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Chapter 20 by ThormGravis

Wie geht es weiter?

Trey lässt sie nicht kommen

Trey steigerte sich mit jedem Stoß mehr in einen Rausch hinein. Sein Becken knallte nur so nach vorne und sein Ständer hämmerte mit aller Wucht in Remys enge Muschi hinein. Die ohnehin schon wacklige Kommode knarzte bei jedem Stoß bedenklich, ruckte im Takt des Ficks hin und her und erweckte den Eindruck, als wolle sie gleich unter den beiden Fickenden zusammenbrechen. Trey achtete nicht darauf. Abwechselnd hielt er mit seinen großen Händen Remys schmale Taille fest, um sie noch härter bearbeiten zu können, oder griff um ihren schmalen Körper herum, um ihre prallen Brüste durchzukneten. Dabei stöhnte der große Schwarze voller Lust und Geilheit tief aus der Kehle.

Auch Remy konnte und wollte ihre Geilheit nicht verbergen. "Oh... hast du einen großen Schwanz...", stöhnte sie lüstern unter den harten Stößen, die ihren zierlichen Körper immer mehr erbeben ließen. Je härter Trey sie fickte, desto mehr spürte sie wie nötig sie es gehabt hatte, richtig rangenommen zu werden. Dieser Fick war soviel besser als die vorangegangenen. Bei jedem Stoß zuckte lustvoller **** durch ihren Leib und Treys grobe, dominante Art erregten sie enorm. "Oh... jaaaaaa.... jaaaa.... jaaaaaaaa.... besorgs mir.... ahhh... ahhh.... fick.... mich.... ahhhhh.... durch.... ohhhh Gotttttt.... ich... ohhhh... komm gleich...."

"Du kommst gleich?" fragte Trey grinsend und hielt kurz inne, während er sich über sie beugte, um in ihr Ohr zu flüstern. "Du kleine weiße Schlampe stehst ja scheinbar wirklich drauf, fertiggemacht zu werden." Er leckte ihren Nacken ab.

"Jaa... jaaa.... bitte fick mich, fick mich", bettelte Remy, die spürte wie sie kurz vor dem Explodieren war.

"Klar werd ich dich ficken", versprach Trey, "aber dir ist schon klar, dass es hier nicht um deinen Spaß geht, sondern um meinen..." Damit zog er seinen Schwanz aus Remys nasser Muschi, zerrte Remy an ihren Haaren von der Kommode und drückte sie vor sich auf die Knie. "Ich werd bestimmen, wann du kommst. Verdien es dir." Damit drückte er mit eine Hand seinen knüppelharten Schwanz mit der Eichel gegen Remys Lippen, während er mit der zweiten Hand an Remys Hinterkopf die heiße Ärztin nach vorne ****.

"Bitte...", wollte Remy Einspruch einlegen, doch schon drangen die Eichel und mit ihr auch ein großes Stück des Schwanzes in ihren Mund ein. Remy hielt einen Moment inne und blickte nach oben. Trey stand mit forderndem Grinsen über ihr und begann seinen Schwanz aktiv weiter in ihren Mund zu schieben. Sie spürte wie seine Eichel gegen die Innenseite ihrer Wangen gedrückt wurde und diese sichtbar ausbeulte. Offenbar gefielt Trey dieser Anblick, denn er wiederholte die Bewegung einige Male, um dann zur anderen Wangenseite zu wechseln. Remy keuchte dabei. Sie merkte, dass sie immer noch nur kurz vor dem Orgasmus stand, doch konnte sie sich wegen ihrer gefesselten Hände nicht einmal fingern und selbst zum Höhepunkt bringen. Aber sie konnte auch nicht leugnen, dass diese Geste der Dominanz sie weiter erregte. Schließlich begann sie ihre Lippen fester um den eisenharten Schaft zu pressen und ihn zu lutschen, erst langsam, dann immer schneller.

"Brave Schlampe", grinste Trey zufrieden, packte aber sofort mit beiden Händen Remys Kopf und hielt ihn wie mit einem Schraubstock in Position. Sein Schwanz presste sich vorwärts und gegen Remys Kehle. Mit Nachdruck forderte er Einlass und Remy überstreckte ihren Hals so gut es Treys Griff erlaubte. Unsanft schob sich der dicke, schwarze Ständer Zentimeter um Zentimeter voran, bis die Tiefe der Penetration Trey offenbar genügte. Gierig röchelnd begann er mit kurzen, schnellen Stößen Remys Mund und Hals zu ficken. "Oh jaaaa du weiße Nutte, du bist es wohl gewohnt in den Mund gefickt zu werden. Ich hatte noch nie ein so zierliches Ding, das so viel ausgehalten hat, ohne mit der Wimper zu zucken. Wir werden uns heute Nacht wohl anstrengen müssen, dich fertigzumachen." Er beschleunigte das Tempo seines Mundficks während er sprach und drang auch immer tiefer in sie ein.

Remy begann sich zu winden und röchelte unter seinen harten Stößen. Ihre Kehle kämpfte mit dem großen Schwanz und Remy war dankbar, dass sie seit ihrer Zeit am College keinen nennenswerten Würgereflex mehr hatte. Schließlich gelang es Trey zu seiner eigenen Verwunderung, seinen gesamten Schwanz in ihr zu versenken, so dass bei jedem Stoß ihre Nase in seinen Unterleib stieß und seine Eier mit einem satten Geräusch gegen ihr Kinn klatschten. Remy verspürte jene seltsame Mischung aus körperlichem **** und geistiger Erregung, die sie immer wieder geil werden ließ, während Trey minutenlang ihren schönen Mund zu seinem Vergnügen missbrauchte. Dann spürte sie, wie sein Schwanz vor Erregung zu beben und zu zucken begann.

Kommt Trey? Wohin?

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      More fun
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