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Chapter 9 by Prolog
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Tränkung
Als die Tür aufglitt schoss sie alamiert empor. Zu ihrem Entsetzen stand der Direktor dort und starrte sie kalt an.
"Ich habe Hunger", begrüßte sie ihn fast schon trotzig. "Und Durst."
"Ist mir egal", blaffte der Direktor sie an. "Was denkst du, was du hier tust? Du hast Unterricht, das muss dir doch klar sein." Verstört blickte sie den Mann an. Wie konnte er erwarten, dass sie all das einfach hinnahm und auch noch jeder Anweisung folgt. Doch er hielt sich gar nicht damit auf mit ihr zu reden, sondern ging schnurstracks auf sie zu. Sie bekam es mit der Angst zu tun und wollte ihn von sich weg schubsen, doch er packte ihre Hände und drehte sie brutal auf ihren Rücken. Sie strampelte und versuchte sich zu befreien, doch dann legte sich etwas kaltes um ihre Handgelenke und ein lautes Klicken ertönte. Entsetzt wurde ihr bewusst, dass er ihr Handschellen angebracht hatte. Er packte ihr an die Brüste und walkte sie durch. Jetzt würde er sie bestimmt ****. Sie versuchte nach ihm zu treten, doch er wich aus. Statt von ihr abzulassen, riss er ihre Bluse auf und packte einen ihrer abstehenden Nippel.
"Hör auf dich zu wehren", fuhr er sie an und drehte ihren Nippel ein wenig. Sie schrie auf und erstarrte sofort. Sie war dort immer schon empfindlich gewesen und jetzt strahlte stechender **** von ihrer Brust in den gesamten restlichen Körper.
"Öffne den Mund", befahl er ihr und sie kam dem sofort nach.
"Weiter", fügte er hinzu und sie riss ängstlich den Mund auf. Er holte mit der freien Hand etwas aus seiner Tasche. Er schob es zwischen ihre Lippen und befestigte es mit einem Band in ihrem Nacken. Kaltes Grauen nahm von ihr besitz, als sie bemerkte, dass sie ihren Mund nun nicht mehr schließen konnte. Der Knebel bestand aus einem großen Ring, der ihn auseinander ****. Der Direktor konnte nun alles mit ihrem Mund anstellen und sie würde sich nicht wehren können.
Nun zog er ihr auch noch den Rock aus und streifte ihr stattdessen einen winzigen Slip mit einem dicken Knopf, der direkt auf ihrer Klitoris lag, über. Mit einem kalten Grinsen zeigte er ihr eine Fernbedienung und drückte auf einen Knopf, der den Knopf an ihrer Scheide vibrieren ließ. Sofort flutete die Lust wieder ihren Körper und stellte ein Gegengewicht zu dem **** in ihrer Brust dar. Erleichterung durchfuhr sie, als er den Vibrator wieder ausschaltete und gleichzeitig auch ihren Nippel los ließ. Jedoch war sie sich sicher, dass dies nur der Beginn der Gemeinheiten war. Nun zog er noch ein schwarzes Halsband hervor, das er ihr anlegte, mit einem Ring, in den er eine passende Leine hakte.
