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Chapter 3
by
SecretLab
Wie geht es weiter?
Die Dreharbeiten stehen an!
Die nächsten Nächte schlief Ariane überaus unruhig. Ihr Mann Fridolin versuchte sie zu trösten. Er streichelte im Bett neben ihr behutsam über ihren Körper, der unter die Bettdecke geschlungen war. „Stress im Büro, Schatz? Kann ich dir irgendwie helfen?“
Unwirsch schüttelte sie den Arm ihres Gatten zur Seite. Das musste sie mit sich selbst ausmachen. Andererseits – in Gedanken an die bevorstehenden Vorkommnisse brodelte schon seit Tagen ihre Muschi.
„Ja – du kannst mir helfen!” Sie packte ihn und zog ihn unter ihre Bettdecke. Kurze Zeit später flog ihr Seidenpyjama aus den Untiefen der Bettdecken. Ariane saß nackt auf ihrem verblüfften Fridolin und ließ ihre üppigen, bleichen Brüste in seinen offenen Mund hängen, streichelte ihn damit und stachelte ihn an.
Sekunden später schoss sein Schwanz merklich in die Länge und wurde hart, wie sie erfreut unter ihren erhitzten Hüften und ihrem prallen weichen Arsch merkte. Ihre Pussy sabberte freudig und schob sich ungeduldig den zuckenden Prügel tief bis zum Anschlag hinein.
Fridolin jaulte kurz auf – so kannte er seine Frau gar nicht. Aber es gefiel ihm sehr. Woher dieser Sinneswand wohl kam? Endlich mal war die strenge Anwältin ein versautes Miststück, wie in seine geheimen Fantasien. Sie ritt lechzend und stöhnend auf ihn und benutzte seinen Körper einfach unverblümt für ihre eigene Notgeilheit.
Fast schon brutal packte er ihre Titten und nahm sie in die Zange. Das schien sie nur noch mehr anzutörnen. Und ihn auch. Dann schlug er ihr auf den Hintern, der zuckte und wabbelte. Ächzend ließ sie es zu und verschloss verzückt die Augen, als er mit ihr herumspielte und keine Rücksicht nahm. Zwischen ihren Schenkeln triefte und schmatzte es nur so vor gemeinsamen Lustflüssigkeiten. Schreiend kamen sie bald gleichzeitig zum Orgasmus.
Dann legte sich Arian wieder hin, bedankte sich bei ihrem Mann und schloss die Augen. Nun konnte sie einschlafen…
Der große Tag stand an. In ihrem Arbeitskalender stand „Mandantenbesuch“ kurz und knapp. Sie hatte ihre schönste Unterwäsche an (schwarze halt) und sich aus Hygienegründen untenrum blitzblank rasiert. Ihr Herz klopfte bis zum Hals.
Sie konnte sich selbst als Pornodarstellerin überhaupt nicht vorstellen, auch wenn ihre Muschi im Vorfeld vor Aufregung deswegen schon unentwegt tropfte. Na, zum Glück hatte sie ja perfekte Klauseln für die Dreharbeiten aufgestellt. Wird schon nicht so schlimm werden, oder?
Sie ging dann unauffällig in die verabredete Seitenstraße, wo der nun wieder reparierte schwarze Wagen wartete. Der Chauffeur empfing sie freundlich grinsend und öffnete ihr die nun wieder ausgebeulte und lackierte Türe. Dann fuhren sie los…
Viel später, am Ende des Drehtages:
Es war bereits später Abend, als Charly der Lude sein Drehstudio betrat, dezent im Gewerbegebiet in eine der namenlosen Fabrikhallen untergebracht und auf dem modernsten Stand der Technik. Gerade wurde nach einem langen Drehtag aufgeräumt.
Statt dicken Pelzmantel, Federhut und stinkender Zigarre kam ein eleganter, älterer Mann in makellosen Nadelstreifenanzug und E-Zigarette. Man muss ja mit der Zeit gehen. Nur die goldene Pilotenbrille und der Schnurrbart, die gehörten einfach dazu.
Schnaufend ließ er sich gegenüber seiner Regisseurin Mary nieder, einer jungen Powerfrau erst Ende zwanzig, mit einem Wuschelkopf aus stechend roten Haaren. Auch das ein Novum der heutigen Zeit: wieso immer nur männliche Regisseure anstellen für Pornos. Seine liebe Mary hier hatte es jedenfalls faustdick hinter den Ohren.
„Und, was habt ihr heute Schönes für mich gedreht? Denk dran, der Rubel muss rollen.” Charly zog an seiner E-Zigarette und verschwand kurz hinter einem Nebel aus Dampf. Mary wedelte kurz angewidert, blieb aber höflich. Er war der Chef.
„Heute hatten wir eine saftige Herausforderung, Charly. Der eingeforderte Ersatz für Sweet Chantal war heute da. Ne etwas ältere Frau, aber gut in Schuss. Sie brachte eine ganze Reihe von Forderungen mit, die wir natürlich auch alle strikt eingehalten haben. Vertrag ist Vertrag. Weder ficken noch blasen. Und leider – zu meinem Bedauern – auch keinerlei BDSM.
