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Chapter 4
by
SecretLab
Wie geht der Film weiter?
Tittenuntersuchungen, Vitalfunktionen und noch viel mehr
Mit dieser lapidaren Ansage schnitt der Pfleger mit einer Schere die Bandagen auf – direkt über den Brüsten. Die beiden üppigen, bleichen Titten wallten freizügig heraus und schwabbelten an der frischen Luft herum. Der Atem der Patientin ging sichtbar schneller. Pfleger und Krankenschwester packten nun jeweils eine der Hügel mit den großen runden Nippeln und kneteten sie prüfend, hart und fest, horchten alles gewissenhaft mit ihren Stethoskopen ab. Im Mund von Frau Müller quietschte es aufgeregt, ihre aufbegehrenden Arme wurden abermals heruntergedrückt auf die Liege – dort wo sie hingehören.
Die Krankenschwester brachte nun ein kleines Eimerchen mit Eiswürfeln und der Chefarzt zog geschickt mit einem Metallbesteck einen davon heraus. In Nahaufnahme wurde nun gezeigt, wie beide Nippel, einer nach dem anderen, durch den Kälteschock erschauerten und hart wurden, feste Speere als Reaktion in die Höhe schossen. Aufjaulen von Frau Müller folgte.
Zufrieden nickte der Arzt. Mit warmen Händen knetete die blauhaarige Krankenschwester die beiden Nippel so lange, bis sie rot glühten. Immer das Stethoskop dabei, um alibimäßig alles abzuhören, abzuchecken. Dann leckten Pfleger und Schwester beide Nippel wieder mit ihren Zungen in eine „feuchte“ Normalstellung zurück, spielten mit dem Busenfleisch dabei ständig herum, kneteten und zwickten es so lange, bis auch die Titten zunehmend erröteten.
Anschließend wurde die Prozedur nochmal wiederholt, aber die Eiswürfel noch länger drangehalten, bis die armen Zitzen der Frauen fast zu Stein wurden. Und dann wieder bis zum Glühen durchkneten. Sie bäumte sich auf.
„Sehr gute Reaktionen Frau Müller. Wir sind zufrieden!“, kommentierte die kleine Krankenschwester gehässig, während sie ihre Patientin sichtlich genüsslich quälte. Sie selbst trug ein winziges, superknappes Schwesternkostümchen, blütenweiß, oben die kleinen Tittchen gerade so eingepackt unter ordentlich geschlossenen Knöpfen.
Kameraschnitt zwischendurch immer wieder mal kurz vom Boden unter den Rock der Schwester, zwischen High-Heels und weißen Strapsen ein hauchdünner weißer String, der nicht mal das Poloch richtig verdeckte, wenn sie sich offenherzig und breitbeinig über die Patientin beugte. Von Zeit zu Zeit ging ein Pfleger oder Arzt an ihr vorüber und langte ihr einfach schmutzig unter den Rock und knetete ihren Arsch oder sogar bis in die Pussy. Sie quittierte diese derben Zuwendungen stets mit einem kleinen Kichern und hielt schön still für alle.
Sogar die zweite Ärztin, die sich noch im Hintergrund gehalten hatte, machte Gebrauch von der kleinen Schwester und knetete lüstern an ihrer Muschi herum. Diese Ärztin trug einen weißglänzenden Latexeinteiler mit hautengem Körper, Beinen, Armen und prall geformten Arsch sowie Titten darin. Passend dazu eine Latexhaube, die nur ihr Gesicht zeigte, dass übertrieben geschminkt war, samt dicker schwarzer Lippen. In rotem Druck war quer über Brust und am Rücken angebracht: GYNO-BEREICH.
„Schauen wir uns mal an, ob untenrum auch alles in Ordnung ist“, sprach nun die Gyno-Ärztin und schnitt kurzerhand die Bandagen direkt im Schritt auf, entblößte eine blitzblank rasierte, reife Frauenmuschi mit kräftigen Schamlippen, die glühten und dunkel angeschwollen waren.