"Komm", sagte er spöttisch lächelnd und zog daran. Ergeben stand sie von ihrem Bett auf und folgte ihm. Er führte sie hinaus und über den Schulhof. Ein weiteres Mal war sie sich ihrer annähernden Nacktheit nur allzu bewusst, auch wenn zum Glück nur wenige Schüler draußen waren. Was hatte er vor. Führte er sie in dieser Montur zurück in die Klasse. Das wäre schrecklich, doch nicht weiter schlimm als alles andere, was man ihr bereits angetan hatte. Er trieb sie tatsächlich durch die große Tür und dann durch die Halle, machte jedoch nicht vor einem Klassenzimmer sondern vor einer unscheinbaren Tür mit der Aufschrift "WC" halt. Sie fragte sich noch, was er hier wollte - vielleicht musste er mal und ließ sie hier draußen warten -, da öffnete er schon die Tür und drückte sie bestimmt in den Raum. Natürlich war es eine Unisex Toilette und wäre sie zu so etwas wie einem Lachen fähig gewesen, hätte sie die Ironie darüber, dass dieser Gedanke vor ein paar Tagen noch ihre größte Sorge bezüglich dieser Schule gewesen war, bestimmt dazu gebracht. Dennoch gab es eine Reihe von Urinalen an der Wand. Der Direktor trieb sie zwischen zwei dieser Urinale und ließ sie sich hinkien. Vielleicht sollte sie hier ihn und die anderen Schüler mit dem Mund bedienen. Das hatte sie ja bereits den halben Vormittag über tun müssen, aber warum brachte man sie dazu auf eine Toillete. Plötzlich schnappte eine Eisenkonstruktion links und rechts von ihr aus der Wand und legte sich um ihren Hals. Sie bestand aus zwei Ringen, von denen einer auf ihre Schulter drückte und der andere von unten an ihre Kehle und den Hinterkopf. Sie waren nicht so eng um ihr den Atem rauben, aber zu ihrem Entsetzen raubten sie ihr jegliche Bewegungsfreiheit, die sie noch hatte. Der obere Ring wurde nun soweit nach hinten gezogen, dass sich ihr Kopf etwas in den Nacken legte. Somit war sie **** dem Direktor in die Augen zu blicken, als dieser sie angrinste und mit der Fernbedienung den Vibrator wieder anschaltete. Er begann seine Arbeit, jedoch schwächer als zuvor. Wieder erwarten drehte der Direktor sich ohne sich weiter an ihr zu vergreifen um und ging, nicht ohne die Fernsteuerung auf dem nächsten Waschbecken abzulegen, auf die Tür zu. Im Eingang stehend, wandte er sich wieder zu ihr um.
"Du sagtest doch du hättest Hunger", sagte er und dann ging er. So blieb sie zurück, während sie langsam immer geiler wurde und gleichzeitig die Erkenntnis verdrängen wollte, die sich nach diesen Worten langsam in ihr Hirn drängte. Schnell bemerkte sie, dass der Vibrator auf diesem Level zwar ihre Erregung konstant hoch hielt, jedoch nicht ausreichte, um sie zum Höhepunkt zu treiben, was schon bald in Frustration ausartete. Dann öffnete sich die Tür und sie hoffte ****, dass es der Direktor war, der sie wieder losmachen wollte. Stattdessen stand ausgerechnet Simon, der sie heute Morgen entjungfert hatte, im Eingang. Als er sie sah, machte sich ein Grinsen in seinem Gesicht breit und er schritt auf sie zu. Sein Blick blieb auf der Fernbedienung liegen und natürlich ließ er diese Chance nicht aus und erhöhte sogleich die Intensität des Vibrators. Selbstverständlich schien er sich damit auszukennen und verschwendete offenbar nicht einmal eine Sekunde mit dem Gedanken ihr zu helfen, statt diese Lage auszunützen. Ein Stöhnen entrang sich ihrem aufgerissenen Mund, während sie noch mit dem Entsetzen kämpfte, als sie sah wie er seinen Schwanz auspackte und vor ihr Gesicht hielt. Sie hoffte, dass er ihn einfach nur zwischen ihre Lippen steckte und sie ihn mit der Zunge bearbeiten durfte, und versuchte ihm genau das auch anzubieten, doch der Knebel ließ es nicht zu.
"Du kannst es wohl kaum erwarten", schlussfolgerte er und sein Grinsen wurde noch breiter. Dann ließ er es einfach laufen. Zuerst traf sein Urin nur ihr Kinn, doch das reichte bereits aus, um das Schaudern in ihren Körper zu treiben. Doch er führte seinen Pissestrahl unaufhaltsam empor, bis er schließlich in ihren geöffneten Mund schoss. Warm brandete seine Ausscheidung gegen ihren Gaumen und sammelte sich in ihrem Rachen. Sie versuchte es mit ihrer Zunge aus ihren Mund zu schaufeln, doch alles was sie bewirkte, war das sie die Brühe umrührte. Es schmeckte herb und salzig und mit Abscheu bemerkte sie, dass sich ihr Durst wieder meldete und ihre trockene Kehle brennen ließ.
