wird sich nicht so anfühlen wie er."
Kim presste die Lippen zusammen. "Wenn ich mir ihn vorstelle, wird sich das so anfühlen. In meinem Kopf wird er mich endlich einmal so hart ficken, wie ich mir das von ihm wünsche. Das ist dann auch genau der richtige Fick, um ein Baby zu machen."
"Es gibt bessere Sexstellungen für die Empfängnis-" versuchte ich es noch einmal.
"Ich dachte, du hast so ein tolles Supersperma?" meinte sie herausfordernd. "Oder ist das gar nicht so toll, dass es auf die Stellung ankommt?"
Natürlich hatte Kim recht; trotzdem hätte ich ihr gerne ins Gesicht geschaut, während sie kam, hätte gerne ihre Schenkel um meine Hüften gespürt - ich mochte es, einem Mädchen beim Sex so nahe wie möglich zu sein, und gerade Kim hatte eine Art und Weise, sich beim Ficken quasi um mich zu wickeln, die ich sehr geil fand. Aber das hier war kein Sex wie üblich. Das hier war eine Schwängerung, die hatte nichts mit meinen Gefühlen zu tun und alles damit, ihr ein Kind zu machen. Dementsprechend nickte ich schließlich. "Na gut, dann wie du es möchtest."
Kim erhob sich und sah mich an. "Lass uns ans andere Becken gehen", sagte sie, "ich will es im Wasser machen."
"Das für Nichtschwimmer?" Ich zuckte mit den Schultern. "Okay." Ich folgte ihr, während sie die Treppe in das kleinere Becken hinabschritt. "Wie weit-"
"Hier ist es gut", lächelte Kim, als sie etwa knietief im Wasser stand. Sie beugte sich nach vorne und streckte mir ihren Po entgegen. "Kannst anfangen. Oder soll ich dir vorher noch einen blasen?"
Aber das war definitiv nicht nötig; der Gedanke, jetzt gleich wieder ein williges Mädchen schwängern zu können, reichte meinem Schwanz aus, um sich zu erheben, und ich wusste, spätestens in einer warmen Möse würde er schnell vollkommen hart werden. Dementsprechend holte ich ihn aus meiner Badehose, schob Kims Tangahöschen zur Seite und schob meinen Lümmel in ihre Spalte. Kim gab einen kurzen Keuchlaut von sich, als sie mich eindringen spürte - das hier erregte sie natürlich noch nicht einmal ansatzweise - und ich presste mich so fest ich konnte in sie hinein. Ihre Fut unterschied sich von allen anderen, die ich kannte - sie war eigentlich **** eng, aber ihre Innenwände waren unglaublich flexibel, fast wie eine Ballonhaut. Und obgleich sie nie sehr nass wurde - ich hatte sie noch nie auslaufen oder gar abspritzen gesehen - war sie eigentlich ständig glitschig genug, um sich problemlos in ihr zu bewegen. Und das galt nicht nur für Schwänze - ich hatte einmal gesehen, wie sie eine ganze Faust in sich hatte und selbst damit locker zurechtkam.
Ich brauchte wie zu erwarten nur ein paar Stöße, bis mein Schwanz hundertprozentig stand, und dann verlor ich keine Zeit mehr und begann, Kim mit der Härte zu rammeln, die sie mochte. Mein Unterbauch klatschte laut gegen ihren herrlichen Knackarsch, während ich ihr mein Rohr wieder und wieder reintrieb, und jetzt endlich begann sie wollüstig zu stöhnen und zu keuchen. "Oh ja, mein Lieber", hauchte sie, "nimm mich, nimm mich hart, ooh, das machst du so gut. Sei mein Hengst, nnhh, hau deinen Schwengel ganz tief in mich, aah, oh ja. Mnnh, Malte, du bist so stark, so stark..."
Sie hatte ja schon angekündigt, dass sie beim Sex an Malte denken wollte, trotzdem versetzte es mir einen kleinen Stich, als ich seinen Namen aus ihrem Mund hören musste, während ich sie mit aller Kraft fickte, und noch dazu musste ich ja noch aufpassen, mit meinen harten Stößen nicht versehentlich zu tief in sie zu geraten und ihren Muttermund aufzubohren, wenn ich ihr tatsächlich vor dem Ende noch ein paar Orgasmen schenken wollte. Ich brachte das Kunststück vor allen Dingen deswegen fertig, weil ich sie in einem ziemlich steilen Winkel stieß, der sich bei jedem anderen Mädchen wahrscheinlich unangenehm angefühlt hätte, nur nicht bei ihr mit ihrer fantastisch flexiblen Pussy. Und mindestens zweimal sollte sie heute von mir kommen - ich wollte, dass ihr dieser Fick noch lange in Erinnerung blieb, und nicht nur in Form eines gemeinsamen Kindes.
