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Chapter 12
by
Reyhani
What's next?
Thomas nimmt an
Meine Mutter ist voll des Lobes. „Es war so schön, euch alle mal wiederzusehen. Besonders Sie, Dirk. Im Leben hätte ich Sie nicht wiedererkannt. Sie haben aber auch was aus sich gemacht. Dein Freund ist groß rausgekommen, Thomas, und so ein netter Mensch.“
Ich versuche, es nicht persönlich zu nehmen. Soll das etwa heißen, dass aus mir nichts geworden ist und dass ich nicht nett bin?! Wegen dieser ewigen Sticheleien versuche ich Abstand zu meiner Mutter zu halten. Den ganzen Abend hat sie Dirk angehimmelt. Immerhin hat sie deshalb Jessicas Andeutungen total ignoriert. Dirk hat den Charmeur Alter Schule gespielt. Wie gut, dass Papa das nicht mehr mitbekommen muss.
Es ist mehr als anhimmeln. Da ist etwas mir Unbekanntes, etwas Hungriges im Blick meiner Mutter. Das kann unmöglich der Wirkstoff sein, der ist speziell auf Jessica abgestimmt. Ist es wirklich unmöglich?
Für eine Millisekunde habe ich so etwas wie ein Vision. Mutter packt mit ihrer sehnigen, braungebrannten Hand – sie ist eine dieser fitten Sauna-Seniorinnen – Dirks fetten Schwanz. Mittlerweile kenne ich ihn genau, habe ihn schon so oft in Jessicas Mund oder ihrer tropfenden Spalte verschwinden sehen. Dann ist das Bild wieder weg und ich schäme mich, dass mir die Kopfhaut juckt.
Was ist nur los mit mir? Jetzt kommt auch schon meine eigene Mutter in meinen Sexphantasien vor. Ich muss dringend mit Lily über die Wirkung des Prototypen sprechen. Natürlich ist das alles Jessicas Schuld. Diese komische Idee mit der Einladung. Sie wollte mir eins auswischen. Nach so vielen Ehejahren kennt sie meine Komplexe genau.
Aber damit, was dann kommt, hat Jessica sicher auch nicht gerechnet. Mutter besteht darauf, dass Sina sie zurück nach Hause fährt. Dann hätten sie noch mehr Zeit zu quatschen. Sina hat nichts dagegen und Mutter ignoriert Jessicas Einwand einfach, dass ich doch den Fahrdienst übernehmen könnte. Ich sehe genau, dass meine Frau sich das nicht so vorgestellt hat, aber sie weiß auch, dass bei ihrer Schwiegermutter jede Widerrede zwecklos ist.
Ich bringe Mutter und Sina noch zur Tür, um Sina meine Autoschlüssel zu geben. Natürlich darf auch die Ermahnung, vorsichtig zu fahren, nicht fehlen. Wozu bin ich denn schließlich ihr Vater. Dafür darf sie als Tochter die Augen verdrehen.
Niemand ist mehr da, als ich zurück in Wohnzimmer komme, wo wir gegessen haben. Ich räume schnell ab und begebe mich dann auf die Suche nach Jessica und Dirk. Ich finde sie in unserem Schlafzimmer. Als ich vorsichtig durch die geöffnete Tür spähe, sitzen sie voll bekleidet auf dem Ehebett an das Kopfteil gelehnt. Das ist neu. Es gibt mir einen Stich.
Sonst ist alles wie immer. Dass Jessica schon über Dirks Schoß gebeugt ist, wundert mich nicht. Auch die schmatzenden Geräusche klingen vertraut. Sie hat dem Wirkstoff nichts entgegenzusetzen. Auch mein eigener Schwanz wird in meiner Hose steif – so wie immer. Doch nicht ganz. Dirk hebt den Kopf und sieht mich direkt an, während er mit einer Hand Jessicas Kopf streichelt.
„Jessica hat sich beschwert. Du wärst immer so distanziert, würdest dich immer aus allem raushalten. Mann, ich muss dir nicht erklären, dass das keine Grundlage für eine Ehe ist, oder?!“
„Ich ... ich glaube, da sprechen wir besser ein andermal drüber“, erwidere ich zaghaft.
Ich kann ihn ja schlecht vor Jessica zurechtweisen, dass ihn das gar nichts angeht. Ich habe ihn schließlich ins Projekt geholt, also ist er quasi mein Angestellter. Und überhaupt hat diese Ehe für mich schon lange ihren Sinn verloren. Ich wollte etwas Neues mit Lily aufbauen, obwohl ich mir da jetzt auch nicht mehr so sicher bin.
„Nein, Thomas, nicht ein andermal sondern jetzt, wo wir alle in Ruhe zusammensitzen. Das sind wir Jessi schuldig“, insistiert Dirk.
Er nimmt die Hand von Jessicas Kopf. Sie hört auf, ihn zu blasen. Der Blick mit dem sie mich ansieht ist eine seltsame Mischung. Verträumt und gleichzeitig hämisch. Sie beginnt, mit ihrer Hand ganz langsam an Dirks glänzendem Schaft auf und ab zu fahren. Mir kommt es vor, als würde sie mir mit dem Prügel winken, mich zum Bett hinüberwinken.
Es zieht mich wie magisch in den Raum hinein. Ich versuche mich zu wehren, doch ich bin machtlos. Es ist wie ein unsichtbarer Sog. Bald finde ich mich auf der Bettkante sitzend neben den beiden wieder. Wie gebannt starre ich auf Dirks Schwanz, an dem Jessicas Hand langsam auf und ab gleitet.
Meine Frau lächelt zufrieden und sieht Dirk an, der ihr Lächeln gönnerhaft erwidert.
„So ...“
Ich kann mir schon vorstellen, was jetzt kommt.
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Papas bester Freund
Er schläft in meinem Zimmer
Ich komme fürs Wochenende von der Uni nach Hause zu meinen Eltern und muss feststellen, dass sie einen Gast in meinem Zimmer einquartiert haben. (Ein Spinoff der Geschichte "Sein bester Freund")
Updated on Apr 29, 2026
by Papas_Liebling
Created on Dec 22, 2025
by Papas_Liebling
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