"Dir gefällt es wohl mit meiner Pisse zu spielen, was?", bemerkte Simon, als er ihre Bemühungen sah, spöttisch. Statt jedoch endlich fertig zu sein, griff er nach ihrer Nase und hielt sie zu. **** bemerkte sie, dass sie keine andere Wahl hatte, als zu Schlucken, wenn sie nicht ersticken wollte. Einen Augenblick lang zog sie das tatsächlich in Betracht, dann öffnete sich wie von selbst ihr Rachen und der Urin floss ihr warm die Kehle runter. Gegen ihren Willen bemerkte sie die Erleichterung darüber endlich etwas **** zu können und nahm noch einen Schluck. Simon sah das und ließ ihre Nase wieder los. Stattdessen tätschelte er ihr wohlwollend ihren Kopf, während sie einen tiefen Atemzug durch die Nase nahm und dann einen weiteren Schluck.
"Braves Mädchen", lobte er sie verachtend und genau in diesem Moment trieb der Vibrator an ihrer Muschi sie zum unvermeidbaren Höhepunkt. Sie stöhnte ihn heraus, nur unterbrochen von den Schlücken und den Atemzügen. Endlich war Simon fertig und packte sein Glied wieder ein, nachdem er es in ihrem Haar abgetrocknet hatte. Zufrieden versicherte er sich, dass sie alles getrunken hatte, dann stellte er den Vibrator wieder auf niedrige Intensität und ging. Sie musste nicht lange warten, bis die nächsten kamen. Diesmal gleich in einer ganzen Gruppe. Sie entleerten alle ihre Blase in ihr und schalteten dabei den Vibrator auf eine Stufe, die sie von Orgasmus zu Orgasmus jagte. Noch bevor sie fertig waren, kamen schon die nächsten herein. In den nächsten Stunden musste sie von einem nach dem anderen den Urin ****, immer getrieben von dem Vibrator, der mal mehr mal weniger Intensiv war. Inzwischen war sie nicht mehr durstig sondern konnte fast keine Flüssigkeit mehr aufnehmen, doch sie hatte ja kaum eine Wahl. Auch einige Mädchen waren dabei, die sich teilweise auf die Zehenspitzen stellen und ihr ihre Vaginas sehr nah vors gesicht halten mussten, um zu treffen. Manch einen Schwanz oder eine Muschi musste sie danach noch sexuelle Befriedigung verschaffen und nicht alle pinkelten nur in ihren Mund. So waren bald auch ihre Haare und ihr ganzes Gesicht feucht, während ihr die Tropfen die Brüste herab rannen. Dann nach einer kurzen Atempause, betrat Maria das Bad. Sie grinste breiter als jeder andere bei ihrem Anblick. Dann nahm sie die Fernbedienung und stellte den Vibrator an ihrer Klitoris anders als jeder vor ihr komplett aus. Sofort ergriff eine Leere von ihr Besitz und Frustration machte sich in ihr breit. Dann stellte sie sich vor sie, drückte ihr ihre Vagina ins Gesicht und pisste ihr genüsslich in den Mund. Ohne den Vibrator hatte sie keine Ablenkung mehr und sie musste entsetzt feststellen, dass sie das ganze auch ohne dessen zutun erregte. Wie konnte das nur sein. So trank sie fast schon begierig die Pisse ihrer Rivalin und platzte dabei beinahe vor Scham. Noch schlimmer wurde es, als sich nun auch noch ihre eigene Blase gegen sie wandte und sie all das, was sich mittlerweile dort angesammelt hatte, nun selbst freigeben musste. So plätscherte ihr eigener Urin aus ihrer vor Erregung geröteten Muschi, während sie ihrer Rivalin den ihren geradezu aus der Vagina saugte. Sie würde definitiv nie wieder den Unterricht verpassen.
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Schulsklavin
Spielball aller Klassen
Im Rahmen eines groß angelegten Experiments besuchen etwa 400 männliche und weibliche volljährige Schüler eine von der Aussenwelt abgeschnittene Schule. Niemand weiß genau was ihn erwartet, doch für einige hält die Zukunft einige besonders unverhofften Überraschungen auf Lager.
Updated on Aug 25, 2020
by Prolog
Created on Jun 13, 2020
by Prolog
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