Alle blickten interessiert zwischen die freiliegenden Beine. „Sehr gut, so eine einsatzbereite Fotze lobe ich mir, Frau Müller!“ Die Gyno-Ärztin war zufrieden und zog Untersuchungshandschuhe an. „Da brauchen wir gar keine Gleitcreme. Haha, die hätte es eh nicht gegeben bei mir.“ Damit schob sie ziemlich unsanft die noch bandagierten Beine auf und fingerte neugierig tief in die Patientin, die erschrocken aufkeuchte und stöhnte. Das Personal hielt die Frau auf der Liege immer schön fest, sanft, aber bestimmt.
„Keine Fesseln, keine Fixierung – so wie es im Vertrag steht, aber maximal für uns ausgelegt und interpretiert…“, murmelte Mary grinsend, was Charly wohlgefällig abnickte.
Die Kamera war natürlich hautnah mit dabei, wie die Muschi betastet wurde, wie es in ihr lüstern schmatzte durch die fremden Latexfinger. An Frau Müller schienen die Untersuchungen nicht spurlos vorüberzugehen. Auch der nun freigelegte Intimbereich wurde mit den zahlreich vorhandenen Stethoskopen ausführlich abgehört.
Währenddessen öffneten die Helfer die Bandagen an den Händen, zwei gepflegte Hände kamen zum Vorschein, wurden betastet und geknetet. „Scheinen funktionsfähig zu sein. Aber das müssen wir natürlich testen…“, murmelte der ältere Chefarzt – und packte seinen Schwanz aus, ein glattrasiertes langes Ding, dunkel und knorrig.
Parallel auf der anderen Seite machte es der muskulöse Pfleger nach und packte einen ebenso langen, prall rosa und mit Piercings geschmückten Kolben aus. Die Krankenschwester hatte nun die Aufgabe, die Hände der Patientin jeweils an den beiden Schwänzen anzulegen…
Etwas ungelenkt begann die hilflos daliegende Frau Müller, simultan an beiden Genitalien zu beiden Seiten herumzutasten. Ein scharfer Druck der Gyno-Ärztin von unten veranlasste sie hastig, eifriger zu arbeiten und schon bald hatte sie beide Schäfte fest umschlossen und wichste sie.
Die Arzthelferin sah sich mit ihrer süßen kleinen Nase beides genau an (die Kamera ebenso) und notierte die Ergebnisse. „Handfunktionen vital und einsatzbereit… sehr gut. Frau Müller, Sie machen das toll!“
Als kleine Belohnung leckte sie liebevoll über den großen runden Nippel dort auf der Untersuchungsliege. Gleichzeitig fingerte der Chefarzt während des Handjobs von hinten unter das Röckchen seiner Krankenschwester. Verzückt stöhnte sie zusammen, während ihre Zunge ebenfalls über die wehrlosen Titten der Patientin leckte und diese ständig erschauern ließ.
Das komplette medizinische Personal, alle vier, arbeiteten nun somit gleichzeitig an der armen Frau Müller (immer unter strenger Beachtung aller Regeln der Dreharbeiten…).
In Nahaufnahme wurde gezeigt, wie der alte Mann den weißen, schlüpfrigen String seiner Helferin herunterschob und sie noch eindringlicher zwischen den Beinen packte.
„Aber Herr Doktor!“, sagte sie vorwurfsvoll, aber schelmisch. „Ich bin nicht die Patientin, haben Sie das vergessen?“
Lechzend leckte sich der ältere Herr über die Lippen. „Schwester Eva, bei Ihnen ist der letzte Check-Up aber auch schon lange her, den sollten wir dringend mal nachholen! Am besten jetzt gleich!“
Die Gyno-Ärztin mischte sich mit ein. „Ja, das ist korrekt. Schwester Evas letzte Doppelpenetration liegt schon wieder mehr als ein Monat zurück. Also überfällig…“
„Oje, na dann!“ Ertappt nickte die blauhaarige kleine Schlampe bereitwillig und kurze Zeit später versank die gierige Zunge des Chefarztes zwischen ihren süßen kleinen Lippen.
