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Chapter 8 by Prolog

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Kniend

Sie stolperte nach wie vor vollkommen verwirrt in den Raum, in den sie geführt worden war. Ein weiteres Klassenzimmer erwartete sie. Nur dass diesmal ein Lehrer vor der Tafel stand. Er mochte ebenfalls so um die 30 sein und war ihr bisher unbekannt. Nach kurzem Zögern schritt sie auf den letzten freien Stuhl zu, der in der zweiten Reihe für sie reserviert zu sein schien. Doch bevor sie ihn erreichen konnte hielt die Stimme des Lehrers sie auf.

"Stopp", sagte er laut und sie blickte ihn verunsichert an. Wie hatte sie auch erwarten können ein einziges Mal ungeschoren davon zu kommen.

"Wenn du dich so wie du bist hinsetzt, saust du den ganzen Stuhl ein", behauptete er und deutete auf ihre Beine. Ein Blick nach unten trieb ihr sofort wieder die Röte ins Gesicht. Der Samen ihres Mitschülers hatte sich ungebremst einen Weg aus ihrer Muschi gebahnt und sickerte langsam ihre Beine herab. Wie hatte sie das nur übersehen können. Wieder einmal wurde ihr bewusst, das alle Augen im Raum auf ihr ruhten.

"Knie dich dort drüben in die Ecke und versuche niemanden zu stören", wies der ältere sie an und deutete neben die Tafel. Unfähig irgendetwas zu erwiedern und mit gesenktem Kopf trottete sie in besagte Ecke und sank auf die Knie. Ohne sie weiter zu beachten, wandte sich der Lehrer von ihr ab und begann mit dem Unterricht. Sina war nur allzu bewusst, dass ihr herausgestreckter Busen in dieser Position gut präsentiert wurde, sie traute sich nicht ihn mit den Händen zu bedecken. Eine Weile lang schien sie niemand zu beachten und sie wagte bereits zu hoffen, dass sich das für den Rest der Stunde nicht ändern würde, als der Lehrer einen ihr unbekannten Mitschüler an die Tafel rief.

"Sehr gut", lobte er ihn, nachdem er eine Gleichung gelöst hatte - offenbar handelte es sich hierbei um Matheunterricht, "Wie wäre es, wenn du dir deine Belohnung von unser kleinen Schlampe hier abholst." Grinsend drehte sich der Mitschüler zu ihr hin und holte seinen Schwanz aus der Hose. Ergeben öffnete sie den Mund und lies das Fleisch zwischen ihre Lippen gleiten. Sie begann fast schon mechanisch damit zu saugen und lies ihre Zunge in schneller Folge gegen das Glied schlagen, sodass der Junge begann unterdrückt zu stöhnen. Es dauerte nicht lange, bis er zu zucken begann und seinen gesamten Saft in ihrem Mund entlud. Mit einem Ploppen glitt es wieder zwischen ihren Lippen hervor und ihr Mitschüler verstaute seinen Penis zufrieden grinsend wieder in seiner Hose, während sie noch damit beschäftigt war seine Ladung zu schlucken. Schwer atmend musste sie ihre Hände zu Hilfe nehmen, um nicht vornüber zu fallen. Wiederwillig musste sie eingestehen, dass sie selbst diese kurze Liason erregt hatte. Leider war sie dabei nicht die einzige. Von nun an schienen sich alle doppelt so viel Mühe zu geben und waren geradezu begierig darauf an die Tafel gerufen zu werden. Und der Lehrer zögerte auch nicht gute Leistungen zu belohnen, sodass sie die ganze Zeit entweder damit beschäftigt war einen steifen Schwanz oder eine feuchte Vagina mit dem Mund zu bearbeiten und bei einigen ihrer Mitschülerin schmeckte sie neben deren eigenem Saft noch den ihrer Mitschüler, wie bei Maria. Offenbar war Sex hier nicht nur in Bezug auf sie ein sehr freizügiges Thema. Am Ende der Stunde hatte sie bestimmt jeden in der Klasse einmal bedient und nicht alle hatten sie den Lohn für ihre Mühen schlucken lassen, weshalb ihr gesamtes Gesicht, sowie ihre Bluse und Haare besudelt waren.

"So wie du aussiehst kannst du wohl kaum in die nächste Klasse gehen", fuhr der Lehrer sie an. "Zu deinem Glück ist jetzt Pause. Geh dich duschen." Sie verspürte fast schon so etwas wie Dankbarkeit über diese abfällig gesprochenen Worte und schoss in die Höhe, um aus dem Klassenzimmer zu hasten.

"Aber sieh zu, dass du pünktlich zur nächsten Stunde kommst", rief ihr der Lehrer noch hinterher. Sie achtete nicht weiter auf diese Worte sondern hastete durch die sich füllenden Gänge. Alle starrten sie verächtlich grinsend oder angewiedert an. Nur allzu deutlich sah man, woher die Spuren auf ihrer Haut stammten. So rannte sie fast, bis sie die große Tür erreicht hatte, und noch weiter über den Hof, bis sie vor ihrem gläsernen Gefängnis stand. Zu ihrer Erleichterung öffnete sich der Eindruck ihr widerstandslos und sie konnte in die trügerische Sicherheit des Zimmers flüchten. Sie duschte mit Sachen, da sie den Umstand, dass alle sie beobachten konnten, nicht vergessen hatte. Außerdem brauchte ihre Bluse diese Dusche ebenso dringend wie sie. Als sie sicher war, dass alle Spuren verschwunden waren, schaltete sie das Wasser ab und ließ sich auf das Bett fallen. Es gab kein Handtuch und so machte sie das Laken nass, doch das war ihr ziemlich egal. Am liebsten hätte sie das Licht ausgeschaltet, doch sie wusste nicht wie oder ob sie das konnte. Die Frage, ob sie zurück in das Schulgebäude gehen sollte, stellte sich ihr gar nicht erst. Inzwischen machte sich der drängende Hunger und Durst wieder bemerkbar. Sie hatte nun einen kompletten Tag lang nichts zu essen bekommen und zu **** nur etwas Wasser und das was sie beim Oralverkehr geschluckt hatte. Ihr wäre bei dem Gedanken schlecht geworden, wenn die gähnende Leere in ihrem Magen das zugelassen hatte. Einmal mehr wünschte sie sich eine Uhr.

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