Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Chapter 4
by
SorlAc
What's next?
Thomas POV
Thomas stand regungslos auf dem Kiesweg, die schwere Kiste drückte gegen seine Brust. Die Sonne brannte auf seinen Nacken, doch die Hitze kam nicht nur von oben. Er sah zu, wie Dr. Bergmann hinter Michelle trat. Der ältere Mann bewegte sich mit einer Selbstverständlichkeit, die fast schon beunruhigend natürlich wirkte. Seine rechte Hand legte sich auf Michelles Po – nicht hastig, nicht grob, sondern mit einer ruhigen, fast schon fürsorglichen Geste. Die Finger strichen langsam über den dünnen Stoff ihrer Shorts, als suche er wirklich nur nach Spinnenfäden. Aber Thomas wusste es besser. Er sah, wie Bergmanns Handfläche sich leicht wölbte, wie er den weichen Schwung von Michelles Arsch richtig auskostete. Wie seine Finger für einen kurzen Moment innehielten, sanft drückten, fast als wollte er die Form, die Wärme, die Nachgiebigkeit ihres Fleisches in sich aufnehmen. Michelle zuckte leicht zusammen, gab ein kleines, verlegenes Geräusch von sich. „Ist… ist es weg?“, fragte sie unsicher, die Stimme dünn. „Noch nicht ganz“, murmelte Bergmann ruhig. „Hier hinten sitzt noch etwas.“ Seine Hand glitt tiefer, folgte der Rundung ihrer rechten Backe bis fast zum Ansatz des Schenkels. Dann ein leichter Klaps – nicht fest, aber deutlich hörbar. Michelles Po bewegte sich weich unter der Berührung, federte kurz nach. Thomas spürte, wie ihm das Blut in den Unterleib schoss. Ein warmes, tiefes Ziehen. Kein plötzlicher harter Ständer, nur dieses vertraute, verräterische Pulsieren. Genau wie früher, wenn er allein zu Hause war und sich heimlich vorgestellt hatte, wie ein anderer Mann – ein älterer, selbstsicherer Mann – genau das tat. Wie er Michelle anfasste. Wie sie dabei leise und hilflos wurde. Jetzt passierte es wirklich. Und er stand nur da. Mit einer Kiste in den Armen. Und schwieg. Bergmann drehte den Kopf leicht zu ihm. Ihre Blicke trafen sich für einen Sekundenbruchteil. In den Augen des alten Arztes lag etwas Wissendes, fast schon Amüsiertes. Als würde er genau verstehen, was gerade in Thomas vorging. Dann wandte er sich wieder Michelle zu und strich ein letztes Mal langsam über ihren Po – diesmal von unten nach oben, fast schon zärtlich. „Jetzt sollte alles weg sein“, sagte er schließlich mit ruhiger Stimme und trat einen Schritt zurück. Michelle richtete sich schnell auf, strich hektisch über ihre Shorts und lachte nervös. „Danke… das war echt eklig.“ Sie merkte nichts. Oder wollte nichts merken. Bergmann klopfte sich die Hände ab, als wäre nichts gewesen, und schaute noch einmal kurz zu Thomas. Das kleine Lächeln lag immer noch in seinen Augen. Thomas stand da, das Herz schlug ihm bis zum Hals. In diesem Moment wurde ihm klar, dass er nicht nur zugesehen hatte. Er hatte es zugelassen. Und ein Teil von ihm – ein dunkler, lange versteckter Teil – wollte mehr davon.
What's next?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)