What's next?
The G Club XXI
Tina fand sich erstaunlich schnell mit ihrer hilflosen Lage zurecht. Die Position über dem gepolsterten Bock war zwar fest, aber überraschend bequem. Das weiche Leder schmiegte sich warm an ihren Oberkörper, ihre prallen Titten drückten sich seitlich leicht heraus, und ihr Rücken blieb in einer natürlichen, leicht durchgebogenen Haltung. Ihre weit gespreizten Beine und die fixierten Füße gaben ihr ein Gefühl von Ausgeliefertsein, das gleichzeitig aufregend und erregend war. Dennoch blieb eine leise Verunsicherung in ihr. Sie hatte keine Ahnung, was nun passieren würde und was es genau mit diesem mysteriösen „Warteraum“ auf sich hatte. Die Gespräche zwischen Jürgen und Tom hallten noch in ihrem Kopf nach. Trotzdem war ihr Entschluss klar: Sie wollte nicht kneifen. Sie wollte Jürgen stolz machen und zeigen, dass sie seiner würdig war.
Tom löste die Bremse der massiven Plattform mit einem leisen Klicken. Langsam und gleichmäßig schob er das gesamte Gestell mit Tina darauf durch die große Halle. Die Räder rollten nahezu lautlos über den edlen Boden. Tina hob den Kopf so gut es ging und blickte nach vorne. Überall spürte sie die bewundernden, lüsternen Blicke der versammelten Herren. Manche lehnten sich in ihren Sesseln vor, andere musterten sie unverhohlen von Kopf bis Fuß. Ihre nackte, helle Haut, der hochgestreckte Po und vor allem ihre einladend offen präsentierte, glänzende Fotze zogen alle Aufmerksamkeit auf sich. Einige Männer nickten anerkennend, leise Gespräche und anerkennende Murmeln begleiteten ihren Weg durch die Halle.
Schließlich wurde sie vor eine schwere, dunkle Tür gerollt. Diese öffnete sich automatisch mit einem sanften Summen und gab den Blick auf einen kleinen, schmalen Vorraum frei, an dessen Ende sich eine weitere, breitere Tür befand. Tom schob die Plattform mit ruhigen, kontrollierten Bewegungen hinein. Kaum war Tina vollständig im Raum, schloss sich die erste Tür leise, aber endgültig hinter ihr. Das Geräusch hallte kurz nach und verstärkte ihre Aufregung. Ihr Herz klopfte schneller. Sie war neugierig, fast fieberhaft gespannt, was sich hinter der nächsten Tür verbergen würde. Die Ungewissheit machte sie nervös, doch gleichzeitig hoffte sie, dass der erste Blick in diesen Raum ihre Anspannung etwas lösen würde.
Die Stille im kleinen Vorraum war fast greifbar. Nur ihr eigenes Atmen und das leise Knarzen des Leders waren zu hören. Plötzlich durchbrach Tom die Stille mit seiner tiefen, ruhigen Stimme.
„Da habe ich doch fast etwas vergessen…“
Noch während er sprach, trat er neben sie. Tina spürte seine Hände an ihrem Kopf. Sanft, aber bestimmt legte er ihr eine weiche Augenmaske aus feinstem schwarzem Leder an. Das Material schmiegte sich perfekt an ihre Augenpartie, war angenehm gepolstert und schloss jegliches Licht aus. Mit einem leisen Klicken wurde sie am Hinterkopf fixiert. Nun war Tina nicht nur vollkommen unbeweglich, sondern auch vollständig blind. Die plötzliche Dunkelheit verstärkte ihre Nervosität schlagartig. Ihr Puls raste, und für einen kurzen Moment schoss ihr der Codesatz durch den Kopf – der Satz, mit dem sie das gesamte Spiel sofort beenden konnte.
Doch sie verwarf den Gedanken schnell wieder. Nein. Sie wollte Jürgen stolz machen. Bis jetzt war alles, was hier passiert war, unglaublich geil und aufregend gewesen. Sie konnte immer noch abbrechen, wenn es zu viel wurde. Aber jetzt noch nicht.
Tom stand noch einen Moment still neben ihr. Dann fragte er mit tiefer, ruhiger Stimme:
„Bereit?“
Tina schluckte einmal, ihre Kehle war trocken vor Aufregung. Sie war alles andere als bereit – die Ungewissheit, die Blindheit und die völlige Auslieferung machten sie zittrig. Dennoch antwortete sie mit leiser, aber klarer Stimme:
„Ja.“
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