Na, wir haben uns auf jeden Fall ordentlich Mühe gegeben, trotzdem was richtig Geiles draus zu machen. Und zwar was mit medizinischen Untersuchungen, was für die Rubrik Klinikfetisch. Ist ja kein richtiges BDSM, wenn man es so passend auslegt – hehe. Sie hat zwar blöd geschaut, wie wir sie damit konfrontiert haben, hat jedoch notgedrungen eingewilligt. Anfangs hat sie sich auch sichtlich gesträubt, aber letzten Endes musste sie unsere Schweinereien ja doch alle mitmachen.
Wir haben uns an alle Klauseln gehalten, aber weitestmöglich in unserem Sinn ausgelegt. Fast hat sie mir leidgetan am Ende. Sie ist erst vor wenigen Minuten rausgetorkelt.“ Mary´s Kopf glühte vor Schadenfreude. Sie liebte solche Herausforderungen, wusste Charly.
Dann sprach sie weiter: „Willst du den Streifen mal sehen? Wir waren so Feuer und Flamme, dass wir schon was passend zusammengeschnitten haben.“
„Klar, leg los!“
„Halt dir schon mal die Taschentücher bereit…“
Auf dem großen Monitor nebenan in der Post-Production flackerten die ersten Bilder auf. Ein hastig zurechtgeschusterter Arbeitstitel erschien:
KLINIKSCHWEINEREIEN - TEIL 13:
FRAU MÜLLERS ENTLASSUNG
Subtext: die reife Anwältin Frau Müller musste nach einem schweren Autounfall bandagiert viele Woche in unserer Klinik verbringen, wo sie liebevoll aufgepäppelt wurde. Heute steht ihre Entlassung an, aber zuvor sind noch viele ausführliche Untersuchungen nötig. Unser medizinisches Personal nimmt seinen Job schließlich ausgesprochen ernst.
INTROSZENE:
weißgefliester Raum in einem Krankenhaus-Untersuchungszimmer (dank der erfolgreich laufenden Klinikschweinereien-Serie gab es genügend realistische Requisiten und teilweise sogar echte Untersuchungsgeräte…
Auf der Untersuchungsliege eine Frau, zumindest ein weiblicher Körper mit prallen, reifen Rundungen an den richtigen Stellen. Von Kopf bis Fuß komplett weiß einbandagiert. Nur die Nasenspitze sah heraus. Sie lag der Länge nach da und zappelte sichtlich angespannt vor sich hin.
Hämischer Kommentar von Mary: „Sie wollte ja maskiert werden, das hat sie nun davon.“
Ringsherum mehrere Ärzte, Pfleger, Krankenschwester mit obligatorischen Klemmbrettern und Stethoskopen bewaffnet, unterhielten sich dienstbeflissen.
Der vermeintliche Chefarzt, ein älterer Herr mit dickem Bauch und weißen Haaren gab den Ton an. „So, Herrschaften, unsere liebe Frau Müller soll uns heute verlassen. Schade eigentlich. Wir hatten ja gemeinsam viel Spaß, stimmt´s?“ Alle lachten übertrieben.
„Bevor wir alle Bandagen nach und nach abnehmen, müssen wir jedoch eine ganze Reihe von Tests machen“, sprach der Chefarzt weiter. „Frau Müller, da müssen Sie schön mitmachen, verstanden? Wir erwarten ihre volle Kooperation, sonst dürfen Sie nicht nach Hause!“ Er sprach extra laut zu ihr, als ob die Bandagen um den Kopf herum alles dämpfen würden.
Trotz verbundenem Kopf konnte man ihr ansehen, wie sie sich überwinden musste, gehorsam zu nicken. Zufrieden streichelte der ältere Mann über den einbandagierten Körper, tätschelte die eingepackten Brüste und auch ihren Schritt.
Ein muskulöser Pfleger, übersät mit Tätowierungen, legte zeitgleich ein Blutdruckmessgerät am Arm an und pumpte. Eine süße junge Krankenschwester mit blauen Haaren und Piercing in der Nase leuchtete mit einer kleinen Taschenlampe direkt in die verbundenen Augen, um sie zumindest etwas zu blenden. Das alles lies die Patientin namens Frau Müller erschreckt zusammenzucken. Ihre einbandagierten Arme hoben sich reflexartig, aber beide Helfer drückten sie sanft nach unten, auf die Liege zurück. Sie wehrte sich nicht und ließ alles wortlos mit sich geschehen. Auch das, was alles noch folgen würde:
„Blutdruck und Lichtempfindlichkeit normal – testen wir nun wie vorgeschrieben die Hautreaktionen auf Reize.“
Wie geht der Film weiter?
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Fieses aus dem Geheimlabor
Hinterhältige und versaute Kurzgeschichten
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