"Ahh, Malte, das ist so schön..." Kim war inzwischen wirklich in Fahrt und keuchte und hechelte bereits heftig. Nicht mehr lange, und sie würde ihren ersten Höhepunkt haben, und wenn ich ehrlich war, hatte ich auch Lust, ein bisschen abzuspritzen. Es würde eine schöne Überraschung für sie sein, dass ich locker ihre Grotte überfluten konnte und danach immer noch hart und bereit für mehr war; vielleicht erinnerte ich sie damit daran, dass doch nicht Malte, in ihr steckte, diese Lusche. Dementsprechend beschleunigte ich meine Stöße noch ein wenig, spannte meine Beckenbodenmuskeln an und hielt mich in Erwartung ihres Orgasmus zurück, der nun wirklich nicht mehr lange brauchen konnte, und schließlich gab sie ein langgezogenes Stöhnen von dich, an dessen Ende sie zusammenzuckte, und ihre Möse begann zu pulsieren. Und auch ich ließ mich gehen und begann, ihre Grotte mit Schuss um Schuss von heißem Sperma zu fluten-
Aber da hatte ich die Rechnung ohne Kim gemacht. Ich hatte kaum meine vierte Ladung in sie abgefeuert, als sie plötzlich ruckartig mit ihrer Hüfte nach hinten stieß und meine Eichel damit durch ihren Muttermund ploppte. "Ganz tief", wimmerte sie, "ich will alles ganz tief in-"
Weiter kam sie nicht, denn ich unterbrach sie jetzt mit dem animalischen Röhren, dass ich genauso wenig **** konnte wie die Spermafluten, die sich jetzt ihren Weg aus mir bahnten. Ich stand wie immer vollkommen im Bann des irren Orgasmus, der mich überkam, wenn ich ganz tief in einem Mädchen steckte, und ich pumpte Samenstrahl um Samenstrahl in sie hinein. Kim schrie lustvoll auf, und ihr Fötzchen zog sich so eng um meinen Schaft zusammen, dass die vier Portionen, die ich zuerst abgeschossen hatte, aus ihr herausgepresst wurden und zwischen ihren Beinen ins Schwimmbecken plätscherten, aber die nun folgende Spermaschwemme, die blieb fest in ihrer Gebärmutter eingeschlossen. Ihr Bauch begann unter dem ansteigenden Druck anzuschwellen, mehr und mehr, ich füllte sie unbarmherzig auf - eine Vier-Monats-Beule, sechs Monate, acht, neun - und noch mehr als das! Kims Unterleib schwoll an wie ein Wasserballon - ihr Inneres war so flexibel, dass ihre Gebärmutter mehr als achtzig meiner Schüsse aufnehmen konnte, ehe der Druck auf meiner Eichel endlich so groß war, dass mein Orgasmus zum Ende kam.
"Scheiiiiße", japste Kim, als mein Schwanz endlich wieder aus ihr herausploppte, und sie setzte sich mit einem Ächzen ins flache Wasser und starrte fassungslos ihren weit über alle normalen Maße aufgeblähten Bauch an. "Du hättest mich ruhig vorwarnen können, wie viel Sperma da auf mich wartet! Boah! Und dieser Druck! Ich bin einfach nur von deinem heftigen Abgespritze gleich noch ein zweites Mal gekommen!"
"Sorry", lächelte ich schwach. "Ich hoffe, es- es fühlt sich nicht allzu unangenehm an?"
Kim lachte, auch wenn es ziemlich humorlos klang. "Es fühlt sich an, als hättest du noch meine Eierstöcke mit deinem Saft überschwemmt! Puh! Also wenn ich davon nicht schwanger werde, würde mich das echt überraschen..." Sie sah noch einmal gedankenverloren zu ihrem Spermabauch hinab und streichelte ihn sanft, dann blickte sie mich an. "Ein bisschen ein Arschloch bist du aber schon, Leon."
Ich blinzelte verwirrt. "Warum das denn?"
"Weil ich jetzt garantiert nicht mehr Malte im Kopf hab, wenn ich mich mal an heute zurückerinnere!"
Solange alles andere klappt...
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Mein verficktes Abitur
An dieser Schule wird nicht nur eifrig gelernt
Ich muss für die 13. Klasse auf eine neue Schule wechseln, aber an dieser Schule gehen seltsame Dinge vor.
Updated on Oct 5, 2023
by Hentaitales
Created on Mar 30, 2023
by Hentaitales
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