Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 25 by Findra Findra

What's next?

Toilettenbesuch

Als wäre der Gedankengang verteufelt sich zu freuen, dass sie gerade nicht dran glauben musste, wurde Susan direkt eines Besseren belehrt. Der feste Griff in ihrem Nacken ließ sie hochschrecken und ihre Augen wanderten ängstlich zu Mark, welcher sie zielstrebig zu der unbewachten Tür schob. Susans Blick spiegelte Panik wider während sie sich von Mark abwandte und sich der Tür mit dem Monitor näherte. Was auch immer, sie wollte nicht schon wieder. „Bitte nicht.“, schickte sie ihr stummes Gebet gen Himmel als sie sich auch schon in dem gefliesten Raum befand. Neben den Pissoirs gab es auch ein paar normale Toiletten, deren Türen bereits eingetreten oder aufgebrochen worden waren. Die beschädigten oder fehlenden Toilettenbrillen rundeten ihr Panikgefühl ab. Sie wollte hier raus, um jeden Preis. „Bitte nicht. Bitte. Ich tue auch alles was du willst, aber bitte…“, eine heftige Ohrfeige ließ ihr Betteln für den Moment verstummen und sie ihr Gleichgewicht verlieren. In einen Heulkrampf ausbrechend, zog Mark sie gnadenlos in das kleine Becken vor dem fehlenden Pissoir.

„Schlampe, du hast hier nichts zu wollen!“, spie Mark ihr gereizt ins Gesicht, während sie sich unter seinem Druck und vor Heulkrämpfen schüttelnd auf die Knie begab. Am Boden des Beckens war quer eine Stange mit Metallfesseln an beiden Seiten angebracht. Er drückte Susans Fußgelenke hinein und verschloss die Fesseln, während sie schluchzend auf alle Viere fiel. Das Becken inklusive der Stange war fest mit dem Boden verankert und würde eine gute Fixierung für ihre Erziehung bieten. Um ihr einen kleinen Hoffnungsschimmer zu gönnen, fragte er sie: „Willst du wirklich alles tun, was ich will, Fotze?“ Augenblicklich verstummte ihr Heulen und wurde zu einem leisen Schluchzen, während sie ihn unterwürfig von unten mit großen Augen ansah. Ihr „Ja, bitte.“ sorgte dafür, dass sein Schwanz erneut eingeengt gegen seine geschlossene Hose drückte.

Susan hatte schon aufgegeben, sie war mit ihren Kräften am Ende und konnte nichts mehr ertragen. Die Ohrfeige und ihre Fixierung hatten die Situation auch nicht verbessert bis er sie fragte, ob sie alles tun würde. Natürlich würde sie alles tun, wenn das hier aufhörte. Willens ihm jeden Wunsch von den Lippen zu lesen und es ihm recht machen zu wollen, versuchte sie ihren Heulkrampf in den Griff zu bekommen. „Ja, bitte.“, flehte sie ihn an und meinte es so. Marks Gesicht wurde etwas weicher als er ihr sagte: „Dann knie dich erstmal hin und zeig mir deinen guten Willen, Schlampe.“ Hoffnungsvoll kam sie von allen Vieren hoch und kniete vor ihm. Während er zwischen ihren Beinen hindurchgriff, sagte er ungeduldig: „Fotze hoch.“, woraufhin sie sofort reagierte. Sie wollte ihn um keinen Preis verärgern.

Mark freute sich über die leichte Manipulierbarkeit der Schlampe. Er griff zwischen ihren Beinen durch zu der Stange. An der bereits fixierten Stange war in der Mitte eine lose, in der Länge verstellbare Stange angebracht, welche mit einem größeren Dildoaufsatz endete. Er setzte den Dildo an ihrem Arsch an und fixierte die Stange in der Länge und Position. Sofort wurden Susans Augen wieder größer und man sah ihr die Verzweiflung an, welche wieder in ihr aufstieg. Mit einem fast freundlichen „Du wirst dich gleich um meine Befriedigung kümmern.“, nahm er ihr für einen Moment die Angst, dass Schlimmeres passieren könnte und sie ließ sich widerstandslos einen großen Ringknebel ins Maul stopfen. Aus seiner Hosentasche holte er ein abgenutztes Lederhalsband hervor, welches er ihr eng um den Hals legte. Ihr Blick verriet ihre wachsende Unsicherheit, welche auf Erbarmen hoffte und doch merkte, dass sie immer mehr in der Situation gefangen war. Bettelnde Blicke verfolgten ihn, während er vor Erregung seine Hose öffnen musste. Es wurde schmerzhaft eng.

What's next?

  • No further chapters
Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)