CUT: eine zweite Untersuchungsliege im gleichen Raum. Dort kniete nun die Krankenschwester mit halb heruntergerissenen Kleidchen und ohne Höschen. Unter ihr der Chefarzt. Über ihr der Pfleger, mit heruntergelassenen Hosen. Die Kamera zeigte ihn Nahaufnahme, wie der alte Sack seine Nase in die kleinen gepiercten Tittchen vergrub und sie fest anpackte. Dann von hinten die Frontale auf ihren nackten Arsch und die Strapse. Zwei pralle, harte Schwänze, zuvor noch von der Patientin steifgewichst, wie sie nun in beiden Löchern der kleinen Eva steckten. Keil stöhnend und keuchend wurde sie nun hart gefickt, bis ihr Hören und Sehen verging. Die beiden kopulierenden Männer schafften es dabei noch, ihre Stethoskope an den nackten Frauenkörper zu halten, um auch ihre kleine Krankenschwester gehörig durchzuchecken.
In der Zwischenzeit kümmerte sich die Gyno-Ärztin seelenruhig um Frau Müller auf der Liege. Die Vaginaluntersuchung wurde damit vorerst beendet. Dann ging die Behandlerin zur Kopfseite und entfernte sorgsam die Banden zwischen Nase und Kinn, so dass verführerische rote Lippen zum Vorschein kamen. Mit ihren verschmierten Latexhandschuhe öffnete sie die Lippen der Frau unter sich und tastete sie ab, so dass sich ihre eigenen Lustsäfte im Mund verteilten. Sie musste fast würgen bei dem Geschmack, machte aber notgedrungen alles brav mit.
„Frau Müller – Sie lassen jetzt bitte den Mund schön weit geöffnet, bis wir sagen, dass Sie ihn wieder schließen können. Sind Sie dazu in der Lage?“
Wortlos nickte sie gefügig. Zufrieden spuckte die Ärztin ihr in den Mund. Wieder Würgen.
„Nanana – Mund bleibt auf, verstanden!“ Ja.
Währenddessen wird Arzthelferin Eva gnadenlos durchgefickt, schön mit gespreizten Beinen, hin und wieder schlagen aufgewühlte Männerhände schonungslos hart auf ihre kleinen Arschbäckchen und lassen sie zusammenzucken. Alle drei keuchen immer geiler, bis das Mädchen ihren Orgasmus laut hinausschreit. Nahaufnahmen zeigen jedes versaute Detail. Irgendwann sind die Männer auch sichtlich vor dem Explodieren. „Soweit bestanden…“, keuchte der Chefarzt, ehe sie ihre Dreierposition plötzlich wieder auflösten.
Zurück bei Frau Müller. Die Nahaufnahme zeigte nun ihre weit aufgespreizten Lippen, deren Position sie gehorsam so hielt. Die zwei nassglühenden Männerschwänze kamen ins Bild, beide hektisch wichsend. Sie zuckten wilder und wilder – und spritzten fast zeitgleich ab – direkt in den sperrangelweit geöffneten Mund der nichtsahnenden Patientin.
Fontänen an Sperma flogen hinein, gut gezielt von beiden. Erschrocken schluckte und gurgelte die immer noch blinde Frau herum, versuchte die Massen abzuwehren, aber die Gyno-Ärztin hielt eisern ihren Kopf fest. „Nana, bitte schön mitmachen, die gnädige Dame!“, knurrte sie streng, während die beiden Schwänze alles aus sich herauspumpten. Irgendwann waren die Lippen, von Kinn bis zur Nase in eine Spermadecke getaucht.
„So – jetzt dürfen Sie den Mund schließen, Frau Müller. Aber zuvor bitte alles restlos aufschlecken.“ Die kleine Arzthelferin war auch wieder fertig angezogen da und schob mit ihren Fingern genüsslich die ganzen Reste im Gesicht Richtung zuckender Lippen. Leckte am Ende den letzten Schwapps selber mit ab. Man konnte der Patientin gut zusehen, wie sie brav alles **** hinterschluckte und anschließend entsetzt keuchte.
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Fieses aus dem Geheimlabor
Hinterhältige und versaute Kurzgeschichten
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